92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beurteilung der Vorgesetzen durch die Mitarbeiter. Es gibt keine Kultur des Feedbacks.
Trotz teils vollen Kalendern und Meeting Marathons herrscht eigentlich immer ein positives Klima. Man hilft sich gegenseitig und es meistens Zeit für Spaß zwischen den Kollegen. Trotzdem funktioniert es meistens sehr gut und man ist Lösungsorientiert.
Homeoffice problemlos möglich. Durch enge Zusammenarbeit mit Venlo oft egal ob man im Büro ist da eh viel digital passiert.
Gut aber leider noch kein IG Metall Standard.
Stehts bemüht Müll zu vermeiden und gut zu trennen. PV Anlage auf dem Dach plus sehr große Grünanlage neben der Poduktion
Durchwegs sehr gut. Wie in jeder großen Firma gibt es natürlich manche ‘’Experten’’ aber alles im Rahmen.
Manchmal überlastet aber grundlegend wohlwollend und freundschaftliches Verhältnis.
Ok. Alte Siemensgebäude die aber stehts gut gepflegt und langsam auch modernisiert werden. Kantine und Café sind auch gut.
Es wird sich Mühe gegeben die Vision der Geschäftsführung breit zu vermitteln. Manchmal bleibt bedingt durch die zwei großen Standorte, Poing und Venlo Inter kulturelles Verständnis auf der Strecke.
Drucker sind Hightech. Hier findet eigentlich jeder begeisterte Ingenieur seine Niche. Von Chemie bis Feinwerktechnik. Alles dabei.
You can develop yourself in many areas and will be supported by the company (inhouse training, talent groups, ...)
open and regulary communication also about business performance
I see no difference between genders
Mehr Personal einstellen.
Das die Mitarbeiter sehr entspannt drauf sind und das man als Mitarbeiter sehr geschätzt wird
Organisation manchmal besser gestalten
Sehr entspannter Mensch und man kann gut mit ihm kommunizieren
Gleitzeit, Rabatte für Azubis, Parkplatz
Überarbeitung des Ausbildungskonzept => Nicht in Abteilungen schicken, die keine Zeit für Azubis haben.
Die IT war zum Zeitpunkt meiner Ausbildung in verschiedene Abteilungen am Standort aufgeteilt. Was man direkt gemerkt hat, die Abteilungen konnten sich Großteils untereinander nicht ausstehen. Es wurde sogar ein Mediator eingesetzt, um "Abteilungskriege" einzudämmen. Als Azubi hat man bereits einiges mitbekommen, jedoch nicht alles. Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilungen war meistens ganz in Ordnung.
Quasi nicht vorhanden. Uns (zwei Azubis) wurde ein auf ein Jahr befristeter Arbeitsvertrag vorgelegt mit geringen Übernahmechancen danach. Unser Ausbilder hat uns damals im Vertrauen geraten, zeitnah etwas anderes zu suchen.
Gleitzeitmodell auch für Azubis. Kann man sich nicht beklagen.
Unsere Vergütung war für den Zeitpunkt der Ausbildung durchaus angemessen.
Während unserer Ausbildung begleiteten uns zwei Ausbilder. Eine Person aus HR und eine Person aus dem Fachbereich. Unsere Ausbilderin im Fachbereich hört während unserer Ausbildungszeit auf und wurde durch einen jüngeren Kollegen ersetzt. Meiner Meinung nach eine richtige Entscheidung. Obwohl die alte Ausbilderin mehr Erfahrung mitbrachte, konnte ihr Ersatz durch Dynamik und einer Kommunikation auf Augenhöhe deutlich besser punkten. Auch die Betreuung seitens HR verlief in der Regel gut, bei Konflikten oder Komplikationen mit den Abteilungen war HR jedoch in meinen Augen meistens parteiisch und hatte sich bereits eine Meinung gebildet, bevor das Gespräch begann.
Der Wechsel zwischen Siemens, Schule und Betrieb hat immer ganz gut getan.
Die Aufgaben waren auch hier bis auf ein paar Ausnahmen der Ausbildung angemessen.
Im ersten Ausbildungsjahr wurden wir durch die verschiedenen Abteilungen gereicht. Bis auf ein paar Ausnahmen, waren dies immer schöne und erfahrungsreiche Erlebnisse.
Respekt gegenüber Azubis war immer so ein Thema. Auch wenn die Zusammenarbeit mit den Kollegen meistens gut funktioniert hat, wurde einem schon gezeigt, dass man eben "nur" ein Azubi ist. Für meinen Teil muss ich jedoch sagen, dass mein Vorgesetzter und mein direkter Kollege in meiner im dritten Jahr fest zugewiesenen Abteilung, ein Albtraum waren. Überwachung im Home Office, teilweise Anschreien bei Fehlern, einfach komplett ignoriert werden und der Höhepunkt: Stecker aus dem Computer ziehen, weil man gerade seine Abschlussarbeit schreibt und nicht auf das "Anschreien" eingeht. Ich mag vielleicht auch nicht der perfekte Azubi gewesen sein, dennoch gingen manche Aktionen über vertretbare Disziplinarmaßnahmen hinaus.
Familiäre Atmosphäre am Standort Poing
Die Firma tut sich schwer, eine richtige agile Organisation einzuführen. Das wird leider nicht vom Management getragen.
Es gibt leider überhaupt keine Feedback-Kultur gegenüber Vorgesetzten.
Die Druckindustrie ist sehr männlich geprägt
In vielen Abteilungen freie Zeiteinteilung und Gleitzeit
Veraltete Strukturen und Kommunikationswege. Keine Digitalen Workflows in z.B. Formularen.
Modernere Arbeitsbedingungen und Athmosphere schaffen. Arbeitgeber steckt noch sehr in alten Siemens Mustern fest.
Abweichender Haustarifvertrag mit weniger Gehalt bei mehr Wochenstunden
Gestaltungsspielraum
branding wird vernachlässigt
Lärmschutz zwischen Arbeitsplätzen verbessern, Büroausstattung modernisieren,
Bildungsurlaub
Freistellungen
13. Gehalt
Vermögenswirksame Leistungen
Bienenvolk auf Betriebsgelände
Photovoltaikanlage auf den Dächern
Ladesäulen für E-Autos
Flexibles Arbeitszeitmodell
So verdient kununu Geld.