35 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Schnelle Entscheidungswege
- Die rechtlich vorgeschrieben BAV ist gutgemeint und umgesetzt
Die Art uns Weise wie man mit unliebsamen Kollegen umgeht (die Art und Weise von Kündigungen) und im Nachhinein über ehemalige (verdiente) Kollegen spricht! Üble Nachrede ist schlechter Stil...
- Auf alle Fälle die Systemlandschaft und die Prozesse marktgerecht anpassen / modernisieren.
- Vernünftiges Management nach dem aktuellen Fiasko installieren.
- Ein professionelles Talent und Exit Management betreiben (warum gehen so viele Leute? Sowie wirkliche Korrekturmassnahmen ergreifen)
- Abkehr von der Hire and Fire Mentalität
Selbst neue Kollegen (die den neuen Spirit aufbauen sollen) verlassen das Unternehmen wieder.
Sehr schlecht, leider zu Recht! Bei ca. 23 Mitarbeitern (inklusive 4 Azubis) haben seit Juni 2018 (also 1 Jahr) ca. 15 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Diese Fluktuation ist brutal.
Überstunden fallen aufgrund schlechter Prozesse und der IT Landschaft leider verstärkt an...
Es gibt keine Weiterbildungsprogramme (wurde alles Ende 2017 vom neuen Geschäftsführer eingestampft - übrigens auch nicht mehr im Unternehmen). Vereinzelte Förderung gibt es aber auch nur für sehr „ausgewählte“ Kollegen. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es, aber das liegt eher an der hohen Fluktuation und den daraus resultierenden Positionen die ersetzt werden müssen.
Gemessen an den schlechten Arbeitsbedingungen muss man festhalten, dass die Bezahlung sicherlich über dem Marktdurchschnitt liegt (aber Geld gleicht halt nicht alles aus!). Zusätzliche Benefits sind eigentlich kaum bis gar nicht vorhanden (gemessen am Wettbewerb).
Getrieben vom HQ besteht hier ein offizieller und ernst gemeinter Fokus (der aber bei CP Deutschland / Frankfurt kaum bis gar nicht gelebt wird)
Das war bis Anfang 2019 eigentlich immer der grosse Pluspunkt dieser Geschäftstelle. Seit Anfang 2019 hat die extreme Fluktuation dies natürlich extrem beeinflusst (egal was in vorherigen Bewertungen vom aktuellen Management gepostet wurde)
Man setzt halt eher auf jüngere und formbare (teilweise ungelernte) Kollegen, aber im HQ in Wien sind nach wie vor langjährige (ältere) Kollegen im Einsatz. In Deutschland ist das Durchschnittsalter aber sehr sehr jung.
In Frankfurt durch das kurze Intermezzo des neuinstallierten Branch Manager (7 Monate Amtszeit) , und der extremen Kündigungswelle (von Mitarbeitern und Teamleitern) eigentlich gar nicht mehr bewertbar.
Eigentlich nicht marktfähig!
Das IT Set Up (Zimbra, Farm, Internetstabilität und Geschwindigkeit war unterdurchschnittlich). Prozesse veraltet (Doppeleingaben in Systeme für Daten die keiner braucht). Das TMS mit der AS400 sagt alles (über 20 Jahre alt). SPOT ist eigentlich interessant aber viel zu langsam bei den Uploads und nicht TMS fähig (Dokumentandruck, Cost Control usw).
Junge IT affine Menschen bekommen mit der IT Landschaft schnell graue Haare. Keine klaren und definierten Prozesse (alles ein wenig chaotisch)
Es gibt nicht ausreichend Parkplätze für alle Kollegen.
Sehr schlecht
In der ganzen Zeit meiner Beschäftigung hatten wir eigentlich keine Vorfälle von ethnischer oder religiöser Ungleichbehandlung. Allerdings muss man bemerken, es gibt KEINE Frauen in der Top Management Riege in CP DE oder HQ.
Abwicklung von A bis Z (was gut ist) aber auch fehlende Struktur, weshalb man eigentlich permanent vom wesentlichen abgehalten wird.
Es wird jedem eine Chance geboten
Kurze Entscheidungswege
Neu Mitarbeiter werden sehr herzlich aufgenommen
Angemessene Zeit zur Einarbeitung
Viele Benefits
Keine AG, mann Arbeit nicht für die Dividende der Aktionäre
momentan noch nichts
momentan noch nichts
normal, wir sind ja auch auf der Arbeit und nicht im Phantasialand
Das Image nach außen ist schlechter als es in Wahrheit ist, das was einem nachgesagt wird
findet man bei allen Spedition.
Im Unternehmen gab und gibt es viele positive Veränderungen, eine gute Chance für Mitarbeiter die etwas erreichen wollen....
Gleitzeit, für die Logistikwelt gut
Wer jeden Tag die selben stupiden Tätigkeiten machen will, kann zu DHL, Schenker und Co gehen. Wer lust auf Abwechslung hat und etwas erreichen möchte, kommt zu uns.
Ich gehe gerne auf die Arbeit, das sollte schon alles sagen.....
Schwer zu beurteilen, das Durschnittsalter liegt zwischen 20-30 Jahre. Es wird jeder fair behandelt, das Alter, Geschlecht oder Herkunft spielen keine Rolle
moderne Arbeistplätze es fehlt eigentlich an nichts
Es wird jedem eine Chance geboten!
Tolle Arbeitsatmosphäre und Gestaltungsmöglichkeiten. Es wird endlich auch in Benefits investiert.
IT Umgebung ist von vorgestern
Bessere IT Infrastruktur und moderne Offices
Super nette Kollegen, ein tolles Teamgefühl
Der Laden ist besser als viele denken.
Ist OK aber es gibt Verbesserungsmöglichkeiten
Top es ist alles möglich
Faires Gehalt
OK
Top
Ein guter Mix aus jung und alt
Ist OK man kann die Dinge offen ansprechen
Verbesserungswürdige IT und die Büroausttatung ist nicht optimal und könnte moderner und arbeitnhmerfreundlicher sein
Die Kommunikation kann verbessert werden.
Hier ist Luft nach oben vor allem im höheren Management
Top so viel Freiraum und Gestaltungsmöglichkeiten gibt es selten
Offene Kommunikation, Spedition von A bis Z, hohes Vertrauen auch schon in junge Mitarbeiter
Teilweise Herausforderungen mit den IT Programmen
Mehr Präsenz nach Außen um junge und motivierte Talente für den Bereich Logistik zu gewinnen
Neue Führungskräfte haben die Firmenkultur modern und positiv geändert
Verbesserungswürdig, aber erkannt und man ist daran interessiert hier seine Punkte aus der Vergangenheit aufzuarbeiten
Es ist und bleibt Spedition, aber es wird mehr getan um ein gutes Maß zu erreichen
Neue Incentives wurden 2018 eingeführt
War immer stark und hat das Unternehmen in rauhen Zeiten Rückhalt gegeben
Allgemein sehr junges Team, aber die Akzeptanz der „Veteranen“ ist wichtig, besonders in der Ausbildung junger Auszubildender
Gute Leistung wird honoriert, weniger gute wird diskutiert und gemeinsame Maßnahmen besprochen.
Immernoch ein Thema, aber der Wille und Weg ist richtig. Kollegen werden eingebunden und abgeholt
Es gibt viele Kolleginnen in Führungspositionen
Mit einem globalen Netzwerk und starker Repräsentanz ausserhalb von Deutschland eröffnen sich immer wieder neue Aufgabenfelder für Kollegen als Karrierechancen
Das familiäre Klima ist besonders im unternehmen
??
mehr auf die sachbearbeiter und auf vorschläge eingehen. mehr team sein
Nichts
Keine Wertschätzung
Hohe Fluktuation
Schon amüsant mit anzuschauen, wie das Management (VV) mit eigenen Bewertungen versucht hier ein tolles Bild zu zeichnen. Bei so viel Lügen wird einem ja ganz schlecht. Mit Fingern dann noch auf andere Niederlassungen zu zeigen ist einfach nur billig, aber so kennt man ja die Führungsriege in Frankfurt. Da hat sich ja jemand viel Mühe gegeben und Zeit investiert für die neue Bewertung. Scheinbar werden Ex-Mitarbeiter genötigt vorgefertigte Bewertungen abzugeben.
Atmosphäre geprägt von Angst und Intrigen.
Gibt es nicht. Gruppenzwang sogar bei ausserbetrieblichen Dingen
Gegenseitiges Ausspielen
Überstanden werden gefordert. Man wird mit Leuten verglichen die viele Überstunden machen, auch wenn diese eigentlich gar nichts mehr zu tun haben
Möglichkeit einer Karriere, allerdings zu sehr hohen Kosten!
- Abnutzung Mitarbeiter
- Top Down
- Ausspielen durch Management
- schlechte Personalführung
- unrealistische Erwartungen
Sprecht über Probleme dirwkt mit den MA. Kümmert euch anschliessend um dieselben. Kaum einer wird sagen dass es swhr wohl mit den Vorgesetzten zu tun hat. Denn die selbigen werden leider zu sehr geschützt. Liebes HR Team, ich weiss ihr lest diese Bewertungen und ich weiss ihr wisst über die Menschen dahinter Bescheid, ihr kennt Geschichten und ihr kennt die Stunden. Es sollte spätestens eure Herzensangelegenheit sein euch zu kümmern und auch stark zu machen. Was hat sich in den letzten Jahren verändert und was oder WER ist geblieben. Die Fluktuation muss aufhören.
Die Angst geht herum. Die Arbeit ist so sehr belastend und auf Grund von hohen Überstundenzahlen und dem Druck haben nicht wenige mit ihrer Gesundheit zu kämpfen.
Ich habe schon mehr als genug Menschen kommen und gehen sehen. Die entweder nicht lange durchhielten und gingen oder mit burnout belohnt worden sind. Es sind wirklich viele! Geht man die Überstunden und die Arbeit nicht mit, wird man umgediedelt oder es wird einen nahe gelegt zu gehen, unmissverstädnlich!
Vorab, solltest Du durch einen Personaler die Vakanz von Cargo Partner bekommen haben, dann ist dieser 100% nicht seriös. Das Unternehmen ist branchenweit bekannt. Die Drehtür ist seit einigen Jahren aktiv.
Man sieht auch bei Kununu wie das Management krankhaft versucht das Image zu retten.
Und hier schlägt es 13! Neue Kollegen fangen an und haben schon gleich im ersten Monat so viele Überstunden, dass ich es hier nicht schreiben kann, da man denken könnte es sei schlechtredem, es ist aber wahr! Und ich meine nicht die durchschnittliche Spediteursüberdtunde am Tag. Das weiss auch die Perso, aber es ändert sich nichts! Es gibt Gleittage die aber begrenzt sind. Je nach Abteilung hast Du diesen Soll aber schon im ersten Monat drüber. Danach kannst Du die Überstunde dann unentgeldlich erledigen. Urlaub wird im Team besprochen, teils Urlaubssperren. Wir wurden aber auch schon aus dem Urlaub geholt aufgrund von Engpässen.
Wenn Du keine eigene Familie oder Familienplanung hast. Wenn Du wirklich unter stärkstem Druck, und das meine ich auch, bei sehr hohem Arbeitsaufkommen und vielen Überstunden. Wenn Du auch damit umgehen kannst das es deinen Kollegen nocht gut geht.
Dann kannst Du hier absolut alles werden! Ich habe mir auch Bewertungen angeschaut, und im Prinzip war mir das alles egal. Mir wurde doch so viel versprochen und das Gehalt ist doch auch ganz gut. Aber BITTE! Ich möchte hier keine Firma schlecht reden. Ich wünsche dem Unternehmen und vor allem den Menschen alles gut und Gesundheit und Erfolg. Aber solltest Du dorthin wechseln, kann es wirklich sein dass Du diesen Stress aushälst... Warte mindestens 2 Jahre. Entweder steht der Laden noch und hat seine Gedchäftstruktur geändert und dadurch Erfolg. (Denn neue /gute MA werden sie in der Zeit nicht bekommen) oder der Laden ist zu.
Es ist gut, besser als bei einem Sofa Spediteur bestimmt. Ist aber für einen "global player" nicht über dem durchdchnitt.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Es gab einmal Einkaufstüten mit Logo, produziert aus alter LKW Plane.
Geteiltes Leid ist halbes Leid! So geht man auch damit intern um. Aufgrund des Drucks und dem Wissen dass das Management nicht zögert zu entlassen, hilft man sich nicht gegenseitig.
Auch hier freut sich der Anwalt. Das Unternehmen scheut sich nicht davor ältere MA oder Management zu entlassen. Hier idt Lauerstellung angesagt. Jeder eingesessene MA hat einen Block voll Notizen und Überstunden für den "Fall der Fälle"
Der Kopf fängt auch hier an zu stinken. Von ganz oben gibt es regelmäßig 3-4 mal im Jahr einen Kurswechsel. Da wird dann sehr schnell der NL oder AL gewechselt. Innerhalb von 3 jahren 5 verdchiedene Köpfe in der NL. Es geht herum wie beim HSV.
@CP ihr braucht mehr konstanten. Und Jemanden der sich mit Problemen befasst und nicht Angst schnürrt damit die Arbeit erledigt wird!
Es wurde in IT investiert. Für Grossraumbüro geht es sogar bzgl Lärm. Die software allerdings ist von vorgestern und bringt einen hohen Zeitaufwand mit.
@CP spot ist super! Alle Vorgänge müssen darüber laufe. Man darf in dieser Zeit eonfach nicht mehr bis zu 4 verdchiedene Programme für eine Akte nutzen. Kein Global Player verhalten!
Der Flurfunk herrscht hier sehr. Das Management schmiegt hinter gedchlossenen Türen Pläne. Von Zeit zu Zeit wird dann der Hammer geschwungen und alle fangen von vorne an.
Sprecht mehr mit den Leuten und kümmert euch, wenn dann gesagt wird wo das Problem liegt. Nur aufschreiben und freundlich nicken hilft nicht!
Frauen sind sogar erwünscht. Mir tut es schon fast Leid es zu sagen. Aber es gibt AL die Frauen fördern, aufgrund dessen das sie weniger weglaufen und schlechtes Gewissen bekommen. Auch hier ein Zitat einer Führungskraft. Aber man merkt in einigen Abteilung wird der Druck da gesondert geschürrt und ja, da sind Frauen vorne dabei.
Die Aufgaben sind wirklich sehr interessant. Weil keinen Tag dem anderen gleicht. Es gibt viele Aufgaben und man kanm sich gut einbringen. Bring einfach sehr viel Zeit mit.
Der Zusammenhalt in Frankfurt, die lockere aber dennoch zielorientierte Stimmung, das CP Frankfurt auf dem Weg ist erfolgreicher zu werden
Die IT und somit vor allem das Abfertigungssystem ist nicht mehr zeitgemäß , hier gibt es viel bessere Lösungen
Junges und dynamisches Team, mit einer erfolgsorientierten Dynamik
Liegt ja auch in an einem selbst, generell sind aber alle bemüht ein vernünftiges Level zu finden
die Kollegen die jetzt da sind, wollen alle erfolgreich sein (das war nicht immer so) ein Tolles Team
Sehr respektvoller Umgang untereinander
Offen, ehrlich, direkt, es wird auf Menschen und Kollegen zugegangen
Die IT Landschaft ist wie bei fast jeder Spedition ein wenig veraltet, allerdings gibt es auch einen innovativen Ansatz mit SPOT
Ich finde es wird angemessen, offen aber ehrlich kommuniziert
Kleines feines Team. Wer will der kann hier auch was erreichen.
Der Spirit ist noch nicht sooo richtig gut.
Bessere PR ist notwendig. Image ist noch ausbaufähig. MA müssen ein besser gefördert werden.Der Empfangsbereich muss unbedingt mal fit gemacht werden.
seit 2015 gar nichts mehr
Personalpolitik, Gehaltsniveau, schlechtes Image, Fluktuation
hätte ich, darf man aber hier nicht schreiben
Hoher Druck durch Vorgesetzte , mangelnde Kollegialität innerhalb der Abteilungen; deutlich veraltete Systeme mit komplizierten Arbeitsabläufen;
Das Image ist in Österreich und Osteuropa durch die Historie des Unternehmens recht hoch, in Deutschland aufgrund der extrem hohen Personalfluktuation eher negativ behaftet, am Standort Frankfurt hat das Unternehmen gar kein Image mehr, weder in der Branche noch bei Kunden oder Lieferanten. Personalvermittler lehnen deswegen zum Teil die Zusammenarbeit ab.
Nur work, keine Balance. Überstunden ohne Ende, davon dürfen 25 übertragen aber nie abgefeiert werden, bzw. werden nicht vergütet.
Allenfalls durch einen Wechsel nach Österreich; in Frankfurt oder den anderen Niederlassungen in DE keine Chance. Weiterbildung für Verkäufer, ansonsten nur gesetzlich Schulungen für gefahrgut oder Luftsicherheit, sonst in all den jahren nichts.
Im direkten Vergleich für OPS-Mitarbeiter in der Region Rhein-Main liegt das Gehaltsniveau des Unternehmens mindestens 200 Euro unter üblichen Gehältern. Erhöhungen so gut wie nicht durchsetzbar.
Von Österreich vorgegeben, wird aber in Deutschland nicht gelebt
Teilweise o.k. aber es gibt auch Cliquenwirtschaft
Hier wird gnadenlos en masse entlassen, ohne Rücksicht auf soziale Faktoren wie z.B. Alter.
Siehe Überschrift. Es erschliesst sich wirklich für kaum jemanden in der Branche nach welchen Kriterien Niederlassungsleiter oder Landesverantwortliche eingestellt werden. Soziale Kompetenz, Managementerfahrungen oder berufliche Kernkompetenzen sind jedenfalls offensichtlich keine der benötigten Kriterien.
Neu Isenburg ist nicht der Flughafen, das sollte man sich als ambitionierte Luftfrachtspedition mit globaler Ausrichtung mal überlegen.
Nein, findet seitens der DE-Leitung kategorisch nicht statt. Hier wird nur gearbeitet, Zahlen, Daten und Fakten gehen keinen was an. Wenn Komminikation dann nur in Form eines Newsletters, der kommt dann aus Österreich.
Hält sich in der Waage; wer sich tiefer bückt wird allerdings gleicher behandelt.
eher weniger. Standardabläufe
So verdient kununu Geld.