4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung sollte sich mal selbst hinterfragen, weshalb die Fluktuation
so hoch ist.
Geprägt von Angst und Verunsicherung.
Grottenschlecht. Das manche Positionen über Monate ausgeschrieben sind spricht für sich. Durch die hohe Fluktuation kennt im Saarpfalz-Kreis jeder jemanden, der dort schon mal gearbeitet hat.
Man ist froh wenn der Feierabend naht...
Durchaus möglich, wenn man stahlharte Nerven hat
Reine Verhandlungssache
Nichts schweißt Menschen so sehr zusammen wie sich 8 Stunden täglich durch das gleiche Elend kämpfen zu müssen.
Allerdings kann ich mich da der vorangehenden Bewertung nur anschließen. Man findet echte Freunde fürs Leben...
Siehe Gleichberechtigung
Unterirdisch...
Ein Kurs in Mitarbeiterführung täte Not und vielleicht die Erkenntnis, das "Angst verbreiten" nichts mit "sich Respekt verdienen" zu tun hat.
Sehr schöne Räumlichkeiten, sehr sauber, Top-Ausstattung
Gilt lautes Schreien seitens der Geschäftsleitung als Kommunikation?
Da werden keine Unterschiede gemacht. Jeder ist mal an der Reihe...
Die sind immerhin vorhanden
Willensstärke
Leistungsorientiert
Sollte entsprechend konsequenter sein bei entsprechender Unlust auf der Arbeit bei verschiedenen Personen
Respekt und Umgang
Modern und zukunftsorientiert
Schichtarbeit und Nachtarbeit wird wenn möglich vermieden und Raucherpause sind möglich
Möglich bei entsprechendem Willen
Leistung wird entlohnt
Vorgesetzte respektieren ältere Kollegen die jungen Kollegen weniger denn Sie Unterstützen nicht
Grundsätzlich wird unterstützt wenn faires Verhalten stattfindet
Sauber und alles vorhanden
Ideen und Verbesserungsvorschläge werden gefördert
Man wächst mit seinen Aufgaben und auch negative Kritik kann hilfreich sein
Wenn Geschäftsleitung nicht anwesend ist
Wenn Geschäftsleitung anwesend ist.
Unmöglich, da Geschäftsleitung nicht ausgetauscht wird.
Da hilft auch kein kostenloser Kaffee!!! Lautstarke tägliche Zurechtweisungen gegenüber Mitarbeitern!
Weihnachtstüte mit einer "guten" Flasche Wein sowie Werbeartikel soll Ausgleich für 364 Tage Erniedrigung, Psychoterror und Selbstbeweihräucherung sein!
Dafür und für das "großzügige" Weihnachtsgeld ein herzliches Dankeschön!!!!
Das "langjährige" Stammpersonal besteht aus einzelnen Personen die an einer Hand abzuzählen sind?!
extrem hohe Fluktuation, regionales Image entspricht der Realität, deshalb kaum noch Mitarbeiter aus dem regionalen Umfeld auffindbar
Ist nicht gegeben, da in jedem Bedarfsfalle eine "betriebliche Notwendigkeit" geltend gemacht wird.
Wer es schafft länger als 5 Jahre durchzuhalten....gut!
Im Angestelltenbereich sicher besser als im gewerblichen Bereich
Sozialbewußtsein.... na ja... siehe oben
Kollegenzusammenhalt ist gut, da ansonsten keine Chance besteht diese Geschäftsführung auf Sicht zu ertragen.
Von diesem "speziellen" Umgang sind auch nicht die älteren und langjährigen Kollegen ausgenommen.
Korrekt, Probleme werden angehört und anschließend sowohl verbal als auch aktionistisch niedergeschmettert. Im Zweifelsfalle, Lautstärke im dreistelligen Dezibelbereich.
Mitarbeiter werden vor externen Dritten und internen Kollegen bloßgestellt und gedemütigt.
Die Arbeitsbedingungen, räumlich und ausstattungsbedingt sind gut.
Ausschließliche Einbahnkommunikation. Die Geschäftsleitung hat ein offenes Ohr, wenn man überhaupt zu Wort kommt und es schafft einen Satz zu beenden.
Ausnahme: Beweihräucherung der Geschäftsleitung.
In der täglichen Besprechung findet grundsätzlich ein Monolog statt. Einwürfe werden im Keim erstickt.
Die (miserable) Behandlung ist nicht geschlechtsspezifisch.
Wer Glück hat, wird durch Entscheidungen der Geschäftsleitung nicht tangiert!
Das er wenig in der firma ist.
Das sobald er in der firma ist, es 7 grad kälter wird und er immer nur am rumschrein ist, statt normal mit seinen arbeiten zu reden auch, wenn mal etwas nicht so läuft wie man es geplant hatte( wir sind immernoch menschen und keine maschinen, und selbst maschinen gehen mal nicht so wie man es sich vorstellt oder gehen mal kaputt nach einer gewissen zeit)
Es sollte einen strukturierten wochenplan erarbeiten, wonach man arbeiten kann und sich voll und ganz auf seinen arbeitsbereich einlassen kann. Ohne irgendwelche sonderarbeiten nebenher zu erledigen, die so dringlich sind dass sie erst 3 tage später raus müssen.
Erschlagend, weil man immer damit rechnen muss, das einem was in die schuhe geschoben wird.
Also wenn man sich umhört, ist es sehr negativ.
Ist leider nicht vorhanden, besonders wenn dann immer "noch schnell was produziert werden soll und man dann überstunden machen muss (was leider keine seltenheit ist)
Wäre schön, gibt es aber nicht.
Also für die arbeit, und die "wunder" die man jeden tag vollbringen muss ist es schlecht.
Es wird getrennt.
Gibt es nicht, weil jeder sich der nächste ist.
Das geht, aber nur weil diese mitarbeiter schon sehr lange im unternehmen sind.
Ist unterirdisch, mehr kann man dazu nicht mehr sagen
Katastrophal, weil wie schon gesagt, es keine strukturen gibt, was den tagesablauf betrifft.
Existiert überhaupt nicht, weil jede abteilung anderes arbeitet, was immer zu problemen für und will man sich mal auseinander setzen, dann wird man gleich als "dumm"bezeichnet.
Gibt es nur in der Chefetage.
Die aufgaben sind immer die gleichen, was an sich nichts schlechtes ist, aber wenn dann der plan 5 mal am tag umgeworfen wird, macht es die arbeit schwer.