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8 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 13%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nimmt jeden - wenn man jemand für Mindestlohn bekommen sollte.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es ist halt nicht anspruchsvoll - für jeden Punkt gibt es einen Prozess.

Image

Callcenter war noch nie beliebt

Work-Life-Balance

Schichtwechsel = ungesundes Leben

Karriere/Weiterbildung

Ist nicht gewollt.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn und individuelle Zuschläge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Dienstplanung kann man immer besprechen zwecks Tausch. 99% wollen / können nicht miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung light

Vorgesetztenverhalten

ganz okay wenn auch nicht groß handlungsfähig

Arbeitsbedingungen

Technik läuft

Kommunikation

Ist nicht gewünscht.

Gleichberechtigung

Jeder wird gleich mies behandelt.

Interessante Aufgaben

Wie in der Überschrift - jeder kann hier für Mindestlohn arbeiten wenn Körperhygiene und Führungszeugnis passt.

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Kann Hui und Pfui... Komplizierte Geschichte

2,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Job wenn man seinen Job macht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsebene muss mehr miteinander sprechen. Sich abstimmen und auch Dinge schriftlich festhalten

Arbeitsatmosphäre

Als Kundenberater der seinen Job macht hat man seine Ruhe. Sonst wird man nur durch die Gegend geschoben.

Work-Life-Balance

7 - 22 Uhr in drei Schichten. Wochenenden + Feiertage mit Ausgleich. Ich fands ok

Gehalt/Benefits

Mindestlohn + paar boni.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Belegschaft kann man top Freundschaften aufbauen die einen auch den Job angenehmer machen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen die ggf. Schwierigkeiten im Umgang mit dem PC haben werden gefördert

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe... Hier werden dinge in der Führungsebene entschieden ohne Betroffene zu unterrichten teils mit den Worten "geht dich nichts an"
Schichten werden manipuliert ohne Rücksprache. Man erzählt aber ständig was von Planungssicherheit.

Arbeitsbedingungen

Glaskasten Büro. Ist ok

Kommunikation

Niemand weiss was der andere tut und besprochen hat. Kommunikationsfluss ist ein Fremdwort in der Führungsebene

Gleichberechtigung

Jeder ist willkommen, jeder wird gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Monotoner Callcenter job


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Callcenter/Agentin, Kunden Berater/in Bei der Capita.

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Team Leiter aus Köln ist richtig nett und bei den bekommt man gute Laune, die Projekt Leiterin genau so selbst wenn man private Probleme hat wird einem zugehört und geholfen,bin richtig zufrieden ☺️

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe bis jetzt nichts negatives mitbekommen, die da was negatives hin schreiben, das kann ich mir nicht erklären oder die wollen einfach nur nicht arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Man hat immer die Möglichkeit bei Capita aufzusteigen oder eine Ausbildung zu machen

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt immer pünktlich oder etwas früher.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut

Arbeitsbedingungen

Man hat 3 Wochen Schulungen dann kann man an die Leine.
Wenn man an die Leine ist hat man kurz Zeit für die nacharbeitung.
Aber wenn man dort neu anfängt wird einen zeitgegeben, erst wenn man länger da ist gilt es aber für die nacharbeit braucht man auch nicht lange man ist schon fertig bevor die nacharbeit endet.

Gleichberechtigung

Sehr gut! Sie machen da keinen Unterschied.

Interessante Aufgaben

Es gibt da verschiedene Aufgaben . aber in der Anfangszeit bekommt man was weniger da man neu ist und rein kommen muss.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Man ist nicht mehr als eine anonyme Nummer, auf die die stressig-monotone Arbeit abgewälzt wird

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Atmosphäre der Kontrolle und Überwachung, die vom ersten Tag an subtil mit im Raum liegt. Dazu sowohl offiziell Handy-Verbot als auch Verbot privater Nutzung des Internets per Sperren.
- Die schlechte Lage zu Versorgungsinfrastruktur (Supermarkt, Bäckerei, Imbiss) bei der dafür viel zu kurzen Pausenzeit.
- Führungskräfte, denen Führungsqualitäten jenseits von Kontrolle, Druck usw. fehlen.
- Keine zuverlässigen Aussagen zu Zulagen / zusätzlichen Zahlungen.
- Support-Fälle werden anhand einer großen Excel-Datei bearbeitet, bearbeitete Tickets mußten per Strichliste (!) erfasst und an die jeweiligen Vorgesetzten geschickt werden - Arbeiten wie 1995!
- Bürokratische Arbeiten mußten manuell und/oder mehrfach ausgeführt werden, obwohl eine Automatisierung / Verschlankung möglich gewesen wäre.
- IT-Systeme so einsetzen und ggf. neue aufbauen, dass nicht das Personal noch neben der eigentlichen Arbeit Dinge tun muss, die Computer viel besser und automatisch erledigen können, siehe z.B. da Thema Strichliste.
- So vieles mehr. Eigentlich müßten da mal externe Leute / Berater rein, um alle Missstände zu dokumentieren und zu lösen.

Verbesserungsvorschläge

- Ehrliche Stellenanzeigen schalten, also nicht "Betreuung eines Onlinehops" schreiben, wenn man einen 0815-Callcenter-Job zum Mindestlohn meint.

- Vernünftige Schulungen bzw. Einarbeitung statt eher unstrukturierte "Schulungen"

- Faire Vertragsbedingungen einschließlich des Kündigungsfalls.

- Pausenzeiten, die der Arbeitsdauer und der schlechten Lage des Gebäudes gerecht werden. Mitarbeiter-Schließfächer wären sonst auch eine gangbare Idee.

- Einfach Mitarbeiter als MITarbeiter und als Menschen behandeln, nicht als rechtlose Objekte der grenzenlosen und beliebigen Ausbeutung. Schon dürften sich Atmosphäre, Stimmung, Ergebnisse und Personalgewinnung massiv verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen gibt es kaum, dafür umso mehr Kontrolle und Druck, z.B. ein kindisch rigide gepredigtes Handyverbot während der Arbeitszeit. Nicht, dass die Mitarbeiter sich noch während der Arbeitszeit einen besseren Job suchen. Das Internet darf auch nicht privat genutzt werden - willkommen im Jahr 2000!

Image

Was für ein Image sollte eine 0815 Callcenter-Firma mit schlechten Arbeitsbedingungen schon haben? Wer die Google-Suche mal zum Thema "Callcenter" nutzt und auf "News" wechselt, der stößt auf "Black Mirror" (heise) und sonstige Themen usw. in der Branche.

Work-Life-Balance

Faktisch nicht gegeben. Man verkauft Schichtdienst, der auch innerhalb einer Woche schonmal - auch mehrfach - wechseln kann, als "flexible Arbeitszeiten" und plant die Leute an 7 Tagen je Woche ein. Wochenendarbeit wird aber nicht - wie überall woanders - besser bezahlt, sondern lediglich durch Freizeit an anderen Tagen ausgeglichen. Ein Privat- oder Familienleben ist so wohl nur kaum bis gar nicht möglich.

Karriere/Weiterbildung

Die sog. "Schulungen" zu Beginn verdienen schon nicht die Bezeichnung, sind sie doch eigentlich nur eine oberflächliche Einarbeitung, ohne selbst dabei aktiv werden zu können. In Sachen "Karriere" kann man wohl höchstens so weit "aufsteigen", dass man nicht mehr ganztags an der Strippe oder im Ticketsystem hängt.

Gehalt/Benefits

Irgendwas rund um Mindestlohn für Vollzeit inkl. Wochenendarbeit und teils auch abends. Da wird man in vielen Lagern besser bezahlt, selbst mein Ferienjob zu Schulzeiten war besser und fairer bezahlt bei menschlicheren Arbeitsbedingungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man trennt gelben Müll und Restmüll, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Sozialbewußtsein scheint aber eher ein Fremdwort zu sein. Kündigung war z.B. nur per sofort oder per Monatsende möglich usw.

Kollegenzusammenhalt

Von den knapp 10 Leuten, die zur sog. "Schulung" antraten, blieben unter dem Strich 2-3 übrig, bis ich auch ging. Inzwischen ist wahrscheinlich niemand aus meiner Gruppe mehr dort. Man war sich recht schnell einig, dass diese Firma und die Arbeitsbedingungen dort eigentlich für niemanden etwas taugten.

Umgang mit älteren Kollegen

Auf der Fläche waren eher jüngere Mitarbeiter anzutreffen, die wenigen Älteren waren eher deren Kontrolleure und Überwacher...

Vorgesetztenverhalten

Einige frühere Callcenter-Agents haben sich offenbar 1-2 Etagen höher geplagt, so dass sie nicht mehr ganztags direkt am Telefon bzw. Ticketsystem hängen müssen und sind nun "Projektleiter", "Dozenten" oder irgendwas anderes. Führungsqualitäten oder auch Didaktik wurden ihnen dafür aber offenbar nicht vermittelt.

Arbeitsbedingungen

Ausgeleierte Stühle mit bescheidener Ergonomie, alte 0815-Tische, irgendwelche alten Slim-PCs statt Laptops. HomeOffice wurde angeboten, aber nur per Netzwerk-Kabel und eben mit den besagten PCs. Also KEIN mobiles Arbeiten möglich, eine vollkommen sinnlose Konstruktion.

Kommunikation

Es ist manchmal nicht klar, wer von den paar Leuten, die nicht auf den Callcenter-Flächen die eigentliche Arbeit (Tickets und Anrufe) machen, gerade für was zuständig ist. Bleibt die Frage, ob sie es selbst überhaupt wissen.

Gleichberechtigung

Geschlecht und sonstige Faktoren wie z.B. ethnische Herkunft sind egal. Man kann ja einfach jede/n einspannen, solange die Sprachkenntnisse der Leute für den Job ausreichen.

Interessante Aufgaben

Eher nicht. Man ist zuständig für die üblichen Kunden-Beschwerden und Reklamationen. Daraus resultieren aber mangels Rückkanal offenbar keine Verbesserungen von Prozessen und Produkten der Unternehmen, die hier Callcenter-Dienstleistung einkaufen.

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Katastrophale, menschenverachtende Zustände -> NIE WIEDER !!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielleicht fällt mir dazu was ein.....
ja, die Toiletten hatten fließendes Wasser

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zurückblickend auf die Tätigkeitsdauer in diesem Unternehmen, kann ich nur für mich festhalten, daß ich einen deratigen primitiven, menschenverachtenden, ungehörigen, ehrverletzenden, herablassenden und absolut unprofessionellen Umgang mit einem Mitarbeiter in meinem gesammten (Arbeits)Leben noch nicht erlebt habe.

Verbesserungsvorschläge

Firmenauflösung und wieder zurück nach England
Solche Unternehmen, die nur Arbeitskräfte ausnutzen und nicht für eine Gesellschaft erbringen, sind nicht willkommen.
Eine Firmenauflösung ist doch nicht schlechtes, und sollte durchaus mal angedacht werden.
Insbesondere wenn Projektleiter sich so daneben benehmen, ist doch klar erkennbar, welchen Stellenwerkt eine Person in diesem Unternehmen hat

Arbeitsatmosphäre

schlecht:
nur Druck von Vorgesetzten durch völlig unrelevante Zielvorgaben. An Sinnlosigkeit nicht zu überbieten

Work-Life-Balance

wird nicht darauf geachtet; ist dem Arbeitgeber schlichtweg egal; teilweise so katastrophal, dass man krank wird. Anregungen, wie es besser gemacht werden kann (individuell bezogen) werden nicht angenommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

null, siehe meine Ausführungen zu anderen Themen

Karriere/Weiterbildung

null:
Hier kann man maximal zum Projektsupporter oder T@emleiter "aufsteigen", was sich aber monetär kaum bemerkbar macht.
Projektsupporter sind eher so eine Art Personen für betreutes Arbeiten, die ganz stolz sind, wenn diese mal eine Information zu erst bekommen
Sind aber verzichtbar, und ich würde mich schämen, sowas in meinem Lebenslauf anzugeben (was ich auch nicht gemacht habe)

Kollegenzusammenhalt

nicht relevant:
im Homeoffice habe ich kaum Kontakt zu Kollegen, insofern ist dieser nicht relevant

Umgang mit älteren Kollegen

Mißachtend:
Teilweise werden Krankheitszahlen von Kollegen veröffentlicht, und dann behauptet, die "älteren" wären häufiger krank; was aber aus den rechtswidrig veröffentlichen Zahlen eben genau nicht herleiten läßt

Vorgesetztenverhalten

unmöglich:
Ausrufung von Mobbingtagen durch Projektleiter, um gezielt Mitarbeiter zu misskredtieren
Austausch von Personaldaten mit dem Auftraggeber
herablassende Misskreditierungen von Projektleiterin in öffentlich einseh- und nutzbaren Chats
Misskrediertungen und Verleumdungen durch Projektleiter in Telefonkonferenzen

Arbeitsbedingungen

Katastrophal:
ungefplegte Büros, Verdunklung der Räume auch bei Tageslicht, billige und veraltete Rechner/Headsets
ungeplfegte Kollegen, die einen solchen Gestank absondern, daß sie nach Hause geschickt werden und gebeten werden müßen, nach eine Körperreinigung erneut zur Arbeit zu erscheinen

Kommunikation

unhöflich, nutztlos, sinnfrei
Telefonkonferenzen die ohne Begrüßung eines Vorgesetzten anfangen,
Vorgesetzte die lallend in die Telkos kommen und einen alkoholisierten Eindruck machen
wiedersprüchliche Arbeitsanweisungen
täglich mehrfach wechselnde Arbeitsanweisungen

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich
mehr aber auch nicht: Beloni (das Bonusprogramm für untere Einkommensschichten) funktioniert nicht immer, und so kommt es, daß mein seinen Bonus nicht einmal immer bekommt. Reklamationen sind schier unmöglich
Gehalt ist Niveau Mindeslohn, Bonuszahlungen sind undurchsichti

Gleichberechtigung

null:
Frauen mit gewissen Vorzügen und einem guten Draht zum Vorgesetzten haben hier definitiv mehr Aufstigeschanchen

Interessante Aufgaben

eigentlich ja:
durch die fachliche Unwissenheit und vollkommene Ahnungslosigkeit der Team- und Projektleiter zu dem projektspezifischen Themen werden diese zu capitatypischen stumpfsinnigen Arbeiten gedowngraded
Dabei sind die Themen durchaus interessant, und fordern auch eine Menge spzifisches Fachwissen; aber weil eben jeder eingestellt wird, der eine Tür öffnen kann (und sei es mit Anweisung), reduziert sich die tatsächlich zu erbringende Arbeitsleistung auf stupide, monotone Massenabfertigung (Ticketzahlen kloppen)

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Nicht zu empfehlen

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass das Gebäude einen Ausgang hat

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Hört auf eure Mitarbeiter zu verheizen und bezahlt endlich mal anständig

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile kaum noch auszuhalten. Nur noch Druck, Druck, Druck. Die Mitarbeiter kriegen immer mehr worauf sie achten sollen, aber bekommen nicht mehr Zeit dafür. Es wird klar kommuniziert: "Wer nicht mitziehen will, muss gehen."

Image

Wollte am Anfang "das andere Callcenter" sein. Alles anders und besser machen, als die üblichen Anbieter auf dem Markt. Über die Jahre ist es zu einem genau so üblichen Anbieter verkommen. Typisch Callcenter eben.

Work-Life-Balance

Schichtsystem von 7:30 - 22:00 Uhr und das auch Samstags. Da bleibt nicht viel Zeit. Gelegentlich bekommt man die Möglichkeit früher zu gehen. Was aber in der momentanen Situation nicht mehr möglich ist.

Karriere/Weiterbildung

Wenn du jemanden kennst, der dich mag und mit dem du per du bist, musst du dir keine Gedanken machen, ob du qualifiziert für die Stelle bist. Du wirst sie bekommen, wenn sie frei wird. Wenn du aber selbstständig denkst und Sachen hinterfragst, hast du hier keine Chancen.

Gehalt/Benefits

Noch weniger und es lohnt sich mehr arbeitslos zu sein. Schon unverschämt, dass manche im Unternehmen trotz Vollzeitstelle einen Nebenjob brauchen, um über die Runden zu kommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat diese Firma nicht.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Kollegen an. Mit manchen kann man, mit anderen kann man nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden genau so mies behandelt wie die jüngeren

Vorgesetztenverhalten

Nein. Einfach nein! Ich habe noch nie wo gearbeitet, wo die Vorgesetzten so unqualifiziert sind wie hier. Ich habe den Eindruck, dass hier klar nach Sympathie und nicht nach Qualifikation eingestellt wurde.

Arbeitsbedingungen

Langsame Computer, Großraumbüro, immer laut, miese Luft.

Kommunikation

Hier weiß die eine Hand nicht was die andere tut. Fragt man 5 Vorgesetzte, bekommt man 5 unterschiedliche Aussagen.

Gleichberechtigung

Egal ob Mann, Frau, alt, jung, groß oder klein. Hier wird jeder gleich schlecht behandelt und nur als leider notwendiger Kostenfaktor angesehen.

Interessante Aufgaben

Telefonieren, unter Druck setzen lassen, auf die Zahlen achten... Hier verdummt man schon ziemlich schnell.

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Nicht wirklich empfehlenswert. Ein monotoner Call Center Job

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit ÖPNV gut erreichbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der rauhe Umgangston von den Projektsupportern
Unzureichende Bezahlung für eine verantwortungsvolle Arbeit

Verbesserungsvorschläge

Mehr Respekt, Wertschätzung und vor allem mindestens 12,50€/ h

Arbeitsatmosphäre

Je nach Arbeitsaufkommen und Belastung

Image

Klassisches Callcenter Imsge

Work-Life-Balance

Das Mineralwasser ist kostenlos.
Obst gibt es meistens auch.
Alle 60 Minuten kann man eine Bildschirmarbeitspause einlegen.

Karriere/Weiterbildung

Man kann höchstens zum Teamleiter aufsteigen.

Gehalt/Benefits

Absolut unzureichend.
1650€ brutto als Fixgehalt für eine 40h Woche.
Gerade mal 0,80€/h über dem Mindestlohn.
Und die Anforderungen sind hoch. Man hat pro Kunde ein bestimmtes Zeitfenster.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird eine Zusatzrentenversicherung angeboten.
Wenn man gut in der Geschwindigkeit ist, bekommt man monatlich einen Einkaufsgutschein als kleinen Bonus.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette und hilfsbereite Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

haben Anrecht auf einen elektrisch verstellbaren Tisch. Der Umgangston ist höflich.

Vorgesetztenverhalten

Der Teamleiter ist freundlich und sehr kompetent.
Hat meistens ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Die Projektsupporter sind bis auf eine Projektsupporterin auch sehr freundlich und hilfsbereit. Dennoch bekommt man es zu spüren dass man in der Hierarchie ganz unten ist.

Arbeitsbedingungen

Spartnisch eingerichtetes Grossraumbüro ohne die Möglichkeit ein Fenster zu öffnen.

Kommunikation

Findet strikt über Email Verteiler statt. Der Ton von den Vorgesetzten ( bis auf eine) ist freundlich.

Gleichberechtigung

... findet voll und ganz statt

Interessante Aufgaben

Die Arbeit frustriert eher als das sie Interesse weckt. Man muss jedes Mal verärgerte Kunden am Telefon trösten.

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Finger weg!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Traurig, dass man überlegen muss ob es irgendetwas Gutes an diesem Unternehmen gibt.

Verbesserungsvorschläge

Kümmert euch um die Mitarbeiter so lange sie da sind, anstatt Ihnen das Leben zur Hölle zu machen sobald sie gehen wollen weil es nicht auszuhalten ist.

Arbeitsatmosphäre

Sei ruhig und mache deinen Job wie vorgeschrieben. Die kleinste Bemerkung und du bist unten durch.

Image

Versprechen viel, besonders in Vorstellungsgesprächen. Davon wird allerdings nicht eingehalten.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier gilt das Motto: Wenn du jemanden kennst der jemanden kennt, hast du minimal mehr Chancen aufzusteigen als andere.

Gehalt/Benefits

In jedem anderen Call Center verdient man deutlich mehr. 8 Stunden täglich für dieses Gehalt zu arbeiten ist eigentlich eine Frechheit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel unnötige Papierverschwendung. Belüftungssystem soll gut sein für die Umwelt, allerdings schlecht für die Mitarbeiter. Es gibt keine Möglichkeit ein Fenster zu öffnen. Die Luft im Großraumbüro kann man mit einem Messer durchschneiden. Kopfschmerzen und dauerhafte Müdigkeit sind Alltag.

Kollegenzusammenhalt

Wenn du ein gutes Team hast, denkt man vielleicht, dass man sich gut versteht. Aber ACHTUNG, der Flurfunk ist dort die Lieblingsbeschäftigung aller.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann man nicht bewerten, da jeden Tag welche kündigen oder gekündigt werden und jeden Tag neue Leute dazustoßen.

Vorgesetztenverhalten

Für gutes Arbeiten gibt es keine Belohnungen, geschweige denn ein positives Feedback. Wenn du allerdings etwas falsch gemacht hast solltest du dich besser verstecken.

Arbeitsbedingungen

Wer es liebt 8 Stunden am Tag unter Druck zu stehen damit die Zahlen stimmen, ist dort bestimmt gut aufgehoben.

Kommunikation

Mitarbeiter unter sich gehen respektlos miteinander um.

Gleichberechtigung

Wenn du jemanden kennst der jemanden kennt, bist du recht gut aufgehoben. Ansonsten keine Chance.

Interessante Aufgaben

Tagtäglich das Gleiche. Abwechslung gibt es dort nicht. (Bis auf die Launen der Kunden)


Work-Life-Balance

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