66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfalt an Mitarbeitern und dir abwechslungsreichen Aufgaben.
Die Kommunikation unter uns Kollegen und dass der Chef das wusste und ignorierte.
Mehr in die Kommunikation gehen mit den Mitarbeitern und einen höheren Lohn
Wir hatten stets Spaß im Unternehmen und der Vorgesetzte hat dazu beigetragen.
Deutschlandweit bekannte Kette
Typisch für Gastro - oft späte Schichten + Wochenende
Kaum möglich
Wir haben den Mindestlohn verdient
Wir haben auch viele Umweltaspekte beachtet (Regionale Produkte, Fairtrade)
Es war eher jeder für sich
Wir hatten keine älteren Kollegen.
Der Vorgesetzte war stets korrekt und fair
Es war nichts neu oder modern, aber auch nicht veraltet.
Die Absprachen waren nicht gut, Meetings wurden oftmals abgesagt — vieles mussten wir Mitarbeiter untereinander klären
Wir hatten verschiedene Nationen, Sexualitäten und beeinträchtigte Kollegen.
Wir hatten viele verschiedene Aufgaben, was den Arbeitstag vielfältiger erschienen lies
Ich wurde gekündigt, nachdem ich eine vorgesetzte Person gebeten hatte, mich nicht ständig mit “Süße” oder “Schätzchen” anzusprechen. Diese Kosenamen wurden regelmäßig verwendet, obwohl ich mir ein respektvolles Miteinander gewünscht habe.
Da ich oft eingesprungen bin, zuverlässig war und ein gutes Verhältnis zu den anderen Vorgesetzten hatte, wirkte die Kündigung für mich unbegründet. Der Vorfall lief folgendermaßen ab: Ich wurde erneut mit “Süße” angesprochen, woraufhin ich sagte: „Ich bin doch gar nicht so eine Süße.“ Die Person verstummte, drehte sich wortlos um und verließ die Filiale.
Eine Woche später wurde ich von einer teamleitenden Person ohne Angabe von Gründen gekündigt.
Sehr merkwürdig – einen offiziellen Kündigungsgrund gab es nicht.
Das Team untereinander ist super! Alles was die Führungsebene ist einfach schlecht !!
13-14€ die Stunde
Schnelle einfache Anstellung. Gut, wenn man dringend einen Job braucht.
Falsches Image nach außen. Große Kette. Nimmt Locals den Platz weg.
Mehr Nachhaltigkeit einführen und gesündere Varianten anbieten.
Etwas trist und langweilig. Netter Kunden Kontakt oder Kollegen machen es besser!
Das Image ist mehr Schein als sein.
Lässt sich gut in den Alltag integrieren
Faires Gehalt, könnte aber besser sein!
Kaum vorhanden, obwohl es nach außen so wirkt.
Kollegen untereinander sehr freundlich!
Kollegen untereinander sehr friedlich.
Individuell, in meinem Fall sehr unsympathisch.
Wenig Abwechslung.
Klare Kommunikation, keine Augenhöhe
Angestellte haben kaum Mitspracherecht im Bereich der gesamten Gestaltung der Filiale.
Sehr triste Tätigkeiten, werden nur durch freundliche Kunden aufgebessert.
Meine Kollegen waren alle nett und man konnte gut zusammenarbeiten. Alle waren bemüht, die Anforderungen des Arbeitsgebers zu erfüllen, wie z.B., dass man innerhalb kurzer Zeit den gesamten Laden putzt nach Schließung, da man sonst die Überstunden nicht ausgezahlt bekommt.
Das Ironischste ist der Slogan der Campus Suite: "Respekt ist unser Rezept". Schön wäre es, wenn das tatsächlich auch der Wahrheit entsprechen würde.
Das Vorgesetztenverhalten geht überhaupt nicht und es scheint so, als würde der Vorgesetzte seine schlechte Laune an seinen Angestellten auslassen.
Es werden Beleidigungen sowie fast diskriminierende Äußerungen ausgesprochen, die in keinster Weise zu rechtfertigen sind.
Anfangs tut der Vorgesetzte so, als würde er sich für seine Angstellten interessieren und einsetzen, um sympathisch zu wirken - das ändert sich jedoch sofort, sobald ihm irgendetwas nicht passt.
Der Arbeitgeber sieht eigene Fehler nicht ein und beschuldigt stattdessen lieber seine Angestellten.
Wenn man als männlicher Arbeitgeber eine weibliche Angestellte direkt kündigen will, weil diese sich aufgrund von zyklusbedingter Beschwerden ordnungsgemäß krankmeldet, würde ich nicht sagen, dass man hier von Gleichberechtigung sprechen kann. Es ist echt schön, zu wissen, dass Frauen in 2024 immer noch mit solchen Situationen konfrontiert werden müssen und dass sich manche Männer tatsächlich das Recht rausnehmen, über den Gemütszustand anderer Menschen (Frauen) zu urteilen und davon überzeugt sind, sich besser auszukennen. Die Angestellte dann noch als "schwach" zu bezeichnen, zeugt nicht von hoher Professionalität und ist mehr als respektlos.
NICHTS…
Das Team das ich mir aufgebaut habe. Ohne den Arbeitgeber.
Beinahe alles
Das Team vor Ort im Café war auf Grund guter Führung toll. Je weiter nach oben in der Struktur es ging, bzw je weiter die von oben nach unten gingen, umso schlimmer wurde alles.
Man war stets bemüht.
72 Stunden Woche, davon 40 bezahlt, kein Freizeitausgleich bzw einen theoretischen den man in der Praxis nicht umsetzen darf, und keine Bezahlung der Überstunden.
Es gibt keine wirkliche Karriereleiter.
S.o.
Man tut so
Im Café: Super. In der Verwaltung: Albtraum. Auch du, Brutus?
Diese gab es nicht
Ich war später in Therapie auf Grund von dem Vorgesetztenverhalten, ernsthaft. 14 Monate lang.
Grauenhaft, s.o.
Es gab keine Kommunikation in einem vernünftigen Rahmen, dafür aber vertrauliche persönliche Details die im Tratsch weitergetragen wurden von den entsprechenden Abteilungen. Wobei die Abteilungen zum Teil aus einer einzigen ungelernten Person bestanden.
Das Lästern und die Intrigen waren wirklich schon beinahe filmreif.
Nein. Der ehemalige Besitzer und seine männliche Sippe hatten wenig Achtung vor Frauen, vor allem nicht vor denen, die im Café zB an der Kasse gearbeitet haben. Das waren nur potentielle Bettgeschichten. Ich als POC in einer Führungsposition war auch unsichtbar und es wurde mit mir durch dritte kommuniziert.
Interessante Aufgaben gab es, aber man kam nicht zu Ihnen, weil die "extra Aufgaben" und der Personalmangel dazu führten, dass man die uninteressanten Aufgaben von drei oder vier Leuten auf einmal machen musste.
man könnte mal damit anfangen, das Geld auszuzahlen, was sich die Mitarbeitenden durch ihr Arbeit verdient haben
Die Atmosphäre war sehr abhängig von den Launen des Inhabers. Ich wusste nie, was mich erwartet und wurde für alles verantwortlich gemacht, egal ob ich beteiligt war oder nicht.
Selbst als Minijober war ich andauernd gestresst, weil ich ständig außerhalb der Arbeitszeit kontaktiert und gefordert wurde.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unprofessionell und katastrophal. Es herrscht kein Geben und Nehmen. Im Gegenteil wird erwartet, 100% für diesen Job zu geben, ich selber war allerdings gezwungen hinter den Vorgesetzten herzulaufen, um mein Gehalt und mein Trinkgeld zu bekommen, Absprachen werden nicht eingehalten und schlichtweg ignoriert. Die Vorgesetzten zeigen sich meiner Ansicht nach extrem undankbar und respektlos gegenüber der Mitarbeitenden.
extrem stressig
Die Kommunikation findet ausschließlich über WhatsApp statt. Es wird erwartet, dass man 24/7 erreichbar ist und spontan für Schichten einspringen kann. Wenn ich krank war, musste ich selbstständig Ersatz für meine Schicht suchen. Es wird null Rücksicht genommen.
Gehalt wird meist viel zu spät gezahlt und sobald ich gekündigt hatte wurde mir das restliche Geld nicht mehr ausgezahlt.
Geschäftsführer ist sehr nett
Seine Mitarbeiter sind alle schwer vom Begriff und sehen sich in keiner Verantwortung
Bekommt die Kommunikation in griff
Keiner ist für irgendwas verantwortlich
Lästereien werden auch an Kunden getragen
Jeden Tag werden Schichten frei weil man spontan krank ist man arbeitet generell mehr als man sollte
Umwelt bewusst arbeiten wird groß geschrieben
Mobbing und Lästereien gehören zum Tages Geschäft
Keiner fühlt sich verantwortlich
Stress und Zeit Druck, machen das arbeiten echt unangenehm
Arbeit nach dem Motto reden ist Silber und schweigen ist Gold, Dienstplan ist katastrophal
Mindest Lohn ist zu wenig für Gastro
Das haut wenigstens hin
Kaffee machen ist schon entspannt
Leider keine Pluspunkte.
Doppelmoral. hetzerisches Verhalten. Keine Auszahlung vom Gehalt.
Pächter sollten intensiver geprüft werden.
Ständig unter stress.
Leider keine flexiblen Arbeitszeiten. Man muss zwingend nachweisen, dass man einen triftigen Grund hat, um frei beantragen zu können. Krankenscheine werden nicht gern gesehen und man wird dafür verachtet.
Wird alles weggeschmissen.
Die werden leider nicht gerne wiedergesehen. Aber ältere Kollegen gehen auch ungern wieder in den Laden; da Jeder mit stress da raus ist.
Pächter sollte verklagt und untersucht werden.
Kein roter Leitfaden von Arbeitsanweisungen. Was Heute richtig ist, ist morgen falsch; Witterungsabhängig
Keine Arbeit und Einsatzbereitschaft wird wertgeschätzt. Sobald man was „richtig“ macht, wird Einem das Gefühl gegeben, dass man was falsch gemacht hat.
Die Tätigkeiten machen sehr spaß und ist vielseitig.
So verdient kununu Geld.