79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte sind menschlich und fachlich mehr als unqualifiziert, der Umgang mit Mitarbeitern ist mangelhaft bis ungenügend
Mitarbeiter schätzen und fördern, statt fordern und unter Druck setzen und einen nach dem anderen wahlos entlassen (nach jahrelanger einwandfreier Zusammenarbeit)
Bitte das alte Management wieder aufbauen und nicht durch neue Führungskräfte ein funktionierendes Team sprengen
Vorgesetzte waren bis Mitte 2014 vollkommen in Ordnung, Arbeitsklima war TOP, danach wurde das Management größtenteils ausgetauscht und es wurde sehr schlecht. Mitarbeiter wurden permanent unter Druck gesetzt und teilweise wahlos entlassen, alle anderen sind größtenteils freiwillig geflohen
Es wurden kaum nachvollziehbare Entscheidungen getroffen
Wiedereinsteiger werden teilweise stark benachteiligt
Kleines feines Team. Wer will der kann hier auch was erreichen.
Der Spirit ist noch nicht sooo richtig gut.
Bessere PR ist notwendig. Image ist noch ausbaufähig. MA müssen ein besser gefördert werden.Der Empfangsbereich muss unbedingt mal fit gemacht werden.
seit 2015 gar nichts mehr
Personalpolitik, Gehaltsniveau, schlechtes Image, Fluktuation
hätte ich, darf man aber hier nicht schreiben
Hoher Druck durch Vorgesetzte , mangelnde Kollegialität innerhalb der Abteilungen; deutlich veraltete Systeme mit komplizierten Arbeitsabläufen;
Das Image ist in Österreich und Osteuropa durch die Historie des Unternehmens recht hoch, in Deutschland aufgrund der extrem hohen Personalfluktuation eher negativ behaftet, am Standort Frankfurt hat das Unternehmen gar kein Image mehr, weder in der Branche noch bei Kunden oder Lieferanten. Personalvermittler lehnen deswegen zum Teil die Zusammenarbeit ab.
Nur work, keine Balance. Überstunden ohne Ende, davon dürfen 25 übertragen aber nie abgefeiert werden, bzw. werden nicht vergütet.
Allenfalls durch einen Wechsel nach Österreich; in Frankfurt oder den anderen Niederlassungen in DE keine Chance. Weiterbildung für Verkäufer, ansonsten nur gesetzlich Schulungen für gefahrgut oder Luftsicherheit, sonst in all den jahren nichts.
Im direkten Vergleich für OPS-Mitarbeiter in der Region Rhein-Main liegt das Gehaltsniveau des Unternehmens mindestens 200 Euro unter üblichen Gehältern. Erhöhungen so gut wie nicht durchsetzbar.
Von Österreich vorgegeben, wird aber in Deutschland nicht gelebt
Teilweise o.k. aber es gibt auch Cliquenwirtschaft
Hier wird gnadenlos en masse entlassen, ohne Rücksicht auf soziale Faktoren wie z.B. Alter.
Siehe Überschrift. Es erschliesst sich wirklich für kaum jemanden in der Branche nach welchen Kriterien Niederlassungsleiter oder Landesverantwortliche eingestellt werden. Soziale Kompetenz, Managementerfahrungen oder berufliche Kernkompetenzen sind jedenfalls offensichtlich keine der benötigten Kriterien.
Neu Isenburg ist nicht der Flughafen, das sollte man sich als ambitionierte Luftfrachtspedition mit globaler Ausrichtung mal überlegen.
Nein, findet seitens der DE-Leitung kategorisch nicht statt. Hier wird nur gearbeitet, Zahlen, Daten und Fakten gehen keinen was an. Wenn Komminikation dann nur in Form eines Newsletters, der kommt dann aus Österreich.
Hält sich in der Waage; wer sich tiefer bückt wird allerdings gleicher behandelt.
eher weniger. Standardabläufe
Wie in jedem Unternehmen.
Führungskräfte denken nur an sich
Wenn der Chef nicht da ist, 5 Sterne
Sozial inkompetent sagt alles aus oder?
Es gibt Chancen für Leute mit Engagement
Das es Kollegen gibt, die grundsätzlich meckern...
Mehr soziale Angebote wie Betriebssport etc.
Leider reden Kollegen teilweise von schlechten Arbeitsbedingungen in Hamburg, dies ist im Bereich Reefer und Foodstuff allerdings nicht richtig. In diesem Bereich wird für Kunden und Kollegen viel getan!
den Zusammenhalt der Kollegen. Dieser hält viele noch dort.
wo sollte ich da anfangen... vielleicht konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge mal annehmen?
AT und DE - das sind zwei verschiedene Märkte. Die gefahrene Strategie wird niemals funktionieren. Aber Verbesserungsvorschläge hört man nicht gerne. (da kommen wir wieder zum Punkt: größte Klappe hat das Sagen)
Arbeitsamosphäre ist sehr schlecht... Vertrauen und Fairness sind eigentlich ein Fremdwort für diese Firma. Es wird immer gefordert und erwartet, aber kaum gegeben. Hungerlöhne. Alles sehr negativ, da ständig Minus erwirtschaftet wird. (die operativen Mitarbeiter sind selbstverständlich daran Schuld! Was kann denn ein Manager dafür?)
Schlechter als cargo-partner in Deutschland geht es eigentlich fast nicht mehr. Schade, da in Österreichen scheinbar einiges möglich ist. Vielleicht versteht man aber irgendwann, dass AT und DE nicht der selbe Markt sind...
Work-Life-Balance = 0; wenn man nach Hause kommt, fühlt man sich nur ausgelaugt. Hier gibt es keine Balance, man sollte sich definitiv für das Life entscheiden - je früher, desto besser.
Aber das kostet doch Geld - lieber nicht investieren! Die Mitarbeiter können das ja in der Freizeit machen, wenn sie wollen.
Gehalt ist sehr schlecht, in allen Bereichen. Die Top Manager können sich natürlich nicht beschweren. Alle anderen arbeiten für viel zu wenig Geld viel zu viele Stunden.
in Deutschland nicht, in Österreich wohl (so hört man zumindest)
Wenn die Kollegen nicht so einen starken Zusammenhalt hätten, würde in Düsseldorf wahrscheinlich niemand mehr sitzen.
Soweit man das offiziell mitbekommt, bleiben - außer in München - Kollegen 45+ nicht sehr lange da.
Naja, welche Vorgesetzten? Es benimmt sich niemand wie ein Vorgesetzter. Bei cargo-partner gilt viel "blahblah" und wenig "tun". Wer die größte Klappe hat, kommt sehr weit. Kommt es dann darauf an, fehlt das know-how, die Bereitschaft, alles...
Alles alte Technik, langsame Computer, schlechtes Internet - hauptsache billig. Mitarbeiterfluktuation sehr hoch - niemand hält diesen Druck lange aus.
Das stimmt schon, mehr oder weniger.
Aber auch rein überhaupt gar NICHTS
.....
Macht zu! Verliert den Konkurenzdruck, gibt genug Speditionen die wissen was und wie sie arbeiten müssen
Auf einer Beerdigung ist bessere Atmosphäre
Ganz schlecht! Würde niemandem raten mit so einer Firma zusammen zu arbeiten.
Work! Forget your life!
Kein kommentar/ was ist Weiterbildung??
Unterbezahlt/ wegen der schlechten Lage leider kein 13. Gehalt
Null Sozialbewusstsein/ Mobbing etc
Ich habe so einige schwarze Schafe kennengelernt in dieser Firma. Der Verkauf arbeitet gegeneinander statt miteinander
Kündigung, ist uns egal! Weg!
Was nütz ein Vorgesetzter wenn er sich für nichts verantwortlich fühl....
Schlimmer als auf einer Müllhalde in Afrika
Null Aufstiegschancen, außer man bückt sich hoch!
Alleine auf weiter Flur. Aber Kollegen werden eingestellt (fragt sich nur wann)
Vertrauensvoller und respektvoller Umgang, Zusammenhalt im Team und Freude an der Arbeit
An den Systemen kann noch etwas weiter gearbeitet werden
Den eingeschlagenen Kurs weiterverfolgen und manchmal ist weniger Administration besser als zu viel
Nach starken Startschwierigkeiten steht jetzt ein Team welches sich gegenseitig Unterstützt. Vertrauen und Transparenz wird täglich " groß" geschrieben und das in allen Abteilungen. Die Arbeit macht in dieser Atmosphäre Spaß und man erreicht gerne sich gesetzte Ziele.
Durch eine schwierige Situationen in der Vergangenheit ist das Image des Unternehmens noch etwas angeschlagen, dies hat jedoch nichts mit dem bestehenden Team in Frankfurt zu tun.
Wie es man nicht anders von Speditionen kennt bleiben auch hier die Überstunden niemandem erspart, doch ist es so das mit der Unterstützung aller diese im Laufe der letzten Monate gut abgebaut werden konnten und für die Zukunft hier man auf geregelter Arbeitszeiten hoffen darf. Andererseits wird keiner gezwungen Überstunden zu machen oder in seiner Freizeit etwas für das Unternehmen zu machen, somit ist es jedem selbst überlassen seinen Tag zu gestalten und mit seinen Aufgaben rechtzeitig fertig zu werden bzw. um Unterstützung und Hilfe zu fragen. Eine Spedition ist nun mal keine Bank, und die Flüge kommen nicht nur 9 bis 17 Uhr an.
Kollegen und Führungskräfte bereichern das eigene Fachwissen und auch das Weiterkommen bleibt im Blick.
Branchenüblich
Muss ein Auftrag noch fertig werden- dann sitzt man hier nicht allein im Büro und weiß weder ein noch aus. Ein starkes Team steht hier einem zur Seite, und das in jeder Abteilung sowie Abteilungsübergreifend. Es entwickeln sich Freundschaften die über den Büroalltag weit hinausgehen. So unternimmt man gerne auch Außerbetrieblich einiges zusammen und feuert mal den eigenen mal den gegnerischen Fußballverein an.
So viele Kollegen 45+ haben wir in Frankfurt nicht, diese die aber wir haben sind hoch geschätzte Kollegen mit unglaublich viel know how, entsprechend hoch geschätzt ist der Umgang.
Bei Führungskräften in Frankfurt stößt man immer auf ein offenes "Ohr" und Interesse an konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen die das gesamte Team weiterbringen. Der Umgang ist von Vertrauen und Verständnis geprägt. Es besteht keinerlei Gefahr seine Meinung auch seinem Chef gegenüber frei zu äußern. Diesen Umgang miteinander baut man sich hier über Monate/Jahre auf und dieser ist einer der Gründe für den Erfolgt des Standortes Frankfurt.
Die Systeme werden zwar langsam aber doch merklich verbessert, alles dauert nun seine Zeit aber wenn man die Programme erst mal kennengelernt hat kann man damit arbeiten.
Kommunikation wir in allen Bereichen nicht nur propagiert sondern tatsächlich gelebt.
Das Unternehmen ist sehr Familien-freundlich. Ein Unterschied im Umgang mit den Kollegen ist mir noch nie aufgefallen.
Im Unterschied zu vielen anderen Speditionen hat man bei Cargo Partner eine so große Vielfalt an Aufgaben, das gerade die Auszubildenden davon profitieren tatsächlich in allen speditionellen Bereichen der Luftfracht Erfahrungen zu sammeln.
Weiterbildungskursen
Arbeitsklima, Mobbing
Miesepetrige Kollegen sollten entlassen werden
Man soll Unstimmigkeiten unter sich klären, Vorgesetzte haben dafür keine Lust und Zeit
nette Anständige Kollegen werden gemobbt
Es wird nicht intern kommuniziert, auch auf Anfragen nur bedingt
Viele liebe Kollegen
Die Arbeit, die Chef-Etage und deren Lügen
Komplette Chef-Etage austauschen gegen Leute aus den eigenen Reihen
Lob braucht man überhaupt nicht erwarten, im Grunde macht man bei cargo-partner alles verkehrt und arbeitet zu wenig...
In Österreich vielleicht beliebt (gemäß deren Aussage), in der Branche aber ein schwarzes teures Schaf
Work ja, live nein!
Lockangebote zum Aufstieg sind da, aber werden nicht umgesetzt, sondern dienen nur der guten Stimmung
Einmal dort angefangen, ist es sehr schwer mehr Gehalt zu verlangen. Von den Vorgesetzten werden immer neue Ausreden ausgedacht
Das einzig Gute an der Firma: Viele nette Kollegen, aber Achtung: Es gibt auch einige wenige Verräter / Maulwürfe, die einem gern mal das Messer in den Rücken rammen
Von Kollegen geschätzt und von Vorgesetzten wie Abfall behandelt!
viel zu viele Überstunden, die gemacht werden müssen und für die man keine Gegenleistung oder ein Danke erwarten muss, viel zu langsame veraltete Technik
Man wird ständig über den negativen Stand der Dinge informiert und kann auch viel selbst kontrollieren.
Viele eintönige Geschäfte, da der überbesetzte Verkauf keine neuen Kunden an Land zieht
So verdient kununu Geld.