2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tür zum gehen
Nichts in dieser Firma spricht für Mitarbeiter
Menschen achten
Hoher Druck, viele Aufgaben auf einmal und harte körperliche Arbeit
Schlecht
Es wird eine ständige Erreichbarkeit erwartet, welche auch im Urlaub oder bei Krankheit gilt
Karriere hängt von der persönlichen Beziehung zu Vorgesetzten ab
Mindestlohn.
Es wird auf Kosten der Umwelt gehandelt
Sehr gering
Ältere Kollegen sind unerwünscht
Manipulativ und Menschenunwürdig
Hohes Burn-Out Risiko
Dinge werden of last minute kommuniziert
Nicht vorhanden
Aufgaben werden diktiert und sollten abgearbeitet werden in kurzer Zeit
-
Das Betriebsklima inkl. Drohverhalten der Vorgesetzten
Humane Arbeitsbedingungen schaffen, Sexismus abschaffen, für Transparenz sorgen.
Es gab im Laden nur eine Heizung über der Eingangstür, die auch bei Minusgraden offen stehen musste. Ein Mitarbeiter beschwerte sich. Danach wurde der Mitarbeiter gekündigt.
Es wurde gefördert, andere Angestellte zu verdächtigen und heimlich und offen zu kontrollieren.
Feste Arbeitszeiten bis auf die Schulungen.
Gehalt war nicht gut, aber in Ordnung. Vorgesetzte kennen sich mit Urlaubsregelungen nicht aus und versuchen (wahrscheinlich aus Unkenntnis) Mitarbeitern weniger Urlaub zuzugestehen, als ihnen vertraglich zusteht.
Es gab keine.
Männliche Vorgesetzte haben regelmäßig die Umsätze der Verkäuferinnen (ausschließlich weiblich) auf ihre eigene Kennzahl verbucht.
National rühmt sich der Verantwortliche der niedrigen Krankheitsquote, die er seinem Verhalten zuschreibt. Er ruft alle Mitsrbeiter, die krankgeschrieben sind, am Tag der Krankmeldung an und kontrolliert, in sie sich krank anhören.
Im Vorstellubgsgespräch drohte er direkt nach der Information über die Länge der Probezeit bereits - ohne dass es einen Anlass dazu gab - damit, dass er Mittel und Wege habe, Mitarbeiter auch nach der Probezeit loszuwerden.
Bis auf die Heizung zweckgemäß.
Unregelmäßig rabattierte Family and Friends-Verkäufe. Ein paar Schuhe bekommt jeder Mitarbeiter pro Kollektion (grundsätzlich ist es nicht frei wählbar).
Regelmäßige Meetings zu jeder neuen Kollektion (natürlich unbezahlt in der Freizeit der Mitarbeiter)
Nur Männern werden leitende Positionen angeboten - trotz mangelnder Kompetenz.