21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt gute Weiterbildungsmaßnahmen.
Mehr Informationen, mehr Kommunikation, mehr Interesse an den einzelnen Bereichen der sozialen Arbeit.
Es wird zu wenig auf die einzelnen Bereiche geachtet, nur das Große Ganze steht im Vordergrund. So fühle ich mich nicht wirklich verstanden. Mir fehlt der Rückhalt, die Wertschätzung.
Durch fehlende Unterstützung
Da müsste wirklich dran gearbeitet werden
Es könnte besser sein, wenn man mehr gesehen würde
Das läuft gut
Im sozialen Bereich ist die Bezahlung immer mau
Ich habe das Gefühl, dass kein Interesse an meiner Person/Arbeit besteht
Es fehlt die Kommunikation und das Verständnis füreinander
Fehlt größtenteils
Eher weniger
Zu wenig Lohn, Anerkennung, Empathie, mangelde Kommunikation.
Wir sind keine Maschine!!!
Man sollte stark an Organisation arbeiten. Eine gute Leitung richtet sich auch an Meinungen und Idee von Mitarbeiter die die Arbeitsgänge führen.
Nur so wird man in der Pflege zu ein starkes Team
Zu viele Überstunden die durch Personalmangel nicht gefeiert werden können
Außen hui innen pfui
Es wird zwar verbal angeboten aber nach Anfrage dauer ewig einen Zugang zu bekommen
Es ist Pflicht, Jährlich, die Betreuung Qualifizierung zu erfrischen. Interessante Schulungsthemen werden abgelent mit der Begrundung: zu teuer!
An Pflegefachkräfte wird der rote Teppich ausgerollt, Pflege Assistenten/in und Pflegenhelfer/in bekommen regelmäßig Fortbildungen, alle andere gucken in die Röhre.
Es werden Verträge mit 2 Positionen gestellt, z.B. Hauswirtschaft und Betreuung, um weniger Lohn zu Zahlen den effektiv sind denn 95% Hauswirtschaft, höhere Lohn, und 5% Betreuung, mindere Lohn.
Die Leitung der Seniorenheim entscheidet über Veränderungen die wichtig sind für unsere Arbeit ohne mit uns es abgesprochen zu haben. E-Mail : ...ab Heute wird so gemacht sonst folgen Konsequenzen.. erreichen uns häufig. Da wir an der Arbeit-Front sind, haben denn oft das Gefühl dass die Obrigkeiten wenig Ahnung und Achtung von unsere täglich geleisteten Arbeit Haben.
Manchmal ist es schwierig Vorgesetzte zu erreichen, dies ist jedoch verständlich aufgrund ihres erhöhten Arbeitsaufkommens.
Momentan ist viel im Umbruch. Schwierig zu beantworten.
Betriebsarzt
Man muss das Weihnachtsessen selbst bezahlen (10 Euro gibt es von der Firma dazu).
Zuschläge für die WE und die Feiertage anpassen. Chef sollte es nicht für selbstverständlich nehmen, das dich die MA den Rücken krum arbeiten. Zeitdruck muss raus genommen werden. Gesundheitsmaßnahmen für Pflegekräfte in den Nachmittag legen.
Der oberste Chef kennt noch nicht mal unsere Namen, lässt sich nicht auf Dienstbesprechungen sehen ( sehr schade). Empathie ist hier Fehl am Platz. Vieles wird einfach vorausgesetzt.
Urlaub für das kommende Jahr muss schon bis Ende November vom MA angegeben werden. Öfters Doppeldienste (Früh/Spät). Auf Familiensituationen wird meistens Rücksicht genommen. Anrufe im frei sind keine Seltenheit.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Zuschläge an Feiertagen sind eine Lachnummer
Teilweise E-Autos als Dienstwagen
Kein Team
Es werden auch ältere MA eingestellt.
PDL versucht in sachlichen Gesprächen Lösungen zu finden, hat meistens ein offenes Ohr.
PC im Schwesternzimmer vorhanden. Klimaanlage für den Sommer. Wasseraufbereitungsanlage für alle MA zugängig
Es wird nur darüber kommuniziert, wenn es der Caritas finanziell schlechter geht ( indirekter Druckaufbau)
Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt. Das hat aber auch etwas mit der Höhe der Stunden zu tun, die erarbeitet werden müssen. Doppelschicht ohne genügend Pause dazwischen sind an der Tagesordnung
Verbesserungsvorschläge können angebracht werden, persönlicher Umgang.
Strukturen und Abläufe könnten öfter überprüft werden
Verbesserungsbedarf in Mitarbeiterführung.
Sehr nette Kollegen und ein guter Zusammenhalt
Kirche ist Kirche.
In der Dienstplanung wird versucht auf private Termine Rücksicht zu nehmen. Wegen des Schichtdienstes klappt das nicht immer. Man muss kompromissbereit sein.
Es gibt nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten, um Weiterbildung muss man sich selbst bemühen.
Die Führungskompetenzen sind ausbaufähig.
./. Ich bin gerade nicht in der Lage etwas positives zu schreiben.
Versprechen und Absprache werden nicht eingehalten. Ich komme mir ehr vor, als würde ich nur Befehle empfangen.
Viel mehr miteinander. So ist das Klima ziemlich vergiftet. Versprechen auch mal einlösen. Verbesserungen einhalten.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen Arbeitgeber Caritas und den Mitarbeitern in der OGS ist fürchterlich.
Am Image der Caritas muss noch sehr viel getan werden.
So macht das Arbeiten keinen Spaß. Es ist frustrierend.
Viele Weiterbildungen sind gekürzt worden.
Karriere ist OK, Gehalt ist für die Arbeit in der OGS absolut zu gering.
Sozialbewusstsein ist Mangelware....
Der Kollegenzusammenhalt zwischen den OGS Mitarbeitern ist super, aber von den zuständigen Mitarbeitern der Caritas ist es schleppend und unverständlich.
Krone Versprechen werden eingehalten.
Die Geldmittel sind so drastisch gekürzt worden, dass die Arbeitsbedingungen darunter leiden.
Die Kommunikation ist ein Gefühl von Befehlsemfänger. Immer neue Aufgaben bei gleicher Arbeitszeit und Gehalt.
Die Arbeit selbst in der OGS ist wirklich schön.
Hält versprechen nicht ein, ruft oft im Urlaub an.
Alle sind super nett, man hat nie das Gefühl einer Herarchie gehabt
Gehaltspunkte waren falsch besprochen
Bessere Kommunikation der Gehälter
Im Schichtdienst und aufgrund des Personalmangels hast du oft kein „Life“ mehr. Aber das ist ein grundsätzliches Problem und nicht Schuld des Trägers.
Bedingungen und Bezahlung.
Eigentlich nichts.
Meinungen freilich austauchen, man lernt nie aus.
So verdient kununu Geld.