80 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und Projekte
Durchwachsene Geschäftsausichten, keine wirklich gute Stimmung, wenig Dynamik, kaum Passion
Feedback umsetzen, klarere Positionierung, Mitarbeiter mit einer Mission mitnehmen
Spannende Projekte und viele aktuelle Themen
Nur in der Nische bekannt - aber da sehr gut bekannt
Gute Verteilung der Themen und Arbeit möglich
Es gibt wenig Entwicklungsspielraum - man ist auf seine Projekte beschränkt
Gutes Gehalt mit Benefits und Entwicklung
Nichts besonderes...
Nettes Umfeld mit guter Unterstützung auf gleichem Level
Wertschätzung auf Dauer geht häufig verloren
Man fühlt sich wenig mitgenommen und hat nicht das Gefühl, dass Dinge oben ankommen
Gutes Büro aber (fürchterlich) schlechte IT
Kein guter Informationsfluss
Jeder wird gesehen ...
Spannende Kunden und interessante Projekte - aber immer viel neues und viel Opportunismus
*Capco is significantly more open to international talent than many consulting firms in Germany. The company provides opportunities for professionals who may not meet the German language requirements. No mindestens C1 policy and I even met a newcomer from Asia who had A level in German language. That is a really wonderful aspect! I also had the opportunity to work with many highly competent, professional, and supportive colleagues, particularly at specialist and middle-management levels.
My experience with senior leadership was far less positive. The organization felt highly hierarchical, politically driven, and lacking in transparency. In engineering and technical domains, I frequently observed poor coordination, shifting priorities, and a noticeable gap between management decisions and operational reality. The contrast between the quality of many employees and the quality of leadership was particularly disappointing. During my time at the company, I observed repeated changes in senior leadership positions within a relatively short period. Combined with shifting priorities and limited transparency, this created an impression of instability and made it difficult for employees to feel confident about the company's long-term direction.
Reduce organizational complexity and improve transparency in decision-making. Empower specialists and middle managers instead of relying on highly centralized, top-down structures. Establish a clearer long-term strategy and improve coordination across technical and engineering functions. Also, reduce the gap between corporate messaging and operational reality.
- Internationales Umfeld
- Das Office Management
- Gute Benefits (sofern sie von der Führungskraft genehmigt werden)
- Mikromanagement / fehlendes Vertrauen
- Hire and Fire Mentalität
- Kürzung der Homeoffice-Tage nach Bedarf ohne Absprache oder Begründung
- Fehlende Wertschätzung
- Mitarbeitern zuhören
- Führungskräfte mit Führungskompetenz auswählen
- Nicht von guter Fachlichkeit auf gute Führungskompetenz schließen
- Werte, die nach außen suggeriert werden, auch intern leben
- Schönes Office an der Alten Oper
- Hafermilch und Obstkorb wird angeboten
- Game nights und andere after work Veranstaltungen fördern den Zusammenhalt unter Kollegen
- Am Ende setzt sich nicht die beste Idee durch sondern die höchste Hierarchieebene
- Homeoffice am Standort Frankfurt war stark eingeschränkt und hing oft von der persönlichen Entscheidung der Führungskraft ab
- Von beyourselfatwork habe ich nichts gespürt
- Transparente Kommunikation über Projektlage
- In vorhandene Mitarbeiter investieren, anstatt Hire and Fire
- Fehler zugeben können und konstruktive Kritik annehmen
Führungskräfte versuchen Teams gegeneinander auszuspielen, als Motivation zu Maximalleistung des Einzelnen
Überstunden werden vorausgesetzt, nicht nur bei Consultants sondern auch in den Corporate Services („diese Aufgabe machst du bitte außerhalb deiner 8 Stunden“)
Sehr gutes Verhältnis unter den Kollegen, teamübergreifend gute Zusammenarbeit
- Mikromanagement, Kontrolle, fast tägliche Statusreports, mangelndes Vertrauen
- Volatile KPI’s
- Es wurde versucht, mit Angst zu motivieren
- Es wurde wenig Wertschätzung gezeigt und eher autoritär agiert, ohne auf konstruktive Beiträge oder Vorschläge einzugehen
Schönes modernes Office
Informationen wurden gezielt vorenthalten
In einigen Bereichen extrem ungleich verteilt
Es wurde erwartet, den Job über die Familie/die Kinder zu stellen, auch wenn es nach außen hin anders kommuniziert wird
Capco bietet einige Vorteile, die positiv hervorzuheben sind. Dazu gehört die Möglichkeit, flexibel im Homeoffice zu arbeiten, was die Work-Life-Balance deutlich erleichtert. Auch die Option, einen Firmenwagen zu bekommen, ist ein attraktives Benefit. Die Unterstützung in der Karriereentwicklung ist flexibel gestaltet: Man kann entweder eine ambitionierte Karriere verfolgen oder sich zunächst auf private Meilensteine wie die Gründung einer Familie oder den Bau eines Hauses konzentrieren. Das Büro ist modern und sehr ansprechend gestaltet, auch wenn ein Wechsel der Räumlichkeiten bevorsteht. Leider werden diese positiven Aspekte jedoch durch die aktuelle Unternehmenskultur und das Missmanagement der Partner überschattet, was die Arbeitszufriedenheit insgesamt beeinträchtigt.
Ein großes Problem bei Capco ist das Verhalten der Partner. Viele wirken "satt" und scheinen wenig Lust zu haben, etwas zu bewegen. Es entsteht der Eindruck, dass einige Partner nur noch gemütlich auf ihre Rente warten, anstatt aktiv zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen. Es fehlt an Partnern, die nicht nur strategisch stark sind, sondern auch ein belastbares und relevantes Netzwerk mitbringen. Stattdessen wird oft mehr geredet als tatsächlich geliefert. Diese Passivität und mangelnde Hands-on-Mentalität auf Partnerebene führt dazu, dass das Unternehmen hinter seinen Möglichkeiten bleibt und dringend notwendige Veränderungen nicht umgesetzt werden.
Die Führungskompetenz der Manager und Senior Manager sollte durch gezielte Trainings verbessert werden, insbesondere im Bereich Empathie und Feedback-Kultur.
Der Kollegenzusammenhalt könnte durch teamübergreifende Events oder gezielte Maßnahmen zur Stärkung des Wir-Gefühls wieder aufgebaut werden.
Die Kommunikation im Unternehmen, besonders durch die Partner und die CEO-Ebene, sollte klarer, transparenter und regelmäßiger erfolgen.
Die Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sollten transparenter gestaltet werden, um allen Mitarbeitern gleiche Chancen zu bieten.
Mehr Fokus auf die Qualität neuer Mitarbeiter, statt auf Quantität.
Die Besetzung der CEO-Position sowie die Senior-Partner-Struktur sollten kritisch überdacht werden.
Fazit
Capco ist grundsätzlich ein gutes Unternehmen, das besonders durch die Vergütung und das Potenzial besticht. Jedoch gibt es klare Schwächen in der Führungskultur, Kommunikation und Unternehmensstruktur. Mit einigen gezielten Veränderungen, insbesondere im Senior Leadership Team, könnte das Unternehmen sein Potenzial besser ausschöpfen.
es fällt auf, dass hier offenbar bewusst versucht wird, Kritik herunterzuspielen und ein geschöntes Außenbild zu präsentieren. Die negativen Kommentare, die ich hier gelesen habe, entsprechen jedoch meiner Erfahrung und sind absolut begründet. Statt Energie darauf zu verwenden, das Image nach außen zu wahren, wäre es weitaus effektiver, in die internen Mitarbeiter zu investieren und echte Verbesserungen umzusetzen. Ein gutes Außenbild entsteht nicht durch Vertuschung, sondern durch eine starke Unternehmenskultur und zufriedene Mitarbeiter. Wenn ihr das nicht schafft, braucht ihr euch über eine solche Resonanz nicht wundern.
Die Arbeitsatmosphäre bei Capco ist stark abhängig vom Team und insbesondere vom Vorgesetzten. Es gibt viele gute Führungskräfte, die durch ihre Kompetenz und Führungsstärke überzeugen. Leider gibt es jedoch auch einige Vorgesetzte – insbesondere Manager und Senior Manager – die wenig Empathie und People Skills zeigen. Das Vorgesetztenverhalten kann daher belastend sein, insbesondere da oft wenig Rücksicht auf Erholung genommen wird und es an konstruktivem Feedback mangelt. Kommunikation ist teilweise indirekt und unproduktiv, was die Zusammenarbeit erschwert.
Die Work-Life-Balance ist projektabhängig. Wer sich auf der sogenannten Bench befindet, kann eine recht entspannte Zeit haben. Auf Projekten hingegen sind die Arbeitszeiten häufig intensiv und lang. Hier hängt es stark davon ab, wie gut das jeweilige Projekt organisiert ist.
Das Gehalt bei Capco ist im Branchenvergleich sehr gut und gehört zu den großen Pluspunkten des Unternehmens. Allerdings führt die attraktive Vergütung dazu, dass in letzter Zeit auch Bewerber eingestellt wurden, denen es an Know-how und Erfahrung mangelt. Hier sollte mehr auf Qualität geachtet werden.
Der Kollegenzusammenhalt hat in den letzten Jahren stark gelitten. Insbesondere der Weggang von drei Partnern und rund 40 Beratern hat zu einem Bruch in der Kollegenschaft geführt. Viele Kollegen kennen sich kaum noch, und das Gemeinschaftsgefühl ist merklich schwächer geworden.
Das Vorgesetztenverhalten bei Capco ist stark teamabhängig und variiert erheblich. Während einige Vorgesetzte durch Kompetenz, Empathie und Führungsstärke überzeugen, gibt es leider auch viele Manager und Senior Manager, die weder über ausreichende soziale Fähigkeiten noch über Empathie verfügen. Diese mangelnden People Skills führen häufig zu belastenden Situationen für die Mitarbeitenden, da wenig Rücksicht auf deren Erholung oder individuelle Bedürfnisse genommen wird. Feedback von diesen Vorgesetzten ist oft negativ, unkonstruktiv und wird zudem indirekt kommuniziert, was die Arbeitseffizienz und das Vertrauen beeinträchtigt. Es wäre wünschenswert, dass Führungspositionen nur mit Personen besetzt werden, die neben fachlicher Expertise auch die notwendige soziale Kompetenz besitzen, um Teams effektiv und motivierend zu leiten. Führung sollte nicht nur durch Wissen, sondern auch durch Verständnis für die Mitarbeitenden und deren Bedürfnisse geprägt sein.
Die Kommunikation im Unternehmen ist äußerst intransparent. Es gibt kaum Informationen darüber, wer wie eingestellt wird oder warum. Entscheidungen zu neuen Mitarbeitern, Projektzuweisungen oder strategischen Themen bleiben oft unklar. Besonders störend ist, dass Partner nicht dazu verpflichtet sind, Updates an die Mitarbeiterebene weiterzugeben – die Kommunikation erfolgt fast ausschließlich „nach oben“. Auch die Projektlage wird nicht offen kommuniziert, was die Planung und Orientierung erschwert. Gehälter sind ebenfalls intransparent und variieren stark, ohne dass klare Kriterien erkennbar sind. Eine klarere und direktere Kommunikation, insbesondere durch die CEO-Ebene, wäre dringend notwendig, um Vertrauen und Orientierung im Unternehmen zu stärken.
Hier ist der Fokus leider viel zu groß....was wirklich relevant ist fällt unter den Tisch
Super zentrale Lage des Offices am Opernplatz mitten in Frankfurt, man guckt immer auf diese schrecklich schöne Alte Oper :), sehr gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln, prima Klima unter den Kollegen, clevere Leute, große Hilfsbereitschaft, sehr flache Hierarchie, persönliches Engagement wird "groß geschrieben", sehr gute & schnelle Entwicklungsmöglichkeiten, viele Trainings, interessante Projektaufgaben und Möglichkeiten sich auch bei sozialen Aktivitäten zu beteiligen, Inclusion & Diversity werden gelebt, etc.
Für passionierte Autofahrer: Parkmöglichkeiten (Parkhäuser) sind vorhanden, allerdings nicht günstig. Öffentliche Verkehrsmittel bieten sich wirklich an.
Die Bistros direkt am Opernplatz sind teilweise etwas überteuert, da geht man lieber mittags zum Essen in eines der vielen anderen Restaurants in der City.
Wir arbeiten am liebsten zusammen und bei Bedarf unterstützt man sich gegenseitig. Die Atmosphäre ist professionell und konzentriert, allerdings auch entspannt und gelöst, wenn das angebracht ist. Es macht Spaß, ins Offive zu kommen und dort Kollegen zu treffen
Spezialisert auf Beratungsleistungen für die Financial Service Branche und in dieser Branche sehr bekannt sowie mit einem positiven Image belegt
Wie das halt in der Beratungsbranche so ist: Es ist halt kein "nine to five" Job und ie Anforderungen sind hoch. Allerdings kann man aus meiner Sicht heutzutage - im Vergleich zu früher - eine sehr gute Balance hinkriegen
Sehr gute Karrieremöglichkeiten, persönliche Performance entscheidet, durchlässige Hierarchie (kein Warten auf das Wegsterben anderer Kollegen), regelmäßige Feedbacks und Bewertungen, Coaching durch erfahrene Kollegen. Das Angebot für Weiterbildung ist groß (sowohl Class Room Trainings als auch Remote und Online Trainings) und man kann sich seine Trainings weitgehend entsprechend seiner Interessen aussuchen, auch Zertifizierungen möglich
Faire attraktive Gehälter und sehr gute / umfangreiche Sozialleistungen
Es gibt viele Corporate Social Responsibility Aktivitäten und jeder ist frei, eigene Initiativen ins Leben zu rufen oder sich laufenden Initiativen anzuschließen
Sehr gut, viel Spass im Team bei der Arbeit und Angebot vieler freiwilliger gemeinsamer Aktivitäten auch über die Projektarbeit hinaus
Alter spielt erstmal grundsätzlich keine Rolle und wer spezielle Bedürfnisse / Wünsche hat, der kann diese äußern
Das Verhalten der Vorgesetzen ist auf die Weiterentwicklung der Mitarbieter ausgelegt, würde ich sagen: Fordernd und fördernd. Viele Gelegenheiten für Feedback, viele Anregungen und direkte Zusammenarbeit über alle Hierarchieebenen hinweg, offene Ohren für individuelle Belange, Vorgesetzte sind Teil des Teams
Sehr angenehme Arbeitsbedingungen: Großes, modernes Office mit entsprechender Einrichtung, viele unterschiedliche Sitzmöglichkeiten für unterschiedliche Gelegenheiten, Getränke und Obst sind frei verfügbar ...
Immer etwas schwierig, wenn man viel unterwegs ist oder von verteilten Standorten aus arbeitet. Allerdings ist der Informationsfluss bei Capco ziemlich gut und das gilt auch über Hierarchieebenen hinweg. Es wird auch aktiv von allen Ebenen einiges dafür getan und die Tool werden laufend optimiert ... ich fühle mich wirklich gut informiert
Ich habe das Gefühl und erlebe es auch so, dass Gleichberechtigung bei Capco wirklich keine Frage ist, sondern quasi automatisch von allen gelebt wird, da die Kollegen ähnliche Werte teilen
Viele Projekte in unterschiedlichsten Aufgabenfeldern und vorallem keine feste Bindung an einzelne Themen (Wechsel der Schwerpunkte sind problemlos möglich)
Schönes Büro, viele Events, Home Office Möglichkeiten
Vorgesetzten Kommunikation
Bessere Technik Ausstattung
- Gehalt
- Kunden
- gewisse Projekte
- interne Business development Themen
- Ellenbogengesellschaft
- Führungskultur
- Kommunikationswege
- Performance-Prozess (Round-Tables)
- kürzlich eingeführte Office-Pflicht
- Lage des Office ohne Parkplätze
Etc.
Der Fisch stinkt vom Kopf…
Im Financial Services und insbesondere Banking - ziemlich gut
Nicht vorhanden, da grundsätzlich auch im Urlaub sowie während der Krankheitszeit Rückmeldungen innerhalb von Capco erwartet werden. Die neue eingeführte Onsite-Regelung für das Frankfurter Office und damit die Wegnahme der Home-Office Möglichkeit reduziert die Work Life Balance natürlich. Grundsätzlich herrscht die Maßgabe, alles in der Macht stehende zu tun, um den Kunden zufriedenzustellen, was natürlich Micro Management vieler Manager beinhaltet. Insbesondere Jungmanager (PCs) sind nicht gewohnt, mit dem Druck umzugehen und geben ihr Unvermögen an die unteren Karrierestufen weiter.
Ellenbogengesellschaft, was vor allem am Performance Prozess (Round Tables) liegt. Jeder versucht natürlich, den anderen auszustechen und in der Excel Liste möglichst weit oben zu stehen.
Jeder ist sich selbst der nächste. Grundsätzlich ist das Coaching System insbesondere für Consulting gut geeignet - allerdings scheitert es hier am Ausfüllen der Coaching-Rolle von vielen jungen Manager (PCs) oder auch erfahrenen Kollegen, die keinerlei Interesse haben, ihren Protege in seiner weiteren Karriere zu fördern.
Mangelhafte Kommunikationswege, viele interne Meetings finden abends ab 18:00 Uhr nach dem Projekt statt. Es wird sehr viel top down kommuniziert.
Im Vergleich zum Markt-Durchschnitt wirklich gut
Wie überall im Consulting, von Projekt zu Projekt unterschiedlich. Innerhalb von Capco kann man sich seine Schwerpunkte im Rahmen von Business development selbst legen
Office
Kultur
Langfristige Vision verfolgen und nur mittelfristig Anpassen
Punktuell verdorben durch Partner mit Capco als "Zwischenstation"
Kommt auf Kosten der Aufstiegschancen
Selten nach Expertise, häufiger nach Beziehung zu den Vorgesetzten
Auf gleiche Ebene - viel Eigennutz, wenig Teamwork
Auf Mgmt Ebene - viel Zuarbeiten auf need-to-know, wenig Ausbildung eigener Fachkräfte
Grundsätzlich freundlich.
Alles Positive wird aufgehübsch, Schwachstellen werden verschwiegen oder ignoriert.
Viel Bodyleasing, überwiegend PMO
- Projekte
- Office
- Internationalität
- Ruf
- es fehlen klare Struktur und Kommunikation
- Informationen werden manchmal nur ab bestimmte Positionen mitgeteilt
Bessere Aufgabenaufteilung und klare Angrenzung von Verantwortlichkeiten, aktive Kommunikation von Maßnahmen und Entscheidungen
So verdient kununu Geld.