22 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfalt an Mitarbeitern und dir abwechslungsreichen Aufgaben.
Die Kommunikation unter uns Kollegen und dass der Chef das wusste und ignorierte.
Mehr in die Kommunikation gehen mit den Mitarbeitern und einen höheren Lohn
Wir hatten stets Spaß im Unternehmen und der Vorgesetzte hat dazu beigetragen.
Deutschlandweit bekannte Kette
Typisch für Gastro - oft späte Schichten + Wochenende
Kaum möglich
Wir haben den Mindestlohn verdient
Wir haben auch viele Umweltaspekte beachtet (Regionale Produkte, Fairtrade)
Es war eher jeder für sich
Wir hatten keine älteren Kollegen.
Der Vorgesetzte war stets korrekt und fair
Es war nichts neu oder modern, aber auch nicht veraltet.
Die Absprachen waren nicht gut, Meetings wurden oftmals abgesagt — vieles mussten wir Mitarbeiter untereinander klären
Wir hatten verschiedene Nationen, Sexualitäten und beeinträchtigte Kollegen.
Wir hatten viele verschiedene Aufgaben, was den Arbeitstag vielfältiger erschienen lies
Schnelle einfache Anstellung. Gut, wenn man dringend einen Job braucht.
Falsches Image nach außen. Große Kette. Nimmt Locals den Platz weg.
Mehr Nachhaltigkeit einführen und gesündere Varianten anbieten.
Etwas trist und langweilig. Netter Kunden Kontakt oder Kollegen machen es besser!
Das Image ist mehr Schein als sein.
Lässt sich gut in den Alltag integrieren
Faires Gehalt, könnte aber besser sein!
Kaum vorhanden, obwohl es nach außen so wirkt.
Kollegen untereinander sehr freundlich!
Kollegen untereinander sehr friedlich.
Individuell, in meinem Fall sehr unsympathisch.
Wenig Abwechslung.
Klare Kommunikation, keine Augenhöhe
Angestellte haben kaum Mitspracherecht im Bereich der gesamten Gestaltung der Filiale.
Sehr triste Tätigkeiten, werden nur durch freundliche Kunden aufgebessert.
Das Team das ich mir aufgebaut habe. Ohne den Arbeitgeber.
Beinahe alles
Das Team vor Ort im Café war auf Grund guter Führung toll. Je weiter nach oben in der Struktur es ging, bzw je weiter die von oben nach unten gingen, umso schlimmer wurde alles.
Man war stets bemüht.
72 Stunden Woche, davon 40 bezahlt, kein Freizeitausgleich bzw einen theoretischen den man in der Praxis nicht umsetzen darf, und keine Bezahlung der Überstunden.
Es gibt keine wirkliche Karriereleiter.
S.o.
Man tut so
Im Café: Super. In der Verwaltung: Albtraum. Auch du, Brutus?
Diese gab es nicht
Ich war später in Therapie auf Grund von dem Vorgesetztenverhalten, ernsthaft. 14 Monate lang.
Grauenhaft, s.o.
Es gab keine Kommunikation in einem vernünftigen Rahmen, dafür aber vertrauliche persönliche Details die im Tratsch weitergetragen wurden von den entsprechenden Abteilungen. Wobei die Abteilungen zum Teil aus einer einzigen ungelernten Person bestanden.
Das Lästern und die Intrigen waren wirklich schon beinahe filmreif.
Nein. Der ehemalige Besitzer und seine männliche Sippe hatten wenig Achtung vor Frauen, vor allem nicht vor denen, die im Café zB an der Kasse gearbeitet haben. Das waren nur potentielle Bettgeschichten. Ich als POC in einer Führungsposition war auch unsichtbar und es wurde mit mir durch dritte kommuniziert.
Interessante Aufgaben gab es, aber man kam nicht zu Ihnen, weil die "extra Aufgaben" und der Personalmangel dazu führten, dass man die uninteressanten Aufgaben von drei oder vier Leuten auf einmal machen musste.
Geschäftsführer ist sehr nett
Seine Mitarbeiter sind alle schwer vom Begriff und sehen sich in keiner Verantwortung
Bekommt die Kommunikation in griff
Keiner ist für irgendwas verantwortlich
Lästereien werden auch an Kunden getragen
Jeden Tag werden Schichten frei weil man spontan krank ist man arbeitet generell mehr als man sollte
Umwelt bewusst arbeiten wird groß geschrieben
Mobbing und Lästereien gehören zum Tages Geschäft
Keiner fühlt sich verantwortlich
Stress und Zeit Druck, machen das arbeiten echt unangenehm
Arbeit nach dem Motto reden ist Silber und schweigen ist Gold, Dienstplan ist katastrophal
Mindest Lohn ist zu wenig für Gastro
Das haut wenigstens hin
Kaffee machen ist schon entspannt
In guten Zeiten war es ein toller Job, bei dem man viele verschiedene Menschen kennengelernt und mit tollen Kollegen zusammengearbeitet hat.
Schlecht fand ich, dass man als Minijobber keinen bezahlten Urlaub hatte und dass einem ein schlechtes Gewissen gemacht wurde, wenn man spontan krankheitsbedingt ausgefallen ist. Auch der Ablauf meiner Kündigung hat einen faden Beigeschmack hinterlassen. Ich war jahrelang ein loyaler Mitarbeiter und wurde dann sang- und klanglos ohne jegliche Absprache gekündigt, was mir wie gesagt per Entfernung aus der Whatsapp-Gruppe mitgeteilt wurde. Erst nach eigenem Nachhaken erfuhr ich den Grund: Ich hatte zusätzlich zum Campus Suite-Minijob vorübergehend einen Teilzeitjob (in einer anderen Branche) angenommen, weil ich meine Lebenshaltungskosten irgendwie decken musste. Bei Campus Suite war für mich ja aufgrund der Ladenschließung auf unbestimmte Zeit erstmal kein Geld verdienen möglich. Mein Vorgesetzter schlussfolgerte einfach, dass ich nicht mehr bei Campus Suite arbeiten will, ohne mal nachzufragen. Nach mehreren Jahren in dem Job fand ich das sehr unprofessionell und enttäuschend.
Auch Minijobber sollten unkompliziert Zugang zu Urlaub und Lohnfortzahlung erhalten und vom Arbeitgeber aktiv darauf aufmerksam gemacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre als Barista war mal so, mal so. Manchmal hatte man richtig Spaß, oft waren wir aber hoffnungslos unterbesetzt, wodurch es auch mal zu schlechter Stimmung kam.
Wenn man lernt, nein zu sagen, muss man nicht auf jede Vertretungsanfrage eingehen. Für Minijobber (also die meisten) gab es weder bezahlten Urlaub noch Lohnfortzahlung bei Krankheit. Beim Schließen des Stores kam es öfter vor, dass wir länger als im Dienstplan vorgehen arbeiten mussten, um die Aufgaben alle erledigen zu können. Die Arbeitszeit wurde bezahlt, aber gestört hat es trotzdem.
Durchwachsen aufgrund der häufigen personellen Ab- und Neuzugänge.
Mir fehlte der Führungscharakter, die Verbindlichkeit und die Transparenz. Bei Ausfällen, auch krankheitsbedingt, mussten die Mitarbeitenden erstmal selber nach Vertretung suchen. Am Anfang der Pandemie, im ersten Lockdown, gab es irgendwann gar keine Informationen oder Kommunikation mehr. Meine Kündigung wurde mir mitgeteilt, indem ich aus der Whatsapp-Gruppe entfernt wurde, nachdem vorher monatelang nicht kommuniziert wurde.
Kommunikation per WhatsApp. Wichtige Informationen über bevorstehende Schichten wurden teilweise nicht weitergegeben.
Hier ist man nur eine Nummer und das fühlt man. Der Arbeitsaufwand ist sehr hoch und nach einer Schicht fühlt man sich total kaputt und ausgebeutet - für einen Lohn, der zu wünschen übrig lässt.
Faire Bezahlungen
Kompetente MitarbeiterInnen einstellen
Stressige Atmosphäre
Manchmal wird ziemlicher Druck gemacht, wenn Personal ausfällt. Dann müsse man doch mal kollegial sein und einspringen.
schlechte Aufstiegschancen
Sehr gering (Mindestlohn oder knapp drüber)
Viel Müllproduktion. Reste vom Tag werden weggeworfen.
Sehr viele junge Leute, die z.B. ihren ersten Job hier haben und nur ihre Schicht arbeiten und dann weg sind.
Schlechte Organisation (Material, Produkte fehlen, sodass die Arbeitsqualität mangelt).
Feste Schichtzeiten, viel Ausfall, schlechte Luft.
Kaffee zubereiten
Unter den Aushilfen an sich angenehm. Sobald aber von der Zentrale jemand kommt, gibt es immer Spannungen. Oft sind die Anfänger gestresst und haben in den ersten paar Schichten Zusammenbrüche.
Auch die Aushilfen mussten 3-4 Mal die Woche arbeiten, auch wenn eigentlich nur 2 Mal angedacht sind.
Man kann hier relativ frühzeitig eine Weiterbildung zur Barsita/bzw. Schichtleitung machen. Lohnt sich allerdings wenig, da man für sehr viel mehr Verantwortung etwa das gleiche Geld bekommt.
Mindestlohn.
Die Campus Suite ist auf einem guten Weg. Allerdings is auch vieles mehr Schein als Sein.
Unter den Aushilfen sehr gut.
(Es gab keine.)
Da man oft unterbesetzt ist, sehr stressig.
Die Zentrale, sogenannte “OPs”, melden sich nur bei dir, wenn sie etwas zu bemängeln haben. Wenn du Hilfe brauchst oder jemanden, der im Krankheitsfall deine Schicht übernimmt, kommt über Tage keine Antwort.
Man kann (muss) hier tatsächlich viele unterschiedliche Aufgaben erledigen.
Den Umgang mit Mitarbeitern!
Entscheidungen treffen, Mitarbeiter beteiligen, Vertrauen schenken
Das gesamte Team Operations-, Qualitätsmanagement und Ladenbau ist nicht in der Lage miteinander zu kommunizieren und Arbeitsprozesse abzuwickeln. Die eingesetzten Methoden sind Whatsapp und Fotos, die hin- und hergeschickt werden, anstatt von modernen Arbeitsapps.
Deren Tage sind gezählt, findet jetzt keine Anpassung statt, wird es sie in ein paar Jahren nicht mehr geben.
Freie einteilbare Arbeitszeiten, Arbeitsaufkommen nach anfallendem Workload
Gehalt ok
Keine Mülltrennung, Ware durfte nicht an Obdachlose oder die Tafel gegeben werden.
Täglich wurde innerhalb des Kernteams der Zentrale versucht Kollegen und Mitarbeiter zu denunzieren. Ein Großteil der Arbeit bestand daraus seine Entscheidungen "argumentationssicher" mithilfe von Fotos und Chats zu sichern, da die Teams untereinander Lügen verbreiteten. Betroffen war das Team insgesamt, keine einzelne Person
Kann ich nicht beurteilen
Es wurden keine Entscheidungen von den Vorgesetzten getroffen. Dadurch herrschte eine große Verunsicherung des Teams, was zu weiteren Lähmungen in deren Entscheidungskompetenz führte. Gefürchtet war das mittwöchliche Meeting, in dem einzelne Mitarbeiter von den Vorgesetzten vor versammelter Mannschaft klein gemacht wurden, eine Entscheidung wurde meist trotzdem nicht gefällt.
Stress, da Entscheidungen verhindert oder gelähmt wurden und man den Mitarbeitern keine klaren Ansagen machen konnte. Diese fühlten sich dadurch nicht wertgeschätzt und vernachlässigt.
Whatsapp als Messengerlösung
Frauen wurden nicht gleich wie Männer behandelt.
Eigentlich wären die Aufgaben vielfältig und spannend, wenn man sie angehen dürfte.
Sehr Cooles Konzept mit jeder Menge Potential für die Zukunft
Locker & cool ....
Es gibt immer viel zu tun - aber das liegt auch an jedem selbst, sich zu organisieren
Sehr wichtiges Thema für Campus Suite und ist im Fokus für die Zukunft
Ausgesprochen gut!
Komplette Akzeptanz zwischen "alt" & "jung"!
Sehr locker und cool - aber auch zielorientiert und leistungsbezogen
Flexibel zwischen Homeoffice, Store und zentralem Büro in Hamburg & Kiel
In letzter Zeit sehr "digital" - aber mit MS Teams top organisiert!
Absolut selbstverständlich bei Campus Suite!
Durch die starke nationale Expansion ist und bleibt das Aufgabenfeld stets interessant und abwechslungsreich
Ich fühle mich im Store sehr wohl und bin von netten Mitarbeiter*innen umgeben.
Wie es in der Gastronomie üblich ist, können spontan Schichten auf einen zukommen. Die Arbeitszeit muss je nach Gästeaufkommen angepasst werden.
Ich habe als Minijobberin im Service angefangen. Bin nun als Servicekraft und Barista inTeilzeit eingestellt und mache ein Prakitkum in der Marketingabteilung und bgeinne mit Campus Suite mein Studium, also schätze ich die Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten als sehr gut ein.
Viele Produkte sind Bio, vegetarsich oder vegan. To-go Verpackungen
sind plastikfrei und es wird darauf geachtet, keine Lebensmittel zu verschwenden.
Unter den Mitarbeitern herrscht eine freundschaftliche Atmosphäre, in der sich gegenseitig unterstützt wird.
Die Hierarchie ist klar gesetzt, jedoch ist die Atmosphäre nicht angespannt sondern locker. Bei Problemen gibt es ein offenes Ohr.
Ab und zu können lange und stressige Schichten auf einen zu kommen. Trotzdem hat man die Möglichkeit kleine Pausen zu machen. Trinken wird einem zur Verfügung gestellt. Auf die Produkte gibt es einen Mitarbeiterrabatt.
Ab und zu hapert es an der Kommunikation oder es gibt Missverständnisse.
Ein typischer Verkäufer/Barsita Job: Mir macht es Spaß ;)
So verdient kununu Geld.