20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
*vor Corona, schönes Office und ganz guter Kaffee
*Produkt ist solide gebaut und genießt einen guten Ruf in der Entwicklercommunity, Muggels verstehen es aber nicht.
*ein paar nette Kollegen
*das BackOffice ist top organisiert
*das neue Logo und die neuen Farben sind schön
*sehr internationale Belegschaft
*CEO
*Veramerikanisierung der Vertriebsorga,
*viele Sales-Enablementrollen, die mit remote eingestellten Amis besetzt sind, den deutschen Markt nicht kennen und verstehen, Camunda nicht kennen und verstehen, aber die Kalender mit Meeting zuballern.
*keine strategische Ausrichtung des Produktes geschweige denn Positionierung. aka automate anything anywhere ;). Entsprechend wenig fokussiert ist das Marketing und die Chance einer gezielten Kundenansprache.
*keine echte Vertriebsstrategie. Man wartet, dass der Kunde anruft und fragt, wie er kaufen kann. Am Anfang hieß es Inbound statt Outbound, inzwischen nennt man es Product Led Growth. ¯\_(ツ)_/¯
*Kein Vertrauen in SI als Reseller aka keine Skalierung über Partner
*Management im Vertrieb hat entweder wenig oder keine eigene Vertriebserfahrung, entsprechend fehlt das Verständnis für die Fragen/Bedürfnisse der Seller.
*Es werden AEs eingestellt, die Camunda nicht verkaufen können, und die, es können gehen wieder.
*SDR Team wurde wieder aufgelöst zu Gunsten von "der Kunde wird sich schon melden, wenn er soweit ist".
*Es wird eine Menge Zahlenstudium im CRM und Micromanagement betrieben. Den Raum Opportunities aufzubauen, musste man sich erkämpfen und fortwährend gegen den Druck von oben verteidigen.
*Produkt ist sehr technisch und spricht nur Entwicklerpublikum an. Hier kann es wirklich Effizienzsteigerungen bringen. Das Versprechen, dass BPMN die gemeinsame Sprache zwischen Fachabteilung und IT ist, hat sich in meiner Zeit nicht bewahrheitet. Das Business / die Fachabteilung versteht Camunda in der Regel nicht.
*Viel Last liegt auf den Presales Consultants, die unterbesetzt und dauerhaft an der Belastungsgrenze arbeiten - aber gut, wo ist das nicht so?
*in DACH eher niedriges Grundgehalt, ist aber auch Verhandlungssache.
*hauptsächlich ältere weiße Männer in Führungspositionen.
Vertriebler, die was liefern, machen lassen.
Vertrauen in die eigenen Leute haben.
Sich Partnern öffnen.
Es gibt keine mathematische Formel für den Vertrieb, auch wenn SF einem das einredet.
Viel Micromanagement. CRO überprüft ob im CRM auch alles ausgefüllt ist. Kein Raum zum Aufbauen von Opportunities, die nicht in das enge Korsett des Salesmanagement passen. Herausfordernd ist, das dieses nie im Vertrieb gearbeitet hat.
Zunehmend hat sich auch das Betriebsklima verschlechtert. Das Vertrauen in die Mitarbeiter ist massiv gesunken und das CRM wurde als Quelle darüber wie fleißig die einzelnen MA sind.
Unter Javaentwicklern ist Camunda recht bekannt und genießt einen guten Ruf. Auch, weil Camunda Open Source ist und damit auch kostenlos zu nutzen. Auf der Business- bzw. Fachseite wird Camunda meist nicht oder falsch verstanden (weil es halt ein Techie Tool ist).
am Anfang flexibel mit den Kernarbeitszeiten, auch mal Homeoffice, dann wurde dem Team global das Vertrauen entzogen und jedes etwas später kommen oder etwas früher gehen, wurde mit Argwohn beobachtet (eyeballing) und im one2one anklagend zur Sprache gebracht. Urlaubsfreigabe muss man sich teilweise erkämpfen.
Ein paar Kollegen sind aufgestiegen, weil die Firma wuchs und es eine Weile braucht Externe mit der Technologie vertraut zu machen. Man kann aber nicht sagen, dass ein SDR nach X Zeit zum AE wird. Das hat eher was damit zu tun, dass jemand geht und die Stelle neu besetzt werden muss oder die aktuelle Stelle gestrichen wird (zum Beispiel das SDR Team). Die höheren Go-to-Market Positionen, die in Rahmen der Professionalisierung des Vertriebs und Marketing geschaffen wurden, sind alle samt durch Externe besetzt worden, die einen amerikanischen Vertriebs und Marketing Hintergrund hatten.
Es wurde Sales und Verhandlungstrainings durch externe Trainer durchgeführt.
Gehalt ist eher knauserig. Wenn man ein paar Jahre dabei bleibt macht man sein Geld hauptsächlich über den Bonus. Wenn man einmal niedrig eingestiegen ist, besteht im Grund keine Chance das Grundgehalt nochmal zu steigern, zumindest nicht in der gleichen Rolle.
Pfandflaschen.
Man musste sich seine Allianzen schmieden, dann gings. Ansonsten wurde die Vertriebsorga sehr schnell sehr amerikanisch mit einer Menge Sales Enablement Rollen, die keinen Mehrwert liefern aber jede Menge Enablementmeetings einstellen. Nichts gegen Amis, aber wenn ich einen Markt nicht kenne und das Produkt nicht verstehe, dann habe ich nicht all zu viel Wertvolles beizutragen.
Haben meistens Führungsrollen inne. Wenn nicht, waren sie nach einiger Zeit wieder weg.
Am Anfang war es noch recht locker. Nach einer Weile aber wurden alle Ideen und Druck von oben unreflektiert durchgereicht. Dass sich manche Dinge zwar in der Theorie gut anhören aber praktisch nicht ohne größere Aufwände umsetzen lassen oder auch komplett unpassend sind, kommt schon mal vor. Darum sollte man sowas diskutieren können. Den Raum dafür aber gab es nicht zu meiner Zeit. Kritisches Feedback wurde entweder abgelehnt oder man ging nicht darauf ein.
Prinzipiell gut. Schickes Büro in Kreuzberg, mit Kaffee, Cola, Snacks und Klimaanlage. Daran war nichts auszusetzen
Viele Meetings um "Ideen zu diskutieren", die im Grunde nur eine "Ab jetzt machen wirs so" Ansage sind. Viel heiße Luft, wenig greifbares.
Positiv: Der CEO kommuniziert unmissverständlich. Leider leitet er den Vertrieb nicht.
Grundsätzlich gute Mischung an Männlein und Weiblein und insgesamt ein sehr internationales Team. Führungsrollen sind weiterhin von weißen Männern mittleren Alters besetzt.
Hauptsächlich Usecases im Versicherungsumfeld, etwas Logistik und Öffentlicher Sektor. Inboundfokussiert, keine Infrastruktur um Outbound zu unterstützen. Hoher Widerstand neue Vertriebswege aufzumachen, z.B. über SI/Partner.
Very Professional ,High level and growing work environments
Flexibility and trust of the company , make your life and work more pleasant .
Continues learning internal and external learning . dedicated time for self development.
Fare salary , completely aligned to the market and can be also more that market
There are not
Camunda, provide an healthy and relax working environment, for everyone that you can see it also between colleagues , people here are nice and patient with each others.
Easy access and talk to every one , regardless of position.
your voice is heard by manager and you see the action in case of any dissatisfaction.
Es wird auch offen und oft gelobt und man freut sich gemeinsam über Erfolge einzelner
Gibt es keine... Anregungen werden sofort angesprochen und entweder umgesetzt, oder mit guter Begründung abgelehnt
Super Klima, es gibt nicht "den Chef" der glaubt alles im Detail zu wissen. Es wird die Meinung des Einzelnen geschätzt und neue Ideen und Wege gefördert
Ich habe intern nicht wirklich negatives gehört und auch von unseren Kunden sind mir keiner wirklichen Beschwerden bekannt
Wenn ich länger als die "normalen" Stunden arbeite, dann dann weil mich etwas interessiert und nicht weil ich muss
Ich wurde sofort bei meinem Fernstudium unterstützt, obwohl ich es vor meiner Tätigkeit hier angefangen habe
Der Kunde steht im Mittelpunkt und es ist das gemeinsame Ziel aller, diesen zufrieden zu stellen und da ziehen alle an einem Strang
Was ist "alt"? Hier wird niemand anders behandelt
Gemeinsames Gespräch über Quartalsziele; diese sind herausfordernd, aber nicht unmöglich; wenn ein Ziel nicht erreicht wird, wird es fürs nächste Quartal nach finetuning neu definiert. Der Umgang ist respektvoll
Fehlt dir was um arbeiten zu können? Sag bescheid... Das ist das Motto
Du hast eine Frage? Du kannst dich an jeden Kollegen wenden und jeder hilft dir gerne weiter. Wenn jemand was nicht weiß, hat er auch keine Angst dies zu sagen
Gehalt ist angemessen. Sämtliche Arten von Getränken, Müsli und auch Eis werden zur Verfügung gestellt
Ich habe noch keinen Unterschied festgestellt
Ich habe so ziemlich freie Gestaltungsmöglichkeiten wie ich meine Ziele erreiche
Entspannt, offen, ehrlich, freundschaftlich
Core working hours, flexibel
Sehr gut, sehr freundschaftlich
flache Hierarchien and produktive Strukturen
Effektiv, zielorientiert, fair und deutlich
Immer wieder eine neue Herausforderung durch das schnelle Wachstum und ständig neue und aufregende Projekte
Hier hat man es verstanden, dass nur ein zufriedener Mitarbeiter die besten Ergebnisse und gemeinsam Erfolg erzielt. Eine Unternehmenskultur, die vorbildlich darauf bedacht ist, die bestmöglichen Bedingungen dafür zu schaffen. Die entspannte Arbeitsatmosphäre lässt Freiräume zur Selbstbestimmung und fördert eine eigenstrukturierte Arbeitsweise. Selten wird ein Mitarbeiter so herzlich empfangen und integriert wie hier. Ein toller Arbeitgeber mit klugen, entspannten und inspirierenden Köpfen.
In den Räumen ist (noch) keine Klimaanlage vorhanden, sodass es im Sommer manchmal sehr warm werden kann. Andererseits gibt es viele große Fenster, weshalb es nie stickig wird. Viele der kleineren Events lenken einen manchmal von der Arbeit ab. Dennoch ist alles freiwillig und jeder einzelne ist professionell genug um einschätzen zu können ob die Teilnahme den Anforderungen und dem Zeitaufwand seiner Projekte gerecht werden kann. Sie motivieren einen andererseits dazu, nicht rumzutrödeln.
Lichtdurchflutete Räume mit Pflanzen und Rückzugsmöglichkeiten auf Couch, Sitzsäcken oder an Steharbeitsplätzen, welche eine Alternative zum Arbeiten am Schreibtisch bieten.
Das WIR wird in ausgeprägter Form von allen gelebt. Man fühlt sich heimisch und wohl.
Hier genehmigt man sich gerne ein gemeinsames Feierabendbier oder legt mal eine kleine kreative Pause bei Tischtennis oder Kicker ein.
Urlaubsanfragen werden schnell (in meinem Fall am gleich Tag) genehmigt. Familienfreundliche Kernarbeitszeit von 5 Stunden.
Da das Unternehmen stetig wächst, können sich immer Karrieremöglichkeiten ergeben. Auf Anfrage hat jeder die Möglichkeit sich fachlich weiterzuentwickeln und findet auch Unterstützung dabei.
Die Verdienstmöglichkeiten sind an die Fähigkeiten und den Ehrgeiz jedes einzelnen angepasst. Pünktliche Auszahlung des Gehalts. 30 Tage Urlaub im Jahr. Betriebliche Altersvorsorge, vergünstigte Urban Sports Club-Mitgliedschaft, vergünstigtes Firmen-BVG Ticket, Bahncard für Reisende.
"normal" würde ich sagen.
Kluge Köpfe, die sich gegenseitig inspirieren. Man greift sich unter die Arme, spielt eine runde Tischtennis oder trinkt zusammen ein Feierabendbier. Ein vertrautes und kollegiales miteinander.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist kollegenhaft, locker und von beiden Seiten respektvoll wie ergebnisorientiert. Man wird in Entscheidungen einbezogen und ist offen für Verbesserungen und alternative Wege. Ein menschlicher Umgang mit Verständnis und Hilfsbereitschaft für jeden einzelnen.
Gemütlicher, heller Aufenthaltsraum mit Kicker und Tischtennis, um mal den Kopf frei zu bekommen. Kühlschränke voller verschiedener Softdrinks, Club Mate, Säften, mehreren Biersorten, Sekt und natürlich auch Wasser :-). Italienische Siebträger Kaffeemaschine. Immer frisches Obst, Müsli, verschiede Kelloggssorten, Eis im Sommer...und und und. Regelmäßige Events jeglicher Art, meist begleitet von einem Lunch von wechselnden Caterern oder einfach „nur“ Pizza vom Italiener. Kleine Erfolgspartys nach Feierabend, wo mit Whisky (oder was auch immer man mag) angestoßen wird. Jeder kann Vorschläge für ein ungezwungenes Treffen zu einem bestimmten Thema machen. Teamevents der Abteilungen außerhalb des Camunda Headquaters. Jedes Quartal findet der „Camunda Day“ statt, mit anschließendem Abendessen in einer Location außerhalb, zu dem auch der Partner und Kinder eingeladen sind. Das Arbeitsgerät ist frei wählbar (Apple, Windows),
Jeder neue Camundo bekommt eine Nurf Gun :-)
Ergebnisorientierte Kommunikation, Mitsprache und Offenheit für neue Ansätze und Herangehensweisen. Regelmäßige Feedbackgespräche, tägliche Teambesprechungen, vieteljähriges Event "Camunda Day" zum Stand des Unternehmens und gemeinsamen Austausch.
Es herrschen Multi-kulturelle Werte und jeder hat die Freiheit so zu sein wie er ist.
Eine spannende, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Arbeit, die einem die Möglichkeit bietet mit seinen Aufgaben zu wachsen, sodass man weder über- noch unterfordert wird.
Perfekte Kombination aus Herausforderung, Offenheit, entspanntem Umgang miteinander und Erfolg!
Sehr offenes, positives und anregendes Arbeitsumfeld. Jeder Mitarbeiter kann selbständig und eigenverantwortlich in seinem Bereich arbeiten. Offene Feedback-Kultur, maximale Transparenz zu Vision, Strategie, aktuellem Zustand des Unternehmens.
Ich würde sagen, nahezu jeder Mitarbeiter bei Camunda ist ein echter Fan. Es gibt Kunden / Partner, die freiwillig Gedichte über Camunda verfassen :-)
Gute Work-Life-Balance durch flexibles Arbeitszeitmodell.
Sehr unterschiedliche Möglichkeiten der Weiterbildung
Wirklich gute Zusammenarbeit mit den sehr internationalen Kollegen, man findet immer ein offenes Ohr. Der Ton untereinander ist sehr entspannt, man trifft sich regelmäßig zum Austausch oder für eine NERF-Gun-Session :-)
Insgesamt ein sehr junges Team. Bin mir gar nicht sicher, ob es jemandem über 45 Jahren gibt.
Regelmäßige Entwicklungsgespräche mit mir als Mitarbeiter (mehrfach pro Jahr), kontinuierlicher Abgleich der persönlichen Ziele, Selbst-/Fremdbild. Offener und proaktiver Umgang mit Konflikten.
Freie Auswahl der Hardware-Ausstattung!! Jeder hat seinen festen Platz, kann aber auch einer der diversen Stehtische oder Sitzsäcke benutzen. An heißen Sommertagen wird es im Dachgeschoss doch sehr warm.
Tägliche Stand-Up-Meetings im Product-Team, regelmäßige Meetings in den Teams, viertel-jährliche "Camunda Days" in der alle Mitarbeiter über den Status von Camunda offen informiert werden.
Ich arbeite im Consulting. Dort gibt es extrem abwechslungsreiche und kurzweilige Einsätze. Wie ich einen Einsatz ausgestalte, kann ich größtenteils selbst bestimmen - sehr motivierend.
relaxt
Sehr gute Work-Life-Balance. Volles Verständnis für Eltern und ihre Bedürfnisse.
Zu Events werden Partner und Familie oft eingeladen.
Weiterbildungen sind kein Problem. Insgesamt steht Weiterentwicklung klar im Vordergrund.
Multinationales Team mit sehr offener und direkter Kommunikation. Kollegen sind sehr kompetent und sehr nett.
Transparente Entscheidungen. Kritik wird ernst genommen.
schickes Büro im Dachgeschoss
direkt, offen, ehrlich und teilweise auf englisch
Man kann viel Verantwortung übernehmen. Themengebiet ist sehr komplex und niemals langweilig.
Sehr gute Work-Life-Balance. Und auch oft coole Events, zu denen sogar die Partner/Familien eingeladen werden.
Hier kann man noch was bewegen und sich somit auch selbst sehr gut weiterentwickeln.
Tolles, junges, lustiges Team, mit dem es echt Spaß macht zusammenzuarbeiten.
Immer wieder neue, interessante Aufgaben. Viele Möglichkeiten, eigene Ideen miteinzubringen.
Consultant zu sein ist spannend, weil Du bei jedem Kunden neue Situationen antriffst und spontan darauf reagieren musst. Dabei kannst Du in kürzester Zeit extrem viel dazu lernen, denn damit wir den Kunden helfen können, stellen sie uns ihre Architektur vor und beschreiben was gut funktioniert und wo es Probleme gibt. Die Kunden teilen dabei Einsichten, die sie sonst vielleicht nicht mal den eigenen Mitarbeiter verraten. Du kochst also nicht "im eigenen Saft" sondern kannst etwas von der Welt sehen: Meine persönlichen internationalen Highlights waren bisher San Francisco, Israel und Paris, wo ich sogar meine Frau kennen gelernt habe ;)
Mit camunda kannst Du in der BPM-Welt etwas bewegen, hast aber trotzdem ein überschaubares, familiäres Team von Menschen mit denen man gerne zusammen arbeitet. Ich wollte zum Beispiel schon immer mal einen internationalen Standard mitgestalten. Dieser Wunsch ist in Erfüllung gegangen seit dem ich für camunda direkt bei der OMG an BPMN mitarbeite.
Im Sommer wird im Dachgeschoß etwas warm. Aber durch die vielen Fenster geht das eigentlich auch.
Viele interessante Kunden und Möglichkeit im OSS Umfeld zu arbeiten.
Schneller auf Feedback der Mitarbeiter eingehen.
Thema ist schon sehr speziell und nicht wirklich Mainstream (jedenfalls die technische Seite). Hierarchie war sehr flach. Weiterbildung und persönl. Entwicklung konnte / musste man sich selbst definieren. Wurde grundsätzlich unterstützt.
Super Kollegen. Selten eine so kompetente Gruppe gesehen, jedenfalls fachlich. "Partner"-Konzept war etwas intransparent.
Junges Unternehmen, keiner 45+
Nettes Büro.
Es war aber kleinere Projekte selbst zu starten und zu gestalten (Slacktime ähnlich)
So verdient kununu Geld.