56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir sind offen, schätzen Teamarbeit und sind sehr Kunden-orientiert. Jeder kann sich einbringen und wird gehört.
Letztes Jahr sind wir in neue Räumlichkeiten gezogen, sehr schön. Mit flexibler Arbeitszeit und interessanten Aufgaben passt das.
Wir sind ein gutes Team mit jungen, neuen und auch « altgedienten », die alle sehr wertschätzend miteinander umgehen.
Mega
Gutes Arbeitsklima, sehr gute Sozialleistungen, spannende Aufgaben, viele Freiheiten, regelmäßige Veranstaltungen, ein Geschäftsführer und Vorgesetzte die auf Augenhöhe kommunizieren, hier bekommen auch junge Menschen viel Verantwortung, auch junge Mitarbeiter können Führungspositionen bekommen, Quereinsteiger bekommen auch regelmäßig die Chance sich zu beweisen.
Deadlines oft sehr kurz. Mehr Organisation und weniger Spontanität würde das Leben oft erleichtern. Sehr viele parallele Projekte. Viele Mitarbeiter sind in Projekte eingebunden und kommen nicht mehr zum eigentlichen Tagesgeschäft. Über offensichtliche und bekannte Missstände wird leider of hinweggesehen. Hoher Nasenfaktor. Wer sein Munde aufmacht bekommt meist was er will. Teilweise sehr komplizierte Prozesse. Durch die Überalterung werden junge Kollegen dringend benötigt. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Generationen erweist sich teilweise als schwierig, da Arbeitsweisen und Ansichten aufeinander prallen.
Lowperformer und Gehaltsgefälle in den Griff bekommen. Arbeitslast gleichmäßiger verteilen. Für mehr Wissenstransfer sorgen. Offene Stellen versuchen zu besetzen (Active Sourcing).
90% der Kollegen sind super und ziehen am selben Strang. 10% verwehren sich und drücken sich vor ihrer Arbeit. Was dazu führt, dass die Arbeitslast ungleich verteilt ist. Bei manchen Kollegen ist nicht mehr nachvollziehbar, wofür sie eigentlich im Unternehmen verantworltich sind und was sie dem Unternehmen eigentlich bringen.
In der Branche sehr geschätzt und eine ernstzunehmende Nummer. Dennoch fällt es schwer neues, geeignetes Personal zu finden.
Arbeitslast ist sehr hoch, sodass man eher 120% arbeitet. Dennoch wird nicht erwartet in seiner Freizeit zu arbeiten - und wenn dann nur gegen entsprechenden Ausgleich. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen auch vor/nach der Arbeit private Termine wahrzunehmen.
Wer Weiterbildungen haben möchte, bekommt sie in der Regel auch. Proaktives Anbieten des Arbeitgebers wäre wünschenswert. So könnte man sich seine eigenen Fachkräfte aufbauen und binden.
Ein Vorankommen gibt es meist nur, wenn jemand geht. Realistisch gesehen ist das aber auch vollkommen ok, da man nicht nur Häuptlinge gebrauchen kann. Das bedeutet jedoch auch, dass man nicht vorankommt.
Es herrscht ein krasses Gefälle. Langjährigen Mitarbeitern werden auch (gerechtfertigte) Gehaltserhöhungen verwehrt. Im Gegenzug werden neue Kollegen eingestellt, die auf Anhieb mehr verdienen (können) als ein langjähriger Mitarbeiter. Hier wurde vor Jahren verpasst wichtige Maßnahmen zu ergreifen, damit jeder anständig bezahlt wird. Lowperformer bekommen teilweise deutlich mehr, als Highperformer - und das obwohl viele Highperformer die Arbeit der Lowperformer mitmachen müssen. Viele Kollegen werden auch übersehen.
Wer sein Mund nicht aufmacht, bleibt im schlimmsten Fall auf der Strecke - und das dann jahrelang.
Die Sozialleistungen sind jedoch TOP! Da können auch viele Unternehmen, die um ein vielfaches größer sind, nicht mithalten.
Man tut sein Möglichstes. Es handelt sich immer noch um ein Unternehmen in der Automobilbranche. Das geht nicht komplett CO2 neutral. Und es gibt auch noch keine Lösung CO2 neutral Waren von A nach B zu senden. Da kann man dem Unternehmen aber keinen Vorwurf machen.
Dennoch könnten sich viele Kollegen hinterfragen, ob man wirklich so viel Papier durch den Drucker jagen muss.
Abteilungsübergreifend sehr gut.
Es gibt viele ältere Kollegen. Diese haben das Unternehmen maßgeblich aufgebaut. Eine Betriebszugehörigkeit >10 Jahre sind keine Seltenheit.
Durchweg sehr gut. Es wird nur zu oft ein Auge zugedrückt. Manche Aufgaben sind mit sehr knappen Deadlines versehen. Und es kommt auch nicht selten vor, dass dringend reingequetschte Aufgaben völlig unnötig waren. Regelmäßige Mitarbeitergespräche wären wünschenswert.
Dank der Pandemie und der neuen IT-Leitung ist die IT-Ausstattung sehr gut und modern. Dennoch werden aktuell noch sehr alte Programme verwendet, welche die Arbeit nicht wirklich erleichtern. Die Büroausstattung ist ok, muss ja auch nicht jedes Unternehmen aussehen wie Google. Allerdings wird durchaus versucht Kosten zu sparen. Nicht jeder der bspw. einen höhenverstellbaren Schreibtisch haben möchte, bekommt ihn auch.
Mittlerweile sehr gut. Es werden auch unangenehme Dinge offen angesprochen - was allerdings nicht bedeutet, dass Probleme auch gelöst werden. Auf regelmäßigen Mitarbeiter-Informationsveranstaltungen bekommt man immer einen Abriss über laufende Projekte, positive Neuerungen und wo der Schuh drückt. Ese herrscht eine Duz-Kultur, was nicht bedeutet, dass man jeden duzt.
Zwischen Geschlechtern wird nicht unterschieden. Hier werden alle gleich behandelt. Es gibt jedoch unterschiedliches Ansehen der einzelnen Abteilungen.
Je nach Abteilung.
Ist sehr gut, offenes Miteinander wird hier gelebt
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, das passt
Sehr gut. Bis auf ein paar Ausnahmen hilft hier jeder jedem - auch bereichsübergreifend
Sehr gut, hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert
Die Räume benötigen etwas mehr Atmosphäre, Technik ist gut
Ist gut, kann dennoch verbessert werden
Handel ist Wandel und hier gibt es immer viele Möglichkeiten, neue und interessante Aufgaben zu übernehmen
Der offene Umgang miteinander und der Gemeinschaftssinn, der Zusammenhalt besonders in schwierigen Situationen/Zeiten sind hervorzuheben.
Die Lage des Büros ist perfekt, die Räume sind eher lieblos/trist. Diese sollte man gemütlicher und weniger steril gestalten.
Sehr gut, offener Umgang, viele gemeinsame Events. Gute Arbeitsplatzausstattung, toller Blick aus dem Büro.
Das Unternehmen ist sehr gut angesehen.
Prinzipiell gut, könnte auch etwas offner in Bezug auf Homeoffice sein.
Hierzu gibt es sicherlich mehr Möglichkeiten als den Mitarbeitern bisher (an-)geboten werden.
Es gibt zusätzlich zum Gehalt freiwillige Leistungen wie z. B. Jobticket, Getränke, Kantinenzuschuss etc.
Sehr gut.
Einwandfrei.
Gut. Es gibt Möglichkeiten, den Arbeitsplatz/-raum attraktiver zu gestalten.
Hier gibt es Luft nach oben.
Es gibt viele, abwechslungsreiche Aufgaben. Man muss nur Interesse zeigen und sich einbringen.
Alle Punkte die ich bereits positiv bewertet habe
Die Punkte die nur 3 Sterne bekommen haben
Eigentlich würde ich nur den Vertrieb anders aufstellen.
Durch die Entfernung zu beiden Standorten (Mannheim und Castrop Rauxel) war diese nicht immer optimal.
Das Unternehmen hat meiner Meinung nach ein gutes Image. Der Bekanntheitsgrad ist in ganz Deutschland präsent und hat einen guten Ruf nicht nur bei den eigenen Gesellschaftern.
Passt soweit! Im Außendienst kann man das wohl eher nicht so einschätzen wie jemand den ganzen Tag im Büro verbringt.
Was meine Person anging leider keine Karrierechance möglich. Auch ein Grund für mich, bei einem anderen Unternehmen neu anzufangen.
Gehalt und Sozialleistungen passen sehr gut. Betriebliche Altersvorsorge mit hohem Arbeitgeber Anteil. Sehr lobenswert!
Ich hatte ein sehr gutes Team (Vertrieb und Innendienst) was es mir nicht leicht gemacht hat, den Entschluss für eine neue Herausforderungen zu fassen.
Ich hatte absolut keine Probleme und ich habe auch die notwendige Unterstützung erhalten.
Durch Homeoffice sehr angenehm.
Es wird sehr viel über Mail kommuniziert und dabei geht einiges unter. Die Nachrichtenflut sollte vorher besser gefiltert werden. Information hat man öfter mal eher vom Gesellschafter anstatt von der Zentrale bekommen.
Trotz der Außendienst Tätigkeit eher eintönig vom Ablauf. Das war wiederum ein Punkt der mir den Entschluss zu gehen leicht gemacht hat.
Man bekommt die Chance und das Vertrauen, sich selbst einzubringen, eigene Projekte zu gestalten und Prozesse zu optimieren.
Ich komme jeden Tag gerne ins Büro.
Die Arbeitszeiten sind klar geregelt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten.
Da die CARAT ein sehr komplexes Unternehmen ist, sind die Aufgaben sehr abwechselungsreich.
Die Studenten werden auch bei ihren Studientätigkeiten unterstützt. Projekt- und Bachelorarbeiten können während der Arbeitszeit geschrieben werden.
Studenten werden in den Abteilungen stets freundlich aufgenommen.
Im Bezug auf die dualen Studenten sollte die CARAT frühzeitig aktiv auf die Personen zu gehen, um sie an das Unternehmen zu binden.
Als dualer Student durchläuft man bei der CARAT (fast) alle Abteilungen. Die Arbeitsatmosphäre variert zwischen den einzelnen Abteilungen stark. In den meisten Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre jedoch sehr gut.
Auch für die dualen Studenten gelten die Teilzeitregelungen. Diese ermöglichen eine flexible Gestaltung des Arbeitsalltags. An einem Tag pro Woche gibt es die Möglichkeit Mobile Office zu machen, also von zuhause aus zu arbeiten. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Regelung in Zukunft noch ausgebaut wird.
Ich bin mit meinem dualen Studium bei der CARAT sehr zufrieden. Für mich persönlich sehe ich nach dem Studium jedoch nicht all zu viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Das Gehalt als Student ist sehr gut und liegt über dem Durchschnitt. Jedes Jahr wird das Gehalt automatisch erhöht. Zusätzlich erhalten die dualen Studenten Urlaubsgeld (monatlich), Weihnachtsgeld und vermögenswirksame Leistungen
Als dualer Student hat man mit den Abteilungsleitern und den Geschäftsführern meist wenig kontakt. Diese begegnen einem jedoch stets freundlich.
Auch hier gibt es natürlich Unterschiede in den verschiedenen Abteilungen. Allgemein ist die Komunikation zwischen den einzelnen Mitarbeitern jedoch gut.
Wie interessant die Aufgaben gestaltet sind hängt sehr stark von der Abteilung ab. In einigen Abteilungen bekommt man interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Auch werden manchmal kleine Projekte an die Studenten gegeben, die selbstständig zu planen und zu bearbeiten sind. In anderen Abteilungen sind die Aufgaben oft stumpfsinnig und eintönig. Dies hängt jedoch auch mit den allgemeinen Aufgaben zusammen, die in diesen Abteilungen anfallen. Manche Abteilungen haben eben allgemein spannendere Aufgaben als andere.
Einige Betreuer geben sich sehr viel Mühe bei der Auswahl von Aufgaben und Projekten.
Die ist echt gut.
Super
Hier gibt es keine Unterschiede zwischen den Kollegen
Großer Rückhalt und immer für einen da.
Zentrale Lage aber im Sommer sehr warme Räumlichkeiten
Gut aber Raum für mehr gibt es auch
Hier gibt es immer neue Aufgaben und interessante Projekte. Langeweile gibt´s nicht!
Das wirkliche Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeiter.
---mhmmm...da fällt mir jetzt nichts ein :-)
So mancher alter Zopf sollte den Bedürfnissen der Z,Y Generation weichen.
Nette Kollegen und hilfsbereite Vorgesetzte.
Ein Begriff in der Branche.
Felxible Gleitzeit und 1 HO Tag ist OK - Aber es gibt noch Luft nach oben.
Ein Muss...
Faires wenn nicht sogar überdurchschnittliches Gehalt und Betriebsrente.
Ja, das ist auf jeden Fall vorhanden.
Alle für Einen - Einer für Alle
CARAT hat ältere Mitarbeiter als wertvollste Ressource erkannt. Diese Weitsicht hat nicht jeder Arbeitgeber.
Respektvoll und hilfsbereit bei flacher Hierarchie
Gibt nichts zu meckern, aber auch da geht mehr.
Man findet stets ein offenes Ohr
Auf jeden Fall - sollte aber auch in der jetzigen Zeit kein Thema mehr sein.
Gerade jetzt zur Zeit sehr spannende Themen.
So verdient kununu Geld.