2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfalt der Aufgaben und das gelegentliche Reisen durch den Job ist besonders positiv hervorzuheben. Außerdem ist der Purpose der Arbeit mit den Schüler:innen lobenswert.
Gute Arbeit wird nur wenig honoriert, weder monetär noch verbal. Es gibt kaum Mitarbeiter-Benefits und die Fluktuation ist hoch. Wenn Kritik geäußert wird, wird einem schnell mit einer Kündigung gedroht. Teils wird Kritik vom Management leider sehr persönlich genommen.
Die Gehälter sollten der Verantwortung, den Aufgaben und der Qualifikation der Mitarbeitenden entsprechend angepasst werden. Außerdem sollten mehr Benefits für die Mitarbeitenden angeboten werden. Auch sollte Kritik vom Management ernster genommen werden und besser damit umgegangen werden. Es sollte außerdem mehr in Teambuilding investiert werden.
Freundliches Miteinander zwischen Kolleg:innen, aber durch viel Druck vom Management herrscht insgesamt eher schlechte Stimmung.
Die Mitarbeitenden reden zunehmend schlechter über das Unternehmen, da Unzufriedenheit herrscht.
Überstunden sollen nicht gemacht werden, sie werden auch nicht mehr kompensiert. In der Realität kommt es durch den Arbeitsumfang trotzdem zu Überstunden, die dann umsonst gearbeitet werden. Mehrfach im Jahr auch Arbeit am Wochenende, weit über einen 8-Stunden Arbeitstag hinaus.
Es gibt grundsätzlich Aufstiegschancen, Weiterbildung wird aber eher wenig proaktiv gefördert.
Das Gehalt ist für die Qualifikation und den Umfang sowie die Position unzureichend. Es gibt aber ein Jobticket für den ÖNPV und Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Es wird nicht viel Zeit und Arbeit in Nachhaltigkeit oder soziale Projekte investiert. Materialien werden lieber eher billig eingekauft als nachhaltig.
Es wird offen und ehrlich untereinander kommuniziert und sich gegenseitig unterstützt.
Langjährige Kolleg:innen werden sehr geschätzt, auch finanziell. Ältere Arbeitnehmer:innen werden selten neu eingestellt.
Das Management hört sich Problematiken zwar an, bietet aber wenig proaktiv Lösungsvorschläge an. Es werden einem die Worte im Mund umgedreht und Wahrheiten verdreht. Die Kommunikation ist insgesamt eher frustrierend und oft nicht zielführend im Sinne des Mitarbeiters.
Die Ausstattung mit Laptop und Bildschirmen ist gegeben. Technisches Zubehör wie Adapter, Tastaturen und Co. müssen teils aber mühselig zusammengesucht werden. Nur selten Obst, Kaffee etc. für Mitarbeitende im Büro. Die Büroräume sind im Winter zu kalt und die Ausgänge sind nicht unbedingt korrekt brandschutzkonform.
Die Kommunikation mit der Muttergesellschaft in Belgien ist teils intransparent. Es werden teils nur bestimmte Mitarbeiter:innen in bestimmte Themen eingeweiht und andere sind außen vor.
Es arbeiten fast ausschließlich Frauen beim Unternehmen, daher ist Gleichberechtigung ausreichend gegeben.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und es besteht zumindest teilweise auch etwas Gestaltungsfreiraum. Jedoch werden auch schnell Aufgaben vom Management oder auch Kollegium aufgedrückt, die nicht unbedingt in den Zuständigkeitsbereich fallen.
Kolleginnen, einige der Tätigkeiten.
Arbeitsatmosphäre, Management, Karriere- und Gehaltschancen
Mitarbeiter wertschätzen, weniger Micromanagement und Gaslighting, Team wieder aufbauen. Nur um Mal ein paar Beispiele zu nennen...
Team war eigentlich ein Traum, auch wenn es keine anderen Azubis oder Dualis gab. Gemeinsame Aktivitäten o.ä. (vom Arbeitgeber geplant) waren aber eher die Ausnahme und mit knappen Budget geplant.
Karrierechancen gibt es es in der Theorie. Es wird zwar immer damit geworben, in der Realität muss man dafür jedoch eine Menge unbezahlte Überstunden machen und zu allem nur positives Feedback geben.
Die Arbeitszeiten sind sehr unflexibel. Wochenenden sind zwar meist frei, anfallende Überstunden können jedoch in der Regel nicht abgegolten oder ausbezahlt werden, da sie nur entstehen, weil man "zu langsam" und/oder "zu ineffizient" arbeitet. Da jedoch seit der Übernahme sich das Team von 13 auf nun 7 Leute verkleinert hat, sind Überstunden so gut wie unvermeidbar und es wird auch kein besonders großer Aufwand betrieben, neue MA zu finden.
Die reine Vergütung war in Ordnung, jedoch keinerlei Möglichkeiten auf Boni o.ä. Auch eine Gehaltserhöhung ist selbst bei Festangestellten nicht drin, nicht Mal ein Inflationsausgleich.
Seit der Übernahme der Firma hatte ich keinen Ansprechpartner mehr in der Firma für meine Uni Angelegenheiten (obwohl mir per Vertrag jemand bei Fragen zur Seite stehen sollte).
Die Arbeit selbst hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und trotzdem kann ich leider nicht sagen, dass ich gerne zur Arbeit gegangen bin.
Mir wurde nach Absprache immer ermöglicht, mir Zeit zum Lernen zu nehmen. Sofern meine Aufgaben erledigt waren oder ich die Stunden zu einem anderen Zeitpunkt abgegolten habe, was ich für eine sehr faire Regelung halte. Jedoch ging dies leider nicht für alle Kolleginnen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und ich konnte viel neues lernen, da ich Anfangs in vielen Unternehmensbereichen mitarbeiten und das Unternehmen gut kennenlernen konnte. Nach der Übernahme würden die Aufgaben im Team jedoch komplett neu verteilt. Dabei spielten Interessen oder Stärken kaum eine Rolle und Hinweise oder Alternativvorschläge wurden nicht ernst genommen. Seitdem ist es kaum möglich, die zugewiesenen Aufgabenbereiche zu verändern. Möchte man andere Aufgaben machen, muss man dies zusätzlich zu seinen eigenen machen
Das Team war wundervoll. Respektvoll, immer hilfsbereit und eine richtige "eine für alle und alle für einen" Mentalität. Wir haben uns alle bestens verstanden und es hat Spaß gemacht, sich zu unterhalten, auszutauschen und gemeinsam zu arbeiten.
Das Gegenteil gilt für das neue Management gegenüber dem Team. Mitarbeiter werden überhaupt nicht mehr wertgeschätzt. Ständig werden andere Infos gegeben, als noch beim letzten Mal, wobei Fehler und Missverständnisse ganz selbstverständlich immer bei der den MA liegen. Außerdem wird Micromanagement vom feinsten betrieben, alles wird genau kontrolliert.