28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super toller Team Leiter. Immer für die MA da. Nimmt alle Ernst und versucht jeden zufrieden zu stellen.
Leider manche MA die nicht in der Lage sind die Firma Capita, profesionell zu representieren.
Bonus / Malus für Mitarbeiter. Das steigert die Produktivität und man kann dann die Qualität der jeweiligen MA sehen und dann handeln.
Neue Vorgaben oder Vorgänge werden so schnell wie möglich an die Mitarbeiter wietergegeben.
Ich kann nur für mich reden. Super Dienstleister. Versucht immer dem Auftraggeber gerercht zu werden.
Es wird versucht auf die Wünsche der Mitarbeiter ein zu gehen.
Bieten nach 4 Jahren ein IHK-Prüfung an.
Ganz ehrlich, das Gehalt ist für den Auffwand den man als Mitarbeiter hat, gut. Aber mehr geht ja immer.
Wie überall, es gibt solche und solche Kollegen.
Kommt drauf an.
Häufige Meetings um immer auf den neusten Stand zu sein.
Kein Bonus/Malus, denn dann wäre das Fairer.
Generell wäre es gut wenn, das Unternehmen selbst anfängt vollständige Berufsausbildungen anzubieten, was letztlich auch denn internen Karriereprozess sehr fördern würde.
Großraumbüro mit keinen festen Arbeitsplätzen, sehr nette und kompetente Teamleiter
Sehr gut als Werkstudent, da man die Arbeitszeiten an seinen Vorlesungsplan anpassen kann.
Bedingte Karrieremöglichkeiten
Gehalt wird wird immer pünktlich gezahlt, zu bemängeln ist der niedrige Stundenlohn, allerdings gibt es dafür angemessene Leistungsvergütungen und Verkaufsprovisionen, welche noch eigenen Erfahrungen bis zu 50% des Basisgehaltes ausmachen können.
Das hängt letztlich von dem Team und der Person selbst ab, wie bereits gesagt es handelt sich um ein Großraumbüro, es besteht eine sehr große Mitarbeiterfluktuation
Für mich gibt es kaum etwas zu beanstanden, die Bürostühle könnten etwas bequemer sein.
Sehr gute Kommunikation über E-Mail, sowie über interne Datenbanken
Bis auf das Gehalt alles.
Das Gehalt
Mehr Gehalt und benefits
Es ist halt nicht anspruchsvoll - für jeden Punkt gibt es einen Prozess.
Callcenter war noch nie beliebt
Schichtwechsel = ungesundes Leben
Ist nicht gewollt.
Mindestlohn und individuelle Zuschläge
nicht vorhanden
Dienstplanung kann man immer besprechen zwecks Tausch. 99% wollen / können nicht miteinander.
Altersdiskriminierung light
ganz okay wenn auch nicht groß handlungsfähig
Technik läuft
Ist nicht gewünscht.
Jeder wird gleich mies behandelt.
Wie in der Überschrift - jeder kann hier für Mindestlohn arbeiten wenn Körperhygiene und Führungszeugnis passt.
Das es bei Problemen im privaten Bereich immer am Ende eine Lösung gibt
Sicherer Job wenn man seinen Job macht
Wertschätzung
Die Führungsebene muss mehr miteinander sprechen. Sich abstimmen und auch Dinge schriftlich festhalten
Als Kundenberater der seinen Job macht hat man seine Ruhe. Sonst wird man nur durch die Gegend geschoben.
7 - 22 Uhr in drei Schichten. Wochenenden + Feiertage mit Ausgleich. Ich fands ok
Mindestlohn + paar boni.
Innerhalb der Belegschaft kann man top Freundschaften aufbauen die einen auch den Job angenehmer machen
Ältere Kollegen die ggf. Schwierigkeiten im Umgang mit dem PC haben werden gefördert
Katastrophe... Hier werden dinge in der Führungsebene entschieden ohne Betroffene zu unterrichten teils mit den Worten "geht dich nichts an"
Schichten werden manipuliert ohne Rücksprache. Man erzählt aber ständig was von Planungssicherheit.
Glaskasten Büro. Ist ok
Niemand weiss was der andere tut und besprochen hat. Kommunikationsfluss ist ein Fremdwort in der Führungsebene
Jeder ist willkommen, jeder wird gleich behandelt
Monotoner Callcenter job
Der Team Leiter aus Köln ist richtig nett und bei den bekommt man gute Laune, die Projekt Leiterin genau so selbst wenn man private Probleme hat wird einem zugehört und geholfen,bin richtig zufrieden ☺️
Ich habe bis jetzt nichts negatives mitbekommen, die da was negatives hin schreiben, das kann ich mir nicht erklären oder die wollen einfach nur nicht arbeiten.
Sehr gut
Man hat immer die Möglichkeit bei Capita aufzusteigen oder eine Ausbildung zu machen
Das Gehalt kommt immer pünktlich oder etwas früher.
Sehr gut
Sehr gut
Man hat 3 Wochen Schulungen dann kann man an die Leine.
Wenn man an die Leine ist hat man kurz Zeit für die nacharbeitung.
Aber wenn man dort neu anfängt wird einen zeitgegeben, erst wenn man länger da ist gilt es aber für die nacharbeit braucht man auch nicht lange man ist schon fertig bevor die nacharbeit endet.
Sehr gut! Sie machen da keinen Unterschied.
Es gibt da verschiedene Aufgaben . aber in der Anfangszeit bekommt man was weniger da man neu ist und rein kommen muss.
Homeoffice möglich
Bezahlung
Mehr Gehalt
Nichts.
- Die Atmosphäre der Kontrolle und Überwachung, die vom ersten Tag an subtil mit im Raum liegt. Dazu sowohl offiziell Handy-Verbot als auch Verbot privater Nutzung des Internets per Sperren.
- Die schlechte Lage zu Versorgungsinfrastruktur (Supermarkt, Bäckerei, Imbiss) bei der dafür viel zu kurzen Pausenzeit.
- Führungskräfte, denen Führungsqualitäten jenseits von Kontrolle, Druck usw. fehlen.
- Keine zuverlässigen Aussagen zu Zulagen / zusätzlichen Zahlungen.
- Support-Fälle werden anhand einer großen Excel-Datei bearbeitet, bearbeitete Tickets mußten per Strichliste (!) erfasst und an die jeweiligen Vorgesetzten geschickt werden - Arbeiten wie 1995!
- Bürokratische Arbeiten mußten manuell und/oder mehrfach ausgeführt werden, obwohl eine Automatisierung / Verschlankung möglich gewesen wäre.
- IT-Systeme so einsetzen und ggf. neue aufbauen, dass nicht das Personal noch neben der eigentlichen Arbeit Dinge tun muss, die Computer viel besser und automatisch erledigen können, siehe z.B. da Thema Strichliste.
- So vieles mehr. Eigentlich müßten da mal externe Leute / Berater rein, um alle Missstände zu dokumentieren und zu lösen.
- Ehrliche Stellenanzeigen schalten, also nicht "Betreuung eines Onlinehops" schreiben, wenn man einen 0815-Callcenter-Job zum Mindestlohn meint.
- Vernünftige Schulungen bzw. Einarbeitung statt eher unstrukturierte "Schulungen"
- Faire Vertragsbedingungen einschließlich des Kündigungsfalls.
- Pausenzeiten, die der Arbeitsdauer und der schlechten Lage des Gebäudes gerecht werden. Mitarbeiter-Schließfächer wären sonst auch eine gangbare Idee.
- Einfach Mitarbeiter als MITarbeiter und als Menschen behandeln, nicht als rechtlose Objekte der grenzenlosen und beliebigen Ausbeutung. Schon dürften sich Atmosphäre, Stimmung, Ergebnisse und Personalgewinnung massiv verbessern.
Vertrauen gibt es kaum, dafür umso mehr Kontrolle und Druck, z.B. ein kindisch rigide gepredigtes Handyverbot während der Arbeitszeit. Nicht, dass die Mitarbeiter sich noch während der Arbeitszeit einen besseren Job suchen. Das Internet darf auch nicht privat genutzt werden - willkommen im Jahr 2000!
Was für ein Image sollte eine 0815 Callcenter-Firma mit schlechten Arbeitsbedingungen schon haben? Wer die Google-Suche mal zum Thema "Callcenter" nutzt und auf "News" wechselt, der stößt auf "Black Mirror" (heise) und sonstige Themen usw. in der Branche.
Faktisch nicht gegeben. Man verkauft Schichtdienst, der auch innerhalb einer Woche schonmal - auch mehrfach - wechseln kann, als "flexible Arbeitszeiten" und plant die Leute an 7 Tagen je Woche ein. Wochenendarbeit wird aber nicht - wie überall woanders - besser bezahlt, sondern lediglich durch Freizeit an anderen Tagen ausgeglichen. Ein Privat- oder Familienleben ist so wohl nur kaum bis gar nicht möglich.
Die sog. "Schulungen" zu Beginn verdienen schon nicht die Bezeichnung, sind sie doch eigentlich nur eine oberflächliche Einarbeitung, ohne selbst dabei aktiv werden zu können. In Sachen "Karriere" kann man wohl höchstens so weit "aufsteigen", dass man nicht mehr ganztags an der Strippe oder im Ticketsystem hängt.
Irgendwas rund um Mindestlohn für Vollzeit inkl. Wochenendarbeit und teils auch abends. Da wird man in vielen Lagern besser bezahlt, selbst mein Ferienjob zu Schulzeiten war besser und fairer bezahlt bei menschlicheren Arbeitsbedingungen.
Man trennt gelben Müll und Restmüll, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Sozialbewußtsein scheint aber eher ein Fremdwort zu sein. Kündigung war z.B. nur per sofort oder per Monatsende möglich usw.
Von den knapp 10 Leuten, die zur sog. "Schulung" antraten, blieben unter dem Strich 2-3 übrig, bis ich auch ging. Inzwischen ist wahrscheinlich niemand aus meiner Gruppe mehr dort. Man war sich recht schnell einig, dass diese Firma und die Arbeitsbedingungen dort eigentlich für niemanden etwas taugten.
Auf der Fläche waren eher jüngere Mitarbeiter anzutreffen, die wenigen Älteren waren eher deren Kontrolleure und Überwacher...
Einige frühere Callcenter-Agents haben sich offenbar 1-2 Etagen höher geplagt, so dass sie nicht mehr ganztags direkt am Telefon bzw. Ticketsystem hängen müssen und sind nun "Projektleiter", "Dozenten" oder irgendwas anderes. Führungsqualitäten oder auch Didaktik wurden ihnen dafür aber offenbar nicht vermittelt.
Ausgeleierte Stühle mit bescheidener Ergonomie, alte 0815-Tische, irgendwelche alten Slim-PCs statt Laptops. HomeOffice wurde angeboten, aber nur per Netzwerk-Kabel und eben mit den besagten PCs. Also KEIN mobiles Arbeiten möglich, eine vollkommen sinnlose Konstruktion.
Es ist manchmal nicht klar, wer von den paar Leuten, die nicht auf den Callcenter-Flächen die eigentliche Arbeit (Tickets und Anrufe) machen, gerade für was zuständig ist. Bleibt die Frage, ob sie es selbst überhaupt wissen.
Geschlecht und sonstige Faktoren wie z.B. ethnische Herkunft sind egal. Man kann ja einfach jede/n einspannen, solange die Sprachkenntnisse der Leute für den Job ausreichen.
Eher nicht. Man ist zuständig für die üblichen Kunden-Beschwerden und Reklamationen. Daraus resultieren aber mangels Rückkanal offenbar keine Verbesserungen von Prozessen und Produkten der Unternehmen, die hier Callcenter-Dienstleistung einkaufen.
Das familiäre Verhältnis!
Die Kollegen sind loyal und sehr freundlich
Es wird darauf geachtet dass man kein Übermaß an Überstunden hat und diese zeitnah abbaut
Innerhalb weniger Monate 2x befördert worden. Wenn man arbeitet und ein anständiges sozialverhalten an den Tag legt, klappt das ohne Probleme
Ein wenig mehr wäre immer schön, aber für diese Branche bekommt man schon mehr als bei vielen anderen
Man steht füreinander ein und hilft sich in sämtlichen Situationen aus
Die Leitung ist herzlich und aufgeschlossen!
Es gibt eine offene und transparente Kommunikation
So verdient kununu Geld.