42 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich wirklich an Capco schätze ist, dass es keine Politik oder Seilschaften gibt.
Sehr fairer Arbeitgeber mit hohem Leistungsanspruch. Das Kollegium ist international, es erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den europäischen Einheiten. Man hängt nicht an einem Partner, wie das häufig bei Beratungen der Fall ist. Vielmehr erfolgt das Staffing der Projekte unabhängig von der Domain-Zugehörigkeit auf Basis der geforderten Skills und Erfahrungen.
Da Capco nur im Finanzdienstleistungssektor tätig ist, ist das Unternehmen nicht so bekannt.
Wie das so ist bei Beratungen: Man ist voll gefordert vom Delivery der Projekte und dann kommen die Aktivitäten der Firma noch on Top. Es ist jeder gefordert, das entsprechend der Lebensumstände zu managen. Etliche Mitarbeiter nutzen Teilzeitangebote oder Sabatical.
Viele Trainings werden intern konzipiert auf Basis der Projekterfahrungen und sind damit aktuell in Bezug auf die gesetzlichen Entwicklungen. Die meisten Trainings können online absolviert werden. Dazu gibt es Programme für Neu-Einsteiger im Consulting und für Führungskräfte gibt es zusätzliche Förderprogramme.
Das Gehalt ist über dem Branchenschnitt.
In der Beratung hat man den Vorteil, dass sich der Kreis der engeren Kollegen neu entwickelt, sobald man ein neues Projekt startet. Dadurch baut man sich automatisch mit der Zeit ein enges Netzwerk auf. Wenn man eine Aufgabe hat, die allein nicht zu schaffen ist, stellt man sich ein Team zusammen und das klappt meist recht unkompliziert.
Da Capco eine Menge ältere Kollegen hat, ist auch die Expertise in bestimmten Themenbereichen sehr hoch.
Jeder wird an seinen Ergebnissen gemessen, insbesondere die Partner. Der Umgang mit den Mitarbeitern ist sehr fair und es gibt einen Code of Conduct für alle Führungskräfte.
Das Office ist top ausgestattet. Es gibt regelmäßig Teamveranstaltungen mit Dinner oder Frühstück und man lernt schnell viele Kollegen kennen.
Die Unternehmensführung informiert regelmäßig und transparent in Town Hall Calls. Es gibt Lunch-Termine, bei denen Gespräche mit den Partnern und Executive Directoren gebucht werden können.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass die jungen Berater meiner Ansicht nach mehr ackern müssen als die älteren.
Wer die Arbeitsabläufe und die IT bei Banken und Asset Managern kennenlernen will, sollte zu Capco gehen. Hier arbeiten Wertpapierspezialisten, Ex-Trader, IT-Experten und erfahrene Programm Manager.
Flexibel und individuell
Man kann schnell aufsteigen wenn man performt
Wer leistet wird belohnt
Das Office Management tut viel um nachhaltiger zu werden
Man wird gefördert
Starker Fokus
Es wird nie langweilig
leistungsbezogene Beförderungen
spannende und abwechslungsreiche Projekte
gutes Gehalt
kein Office in Hamburg, Projekterfolge/Misserfolge werden intern zu wenig thematisiert.
Unbedingt einen Fokus auch auf die mittelständischen Banken richten, hier ist bisher zu wenig passiert.
Auf Projekten sehr gut. Im eigenen Office sind nur sehr wenige Kollegen daher in den Off-Phasen doch sehr ruhig.
Bei Tier-1-Banken gut bis sehr gut. Bei mittelständischen Banken deutlich ausbaufähig. Im Bereich Versicherungen noch am Anfang deshalb schwer zu bewerten.
Typisch Beratung.
Immer mal wieder Charity Projekte. Bahn fahren wird durch 1. Klasse gefördert.
Beförderungen basieren sehr stark aus dem Leistungsprinzip, was ich persönlich sehr gut finde.
Ich hatte immer eine gute Zusammenarbeit auf dem Projekt und auch darüber hinaus habe ich mich gut mit den Kollegen verstanden und viel unternommen. Noch heute treffe ich mich mit einigen.
Auf Datenschutz wird doch ein bisschen zu viel Wert gelegt und auch die internen IT-Tools könnten teilweise eine Auffrischung gebrauchen.
Sehr gut, auch im Vergleich zu anderen Managementberatungen.
Keine Panterin und auch kaum weibliche Senior Manager.
Die Projekte waren insgesamt durchweg interessant, viele mit einem klaren Bezug zum Thema Digitalisierung. Klar war auch mal was dabei, was jetzt nicht superspannend war, aber das gehört ja auch dazu. Wichtig zu wissen ist, dass Capco keine Fachberatung ist, wie z.B. viele Bereiche bei den Big 4. Die Projekte, auf denen man eingesetzt ist, sind deshalb auch sehr vielfältig.
Starkes Profil im Bereich Financial Services; Fokus liegt auf Leistung und gleichzeitig Teamgeist; hohe Visibilität und Nähe zum Senior Management aufgrund der verhältnismäßig kleinen Unternehmensgröße; viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Wenige Frauen auf den höheren Karriereleveln
Man könnte noch mehr am Image arbeiten und den Job Unternehmensberater langfristig attraktiver für Frauen gestalten
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Umfeld ist sehr gut (kollegial, motivierte Kollegen etc.)
Sehr gut bzw. gut bei vielen Tier-1 Banken; historisch bedingt v.a. bei anderen, konkurrierenden Beratungen ausbaufähig
Der Branche entsprechend, wobei man dies z.T. selbst steuern kann
Gut wenn die Leistung und der Einsatz passt
Überdurchschnittlich
Hohes Engagement; Mitarbeiter erhalten viele Benefits
Sehr gut (soweit ich das aufgrund eines aktuell kleinen Projektteams beurteilen kann)
Fokus liegt auf Leistung; hohes Diversity-Engagement; Anteil "älterer Kollegen" so wie in anderen Beratungen jedoch gering
Sehr gut, Coaching wird aktiv angeboten
Sehr gute Office-Lage und Office-Ausstattung
Regelmäßige Company Updates, hohe Transparenz
Fokus liegt auf Leistung; hohes Diversity-Engagement
Sehr vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen und sich weiterzuentwickeln
Projekte, Gehalt, Kollegen.
Kein Office in Hamburg!
Die strategische Ausrichtung muss besser an alle Mitarbeiter kommuniziert werden.
Die Möglichkeiten ins Ausland gehen zu können, müssen stärker beworben werden.
Insgesamt gut, auf Projekten arbeitet man eng zusammen. Schade, dass am Office Day (Freitags), nicht so viel los ist.
Bei den Tier 1/2 (Groß-)Banken und Auslandsbanken gut bis sehr gut. Bei Volksbanken, Sparkassen, kleineren Privatbanken eher unbekannt.
Kann die in einer Beratung überhaupt gut sein?
Jeder der gut ist, wird bei einem Wechsel zu einem Mittwettbewerber ein Level höher eingestellt. Intern: Leistung, Wille und Einsatzbereitschaft sind die Schlüsselfaktoren für den Aufstieg.
Über Marktdurchschnitt.
Durch die 1. Klasse Bahnfahrten, ist das Bahnfahren in Deutschland attraktiver als die Economy-Class beim Fliegen.
Sowohl bei Pitches, wie im Projekt immer gut.
So viele gibt es davon nicht, eben typisch Beratung,
Super Office in Top-Lage.
Geht besser, habe ich aber auch schon deutlich schlechter erlebt. Insgesamt mehr Fokus auf die Erklärung der strategischen Richtung legen.
Leistung ist das einzige was zählt, egal welcher Herkunft, Farbe oder Geschlecht.
Ein guter Mix aus spannenden strategischen Projekten, Projektsteuerung und großen Transformationsprojekten.
Das ich da nicht mehr arbeiten muss.
Das sich nichts ändert...
Führung austauschen, wertschätzende Kultur etablieren...
Kommt auf das Projekt an. Im Office ehr gedrückt. Es herrscht immer wieder schlechte Luft und ehr Angst.
Kein Gutes. Kann nur raten im Vorstellungsgespräch genau hinzufragen!
Gibt es nicht. Jeder für sich selber.
Nur wenn man sich selber kümmert. Alles was Geld kostet wird nicht gern gesehen.
Gehalt ist besser, als bei den Anderen. Aber was bringt das, wenn man schnell wieder auf die Strasse gesetzt wird.
Alles nur schein und auf dem Papier...
Im kleinen Kreis gut. Nur leider sind die besten Kollegen, die ich hatte schon weg.
Gibt wenige ältere Kollegen da. In den letzten 12 Monaten wurden viele gegangen...
Sogenante Coaches sind in der Regel nicht in der Personalführung ausgebildet. Partner sind auch ehr dürftig und auf sich selber fokussiert.
Wer in der Beratung arbeitet muss Mehrstunden in Kauf nehmen. Trotzdem kann man ein positives Umfeld schaffen... das klappt leider nicht.
Flurfunk. Offizielle Kommunikation ist ehr schlecht.
Sowohl was Geschlechter, als auch das Alter wird hier gleich schlecht behandelt. Ältere Kollegen gibt es kaum. Frauen werden nicht ernst genommen.
Selten. Hat man kein Projekt muss man Folien übersetzen oder wertlose Arbeit erledigen.
Offene Kommunikation auch in schwierigen Zeiten, hohe fachliche Kompetenz auf allen Karriereleveln, sehr große Themenvielfalt, viele Möglichkeiten gem. der persönlichen Interessen zur Weiterbildung
Kollegiales Miteinander
Branchen-üblich
Vielfältiges Weiterbildungsangebot
Offene Kommunikation auch in schwierigen Zeiten
Frauen-Quote könnte besser sein, Unternehmen legt hohen Wert auf "Be yourself at work"
Vielfältige Aufgaben, Transparenz über Backlog
Außer ein paar guten Kollegen, die alle nicht mehr bei Capco sind - nichts.
S.o.
Der Fisch stinkt vom Kopf. Leider kann man da nichts ändern, solange det Fischkopf aus den US ist.
Ellenbogen Mentalität
Der Vorstand hat alle Mitarbeiter "gezwungen", das Unternehmen als "Best Place to Work"-Assessment zu bewerten mit der Bedrohung, dass es Konsequenzen bei schlecher Bewertung gibt.
Daher hat das Unternehmen unrealistischen 5.Platz in diesem sinnlosen Glassdoor-Rating.
Überstunden werden nicht bezahlt und es wird erwartet, dass man sonntags und abends immer verfügbar ist. Und nicht mal Dankeschön für die Leistung.
Mit dem Fixgehlt sind alle Überstunden abgegolten, die ohne Ende anfallen können.
Mehr Schein als Sein.
Sexual harassment von männlichen Kollegen ohne Ende auf zahlreichen sinnlosen Abend-Events...
Auf Associate-Ebene wird man wie Sch**** behandelt. Daher sucht Capco andauernd nur Associates, weil sie billig kosten und den ganzen schwarzen Job machen.
Öfters erlebt, dass die Manager (ab Principal Consultant-Ebenr) den Frauen keine Hand zum Handschütteln gegeben haben. Anstattdessen immer auf den Events von männlichen Kollegen angemacht...
Wenn ich auf einem spannenden Projekt beim Kunden bin.
Umgang untereinander. Jeder macht sein Ding.
Mehr erfahrenen Berater einstellen. Bessere Kommunikation. Zusammenhalt und Identifikation mit dem Unternehmen fördern.
Es gibt keine. Wenn man Glück hat, hat man tolle Kollegen auf dem Projekt. Wenn man pech hat sitzt man im Office im Großraum und alle "Führungskräfte" verstecken sich in ihren Büros. Gibt Kaffee, Obst und Getränke im Büro.
Nicht den besten Ruf. Die meisten Kollegen sind nach 12-18 Monaten wieder weg.
Dafür interessiert sich keiner wirklich. Hängt stark von Vorgesetzten ab und dem eigenem handeln.
Kann man machen, aber hängt stark vom eigenen Netzwerk ab. Richtige Karriereplanung hängt von Führungskraft und Projekt ab. Weiterbildung wird intern angeboten. Alles was Geld kostet wird vermieden. Coaching ist ein Witz.
Gehalt ist überdurchschnittlich ab Manager Level. Muss es auch sein.
Es wird was gemacht. Gehört sich ja.
Man hat viele Freiheiten, dadurch aber auch viel Eigenverantwortung. Es wird einem nicht immer geholfen. Viele warme Worte. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Gibt nicht viele.
Gibt kein einheitliches Bild. Die Qualität der Führungskräfte ist sehr unterschiedlich. Kann man sich leider nicht immer drauf verlassen.
Normale Ausstattung (Handy/Laptop). Arbeitszeiten wie in jeder Beratung. Bedingungen hängen vom Kunden und Team auf dem Projekt ab.
Es gibt interne Kommunikation ohne Substanz. Grundsätzlich bekommt man alle allgemeinen Informationen. Alles andere läuft über den Flurfunk.
Wie in ähnlichen Beratungen. Gibt aber keine weiblichen Partner.
Wenig echte Beratungsprojekte. Viel Bodyleasing, PMO. Klassischer Beratungsansatz... viele unerfahrene Kollegen auf Projekten. Aufgaben selten interessant.
Kollegialität, offener und direkter Zugang zur Geschäftsleitung
Mangel an Fringe Benefits
Stärkere Differenzierung am Arbeitsmarkt (warum sollte ich als Unternehmensberater zu Capco?
Prüfen eines Experten-Karrierepfads, nicht nur Management-Pfad
Sicherlich nicht "Wolf of Wall Street" Niveau, aber auch sehr angenehmund familiär
Bei Unternehmensberatungen immer schwierig zu vergleichen, aber Wochenendarbeiten z.B. eher die Ausnahme
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Unterstützung bei branchenrelevanten Zertifikaten wie CFA, PMP, keine Sponsorings von MBA's oder Studiengängen
Für mich sehr offen und fair.
Können sicherlich noch verbessern.
Für meinen Geschmack eine gute Kompensation, im Vergleich mit grösseren Wettbewerbern gibt es sicher noch Aufholpotential hinsichtlich Fringe Benefits.
Gender pay gap bereits vor Jahren abgeschafft.
Können uns auch hier noch verbessern, jedoch bereits heute gute Ausgangslage.
So verdient kununu Geld.