23 von 232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immerhin kommen die Bezüge pünktlich.
Sich selbst als Nabel der Welt sehen und darstellen. Verbesserungsvorschläge seitens der Mitarbeiter sind wegen "Inkompetenz" unerwünscht.
Wertschätzung denen gegenüber, die in Krisenzeiten "Gewehr bei Fuß" stehen, zeigen.
Mit gewissen Kollegen unterirdisch, mit anderen top!
Woah, Du arbeitest für die Caritas?!? Toll! Dann hast Du ja ausgesorgt! Hahaha, nein! Und ich mache mich kaputt!
Null planbar, weil willkürliche Wechselschichten
Relativ sinnlose Weiterbildung: ja! Karriere: nein!
Weihnachts-, Urlaubsgeld und Inflationsausgleich werden gezahlt. Die Bezüge sollten mMn den Tarifen der vergleichbaren Einrichtungen der nicht-kirchlichen Organisationen angeglichen werden
Erstaunlich gut.
Kommt dann wieder auf die Kollegen an
Ein Chef, der mit einem Bein im Ruhestand steht, macht seinen Mund nicht mehr auf, lässt alles, aber wirklich alles geschehen, ohne ein zu greifen.
Für die MAV unter aller Kanone, für alle anderen Bereiche: so lala
Was soll ich sagen? Weder auf Augenhöhe noch von oben nach unten.
Naja, bist Du ein Mann, verdienst Du halt besser... :D
Fehlanzeige. Einzig die Funktion als MAV-Mitglied macht das Ganze erträglich
Das Engagement, die tolle Arbeit und die noch tolleren Kollegen.
Hohe Fluktuation, wo meiner Meinung nach leider nicht frühzeitig gegengesteuert wurde.
Mehr in Richtung Digitalisierung, weniger Papierkram.
Kernarbeitszeiten abschaffen, weil schwierig für Elternteile.
Hier wird man unterstützt. Einmal im Verband kann man sich sicherlich weiterentwickeln.
Völlig in Ordnung, aber natürlich kein Vergleich zur Wirtschaft. Dafür hat man aber andere tolle Vorteile.
Noch sehr viel Papier, zu wenig digital. Hier ist definitiv Potenzial nach oben.
Die Kollegen sind der Grund, warum ich auch an stressigen Tagen, gerne zur Arbeit komme.
Ich habe noch nie in einem so harmonischen Team mit einer solch guten Stimmung gearbeitet.
Es kommt sehr auf das Verhältnis zur Unternehmensführung an.
Es gibt zwar eine Alterszulage, aber insgesamt könnte es deutlich mehr sein.
Ein großer Teil des Teams ist schon einige Jahrzehnte im Unternehmen.
Die Vorgesetzten sind leider teilweise falsch an ihrem Platz.
Die Ausstattung ist leider unterirdisch.
Die Kommunikation innerhalb der Unternehmensabschnitte und der Hierarchieebenen lässt zu wünschen übrig.
Kollegenzusammenhalt, Tarifgehalt und Sozialleistungen, Standort der Geschäftsstelle in Ehrenfeld gut erreichbar.
Die von der Führung gelebte Kultur abseits der hübschen Flyer und den darin gegebenen Versprechungen, die oft zu Lippenbekenntnissen verkümmern.
!!! Euch laufen die Leute davon !!!
Den eigenen MA gegenüber menschlicher und sozialer agieren. Mehr Vertrauen.
!!! Euch laufen die Leute davon !!!
Die Atmosphäre leidet bereits seit geraumer Zeit, die Stimmung liegt unter dem Gefrierpunkt und die Fluktuation und Absichtserklärungen zu wechseln sprechen für sich.
Es wird viel getan, um ein poliertes Image zu halten. Außen hui.
Ist möglich, kommt aber stark auf den Vorgesetzten an. Homeoffice wird insgesamt sehr kritisch gesehen, z.T. blockiert obwohl es möglich ist, coronabedingt gesetzlich vorgeschrieben ist, da dem AN nicht vertraut wird. Urlaub und Überstundenabbau ist Abstimmungssache.
Es gibt viele Angebote, die müssen aber vom Vorgesetzten freigegeben werden. Es ist also absolute Glückssache ob man gefördert wird. Nasen- und Sympathiefaktor spielen eine große Rolle. Aufstieg ist eher schwierig. Man profitiert eher von Notlösungen. Nach Abgängen muss neu besetzt werden, da nimmt man dann eigene Leute, da weiß man was man hat und kann sich eine Neubesetzung auf Kosten des Abteilungsrestes sparen.
Win/win (ha, ha)
Tarifgehälter, dennoch ist Verhandlungsgeschickt gefragt, wenn es um die Einstufung geht. Einige sind gleich, andere gleicher.
Umwelt: Man ist bemüht, mehr aber auch merklich nicht.
Sozial: man ist Caritas, das muss dann auch reichen. Nach außen wird Gutes getan und viel Tamtam gemacht, das Bild findet sich im Inneren leider nicht wieder.
Meist sehr gut, das kann man nicht anders sagen. Da merkt man, dass man in der Verwaltung eines Sozialunternehmens arbeitet. Man spürt, dass die Menschen der Verwaltung für eine gute Sache angetreten sind. Manchen haben es vergessen, aber denen kann man sachlich begegnen.
Die Team- und Leistungsbereichsleitungen sind noch nah am AN dran, darüber hinaus ist die Führung absolut desolat und renovierungsbedürftig. Leider leiden darunter die Team- und LBL und damit alle. Hier liegt die Ursache für die frostige Atmosphäre und die Abwanderungen der Kräfte.
Die Gesetzte werden eingehalten. Mehr ist aber auch nicht drin.
Flurfunk 1a.
Ansonsten wird vom Vorgesetzten Feedback eingeholt, notiert und offensichtlich in die Ablage „P“ verschoben, denn es passiert nichts. Optimierungsvorschläge, Kritik, Kollegenzwistigkeiten, Überlastungsanzeigen, Überstundenkonto, Wunsch nach Weiterentwicklung - es wird angehört, aber was bringt es? Da kann man es auch dem Morgentoast erzählen. Hat den selben Effekt.
Frauenüberhang, das mag an der Sozialbranche und ggf. am Gehaltsgefüge liegen.
The same procedure as every day.
Entwicklungspotential ist nicht gegeben. Man soll wegschaffen und bekommt nach Weggang von Kolleginnen oder Kollegen oder bei neuen Projekten die gewisse Abteilungen neu kreieren ungesehen die Mehrarbeit zusätzlich aufgedrückt. Am Ende wird sich über Mehrarbeitsstunden gewundert und was man überhaupt den ganzen Tag so macht ???
Das Weiterbildung gefördert wie auch finanziert wird
Das die teils schlechte Personalführung zu Doppelbelastungen führt
Mehr Hilfen für Rückenschonendes Arbeiten sollten beschafft werden.
Die Kollegen wie auch die Leitung sind super nett und hilfsbereit.
Ist ganz gut
Durch das Projekt „Zeit für mich“ gibt es da nicht mehr zu sagen als 5Sterne
Weiterbildung wird hier gern gesehen und auch finanziert.
Das Gehalt ist nicht schlecht. Sollte aber gerade in schweren Zeiten bei Doppelbelastung zb. Durch Corona,angepasst werden
Da muss die Caritas jetzt schwer nach legen
Ich hatte nie zuvor so ein super Team
Absolution Ordnung
Die meiste Zeit sehr gut
Was Arbeitssicherheit betrifft gibt es noch einiges zu tun. Zb. Im Bereich Rückenschonendes arbeiten.
Kommunikation könnte sich noch etwas verbessern. Zb. Absprachen
Gibt es hier
Die Aufgaben sind sehr vielfältig
die Unternehmensführung muss von ganz oben eine anderen zeitgemäßen Führungsstil etablieren, Stichwort: servant leadership
in den Teams gute Atmosphäre, im Gesamtunternehmen eher mau,
die Caritas mit ihren Unterstützungsangeboten rettet der kath. Kirche immer das Image,
sehr anhängig wo man arbeitet, in Bereichen mit Schichtdiensten versuchen die Führungskräfte oft individuelle Lösungen z.B. bei Kinderbetreuung zu finden. In Beratungs- und Bürodiensten ist es einfacher Beruf und Familie zu leben. Caritas ist als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert. Es gibt einen internen Familienservice.
gute Fortbildungsmöglichkeiten und wer will kann sich weiterentwickeln; wird gerne gesehen und gefördert.
tariflich korrekt und o.k. , Gerade in Zeiten der Pandemie ein verlässlicher sicherer Arbeitgeber
hier noch Luft nach oben, soll aber jetzt als großes nachhaltiges Projekt angegangen werden
es herrscht eine hohe Kollegialität , man hilft sich und hält sich auch in Krisenzeiten bei Laune;
mit Respekt vor der Erfahrung
sehr abhängig von der jeweiligen Führungskraft, überwiegend gut; fitte Chefs mit viel Einsatz, haben ihre Mitarbeiter im Blick. Kritisch ist die Geschäftsführung zu bewerten. Eher autoritärer Führungsstil, haben die Mitarbeiter wenig im Blick und auch wenig Zutrauen in die MA neue Arbeitsmodelle auszuprobieren, wie mobiles Arbeiten (home office). Führung läuft über "Ansagen" und nicht über Dialog.
gute Arbeitsbedingungen, IT Infrastruktur hat sich schon gebessert da ist aber noch Luft nach oben, auf Arbeitsschutz wird geachtet.
abhängig von der jeweiligen Führungskraft, mal sehr gut, mal sehr schlecht, seit der Pandemie gibt es einen sehr transparenten wöchentliche newsletter
Vielfalt wird gelebt und auch kommuniziert; für einen katholischen Arbeitgeber sehr liberal und fortschrittlich.
es gibt sehr viel spannende Themen und Möglichkeiten auch neue Konzepte und Aufgaben zu übernehmen; die Caritas Köln ist da sehr am Puls der Zeit auch mit Blick auf die Menschen, die Hilfe und Unterstützung brauchen.
Zahlen gutes Gehalt
Das nur gelästert wird und wenn einer nicht so tickt wie die Führungskräfte es möchten dann hat man kein schönes Leben dort und das gute Gehalt ist es dann nicht wert wenn man weinend nach hause fährt
Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber....mehr Präsenz von den Führungskräften.....mehr Sachlichkeit weniger privates
Sie Mitarbeiter super die Führungsetage nicht zu empfehlen
Hat in den letzten Jahren nachgelassen
Es wird erwartet immer erreichbar zu sein
Du wirst gefördert
Gehalt ist gut
Die Sozialen Kräfte und Medien werden unterstützt
Auf den Wohnbereichen ist der Zusammenhalt Top
Würde mir für die Mitarbeiter mehr Wertschätzung wünschen
Am besten kein Stern aber einen muss man ja geben ....kann man auch nicht in Worte fassen
Besseres Arbeitsmaterial wäre angebracht
Wird viel geredet ausser das wesentliche wird vergessen....es ist interessanter was bei dem einzelnen Privat läuft
Das Geschlecht ist tatsächlich egal
Es würde einiges gehen was verbessert werden könnte ist aber leider nicht erwünscht
Ich habe bisher sehr viel Unterstützung bekommen, habe viele Freiheiten was meine Arbeitszeiten betrifft.. Komme mit meinem Vorgesetzten gut zurecht
Es könnte effektiver gearbeitet werden, wenn jeder sich auf das Wesentliche beschränken würde- aber das wird gerne übersehen
Das Weiterbildungsangebot könnte verbessert werden z.B. wird nichts unterstützendes angeboten wenn man den Bilanzbuchhalter o.ä. macht
Ich bin sehr zufrieden, man kann immer meckern- aber i Großen u Ganzen ist bei uns alles bestens!
Ich kann meine Arbeitszeit sehr flexibel gestalten, kann mein Kind auch mal mitbringen, konnte Überstunden ansammeln um zusätzlichen Urlaub zu nehmen- Urlaub umlegen. Ich muss mich zwar mit einem Kollegen abstimmen der auch schulpflichtige Kinder hat, aber bisher sind wir uns nicht in die Quere gekommen.
Sie bieten viel an, bilden aus etc. aber um sich weiter zu bilden fehlen mir die richtigen Angebote .
Meine Arbeit ist mit weniger interessanten Aufgaben gefüllt, aber mir macht s trotzdem Spaß
Eintreten für Randgruppen,wertschätzender Umgang mit unterschiedlichen Geschlechtsorientierungen. Einsatz für strukturelle Veränderungen in der Katholischen Kirche
Controlling und Leitungsgrundsätze
Orientierung an Kunden, anerkannten fachlichen Standards unter einem wertschätzenden, kooperativen Führungsstil bei Zulassung der Gewerkschaften ist möglich
Viel läuft über Manipulation und Druck
Gut
Es wird versucht, immer mehr aus den Mitarbeitern herauszuquetschen. Das geht auf Kosten der Gesundheit
Wer mitmacht, bekommt Karriere und Weiterbildung
Gut
Wumweltbewusstsein gut, gesellschaftspolitisch gut aufgestellt, dies gilt jedoch nicht für die eigenen Mitarbeiter. Nicht wirklich familienfreundlich. Betriebsrat /MAV ist teilweise gleichgeschaltet
Gute Kollegen
Ist kein Problem
Unterschiedlich aber meist wenig unterstützend
Folgen der Finanzplanung
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut. Viele Leitungen sind gebrieft. Mobbing als akzeptiertes Mittel der Leitungskultur.
Zunehmende besser und geringerstellung
Bekommt derjenige, der bei allem mitmacht.
Intern eher etwas scheinheilig.
Ich mußte meine einzige Fortbildung selbst zahlen.
Mehr Schein, als sein.
So verdient kununu Geld.