7 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das offene, wertschätzende Team. Das Personalteam, was viel gerade in Gesundheit investiert
Ehrliches, häufiges Feedback und viele lobende Worte. Einfach gutes Betriebsklima
Klar läuft es nirgendwo 100% perfekt, aber Campact ist da schon ziemlich nah dran
Genialer Arbeitgeber für Familien, viele Gesundheitsprogramme, Homeoffice mit Vertrauensarbeitszeit
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, da flache Hierarchie, aber dadurch auch toll zu arbeiten
Faires Gehalt, angelehnt an TVöD, Erhöhungen werden immer mitgegangen
Technik wird viel gebraucht gekauft und weiter genutzt wo möglich
Bestes Team, was ich bisher kennenlernen durfte
Wöchentliche gesamt Teammeetings mit Geschäftsführung die über wichtige Dinge berichten
Projekte können freiwillig übernommen werden, breites Aufgabenspektrum
Die Arbeitsatmosphäre ist meistens wertschätzend, mindestens innerhalb des Teams. Manchen Menschen aus Teams fällt es schwerer als anderen, unterschiedliche Arbeiten zu wertschätzen.
Es sind einfach nur Menschen, die die Welt etwas gerechter machen wollen - und das leben und zeigen sie auch nach außen :)
Durch Homeoffice-Möglichkeit oft gut mit dem Alltag vereinbar, mit allen Vor- und Nachteilen, die das bringt (Flexibilität, aber auch erwartete Spontaneität). Insgesamt ist einfach oft viel zu tun gewesen in der Zeit, in der ich da war.
Weiterbildungen etc. sind prinzipiell möglich, aber oft schwer in den Alltag zu integrieren, da oft sehr viel zu tun ist.
Die Bezahlung ist für diese spezielle Branche überdurchschnittlich.
Dafür setzt sich Campact ja u.a. auch ein, es wird aber auch bei Veranstaltungen, Events und Co. darauf geachtet.
Innerhalb des Teams und teamübergreifend gut.
So weit ich das mitbekommen habe wertschätzend und gleichberechtigt.
In meinem Team einwandfreies und vorbildliches Verhalten der Teamleitung.
Fürs Homeoffice gibts die ganze Ausstattung, die notwendig ist: Laptop, Handy, Peripherie, alles auf neuem Stand der Technik.
Die Kommunikation innerhalb des Teams war immer ausgezeichnet und transparent. Von der Geschäftsführung "nach unten" allerdings ausbaufähig.
Halbwegs flexible Arbeitszeitmodelle für Personen mit Kindern oder Pflegeverantwortungen. Paritätische Besetzungen in allen Bereichen.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben und immer wieder neue Herausforderungen.
Campact stellt sich vergleichsweise schnell auf veränderte Rahmenbedingungen ein und reagiert dann auch schnell und effizient.
Durch den Remote-Fokus ist der Team-Zusammenhalt nicht mehr so stark wie früher.
Das Organisationswachstum sollte durch die GF noch besser moderiert werden.
Tolle Kolleg*innen und spannende Themen
Besonders für Menschen mit Familie besteht eine sehr gute Vereinbarkeit von Job und Care-Arbeit.
Die Aufstiegschancen sind aufgrund der Größe sehr limitiert. Dennoch gibt es Menschen, die sich bspw. zur Teamleitung weiterentwickeln konnten.
Durch guten Tarif und viele Zuschläge kommt ein sehr ansehnliches und wettbewerbsfähiges Gehalt zusammen.
... wird satzungsgemäß großgeschrieben.
Es arbeiten sehr viele spannende und gleichzeitig sympathische Menschen bei Campact.
Tendenziell ein eher junges Team - es gibt relativ wenige MA ü50
Manchmal sind nicht alle Entscheidungen komplett nachvollziehbar, aber im Vergleich zu anderen Arbeitsgebern sind die GF und Teamleitungen alle sehr nahbar.
Technik, Lizenzen, Software ist immer up-to-date!
Aufgrund des starken und schnellen Wachstums ist es manchmal schwer, alle Entwicklungen mitzubekommen.
Die GF ist paritätisch besetzt, bei den Teamleitungen gibt es sogar mehr weibliche TL.
Insgesamt eigentlich eher spannende Aufgaben und es besteht auch die Möglichkeit, selbst Impulse einzubringen.
Gute freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, individuelle Förderung, junges motiviertes Team, hohe Professionalität.
Mehr Beteiligung der Mitarbeitenden, auch bei strategischen Themen und Organisationsentwicklung.
Leistungsorientiert, freundschaftlich
Der Arbeitsanfall richtet sich nach politischen Gegebenheiten, ist daher oft schwer planbar. Durch den hohen Anteil an Eltern und dem großen Bewusstsein für die Folgen zu hoher Belastung hat sich eine gute Kultur entwickelt, in der man auch Nein sagen kann, Abend- und Wochenendarbeit kritisch hinterfragt wird. Es besteht für alle die Möglichkeit auf 32 Stunden zu reduzieren.
Große Offenheit für Fachkarrieren/Spezialisierung. Budgets für Weiterbildungen. Hierarchische Karriere schwieriger, weil es nur 3 Ebenen gibt.
Durch die Entwicklungsstufen im TVöD und vielfältige Zulagen (Homeoffice, Kinderzuschlag...) kommt man auf einen ansehnlichen Betrag. Ungleiche Entlohnung der einzelnen Positionen steht immer mal wieder in der Kritik.
Liegt durch das Betätigungsfeld auf der Hand. Man versucht in vielen Felder Vorreiter zu sein.
Innerhalb der Teams sehr groß. Als Gesamtorganisation durch die Remotearbeit schwieriger, allerdings wird mit vielen Maßnahmen versucht, das zu ändern: Pat*innensystem für die Anfangszeit, kollegiale Beratung, Mystery Coffee, Spieleabende, Chaträume für Hobbies etc., 3 Präsenzklausuren im Jahr, Feste...
Gute technische Ausstattung, 1a IT Support, Zuschuss zur Einrichtung des Homeoffice, Software, die die Remote-Zusammenarbeit erleichtert.
Teils lange Entscheidungswege, Bemühen um mehr Transparenz seitens der Geschäftsführung, teils aber auch schlechte Kommunikation und Top-Down-Entscheidungen
Hoher Anteil von FLINTA-Personen, Geschäftsführung paritätisch besetzt
In vielen Positionen große Vielfalt und Gestaltungsspielraum.
Kollegen, Home office, flexible Arbeitszeiten, Arbeit mit Sinn
Intransparente Kommunikation, ungleiche Bezahlung zwischen verschiedenen Mitarbeitern.
Gute Leute fördern!
Die Kollegen sind toll aber man wird immer mal wieder vor vollendeten Tatsachen gestellt. Steile Hierarchieebene und lange Abstimmungswege. Aber fokussierte Leute und spannende Aufgabenfelder.
Top!
Die Privatsphäre wird respektiert und es ist kein Problem, mal innerhalb der Arbeitszeit einen Arzttermin wahrzunehmen. Sehr flexibel.
Es ist sehr schwer, beruflich aufzusteigen.
Sehr gut für eine NGO! Aber (!) nicht alle werden gleich gut bezahlt.
Top!
Noch nie mit so tollen Menschen zusammengearbeitet, der Zusammenhalt stimmt!
Das Team ist insgesamt sehr jung.
Abhängig vom Arbeitsbereich aber aber insgesamt gestaltet es sich intransparent.
Technik wird super gestellt und remote Arbeit ist super. Wenn was nicht passt, ist der support immer da.
Viele Meetings, wenig Outcome! Entscheidungen werden nicht transparent getroffen und man kann sie oft nicht nachvollziehen.
Man bemüht sich aber wenn man genauer hinschaut, sind Männer vorne.
Themen und politische Forderungen werden oft von oben gesetzt. Wenn man sich mit der progressiven Politik identifiziert passt alles.
Die Arbeitsbedingungen und das Kollegium war bei keinem Arbeitgeber bisher besser.
Teilzeit anbieten, mehr interne Aufstiegschancen schaffen, ungleiche Tarifstufen innerhalb Teams aufheben.
Wertschätzende Arbeitsatmosphäre, Feedback wird ernst genommen.
Schon lange wird bemängelt, dass Teilzeit-Arbeit für Arbeitnehmer*innen ohne Kinder kaum möglich ist. Daran soll gearbeitet werden.
Es gibt nur wenig Hierarchiestufen, was allerdings auch heißt, dass es kaum Aufstiegschancen gibt.
Tarifbezahlung und Zulagen für das remote Arbeiten und Eltern.
Teilweise Vergütungsunterschiede innerhalb eines Teams.
Wenig überraschend, dass bei einer NGO mit Klima-Fokus, das Umwelt- und Sozialbewusstsein stark ausgeprägt ist.
Der Zusammenhalt insgesamt und vor allem innerhalb der einzelnen Teams ist wirklich herausragend. Hier arbeiten tolle Menschen!
Tolle Vorgesetzte, die um das Wohl der Mitarbeiter*nnen bemüht sind. Manche Entscheidungsprozesse würden bei einer Miteinbeziehung der MA sicherlich besser laufen und besser angenommen werden.
Das Arbeiten im Homeoffice wird durch eine Pauschale gefördert. Viele Kolleg*innen mieten davon Co-Working-Büros, viele arbeiten aber auch lieber von zu Hause aus. Die technische Ausstattung ist super, bei Problemen helfen die entsprechenden Kolleg*innen aus der Technik.
Mitarbeitende werden regelmäßig direkt von der Geschäftsführung über Neues informiert. Teilweise wäre eine frühere Einbindung der Mitarbeiter*innen in Entscheidungsprozesse wünschenswert.
Führungspositionen werden paritäisch besetzt (Geschäftsführung und Positionen der Teamleitungen).
gemeinsame Weiterentwicklung, super Team
macht richtig Freude, aber Du musst auch echten Einsatz zeigen
verdient es, zu den Top-NPOs in Deutschland gezählt zu werden
Flexibel sein und Flexibilität bekommen + familienfreundlich
Du bekommst Fortbildung, interne & kollegiale Weiterbildung, teils Coaching - alles da
ordentliches und leistungsgerechtes Niveau für eine Non-profit-Organisation, Kinderzuschlag und andere Extras wie Ökoessenszulage
Ökostrom im Haus, Grauwasseranlage, Öko-Mittagstisch, Recyclingdruckwerke usw.
kollegial, hohe Fehlertoleranz, Helfen, gemeinsamer "Spirit"
Das passt. Wie gesagt 30-55 so die Spanne.
gute Mischung aus Führung und Gestaltungsraum lassen; menschlich
kein 08-15 Büro, sondern ein gewisses Flair im Ökozentrum.
Transparent, integrierend, Raum für Deine Ideen. Aber auch mal nachfragen...
ganz gute Teammischung 30-55, Campaigning oft Frauen, Führung alles Männer, ja ja ...
Gesellschaft mit verändern helfen. Für Revoluzzer aber eher nicht.