71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Team, Kollegen meist gut gelaunt. Macht Spaß, zur Arbeit zu kommen!
Habe nichts negatives wahrgenommen
Private Termine oder "Notfälle" werden so gut es geht berücksichtigt.
AVR-Tarif, je nach Einrichtung und Aufgaben mal über, mal unter dem Marktdurchschnitt
GWÖ-zertifiziert
Probleme werden im Team gelöst, "Schwarmwissen" führt oft zu Erfolg
Respektvoll, wie mit allen Kolleginnen und Kollegen
Kommunikativ, meist sehr freundlich
Sehr gut, persönliche Wünsche dürfen eingebracht werden
Kurze Dienstwege, Vorgesetzte sind auch direkt erreichbar
Nirgendwo ist Gleichberechtigung mehr gelebt als hier
Jeden Tag neue Aufgaben, kein langweiliges "Tagesgeschäft"
Nahezu alles
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Mehr Team-Events wären schön
Der Mensch im Mittelpunkt zählt nicht nur für Klienten
Private Belange werden berücksichtigt
Tolles Team
Sehr kollegial und vernünftig
Jeder Schritt eines Projektes wird besprochen und von allen Seiten beleuchtet
Stetiger Wandel hält es interessant
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut. Es herrscht eine sehr gute Atmosphäre innerhalb der Dienstgemeinschaft.
Wir haben Kernarbeitszeiten und können sehr flexibel arbeiten. Wichtig ist bloß und das ist in meinen Augen nachvollziehbar, dass eine Ansprechperson verfügbar ist.
Es gibt eine sehr gute Altersvorsorge und einen attraktiven Tarifvertrag. Darüberhinaus hat man min. 30 Urlaubstage, zusätzlich sind der 24.12./31.12. ebenfalls frei .
Das Deutschlandticket wird bezuschusst, es gibt eine Substitution zum Jobrad, sowie einen Zuschuss zum Parkticket für den öffentlichen Parkplatz (Zentrale Innenstadt Lage = nicht ausreichend Parkplätze direkt am Dienstort).
Ich habe bestimmt noch weitere Benefits vergessen ;)
Manches könnte schneller gehen.
Entscheidungen könnten etwas schneller getroffen werden.
Das man immer ein offenes Ohr findet und man sich in den Bereichen Weiterbilden kann die man möchte
Hm… gerade tatsächlich nichts
Das wäre stönen auf hohem Niveau
Tolles Team und super Leitung
Was soll ich sagen… Pflege halt.
Wir arbeiten im Team daran uns pos nach außen zu repräsentieren
Arbeit und Privat werden super aufeinander abgestimmt. Wünsche bzgl Dienstplan werden nach Möglichkeit und fast immer umgesetzt
Habe noch bei keinem Arbeitgeber so viele Weiterbildungsangebote gehabt
Klar heißt es immer man müsse mehr haben. Ich persönlich bin zufrieden
Sehr ökologisch
Selten so gut gearbeitet
Absolute Rücksichtnahme
Kommunikation auf Augenhöhe
Super
Kurze Wege
Wir sind ein Team
Neben dem Alltag gibt es immer wieder Herausforderungen
Leider konnte ich keine positiven Aspekte am Arbeitgeber feststellen.
Aus meiner Sicht gibt es viele Defizite im Unternehmen, die den Arbeitsalltag erschweren. Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Teamzusammenhalt, Führung, Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten sind unzureichend.
Es wäre wünschenswert, die Arbeitsatmosphäre durch mehr Wertschätzung und offene Kommunikation zu verbessern. Ein stärkerer Zusammenhalt im Team sowie eine transparentere und konstruktivere Feedbackkultur könnten das Arbeitsklima deutlich fördern. Außerdem sollten die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten ausgeweitet und besser zugänglich gemacht werden. Schließlich wäre eine Überprüfung der Arbeitsbelastung und eine bessere Unterstützung durch Vorgesetzte wichtig, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern.
Die Atmosphäre ist meist belastend, da Teamarbeit und gegenseitige Wertschätzung oft fehlen.
Das öffentliche Image des Arbeitgebers ist grundsätzlich positiv, entspricht jedoch nicht immer den internen Erfahrungen der Mitarbeitenden.
Gute Möglichkeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt. Förderung erfolgt oft nicht transparent, und es scheint, als hätten nur wenige Mitarbeitende wirklich Chancen auf Entwicklung. Ein unterstützendes und offenes Umfeld für berufliches Wachstum fehlt größtenteils.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist oft schwach, und echte Teamarbeit findet nur selten statt. Unterstützung untereinander könnte verbessert werden.
Ältere Kolleg*innen werden respektvoll behandelt, aber zusätzliche Wertschätzung wäre wünschenswert.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt teilweise wenig unterstützend. Kritik wird manchmal persönlich genommen, und eine offene, konstruktive Kommunikation könnte verbessert werden.
Arbeitsbelastung und Ausstattung könnten besser auf die Anforderungen abgestimmt werden.
Die Kommunikation ist häufig unklar und nicht transparent. Feedback wird selten konstruktiv gegeben, und wichtige Informationen erreichen nicht immer alle Mitarbeitenden rechtzeitig.
Gehalt und Sozialleistungen sind angemessen, bieten jedoch kaum zusätzliche Anreize.
Gleichberechtigung ist offiziell gegeben, wird aber nicht immer konsequent umgesetzt.
Kollegen, Gehalt
Atmosphäre, Forderndes Verhalten, Gleichgültigkeit/Ignoranz
Mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter. Kritik bei der Leitung selbst suchen, anschließend Verbesserung anstreben. Gleichberechtigung aller Mitarbeiter. Mit dem Team arbeiten, nicht über das Team hinweg.
Oftmals Stress verursacht durch Führungsebene
Image über die Jahre gesunken. Merklich beim Klientel zu spüren, die Unzufriedenheit steigt.
Auf die Freizeit der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. Man muss erreichbar und verfügbar sein, das wird einem vermittelt. Termine die man Wochen vorher geplant hat sind egal, Hauptsache man springt ein.
Angebote sind vorhanden, Unterstützung diese zu Nutzen allerdings nicht. Vergeblich mehrfach mit Leitungsteam über den Besuch einer Fortbildung gesprochen, wurde wahrgenommen und abschließend ignoriert.
Gehalt ist in Ordnung, hinsichtlich des Arbeitspensums und der damit verbunden Umstände könnte es allerdings mehr sein.
Wert auf E-Autos und E-Bikes gelegt.
Rücksichtnahme der älteren Kollegen ist gut. Es wird geschaut, dass hier Arbeit abgenommen und anders verteilt wird.
Oftmals nicht erreichbar. Bei Schwierigkeiten oder Problemen wird abgewunken oder die Schuld bei einem selbst gesucht. Sehr fordernd, wenig Rücksicht auf Mitarbeiter. Absprachen werden nicht eingehalten , eigene Fehler nicht erkannt oder ignoriert.
Technik noch in der Umstrukturierung, Digitalisierung ist im Gange.
Vieles wird einfach entschieden ohne besprochen zu werden, über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg. So entstehen oftmals Probleme und die Ursache wird bei denen gesucht , die diese nicht verursacht haben. Man wird oftmals nicht nicht richtig verstanden.
Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt. Lieblinge scheint es überall zu geben. Bevorzugung der einen, Benachteiligung der anderen. Bemerkbar, wenn man selbst auf dem Kieker ist.
Stetig die selbe Arbeit, kein Interesse daran, Mitarbeiter fortzubilden. Wechselndes Klientel bringt Abwechslung hinein, was interessant sein kann. Wenn Mitarbeiter selbst Initiative ergreifen und Fortbildungen besuchen möchten, wird dies schleifen gelassen.
Die bewohner
Die angestellten so arrogant
Behanfelt.leute fair vor allem die eine fam haben mit kleinen kindern. Und der lohn muß für neueinsteiget mit berufserfahrung höher sein, und tut den nicht vorschreiben wie die was zu machen haben wenn die es in einer härteren einrichtung so gelernt haben.
Liegt untern mindeslohn, als das gehalt.was andere haben.
Die Bezahlung (im Branchen Vergleich!).
Altersvorsorge
- Umgang mit Mitarbeitern die gekündigt haben (fehlendes Entlassmanagement).
- Das ignorieren von Beschwerden oder Verbesserungen.
- Vorgesetzte und MAV sind die gleiche Person.
- Umgangston und oft eine egal Haltung obwohl man sich nach außen (zB auf Facebook) anders präsentiert.
-Die Dienstplan Gestaltung könnte deutlich besser sein.
- Mobbing wird wenig entgegen gesetzt.
- Kritik ernst nehmen.
- Mitarbeitern zuhören.
- Das leben was man im Leitbild steht.
- Privatleben akzeptieren.
- Mitarbeiter fördern.
Die Atmosphäre unter Kollegen war meistens ehrlich, offen und direkt. Leider gibt es auch hier viel gerede, aber das ist ja weitestgehend normal.
Mit den Vorgesetzten sah das leider anders aus.
Leider wird viel negativ geredet innerhalb der Caritas. Wenn Momente kommen wo jemand was sagen könnte, sagt aber niemand etwas. Nur die wenigsten sprechen Probleme offen an.
Dies ist schade weil man sich dadurch als Verband weiter entwickeln könnte.
Im Ambulanten Bereich eher schlecht. Der Dienstplan für den Folge Monat kommt Recht spät und vom Arbeitsrecht besteht die Möglichkeit (AVR) Mitarbeiter aus dem frei zu holen und vier Tage vorher zu Diensten zu verpflichten. Man hatte oft das Gefühl das Regeln und Gesetzte frei nach wunsch dem MA angepasst werden.
Pflichtfortbildungen müssen besucht werden. Jede weitere beantragt. Meistens durfte ich zu meinen Wunschfortbildungen hingehen.
Es könnte aber alles deutlich besser und häufiger sein. Eine Investition in MA zahlt sich immer aus.
Diesen habe ich immer als gut empfunden. Ist aber auch immer von der eigenen Arbeit und dem eigenen auftreten abhängig.
Vorgesetzt ist gleichzeitig in der MAV. Das dies keine gute Kombination ist muss man glaube ich nicht sagen.
Generell halt der CV sein Leitbild immer ganz hoch, geht es aber um Kritik (Konstruktive!!!) macht man gerne mal alle Augen zu. Mehrfach. Hintereinander.
Es gibt auch hier gute und schlechte.
Es könnte im Bereich EDV deutlich mehr Fort und Weiterbildungen geben. Somit wären alle Mitarbeiter immer auf dem gleichen Stand.
Generell ist die Ausstattung aber in Ordnung.
Die Kommunikation ist in meinen Augen in vielen Bereich Ausbaufahrig da es sich noch um Strukturen handelt die 20 Jahre oder älter sind.
Oft läuft es gut. Oft aber auch nicht.
Gehalt ist nach AVR. Dementsprechend gut für die Branche.
Der CV bietet wirklich ein breites Spektrum an Arbeitsfeldern an. Dies ist ein absoluter Pluspunkt.
Mein Vorgesetzter
Bessere Autos
Sind nicht zu streng.
Faire Bezahlung wäre besser
So verdient kununu Geld.