8 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei Campus Suite haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
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8 Werkstudent:innen bei Campus Suite haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Unter den Aushilfen an sich angenehm. Sobald aber von der Zentrale jemand kommt, gibt es immer Spannungen. Oft sind die Anfänger gestresst und haben in den ersten paar Schichten Zusammenbrüche.
Auch die Aushilfen mussten 3-4 Mal die Woche arbeiten, auch wenn eigentlich nur 2 Mal angedacht sind.
Man kann hier relativ frühzeitig eine Weiterbildung zur Barsita/bzw. Schichtleitung machen. Lohnt sich allerdings wenig, da man für sehr viel mehr Verantwortung etwa das gleiche Geld bekommt.
Mindestlohn.
Die Campus Suite ist auf einem guten Weg. Allerdings is auch vieles mehr Schein als Sein.
Unter den Aushilfen sehr gut.
(Es gab keine.)
Da man oft unterbesetzt ist, sehr stressig.
Die Zentrale, sogenannte “OPs”, melden sich nur bei dir, wenn sie etwas zu bemängeln haben. Wenn du Hilfe brauchst oder jemanden, der im Krankheitsfall deine Schicht übernimmt, kommt über Tage keine Antwort.
Man kann (muss) hier tatsächlich viele unterschiedliche Aufgaben erledigen.
Ist komplett abhängig vom Team/Store.
Schichten werfen teilweise ohne Absprache eingeteilt. Wenn man dann nicht kann, muss man alle Kollegen anschreiben, um Vertretung zu bekommen.
Leider nur Fassade.
Man wird gedrängt neue Positionen zu übernehmen, muss aber ewig auf die notwendigen Workshops warten und wird zum Teil dann ohne diese für Positionen eingeteilt.
Kommt auch wieder sehr auf den Store drauf an.
Sehr einseitig und mit teilweise sehr unprofessionellen Unterton.
Durch das gute und nette Team ist es meistens eine angenehme Atmosphäre.
Selbst- und Fremdwahrnehmung gehen ganz weit auseinander. Campus Suite hält sich für was besseres als es eigentlich ist. Das wissen auch die Gäste.
Grundsätzlich recht flexibel mit Uni und Privatleben vereinbar.
Auf Workshops muss man teilweise ewig warten. Fragt man nach, wird man immer wieder mit Ausreden vertröstet.
Über das Gehalt kann man nicht meckern. Es ist ein Nebenjob. Die Mitarbeiter sind zum größten Teil ungelernt.
Es werden Unmengen an Müll produziert. Jeder Smoothiemix ist zum Beispiel portioniert in einzelnen Tüten eingepackt. Es wird sich an Too Good To Go beteiligt, aber sonst wird Retoure weggeschmissen. Selten weiter verwertet.
Sehr abhängig vom Store. In einigen richtig gut, in anderen unterirdisch.
Es ist ein sehr junges, studentisches Team. Überwiegend Anfang oder Mitte 20. Ältere Kollegen werden nicht respektvoller behandelt als die anderen. Im Team muss man sich gegenseitig wertschätzen und respektieren egal wie viel älter oder jünger der Teampartner ist.
Am bestens soll man immer über WhatsApp erreichbar sein. Man wird für alles verantwortlich gemacht. Kritik wird jeder Zeit unkonstruktiv geäußert, Lob ist unauthentisch und bekommt man nur ganz selten für ganz kleine Dinge. Pausen dürfen nicht gemacht werden, werden aber von der Arbeitszeit abgezogen.
Alles läuft über WhatsApp. Am besten ist man 24/7 erreichbar und arbeitsbereit. Man wird oft morgens um 6 Uhr oder abends um 23 Uhr rausgeklingelt, ob man einspringen kann. Wenn man das nicht kann, bekommt man ein schlechtes Gewissen eingeredet.
Geld kam immer pünktlich
Nettigkeit wurde ausgenutzt
WhatsApp Kontakt sollte abgeschafft werden
Wenn du dich mit deinen Kollegen gut verstehst ist alles super, aber dadurch, dass immer neue da sind, weil immer großer Wechsel ist, ist es sehr nervig und anstrengend.
Man wurde dauert bei WhatsApp gefragt, ob man Arbeiten kann. Wenn man nein gesagt hat, dann wurde einem ein schlechtes Gewissen gemacht.
Campus Suite tut auf nachhaltig, aber leider wird unmengen an Müll produziert. Alleine Plastiküberwurf bei jeder Warenlieferung.
Persönlicher Kontakt über Whats App wurde ausgenutzt und man wurde teilweise um 6:00 Uhr morgens oder 23:00 Uhr abends angerufen...
Im Sommer war es viel zu heiß in manchen Stores und wirklich nicht schön auf Grund der ganzen Wespen
Absprachen wurde nicht gemacht oder es wurde „vergessen“.
Als Schichtleitung trägst du die gesamte Verantwortung, bekommst aber nur minimal mehr Geld.
Ist halt eine Systemgastronomie...
Super
Interessante Aufgaben.
Es wird einfach nie langweilig.
Viele Entwicklungsmöglichkeiten.
In den Stores ist die Arbeitsatmosphäre im Team sehr gut.
Wenige meiner Kollegen sprechen gut über ihren Arbeitgeber. Das Image stimmt in keinster Weise mit der Realität überein.
Für Festangestellte gibt es eine 9 monatige Urlaubsperre und der bereits genehmigte Urlaub kann jederzeit storniert werden. Aushilfen haben keinen Urlaub und bekommen keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Bei Krankheit muss man sich selbst um Ersatz kümmern oder sonst arbeiten. Alle Mitarbeiter müssen auch außerhalb ihrer Arbeitszeit immer erreichbar sein. Teilweise wird man auch nachts kontaktiert. Man muss sich für die Fehler anderer Mitarbeiter rechtfertigen. Wenn ein Gerät kaputt geht oder eine Kassendifferenz entsteht, muss der Schichtleiter eine Stellungnahme schreiben.
Durch verschiedene Weiterbildungen kann man sich als Aushilfe hocharbeiten und erhält dementsprechend gestaffelt mehr Lohn. Allerdings steigt hiermit auch die Arbeitsbelastung und die Verantwortung unverhältnismäßig hoch und man ist auch außerhalb der regulären Arbeitszeit oft im Kontakt mit dem Unternehmen.
Aushilfen erhalten den Mindestlohn und können sich entsprechend hocharbeiten, um mehr Gehalt zu bekommen.
Oberflächlich wird auf ein Umwelt und Sozialbewusstsein geachtet, wie zum Beispiel beim Kaffee. Bei Produkten, bei denen der Gast es nicht auf dem ersten Blick sieht, geschieht dies nicht.
Das Team in den Filialen hat einen starken Zusammenhalt.
Werden nicht eingestellt, da es nicht zum Image des Unternehmens passt.
Von oben wird leider immer wieder Druck ausgeübt, wenn der Umsatz nicht stimmt. Entscheidungen werden oft willkürlich geändert. Lob erhält man selten; starke Kritik schon eher.
Es gibt keine Pausenräume in den meisten Stores. Seine Kleidung und Tasche lässt man im Lager zwischen der Ware. Es fehlt aufgrund fehlerhafter Bestellungen oft an Arbeitsmaterial.
Es gibt in regelmäßigen Abständen Meetings. Allerdings werden die Arbeitsanweisungen so oft geändert, dass keiner mehr einen Überblick hat.
Gerade für Aushilfen werden interessante Aufgaben zugeteilt, die man in einem anderen Unternehmen nicht erhalten würde. Leider steigt damit auch die Verantwortung und Bereitschaft, die für einen Nebenjob sehr hoch ist.