3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faires Grundgehalt
Einfach alles Weitere.
Macht das Therapiezentrum einfach zu, das wird nix mehr.
Man spricht immer von „Wir wollen unseren Angestellten etwas zurückgeben für ihre Wertvolle Arbeit“. Im Endeffekt arbeitet man aber trotzdem im Akkord, hat keine Zeit um zwischen den Therapien mal Grundbedürfnisse wie Durst oder Harndrang zu stillen. Man macht täglich unbezahlte Überstunden, weil der erste oder letzte Therapeut ja die Praxis vor- oder nachbereiten muss. Die Therapeuten sind völlig überarbeitet und kündigen irgendwann, weil sie es nicht mehr aushalten.
Vorne hui, hinten …
Man wird sogar krankgeschrieben oder im Feierabend belästigt mit Dingen, die dringend erledigt werden müssen. Wer nach der Arbeit keine Energie mehr haben möchte für den restlichen Tag, ist hier genau richtig.
Fortbildungen müssen i.d.R. selbst bezahlt werden, zumindest werden fast alle Fobis mit der Begründung „kein Kontingent mehr“ abgelehnt. Man dümpelt immer an der gleichen Stelle, wenn man sich nicht selbst kümmert.
Für das faire Gehalt werden alle Benefits gestrichen. Es hieß, man hätte immer Wasser, Obst, ein paar Knabbereien und ein paar Softdrinks da. Wurde schnell wieder abgeschafft, weil zu teuer. Den Schokoosterhasen einmal im Jahr zähle ich zumindest nicht zu offiziellen Benefits. Es gab noch nie eine Gehaltserhöhung, trotz steigender Rezeptpreise.
Grundsätzlich sehr nette Kollegen, man muss aber aufpassen was man bei wem sagt. Es kommt vor, dass hinter dem Rücken geredet wird.
Nicht vorhanden, sehr junges Team und die Therapeuten sind nie lange da.
Wir Therapeuten sind zu oft krank und sollen mehr arbeiten, der Chef geht ja auch mit Schnupfen arbeiten. Kommunikation ist katastrophal, wenn überhaupt welche stattfindet. Arbeitsrecht wird mit Füßen getreten, vielleicht ist man ja so unwissend und lässt es mit sich machen. Keiner weiß, wer eigentlich für was zuständig ist, dementsprechend werden Belange auch bearbeitet und Fehler immer in die Schuhe von anderen geschoben. Vorgesetzte wechseln dauernd, entweder kündigen sie oder werden spontan gegangen. Versprechungen sind immer ganz groß, werden aber nie gehalten.
Benötigte Arbeitsmaterialien müssen erbettelt werden und oft zu teuer oder der Chef sieht den Sinn darin nicht (komisch, wenn er fachfremd ist und keinen einzigen Tag an der Seite einer seiner Therapeuten verbracht hat). Von der Hygiene will ich auch nicht sprechen, Stoßlüften der Räume durch die winzigen Fenster nicht möglich. Im Sommer ist es so heiß, dass man kaum arbeiten kann. Ein Wunder, dass noch keiner kollabiert ist.
Wenn vorhanden, dann respektlos im Unterton. Informationen werden nicht weitergetragen oder ständig neu ausgelegt. Der Chef tut so als würden ihn Vorschläge von seinen Angestellten interessieren, aber im Grunde sind wir ihm egal und sollen nur Geld reinbringen. Er will Schäfchen, die zu allem Ja und Amen sagen und noch dankbar für Nichts sind. Alle anderen kündigt man einfach oder sie gehen selbst irgendwann. Und dann wundert man sich, warum keine Therapeuten nachkommen.
Angestellte, die ihren Job gut machen, werden vergrault. Die, die intern problematisch sind, werden gehalten und hofiert. Sind wahrscheinlich die einzigen, die von sich aus nie kündigen würden.
Theoretisch ist jeder Angestellte ein „Mädchen für Alles“. Völlig egal, was anfällt, es muss gemacht werden. Auch wenn es nicht zur eigentlichen Berufsbezeichnung gehört.
Kann ich leider nichts sagen.
Wirtschaftliches Denken und die fehlende Empathie und Menschlichkeit. Das Interesse uns wachsen zu sehen und uns zu unterstützen in unserer Weiterbildung. Man verkümmert hier einfach und hofft das es bald zu ende geht und man was besseres findet.
Dankbarkeit, Benefits, regelmäßige Teamevents, besser Arbeitsbedingungen & das nicht immer an jeder Ecke gespart wird.
Unangenehm. Keiner hat Motivation noch was zu tun
Schrecklich, es spricht sich überall rum das der Arbeitgeber unfähig ist den Laden zu schmeißen.
Arbeit kann flexibel eingeteilt werden
Kaum vorhanden
Bis auf das halbwegs gute Gehalt gibts gar nichts.
Die Kollegen sind das einzige was mich noch an dieser Arbeit hält. Wir stärken uns immer den Rücken.
Kann ich nichts zu sagen, kenne kaum welche
Gibt mir Friedrich März Ähnlichkeiten, wird nur gemeckert & kritisiert. Danke gibts gar nicht in Wortschatz
Materialien müssen selbst gekauft werden, Fortbildungen werden oft nicht genehmigt, keine Benefits für uns als Arbeitnehmer, neine gute Kommunikation
Gibts kaum, ist sehr wenig und abgespeckt und wenn kommuniziert wird dann wird nur gemeckert & kritisiert.
Gibts nicht, der der nach Gehaltserhöhung fragt kriegt widerwillend eine. Sonst nicht.
Bis auf einfach meinen Job zu machen passiert da nicht viel
Wirklich garnichts.
Alles. Stimmung. Toxische Chefetage. Fehlende benefits.
Macht einfach zu. Chefetage ist absolut ungeeignet. Schmeißt Kollegen raus die offensichtlich Arbeitszeitbetrug begehen und sich Leistungen unterschreiben lassen, die sie nie erbringen. Macht Werbung. Nehmt eure AN ernst.
Furchtbar. Alle sind unzufrieden. Man arbeitet sich kaputt. Arbeitsmaterial ist schwer zu kriegen und oft kaputt, man muss viel improvisieren. Chefetage sieht die Mitarbeiter als verwöhnte Menschen an, die zu viel "meckern", nur das nötigste tun und zu oft krank sind. Kollegen werden unterschiedlich behandelt, man merkt ganz deutlich, dass der Chef nach Sympathie handelt. Am Anfang wird viel versprochen, was nicht eingehalten wird.
Schlecht. Es wird keine Werbung gemacht. Schlechte Kollegen werden gehalten und ziehen das Image zusätzlich runter.
Man darf die Doku auch zuhause machen. Später anfangen und länger arbeiten oder Tage tauschen bei bspw. Arztterminen ist kein Problem. Es sei denn man arbeitet in der Praxis.
Weiterbildungen muss man lange begründen und dann darf man sie eventuell vielleicht machen, aber meistens in seiner persönlichen Freizeit. Wenn dann Fobipunkte fehlen wird die Schuld wieder auf den AN abgewälzt.
Das Gehalt lockt einen erstmal. Allerdings weigert sich der Chef benefits auszuzahlen. Keine Altersvorsorge, kein Spritgeld, keine edenred-Karte, garnichts.
Fremdworte in dieser Firma
Einige Kollegen sind Gold wert, andere eher das Gegenteil. Es gibt kein Teamgefühl. Es wird viel gelästert.
Okay. Alle werden gleich schlecht behandelt.
Hinterhältig. Sie verhalten sich als wären sie deine Freunde und grade am Anfang zeigen sie viel Wertschätzung und versuchen (zumindest wird das gesagt) noch einiges umzusetzen. Man soll immer warten bis der Chef bessere Laune hat oder die Firma schwarze Zahlen schreibt. Wenn man aber für 3 Praxen Miete zahlt, aber nur eine unterhält oder keine Werbung macht, sodass Patienten fehlen ist doch logisch, dass Geld fehlt. Versagen des Chefs ist dann plötzlich Schuld des Arbeitnehmers.
Dinge fehlen oder sind kaputt. Chef schaut auf jeden Cent. Diagnostik- oder anderes Material zu erhalten ist sehr schwer bis unmöglich. Es wird an allem gespart.
Nicht existent. Wenn man Kritik hat "nervt" man und soll still sein. Es wird über dich gesprochen, nicht mit dir.
Gibt es nicht.
Arbeiten als wäre man selbstständig ohne entsprechende Entlohnung