Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Caritasverband für die Diözese Speyer e.V. in Speyer gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ineffiziente Abteilungen dürfen einfach so weitermachen.
Arbeitsatmosphäre
Je nach Abteilung. Reicht von 1 Stern bis 5 Sterne.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Caritas Förderzentrum St. Laurentius und Paulus in Landau in der Pfalz gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Bossing ausgeübt wird, damit die Schutzbefohlenen den Platz behalten. Erziehungsberechtigte werden mit Lügen versorgt
Verbesserungsvorschläge
Das lügen zu unterlassen und nicht zu fördern an seinen
Arbeitsatmosphäre
Man ist auf sich allein gestellt. Mangelndes Personal
Kollegenzusammenhalt
Wenn was richtig g macht wurde und der Kontakt der Eltern abgebrochen ist, hält man zusammen. Ansonsten wird man herablassend behandelt
Kommunikation
Die Erziehungsberechtigten werden vom Personal vertröstet und belogen. Hauptsache man steht gut da
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CBS Caritas Betriebsträgergesellschaft mbH Speyer in Landau in der Pfalz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Umgang in der Elternzeit habe ich als toll empfunden. Es würde sich hin und wieder nach mir erkundigt und auch bei meiner Rückkehr habe ich mich gehört und gesehen gefühlt und war mehr als zufrieden mit den Konditionen für mein Wiederkommen
Arbeitsatmosphäre
Der Personalmangel war spürbar aber es wurde alles versucht um das Arbeiten so angenehm für alle zu machen wie möglich.
Work-Life-Balance
Ich war mit einer Teilzeitstelle im Schichtdienst sehr zufrieden und würde jedem empfehlen nicht die vollen 100% sondern vielleicht ein paar Stunden weniger zu arbeiten. Hat für mich einen deutlichen Unterschied gemacht und die Lebensqualität erhöht.
Karriere/Weiterbildung
Ich wurde dabei unterstützt Weiterbildungsangebot wahrzunehmen
Gehalt/Sozialleistungen
Mehr als zufrieden. Sehr gutes Gehalt vor allem im Vergleich zu Konkurrenz Unternehmen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wurde so weit möglich auf Nachhaltigkeit geachtet. Es gab auch die Möglichkeit JobRad zu nutzen
Kollegenzusammenhalt
Wie überall im sozialen Bereich kommt es immer aufs Team an. Im großen und Ganzen war ich zufrieden mit meinem Team. Unsere Chefin hat sich stets bemüht, und bei Absprachen mitgewirkt.
Vorgesetztenverhalten
Ich durfte meine Chefin als starke Unterstützung wahrnehmen auf die ich mich stets verlassen konnte.
Arbeitsbedingungen
Personalmangel ist spürbar aber ansonsten arbeite ich sehr gerne. Es ist immer sauber, die Technik wird gut auf dem Stand gehalten und auch alles andere an Einrichtung war gepflegt. Habe aber auch in einem neueren Haus gearbeitet.
Kommunikation
Die Kommunikation war immer fair, ehrlich und transparent soweit ich das beurteilen kann.
Gleichberechtigung
Mir wurde beim Vorstellungsgespräch gesagt, das man sich als Arbeitgeber ja genau überlegen müsste ob man Frauen einstellen kann, da diese ja in aller Regel Kinder bekommen und immer wieder für längere Zeit ausfallen würden. Die Person mit der ich das Gespräch geführt habe arbeitet mittlerweile nicht mehr bei der Caritas in LD.
Versucht so neutral wie möglich aber dennoch ehrlich
2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Caritas Förderzentrum St. Laurentius und Paulus in Landau in der Pfalz gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das ich mit meinem Team sehr gut arbeiten kann und man gemeinsam Lösungen finden und im Team ist das Wohlbefinden vorhanden. Die Arbeit ist potenziell eine sehr schöne. Zu Beginn fande ich nicht das ich viel an Freizeit eingebüßt hätte da es auch einen gewissen Spielraum der Gestaltung von pädagogischer Arbeit gibt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gab lange keinen Internetzugang und aktuell würde auf Wohngruppen (allerdings zu Bedingungen) W-LAN eingerichtet. Kritik zu äußern fällt ziemlich schwer oder wird oftmals abgewunken oder unter Argumenten umschifft. Es fehlt für mich an ressourcenorientiertem Führungsmanagement. Sogar die alljährlichen Gutscheine wurden abgeschafft. Alles in allem hat man das Gefühl als Mitarbeiter von oben herab wenig zu zählen. Solange sich keiner beschwert werden alte Gepflogenheiten weiter geführt z.B. kommt man morgens aus der Nachtwache ist das ja ein Tag frei. Für die Lebensmittel wird mir Geld vom Gehalt abgezogen obwohl ich mit den Kindern zusammen eine Essenskultur pflegen soll. Es gibt auf jedenfall Verbesserungspotential oder "Goodies" die man zum Wohle der Mitarbeiter nutzen könnte.
Verbesserungsvorschläge
Ich persönlich kann nur empfehlen sich anzuschauen was führende erfolgreiche Unternehmen für ihre Mitarbeiter machen und deren Wohlbefinden und sich das eine oder andere anzuschauen.
Arbeitsatmosphäre
Da es an den momentanen Rahmenbedingungen liegt. Es herrscht von oben herab stark das Gefühl keine wertige Arbeitskraft zu sein.
Work-Life-Balance
Durch den Schichtdienst ist der Rhythmus gestört. Man ist im Team bemüht auf Bedürfnisse einzugehen. Hat man zb ein unerwartetes Ereignis kann man jederzeit mit seinen Kollegen sprechen. Der Wunschdienstplan steht zur Verfügung. Allerdings wird dennoch über Grenzen hinaus geplant zum Teil, was an die eigenen Ressourcen geht.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Fort-& Weiterbildungen. Allerdings im ausgewählten Rahmen und ich persönlich habe das Gefühl mich immer noch am selben Fleck zu bewegen wie zu Beginn, was sehr zum Frust beiträgt.
Kollegenzusammenhalt
In der Gruppe wird sich gegenseitig unterstützt. Man ist lösungsorientiert, erarbeitet gemeinsam Dinge und möchze so gut es geht individuelle Förderung für den Klienten erzielen. Jeder darf seine Stärke einbringen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es besteht die Möglichkeit sich jederzeit an oder aufstufen zu lassen vom Stellenumfang oder das Klientel zu wechseln. Weiteres ist mir bisher nicht bekannt.
Arbeitsbedingungen
Es muss einem bewusst sein für welchen Bereich man sich entschieden hat. Es können einem übergriffige oder impulsive sowie aggressive Klienten begegnen. Dazu kommt der Schichtdienst. Für mein Empfinden könnte das Deeskalationsmanagement besser umgesetzt werden oder auch ein Bewusstsein vom Arbeitgeber herrschen um was für eine Arbeit es sich mittlerweile handelt.
Kommunikation
Es wird über Personen verwaltet anstatt offen mit ihnen zu kommunizieren. Man selbst soll reflektieren und kritikfähig bleiben, dies gilt aber nicht für die Führungsebene.
Gehalt/Sozialleistungen
Es gibt das Weihnachtens- und Urlaubsgeld. Kurzfristiges Einspringen wird mit 30% zusätzlich vergütet.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Über die Jahre lernt man immer wieder etwas neues dazu. Kann sich auf Fort-& Weiterbildungen bewerben oder auch sich in andere Gruppen versetzten.
Kirchlich aber unsozial, mehr Schein als Sein, nicht eingehaltene Versprechungen, viele Führungskräfte inkompetent
1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Caritas Speyer in Speyer gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann aus allem Negativem etwas Positives sehen. Mehr für sich einstehen, sich nicht alles gefallen und alles mit sich machen lassen. Auf sein Recht bestehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Konsequenzen für Führungskräfte, obwohl diese laufend beim Personalrat antanzen dürfen.
Verbesserungsvorschläge
Sowohl die Kommunikation innerhalb der Führungsebene muss dringend verbessert werden, als auch vom Vorgesetzten zum Mitarbeiter. Wertschätzungen fehlen, viele Menschen kommen und gehen, gute Kolleginnen und Kollegen werden verkrault oder kurz vor Ablauf der Probezeit gekündigt. Faire Bezahlung.
Arbeitsatmosphäre
Unter den Kollegen größtenteils in Ordnung. Abteilungen arbeiten gegeneinander anstatt miteinander. Abteilungsleiter und Teamleiter nur fair, wenn man zu den "Lieblingen" zählt.
Image
Es wird versucht ein Image nach aussen zu transportieren, was im inneren nicht gelebt wird. Es wird vehemment versucht ein Soziales Image aufzubauen, was in den Einrichtungen aus Erzählungen von Kolleginnen und Kollegen auch gelebt wird, in der Zentrale jedoch ist das pure Gegenteil der Fall. Abteilungen arbeiten gegeneinander, sogar Bereiche innerhalb einer Abteilung.
Work-Life-Balance
Stellenanzeigen oft unbefristet, Verträge dann plötzlich befristet mit der Aussage "man müssen vertrauen, es sei nur eine Formsache und so üblich".
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegsmöglichkeiten gleich 0.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird getrennt.
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt unter den Kollegen kommt stark auf die Abteilung bzw. das Sachgebiet an. Während in einem Sachgebiet die Kollegen sehr im Team arbeiten, verhalten sich im anderen Sachgebiet die Mitarbeiter wie Einzelkämpfer.
Umgang mit älteren Kollegen
Verschiedene Altersteilzeitmodelle auch eine Nachbeschäftigung in der Rente ist möglich.
Vorgesetztenverhalten
Gesprochenes / Besprochenes wird schriftlich anders festgehalten. Plötzlich stehen Aussagen im Protokoll die nicht getätigt wurden. Einige Kollegen geben den Ton an, Vorgesetzter handelt danach, auch wenn es anderen im Team gegenüber unfair ist.
Kommunikation
Der Buschfunk funktioniert besser als die Kommunikation durch Vorgesetzte.
Gleichberechtigung
Viele Frauen in Führungspositionen.
Interessante Aufgaben
Wechselnde und feste Aufgaben, vielfältig, spannendes und auch Neues.