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2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 1,1Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht zu empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Geschäftsführung bei Camper in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Tür zum gehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts in dieser Firma spricht für Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Menschen achten

Arbeitsatmosphäre

Hoher Druck, viele Aufgaben auf einmal und harte körperliche Arbeit

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Es wird eine ständige Erreichbarkeit erwartet, welche auch im Urlaub oder bei Krankheit gilt

Karriere/Weiterbildung

Karriere hängt von der persönlichen Beziehung zu Vorgesetzten ab

Gehalt/Benefits

Mindestlohn.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird auf Kosten der Umwelt gehandelt

Kollegenzusammenhalt

Sehr gering

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind unerwünscht

Vorgesetztenverhalten

Manipulativ und Menschenunwürdig

Arbeitsbedingungen

Hohes Burn-Out Risiko

Kommunikation

Dinge werden of last minute kommuniziert

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden diktiert und sollten abgearbeitet werden in kurzer Zeit

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Menschenverachtendes Management

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Camper in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Betriebsklima inkl. Drohverhalten der Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Humane Arbeitsbedingungen schaffen, Sexismus abschaffen, für Transparenz sorgen.

Arbeitsatmosphäre

Es gab im Laden nur eine Heizung über der Eingangstür, die auch bei Minusgraden offen stehen musste. Ein Mitarbeiter beschwerte sich. Danach wurde der Mitarbeiter gekündigt.

Es wurde gefördert, andere Angestellte zu verdächtigen und heimlich und offen zu kontrollieren.

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten bis auf die Schulungen.

Gehalt/Benefits

Gehalt war nicht gut, aber in Ordnung. Vorgesetzte kennen sich mit Urlaubsregelungen nicht aus und versuchen (wahrscheinlich aus Unkenntnis) Mitarbeitern weniger Urlaub zuzugestehen, als ihnen vertraglich zusteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine.

Vorgesetztenverhalten

Männliche Vorgesetzte haben regelmäßig die Umsätze der Verkäuferinnen (ausschließlich weiblich) auf ihre eigene Kennzahl verbucht.

National rühmt sich der Verantwortliche der niedrigen Krankheitsquote, die er seinem Verhalten zuschreibt. Er ruft alle Mitsrbeiter, die krankgeschrieben sind, am Tag der Krankmeldung an und kontrolliert, in sie sich krank anhören.
Im Vorstellubgsgespräch drohte er direkt nach der Information über die Länge der Probezeit bereits - ohne dass es einen Anlass dazu gab - damit, dass er Mittel und Wege habe, Mitarbeiter auch nach der Probezeit loszuwerden.

Arbeitsbedingungen

Bis auf die Heizung zweckgemäß.

Unregelmäßig rabattierte Family and Friends-Verkäufe. Ein paar Schuhe bekommt jeder Mitarbeiter pro Kollektion (grundsätzlich ist es nicht frei wählbar).

Kommunikation

Regelmäßige Meetings zu jeder neuen Kollektion (natürlich unbezahlt in der Freizeit der Mitarbeiter)

Gleichberechtigung

Nur Männern werden leitende Positionen angeboten - trotz mangelnder Kompetenz.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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