6 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Cargoboard haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Werkstudent:innen bei Cargoboard haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Die Unterstützung das Beste aus sich herauszuholen, die vielfältigen Aufgaben und die Kultur finde ich am besten.
Meiner Meinung nach sollte die Kommunikation zwischen den Abteilungen noch mehr gestärkt werden.
Das Thema Nachhaltigkeit als Arbeitgeber sollte nochmal angegangen werden. Möglichkeiten wären eine Guideline für das richtige Heizen und Klimatisieren, ein saisonaler Obstkorb und nachhaltige Snacks.
Ich empfinde die Atmosphäre als freundlich und och werde dazu angeregt meine Ideen einzubringen.
Ich finde das Image von Cargoboard sehr gut. Den Startup Vibe hat Cargoboard trotz der Weiterentwicklung und der steigenden mitarbeitenden Zahl nicht verloren. Ich erzähle auch gerne von meiner Tätigkeit dort, weil ich wirklich das Gefühl habe einen wertvollen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens beizutragen und ich mich weiterentwickeln kann
Für mich stimmt die Work-Life-Balance. Ich darf und kann meine Arbeitszeit nach meinem Studium ausrichten. Auch die Stundenanzahl darf ich anpassen, wenn ich mal mehr Zeit fürs Studium brauche.
Ich komme außerdem gerne mit dem ÖPNV. Mit meinem flexiblen Arbeitsbeginn ist das kein Problem.
Durch das Wachstum bieten sich viele Möglichkeiten intern Kariere zu machen. Weiterbildungen sind außerdem immer möglich durch die Udemy Kurse.
Ich finde das Gehalt ist grundsätzlich angemessen und ich finde man muss auch berücksichtigen, dass Cargoboard noch ein sehr junges Unternehmen ist. Wir haben dieses Jahr auch eine Inflationsbonus gezahlt bekommen.
Ich finde es super, dass Cargoboard klimakompensierten Versand anbietet. Es gibt E-Bike Leasing und das Jobticket, ich finde es ist allerdings noch Luft nach oben bei dem Umweltbewusstsein.
Beim Sozialbewusstsein finde ich es sehr gut, das man Sonderurlaubstage für soziale Projekte bekomm.
Das Team ist wirklich super und die Mittagspausen legendär. An Tagen an denen ich eigentlich keine Mittagspause machen muss, bleibe ich häufig trotzdem länger um doch eine einzulegen.
Wir haben zwar einen recht jungen Altersdurchschnitt, aber egal ob jung oder alt jede:r wird für seine/ihre Expertise gewertschätzt.
Meiner Meinung nach ist das Verhalten stehst auf Augenhöhe und unterstützend.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Wir haben gut ausgestattete Büros und abteilungsabhängig auch flexible Arbeitszeiten.
Ich habe das Gefühl, dass an der ein oder anderen Stelle manchmal der Informationsfluss hängt. Ich würde das allerdings auf das schnelle Wachstum schieben. Prozesse müssen eben erst angepasst werden.
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation allerdings zu jedem Zeitpunkt auf Augenhöhe und bisher hatte ich auch immer alle Informationen zur rechten Zeit.
Meiner Meinung nach bekommen alle die gleichen Möglichkeiten und die Chance sich zu entwickeln.
Ich habe häufig neue Aufgaben. Es ist immer eine gute Mischung aus Routine und neuen Projekten. Ich finde meine Aufgaben sehr interessant und finde es super, dass ich in alle Bereiche meiner Abteilung einen Einblick bekomme und meine Interessen vertiefen darf.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist angenehm und wird durch die Gestaltung des Büros gefördert. Aber auch die Zusammenarbeit innerhalb des Teams trägt dazu bei.
Das Gehalt von Werkstudenten ist fair.
Es besteht ein starker Teamzusammenhalt. Kommt man als neue:r Kolleg:in dazu wird man aber herzlich empfangen und sofort integriert. Die regelmäßigen Teamevents unterstützen dabei, sei es die Teamevents seitens des Unternehmens, das Feierabendgetränk oder die gemeinsamen Mittagspausen (welche man erlebt haben muss).
Die Vorgesetzten sind offen für die Meinungen der Mitarbeiter:innen und unterstützen diese stets in ihrer Arbeit.
Die Kommunikation findet im gesamten Unternehmen auf Augenhöhe statt, was ich zu jederzeit als sehr angenehm empfunden habe. Der Austausch mit den Gründern ist genauso möglich wie mit den Kolleg:innen aus anderen Abteilungen.
Die Aufgabenvielfalt ist sehr hoch, da das Unternehmen noch sehr jung ist und viele Prozesse noch nicht vorhanden sind, hat man die Möglichkeit sich selber in diesen Bereichen einzubringen und das Unternehmen mitzugestalten. Weiterhin bietet die projektbasierte Arbeit neben dem Tagesgeschäft auch immer die Möglichkeit das Aufgabengebiet zu erweitern und interessante Aufgaben auszuführen.
- offener, respektvoller und fairer Umgang
- Möglichkeit seine eigenen Interessen zu verfolgen
- Möglichkeit auf Weiterbildung (z.B. Udemy)
- Mitarbeitende werden sehr geschätzt
- attraktives Benefit Programm
Die Atmosphäre bei Cargoboard ist sehr angenehm. Jeder kommt gerne zur Arbeit und es werden auch außerhalb der Arbeitszeiten Sachen unternommen. Zum Beispiel sind wir vor ein paar Wochen gemeinsam auf Libori gegangen oder es wird sich zum Joggen oder Volleyball getroffen. Natürlich ist die Teilnahme komplett freiwillig - vor allem beim Joggen :D
Wenn Klausurenphase ansteht oder es generell eine stressige Zeit in der Uni ist, wird da immer Rücksicht drauf genommen. Zusammen mit den Gründern findet man immer eine Lösung und es ist für alle klar, dass bei den Studierenden Uni an erster Stelle steht. Außerdem passt die Verantwortung und die Aufgaben zur Stundenanzahl.
Da die Hierarchien bei Cargoboard sehr flach sind, gibt es keine großen Möglichkeiten die "Karriereleiter" hochzuklettern. Allerdings haben wir viele Möglichkeiten auf Weiterbildungen, was auch durch das Benefit Programm und die Gründer unterstützt wird.
Außerdem gibt es die Möglichkeit nach Beendigung des Studiums übernommen zu werden. Dabei wird genau geguckt welche Vorstellungen der Mitarbeitende hat. Zum Beispiel besteht auch die Möglichkeit in eine andere Abteilung zu wechseln, weil sich die eigenen (Karriere-) Ziele verändert haben.
Die Bezahlung von Werkstudenten ist fair und angemessen.
Natürlich ist das Umweltbewusstsein in der Logistik nicht optimal, allerdings steuert Cargoboard durch klimaneutralen Versand und die Kooperation mit Myclimate dagegen. Außerdem gibt es auch innerhalb des Unternehmens grüne Wochen, in denen versucht wird, Mitarbeitenden über grünen Alternativen zu informieren.
Einige Mitarbeitende sind auch privat gut befreundet, was sich meiner Meinung nach im gesamten Team positiv widerspiegelt. Man quatscht gerne in der Küche oder im Aufenthaltsraum, trinkt nach der Arbeit ein Bier oder spielt ein paar Runden Tischtennis.
Der Umgang ist generell super nett und problemlos.
Durch die flache Hierarchie kann man mit den Gründern über alles reden. Das ist wirklich top und nicht selbstverständlich!
Es wird auf alles Rücksicht genommen und die Mitarbeitenden stehen an erster Stelle.
Mit dem schnell wachsenden Team wird die abteilungsübergreifende Kommunikation schwieriger. Allerdings wird bereits dran gearbeitet, die interne Kommunikation zu erleichtern.
Unser People & Culture Team setzt sich sehr für Gleichberechtigung innerhalb des Teams und den Abteilungen ein. Auch untereinander ist der Umgang rücksichtsvoll.
Es wird drauf geachtet, dass die Aufgaben mit den eigenen Interessen übereinstimmen. Man hat eigentlich immer die Möglichkeit neue Sachen zu lernen und sich weiterzubilden.
Sehr angenehme Büroatmosphäre und gute Büroausstattung. Freundlicher kollegialer Umgang miteinander. Seit einigen Monaten wird ein Daily Meeting inhaltlicher Art (ca. 5-10 Minuten) abgehalten.
Die Buchhaltung hat einen verantwortlichen Vorgesetzten, der sich leider kaum bis gar nicht einbringt. Feedback Gespräche seitens des Vorgesetzten finden nicht statt. Bei angesprochenen Sorgen der Buchhaltungsabteilung wie z.B. Workload, der bei Weitem nicht auf die Mitarbeiterzahl passt, daraus resultierende (unbezahlte) Wochenendarbeit und größtenteils unbrauchbare Arbeitsmittel (Software) werden leider nur "abgenickt". Leider ändern sich die Arbeitsbedingungen auch nach Monaten nicht. Es werden auf der Homepage mit Benefits wie Homeoffice geworben. Dieses wurde mir als Werkstudent jedoch nur in Ausnahmefällen genehmigt. Dazu gehört z.B. bei einer Verletzung am Fuß - einmalig - Homeoffice zu machen. Für eine einfache Antwort, ob Homeoffice möglich sei, nimmt sich die Führungskraft bis zu drei Tage "Bedenkzeit". Erfolgreiche Gehaltsverhandlungen sind nicht möglich. Zum Einstieg wird kurzzeitig mit einer überdurchschnittlichen Vergütung gelockt und nach Ablauf erfolgt die Entscheidung zwischen einem geringeren Lohn oder keine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses. Im Übrigen auch nach 4 Wochen des Verlassens kein Arbeitszeugnis erhalten. Leider sehr unprofessionell von Cargoboard!
Das Führungsmanagement muss sich mehr einbringen. Regelmäßige Feedbackgespräche mit dem Mitarbeiter abhalten, damit dieser weiß, was besser gemacht werden kann, ob und ggf. welche Verhaltensweisen geändert werden müssen. Keine Herabstufung des Gehalts bei Neuverhandlungen für ein Fortsetzen des Arbeitsverhältnisses. (Take it or leave it Mentalität) Schnellere Reaktionszeit für kurzfristige Genehmigungen wie Homeoffice. Es kann nicht sein, dass ein Arbeitnehmer bis zu drei Tage auf eine Antwort diesbezüglich warten muss. Erst recht nicht bei einer so flachen hierarchischen Struktur wie Cargoboard sie hat.
Gute Arbeitsplatzgestaltung. (höhenverstellbare Arbeitstische, Aufenthaltsraum mit Freizeitangeboten, kostenlose Snacks und Getränke).
Durchaus Flexible Arbeitszeitgestaltung nach Absprache, allerdings kein Homeoffice
Zur Zeit noch relativ kleines Start-Up
Gehaltsverhandlungen gestalten sich schwierig. Eine Herabstufung des Gehalts ist sogar möglich.
Bemüht sich papierfrei zu arbeiten
Hilfsbereitschaft groß, Gemeinsames bestellen oder Essen in den Mittagspausen.
Größtenteils langsame und nicht richtig funktionierende Software
Kommunikation zwischen den Mitarbeiten, auch zwischenmenschlich sehr gut
Man wird als Arbeitnehmer sehr geschätzt und man bekommt das Gefühl, dass man aktiv an der Entwicklung Cargoboards mitwirkt. Anregungen und Ideen werden ernst genommen und umgesetzt. Die Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr und jegliche Themen können offen besprochen werden.
Das Team entwickelt sich stetig weiter und wächst rasant. Die familiäre Atmosphäre bleibt jedoch erhalten und die einzelnen Abteilungen arbeiten Hand in Hand.
An der Optimierung des Umweltbewusstseins wird momentan gearbeitet. Durch den klimaneutralen Versand werden Spenden für die Klimaschutzprojekte von myclimate gesammelt. Die zur Verfügung stehenden Getränke werden ausschließlich in Glasflaschen angeboten, es wird Ökostrom genutzt und Wert auf die Mülltrennung gelegt. Geplant ist außerdem der Umstieg auf Fairtrade-Kaffee und Grüne Wochen (In denen vegane / vegetarische Alternativen zum Probieren angeboten werden).
Der Umgang mit den Kollegen ist sehr angenehm und jeder Einzelne wird
im Unternehmen wertgeschätzt. In der Mittagspause wird gemeinsam gegessen oder Essen für das gesamte Team bestellt. Durch regelmäßige Team-Events wird der Zusammenhalt gestärkt.
Zwischen dem Alter der Kollegen wird nicht unterschieden. Alle Mitarbeiter werden gleichberechtigt behandelt und integriert.
In dem Bereich des Online Marketings erhält man spannende und herausfordernde Aufgaben und viel Verantwortungsbewusstsein. Zudem wird auf einem sehr hohen Niveau gearbeitet, sodass man sich sowohl persönlich, als auch beruflich weiterentwickelt.
Den digitalen Schwung, den Sie in die Logistik bringen
Bei Cargoboard wird man sehr herzlich im Team aufgenommen
Ich kann die Arbeit sehr gut mit meinem Studium vereinbaren und fühle mich nicht unter Druck gesetzt
Man hat unglaublich viele Möglichkeiten sich bei Cargoboard zu entfalten und wird unterstützt
Cargoboard ist sich seiner Corporate Responsability sehr bewusst, was für mich als umweltbewusste Person ein sehr wichtiger Faktor in der Wahl meines Arbeitgebers ist
Das wachsende Team durfte ich im Rahmen eines Social Events kürzlich kennenlernen und in einem Cargoboard Quiz wurde der Zusammenhalt gestärkt
Es kam bisher nie zu Problemen und die Kollegen sind alle sehr gut gestimmt
Viele Unternehmen reden von einer flachen Hierarchie, doch Cargoboard verkörpert es tatsächlich, man fühlt sich selbst als studentische Hilfskraft genauso geschätzt wie Vollzeitkräfte
Pandemiebedingt haben wir einen Großteil meiner bisherigen Einstellungszeit über Microsoft Teams kommuniziert und das hat sehr gut geklappt, da wir uns wöchentlich austauschen konnten in Meetings und RandomCoffee Besprechungen mit Kollegen
Diskriminierung habe ich bei Cargoboard noch nie erlebt, was nicht selbstverständlich ist
Bei Cargoboard übernimmt man im jeweiligen Arbeitsbereich viel Verantwortung, ich durfte beispielsweise die ganze Pressearbeit im letzten Jahr aufbauen