17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Kein richtiger Zusammenhalt.
Neutrale Vorgesetzten und nicht ständig interne für irgendwelche Projekte zu platzieren.
Wenn man dem Vorgesetzten, sich nicht widersetzt ist alles in Ordnung.
Callcenter halt.
Obst und Gemüse kann man sich selber mitbringen. Bei den Ü-Stundenabbau hört die Freundschaft auf.
Eine Stelle als PS'ler für 300,00 Euro mehr, nein danke.
Naja, lässt sich zu wünschen übrig.
Wenn man Freundschaften entstehen, wird es nicht gerne gesehen.
Katastrophe
Man ist nicht ehrlich genug.
Das kommt auf das Team an. Da vieles hinterrücks geschieht, ist das äußerliche Bild entsprechend „okay“.
Mindestlohn.
Ebenfalls abhängig vom Team. Keine Selbstverständlichkeit.
Eine offene und ehrliche Meinung könnte zu nachteiligen Folgen führen, deswegen nur ein Stern.
Darüber lässt sich nochmal sprechen.
Monoton.
Pünktliche Lohnzahlung
Schlechte Arbeitsbedingungen, mehr Arbeit wird nicht bezahlt.
Geht mehr auf Mitarbeiter ein, macht denen kein Druck, plant Schulungen besser und anständiger
Achtet auf eure Mitarbeiter. Ihr könnt tausende Events bzgl Pizzaessen veranstalten. Solange die Arbeitsbedingungen und das TL Verhalten nicht besser wird werden die MA die Firma weiterhin in scharren verlassen. Und macht bitte was am Coaching. Ein schreiender, lauter und unangenehmer Trainer bringt Nix !
Für mich persönlich war sie in Ordnung. Allerdings musste ich feststellen das es große Unterschiede gibt. Hier werden die Leute nicht gleich behandelt. Sobald man etwas sagt wird die Luft sehr dünn.
Ein typisches Call Center. Groß reden aber Nix machen
Passable Arbeitszeiten.
Du kannst dich zum Projektsupporter entwickeln. Aber dafür gibt’s dann 300 Euro Brutto mehr und hat Arbeit ohne Ende. Nein danke.
Gehalt nur mit Provisionen in Ordnung. Da diese aber selten komplett ausgezahlt werden habe ich hier ebenfalls ein schlechtes Bild !
Alles per Papier. Übe
Innerhalb des Teams teils/teils. Mit den Kollegen, mit denen ich gestartet bin, war es top. Allerdings gibt es auch einen Teil des Teams , welches sich mal so gar nicht für die Arbeit interessiert und mehr damit beschäftigt ist in Kurzpause zu gehen oder im Gebäude rumzulaufen und rumzulabern
Äußerst schwierig. Im Bewerbungsgespräch wurde groß der Vertrieb angepriesen. Zudem wurde laut TL versichert, das es immer Unterstützung gibt und man auch zeitnah Rückmeldungen erhält.
Die Realität = Teilweise zwei Wochen auf Beantwortung der Nachricht warten müssen. Zu wenig Provisionen ausgezahlt bekommen. Alles nur Gelaber
Laut Vertrag ist das Home Office jederzeit eine Option. Diese wird allerdings vom TL verweigert. Weil es angeblich besser wäre und wir darauf keinen Anspruch haben. Sicherlich interessant für das Arbeitsgericht. Vertrag ist Vertrag ! Akzeptiert das und haltet euch an eure Verträge !
Diese war zu jeder Zeit gut. Man wurde zügig vom OH (Projektleitung) informiert.
Wie oben bereits beschrieben sehr unterschiedlich.
Katastrophe! Wie erwähnt ging es am Anfang darum den Vertrieb anzukurbeln. Das hat man auch im ersten Monat nach der Einarbeitung (Erste Praxis) gemacht. Wenn dann allerdings alle Kompetenzen verweigert werden und man einfach NICHTS mehr verkaufen darf…. Wofür bin ich dann hier ?
Atmosphäre
Bezahlung
Gehalt anpassen
Offenheit, Flexibilität
Mangelnde Transparenz
Mehr Kommunikation
Es macht Spaß in einer familiären Umgebung zu arbeiten
Homeoffice, alternierende Standorttätigkeit
Aufstiegschancen
Verhandlungssache
Fair und entgegenkommend
Neuste Technik, IT Support 24 Std
Es werden keine Unterschiede gemacht
Wechselnde Tätigkeiten
Das geringe Gehalt
Gehalt kommt pünktlich, Gebäude ist sauber, Toiletten ebenfalls sauber.
Unter den Kollegen teilweise gut, es wird viel gelästert.
Vor allem bei Ansprechpartnern sowie Teamleitern.
Ich würde vermuten 70% sind mehr als unzufrieden, handeln aber nicht bzw. Halten einfach den Mund und sind froh überhaupt eine Arbeit zu haben.
Rücksicht wird NUR genommen wenn der Arbeitgeber seinen Vorteil hat.
Definitiv nein, es soll interne Bewerbungen geben. Allerdings wird hinter verschlossener Tür bereits entschieden wer welche freie Position bekommt
Sehr selten, kleinere Gruppen werden gebildet. Wenn man in einer dieser Gruppe ist, ist dort alles gut.
Katastrophal wäre hier untertrieben.
Überfordert, oft unhöflich, nicht nachvollziehbare Entscheidungen und stark abhängig von Sympathie.
Es handelt sich um ein altes Gebäude, daher ist eine vernünftige Belüftungsanlage nicht anzutreffen.
Ebenfalls sind viele Fenster mehr Dekoration ( lassen sich nicht öffnen )
Einzelne Projekte in abgetrennten Großraumbüros.
Hier stehen jeweils Rondelle für bis zu 5 Mitarbeitern.
Alles per E-Mail, während man verkauft und dem Kunden Informationen geben will soll man diese am besten Lesen, sehr Praktisch...
Unterster Niedriglohnsektor, es gibt eine zusätzliche Freiwillige "Betriebsrente" dieser Beitrag wird natürlich vom großzügigen Gehalt abgezogen.
Zu bedenken ist auch, was das Unternehmen an Gelder erhält, durch die Auftraggeber und was davon letztlich beim Mitarbeiter landet.
Es wird einem so angepriesen... aber nein
Verkauf Verkauf Verkauf, mehr ist es nicht.
zutreffend wäre work-work-Balance
für das was man tut ist das Gehalt ok
Soziales Bewusstsein ist im Ansatz da. Umwelttechnisch wird nix gemacht also so gar nichts
je höher man schaut je aroganter die Verhalten
zu viele die gerne der Meinung sind das sie was zu sagen haben und sich vorher nicht abstimmen
Schnelle und felxibele Einführung von Homeoffice
Kaum besser möglich, es wurde alles getan.
So verdient kununu Geld.