13 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre, Aufgabenvielfalt, interne Kommunikation, remote Arbeiten ermöglicht viel Freiraum
Bei Lohnanpassungen Studis einbeziehen
Der progressive Aspekt und das Thema stehen im Vordergrund und es wird echt viel geleistet dabei.
Kein Mut und Vertrauen in Mitarbeitende, ewig währende Prozesse mit scheinbarer Beteiligung, aber ohne echten Einfluss. Angst vor Änderungen (zum Beispiel Möglichkeit für 4 Tage Woche).
Nicht nur nach außen ein schönes Bild abgegeben, sondern es auch nach innen leben und hört auf eure Mitarbetenden.
Intransparente Besetzungsverfahren für Positionen sowohl was Führungskräfte als auch den Übergang von befristeten auf unbefristete Verträge angeht.
Vorgesetzte zum Teil überfordert und in alten hierarischen Strukturen verfangen, obwohl eine progressive moderne Arbeitswelt vorgelebt werden soll. Teilweise Micromanagment und Gaslighting wenn Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden aufkommen.
Dauernder Krisenmodus und Aktionismus, keine Möglichkeit langfristig planvoll vorzugehen oder sich auf eine Arbeitsweise einzustellen. Außerdem viele Vereinbarungen die den Anschein geben ein morderner Arbeitgeber zu sein, aber nur knapp über dem gesetzlichen Minimum liegen.
Trotz dem Anschein von transparenter Kommunikation nach außen, wird dies intern nicht gelebt. Kommunikation nur über Führungskräfte in andere Teams, viele Meetings ohne wirklichen Inhalt, Kommunikation aus der Geschäftsführung nach der Entscheidung ohne Einbezug, Expertenwissen wird nicht von allen geschätzt.
Gut für NGO Verhältnisse, aber keine Möglichkeit individuelle Leistung zu belohnen.
Zwar paritätisch besetzt in den Positionen, aber nicht in den Entscheidungsfunktionen, stark von der männlichen Geschäftsführung getrieben.
Man kann nichts raten, wenn keine Veränderung erwünscht wird. Ich kann nur anderen Personen ausdrücklich raten, sich von den guten Inhalten bei Campact nicht blenden zu lassen und lieber eine Petition als einen Arbeitsvertrag zu unterzeichnen. Ich würde wirklich viel dafür geben, wenn ich mir und meiner Gesundheit die Jahre bei Campact erspart hätte.
unterirdisch.
Ich konnte super viel zu Strategie und Pragmatismus lernen; es war eine verrückte Zeit in einer absoluten Can-Do-Atmosphäre
Für Verbesserungsvorschläge ist meine Arbeit bei Campact zu lang her.
Campact stellt sich vergleichsweise schnell auf veränderte Rahmenbedingungen ein und reagiert dann auch schnell und effizient.
Durch den Remote-Fokus ist der Team-Zusammenhalt nicht mehr so stark wie früher.
Das Organisationswachstum sollte durch die GF noch besser moderiert werden.
Tolle Kolleg*innen und spannende Themen
Besonders für Menschen mit Familie besteht eine sehr gute Vereinbarkeit von Job und Care-Arbeit.
Die Aufstiegschancen sind aufgrund der Größe sehr limitiert. Dennoch gibt es Menschen, die sich bspw. zur Teamleitung weiterentwickeln konnten.
Durch guten Tarif und viele Zuschläge kommt ein sehr ansehnliches und wettbewerbsfähiges Gehalt zusammen.
... wird satzungsgemäß großgeschrieben.
Es arbeiten sehr viele spannende und gleichzeitig sympathische Menschen bei Campact.
Tendenziell ein eher junges Team - es gibt relativ wenige MA ü50
Manchmal sind nicht alle Entscheidungen komplett nachvollziehbar, aber im Vergleich zu anderen Arbeitsgebern sind die GF und Teamleitungen alle sehr nahbar.
Technik, Lizenzen, Software ist immer up-to-date!
Aufgrund des starken und schnellen Wachstums ist es manchmal schwer, alle Entwicklungen mitzubekommen.
Die GF ist paritätisch besetzt, bei den Teamleitungen gibt es sogar mehr weibliche TL.
Insgesamt eigentlich eher spannende Aufgaben und es besteht auch die Möglichkeit, selbst Impulse einzubringen.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Teams könnte effizienter sein.
Es wird viel in die Weiterbildung investiert; Aufstiegsmöglichkeiten sind hingegen aufgrund der Größe limitiert
Gute freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, individuelle Förderung, junges motiviertes Team, hohe Professionalität.
Mehr Beteiligung der Mitarbeitenden, auch bei strategischen Themen und Organisationsentwicklung.
Leistungsorientiert, freundschaftlich
Der Arbeitsanfall richtet sich nach politischen Gegebenheiten, ist daher oft schwer planbar. Durch den hohen Anteil an Eltern und dem großen Bewusstsein für die Folgen zu hoher Belastung hat sich eine gute Kultur entwickelt, in der man auch Nein sagen kann, Abend- und Wochenendarbeit kritisch hinterfragt wird. Es besteht für alle die Möglichkeit auf 32 Stunden zu reduzieren.
Große Offenheit für Fachkarrieren/Spezialisierung. Budgets für Weiterbildungen. Hierarchische Karriere schwieriger, weil es nur 3 Ebenen gibt.
Durch die Entwicklungsstufen im TVöD und vielfältige Zulagen (Homeoffice, Kinderzuschlag...) kommt man auf einen ansehnlichen Betrag. Ungleiche Entlohnung der einzelnen Positionen steht immer mal wieder in der Kritik.
Liegt durch das Betätigungsfeld auf der Hand. Man versucht in vielen Felder Vorreiter zu sein.
Innerhalb der Teams sehr groß. Als Gesamtorganisation durch die Remotearbeit schwieriger, allerdings wird mit vielen Maßnahmen versucht, das zu ändern: Pat*innensystem für die Anfangszeit, kollegiale Beratung, Mystery Coffee, Spieleabende, Chaträume für Hobbies etc., 3 Präsenzklausuren im Jahr, Feste...
Gute technische Ausstattung, 1a IT Support, Zuschuss zur Einrichtung des Homeoffice, Software, die die Remote-Zusammenarbeit erleichtert.
Teils lange Entscheidungswege, Bemühen um mehr Transparenz seitens der Geschäftsführung, teils aber auch schlechte Kommunikation und Top-Down-Entscheidungen
Hoher Anteil von FLINTA-Personen, Geschäftsführung paritätisch besetzt
In vielen Positionen große Vielfalt und Gestaltungsspielraum.
Campact wird politisch als relevanter Akteur wahrgenommen und kann Politikprozesse effektiv beeinflussen. Hier arbeitest du bei einer Organisation mit großer Reichweite!
Dass die politische Arbeit gegen Rechtsextremismus (im Vergleich zu anderen Arbeitsfeldern der Organisation) noch relativ schwach aufgestellt ist.
Campact sollte noch stärker auf faire Lohnverteilung achten. Je nach Team und Stelle gibt es teilweise große Unterschiede in der Tarif- u/o Erfahrungsstufe.
Campact ist eine ziemlich weiße Organisation und könnte noch deutlich diverser sein
Kollegen, Home office, flexible Arbeitszeiten, Arbeit mit Sinn
Intransparente Kommunikation, ungleiche Bezahlung zwischen verschiedenen Mitarbeitern.
Gute Leute fördern!
Die Kollegen sind toll aber man wird immer mal wieder vor vollendeten Tatsachen gestellt. Steile Hierarchieebene und lange Abstimmungswege. Aber fokussierte Leute und spannende Aufgabenfelder.
Top!
Die Privatsphäre wird respektiert und es ist kein Problem, mal innerhalb der Arbeitszeit einen Arzttermin wahrzunehmen. Sehr flexibel.
Es ist sehr schwer, beruflich aufzusteigen.
Sehr gut für eine NGO! Aber (!) nicht alle werden gleich gut bezahlt.
Top!
Noch nie mit so tollen Menschen zusammengearbeitet, der Zusammenhalt stimmt!
Das Team ist insgesamt sehr jung.
Abhängig vom Arbeitsbereich aber aber insgesamt gestaltet es sich intransparent.
Technik wird super gestellt und remote Arbeit ist super. Wenn was nicht passt, ist der support immer da.
Viele Meetings, wenig Outcome! Entscheidungen werden nicht transparent getroffen und man kann sie oft nicht nachvollziehen.
Man bemüht sich aber wenn man genauer hinschaut, sind Männer vorne.
Themen und politische Forderungen werden oft von oben gesetzt. Wenn man sich mit der progressiven Politik identifiziert passt alles.
Im Vergleich zu allen Arbeitgeber*innen, die ich bisher hatte oder von denen ich aus meinem Umfeld mitbekomme, ist Campact der beste Arbeitgeber, den man sich vorstellen könnte. Mit Abstand.
Mit Home Office muss man zurechtkommen können. Man sieht seine Kolleg*innen selten in echt, alle wohnen sehr verstreut.
Ein wenig mehr Transparenz wäre manchmal hilfreich.
Wenn man mit Home Office klar kommt, sehr angenehm. Es wird sehr viel Wert auf Teamzusammenhalt gelegt.
Abschalten nach der Arbeit fällt oft schwer, da wir zu Themen arbeiten, die alle betreffen. Wenn ich Feierabend mache, fängt mein Umfeld erst an, sich mit den Themen auseinanderzusetzen, die mich schon den ganzen Tag im Job beschäftigt haben. Damit muss man umgehen können.
Weiterbildung: Ja... interne Karriere: eher schwierig, weil wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Was für ein großartiger Haufen an Menschen!
Kommt natürlich total auf das Team an, aber mein Team-Leiter ist ein großartiger Mensch.
Ehrlich, aber nicht immer transparent.
Aufgrund der Vielfalt an politischen Themen, die wir bearbeiten, ist es immer abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.