15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die freundliche Art.
Das Verhalten zu manchen Kollegen
Denn Leuten zuhören und und vielleicht auch mal auf was eingehen
In den Abteilungen super, aber man schiesst immer gegen die anderen Abteilungen
Kein Kommentar
Kommunikation ist da leider = 0
Freies Obst und Parkplätze
Probleme werden nicht gelöst sondern ignoriert. Viele Kollegen haben schon gekündigt oder sind auf der Arbeitssuche. Atmosphäre ist schlecht, es gibt eine Cliquenwirtschaft.
Mit den Arbeitnehmern sprechen und Probleme lösen statt leere Versprechungen machen die dann nicht ausgeführt werden
Stress und Mobbing an der Tagesordnung
Gibt es nicht
Ab und zu gibt es diese
Gehalt ist ein Witz
Leider keins vorhanden
Mobbing
Man wird nicht gut behandelt
schlecht
schlecht
Nicht vorhanden
Naja
Fehlanzeige
Die Pausen auf 30 min ändern
Die 1 std. Pause sind zu lang
Man hat so gut wie kein Kontakt
An sich macht es echt Spaß
Kommt auf die Abteilung an
Als Azubi bekommt man schon echt gut Respekt
Gehalt ist pünktlich.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, 20 Überstunden werden automatisch abgegolten, Kein Pausenraum für Büromitarbeiter. Auf 1 Stunde Pause wird bestanden, weil in der Regel eh durchgearbeitet wird. (Außer man fährt raus)
Mitarbeiter wertschätzen, sich als Firma weiterbilden. Benefits ausarbeiten.
Die jungen Kollegen machen es ertragbar.
Pünktlich ja. Gehalt naja. Tarifvertrag ist leider auch ein Witz.
Leider nein. Alleine in meiner Abteilung (ca. 10 Mitarbeiter)wurden 500-600 Blatt pro Tag gedruckt.
Wird gerne so getan, sobald jemand das Büro verlässt geht es aber auch direkt mit den Lästereien los.
Werden gehalten und unterstützt.
Alte Technik, kaputte Stühle, Monitore die nicht zusammen passen und eine EDV die einen ankeift sobald man anruft.
Nur Betriebsrat erzählt alle vertraulichen Sachen weiter.
Entspannte Mitarbeiter
Auf zu langer dauer zu viel verlangt
Mitarbeiter schätzen und motivieren
Kollegen sind größtenteils cool, egal ob aus den verschiedenen Büros, aus dem Lager oder Fahrer. Helle Arbeitsplätze. Verlässliche Gehaltszahlungen mit 13. Gehalt. Die Arbeit an sich macht Spaß.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Am Schlimmsten ist die fehlende Kommunikation (s.o.) und die unfaire zu geringe Bezahlung, auch unter den MA, die auf der gleichen Stufe stehen. Zudem stört die Vetternwirtschaft zwischen einigen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Mehr Kommunikation durch ein z. B. internes Informationsportal, Arbeitskräfte mehr fördern, Führungskräfte überdenken und evtl. auch aus der Stellung nehmen, MItarbeiter fair bezahlen aus eigenem Anlass und MA regelmäßig zum Gespräch bitten.
An sich meist gut, kommt auf das Team und die Vorgesetzten an. Viele Meckermenschen unterwegs, was die Laune drückt.
Leider hat die Firma mittlerweile einen sehr schlechten Ruf, z.T. auch gerechtfertigt. Oft auch ungerechtfertigt, da Köster und Hapke nicht für alles verantwortlich ist, da wir nur der Zustellpartner sind. Viele falsche Versprechungen werden vom Absender gemacht. Wenn man sich die Google oder Facebook-Bewertungen anschaut, spiegelt das das wieder. Schlechte Fahrer werden entlassen. Obwohl viele meckern, sind auch viele noch da. So schlecht kann es also bei Köster und Hapke nicht sein.
Gut, über Arbeitszeiten kann man generell reden, bei Teilzeit mit Kind sind hier auch Möglichkeiten gegeben. Urlaubstage gem. Tarif, MA aus alten Verträgen haben mehr Urlaub. Es lässt sich über Urlaub sprechen. Leider während Corona-Zeiten keinerlei Home-Office Angebote oder sonstiges gegeben für die MA oder die Risikogruppen (bis auf sehr wenige Eltern). Das ist auf den ersten Blick nicht überall machbar, aber wenn man sich Gedanken darüber gemacht hätte, schon. Dafür sind aber die hohen Instanzen zuständig. Viele Kollegen hätten sich ein Konzept dazu gewünscht.
Es werden halbjährliche mehrere Azubis eingestellt mit Übernahmechancen. Die Azubis sehen und lernen im Normallfall fast jede Abteilung kennen. Während der Ausbildung werden Zusätze gefördert wie z. B. Englischzertifikate oder eine Verkürzung.. Auch lässt das Unternehmen viele Praktikanten Eindrücke gewähren. Karriere lässt sich leider nicht wirklich machen, die alteingesesseen Vorgesetzten (s.o.) werden bleiben bis zur Rente. Weiterbildung als Angestellter kaum möglich, man wird auch nicht mehr über die Schulungsmöglichkeiten der Sped.-Kooperation informiert. Mitarbeiter, die eine Fort- oder Weiterbildung anstreben, sind eine Gefahr für die Vorgesetzten. Darum sind diese nicht gerne gesehen.
Pünktliche Auszahlungen zum Monatsende, es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld. Im Lager gibt es alle paar Monate Anwesenheitsboni, im Büro nicht. Gezahlt wird nach Tarif, nicht nach Leistung. EEs kommt auf das persönliche Verhandlungsgeschick an, leider sind die Gehälter sehr ungerecht verteilt. Motvierte und fähige MItarbeiter bekommen kaum was für ihre Leistung. während andere mit dem Finger schnipsen und ungerechtfertigte Erhöhungen erhalten.. Erhöhungen muss man sich sonst erkämpfen. Männer verdienen grundsätzlich mehr als die weiblichen bei der Firma.
Lichter werden nach Feierabend abgeschaltet. Auf dem Dach befindet sich eine Solaranlage. Die Fahrer lassen oft Motoren unnötig laufen, obwohl diese nicht im Führerhaus sind. Dagegen wird nichts unternommen.
Kommt auf die Abteilung oder die Schichten im Lager an. Viele sputen sich vor Chefs oder sind der Meinung, eh nichts ändern zu können (was oft so ist).
Soweit gleichberechtigt wie mit jungen Kollegen, aber es hört nach 6 Jahren auf mit Tariferhöhungen. Freiwillig kommt diese Firma nicht auf die langjährigen Kollegen zu, die allein durch die Erfahrung und vor allem Betriebtreue schon von Haus aus alle 5, 7 oder 10 Jahre etwas mehr auf dem Konto sehen sollten. Daher einen Stern Abzug.
Wenige klare Strukturen, die durchschimmern. Es gibt einige Vorgesetzte und auch Teamleiter, die diesem Posten nicht gerecht werden, entweder durch das persönliche Verhalten oder die fehlenden Kompetenzen. MA werden durchaus schonmal angeschrien, in anderen Bereichen "schreien" die MA die Vorgesetzten an. Dies ist den hohen Instanzen aber bekannt, nur wird nichts dagegen gemacht. Es gibt keine Mitarbeitergespräche, die von den Vorgesetzten selbst angesetzt werden. Somit gibt es keine vereinbarten Ziele, außer man hat eh etwas zu besprechen wie zB eine Gehaltserhöhung und geht selbst hin. Diese Ziele werden aber nicht vom AG gefördert oder klar ausgesprochen, es wird meist nur schwammig gesprochen.
Helle, angenehme Räume, helles Mobiliar, Computer wurden geupdatet auf WIn10 im Jahr 2020. Räume haben große Fenster mit mehreren Einzeljalousien. Pausenräume vorhanden, leider zu klein, unbequeme Atmosphäre, kleine Stühle, kalte Räume. Es gibt Kaltgetränkautomaten, Warmgetränke und Snacks in Automaten, die täglich aufgefüllt werden. Morgens kommt ein Brötchenwagen aufs Gelände. An sehr heißen Tagen stellt der Chef Wasser zur Verfügung. Contra: Zu wenige, dreckige Toiletten für Lager und Fahrer. Im Sommer ist es wirklich bullewarm in den Büros und im Lager, keine Klimaanlage. Die Parkplatzsituation ist in den letzten Monaten etwas ausgeartet, da LKW auf den MA-Parkplätzen stehen, sodass dann dringend benötigte Parkplätze fehlen. Öffis verkehren nicht nachts, was ein Problem für die Nachtschicht ist.
Über Zahlen bekommt man keinen direkten EInblick (gab es früher auf der Weihnachtsfeier), über generelle Dinge wird auch geschwiegen. Wenn ein Geschäftspartner o.ä. kommt, werden selbst die MA aus der eigenen Abteilung nicht darüber informiert. Genauso wie zB über Zeitungsbesuche oder Spenden o.ä., von denen man von der Webseite/ Zeitung erfährt. Auch Dinge, die einen ganzen Bereich angehen, werden oft nur abt.-bezogen oder mit wenigen Personen besprochen. Bei den restlichen MA kommen diese Infos dann durch Gerüchte an, obwohl diese wichtig wären, offiziell verkündet zu werden. Da spreche ich für einen Großteil der Firma. Neue Mitarbeiter werden nicht vorgestellt. Sie sind einfach plötzlich da.
Sowohl Männer als auch Frauen im PPA / iV oder Teamleiterbereich. Sowohl ältere, als auch jüngere MA im Unternehmen. Wiedereingliederung nach Krankheit von Kollegen leider schlecht, die betreffenden Kollegen werden versucht, mit fragwürdigen Methoden wieder zu vertreiben, obwohl es langjähirge Mitarbeiter sind. Sehr junge Azubis haben manchmal mehr Einfluss auf die Vorgesetzten als die eigenen Mitarbeiter, sodass ein rausmobben von MA möglich ist. Somit keine Gleichberechtigung.
Man kann fragen, ob man was anderes machen kann oder etwas anderes mit übernehmen kann. Oft ergeben sich hier Möglichkeiten.
Fairer, familiärer und guter Arbeitgeber. Probleme werden angesprochen und gelöst.
Wenig...
Viel...
Wenn welche vorgebracht werden,werden diese ignoriert...
Fairness (nur bedingt). Der Atem für Lob wird gespart,damit man Atem für Kritik hat
Keine Angaben
Urlaub wird frühzeitig gewährt...Work-Live-Balance = Gut
Schulungen finden statt...(z.b. Arbeitsicherheit)
Wer viel leistet bekommt nicht unbedingt mehr Geld. Löhne kommen pünktlich. Urlaubs-/Weihnachtsgeld wird gezahlt...
Bis auf wenige Ausnahmen...Jeder für sich...
Lass die Alten Keulen und die Jungen sich ausruhen..
Getroffene Entscheidungen werden oft revidiert...
Zu wenig Ladegeräte für Stapler...
Alle 3 Jahre Mitarbeiterbefragung. Teilnahme nur bedingt (Lager)...Deshalb geschönte Ergebnisse. Umsatz-/Gewinninfos erfolgen nicht um Lohnerhöhungsgesprächen vorzubeugen...
Trotz mehrerer Aufgabengebiete macht jeder irgedwie das Gleiche (Lager)
Die Arbeit bei Köster und Hapke macht Spaß und man wird von seinen Kollegen geschätzt und gefördert.
Einige Führungskräfte sind stehts bemüht das Betriebsklima zu verbessern.
klare und transparente Entscheidungswege
Hervorragend und geprägt von Kollegialität unter den Mitarbeitern
Das Unternehmen genießt unter den Kollegen einen guten Ruf. Auch versuchen alle Kollegen die Kundenwünsche nach besten Möglichkeiten zu erfüllen.
Die Arbeitszeiten werden sehr genau aufgenommen und man wird täglich automatisch über seinen aktuellen Stundenkontostand informiert. Urlaubsplanung ist meist unproblematisch. Auch längere Urlaube sind kein Problem.
Den Mitarbeitern werden gute Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, die auch von zahlreichen Kollegen angenommen werden. Die Karrierechancen sind auf Grund der größe des Unternehmens leider eher beschränkt. Jedoch werden nach der Ausbildung alle Auszubildenden übernommen und können dann innerhalb des Unternehmens verschiedene Aufgaben wahrnehmen und erste Erfahrungen sammeln.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Man erhält aber auch weitere Leistunge, die aber im Einzelfall variieren.
Innerhalb des Unternehmens herrscht eine Kultur der Sparsamkeit. Die einzelnen Kollegen achten darauf kein Papier zu verschwenden. Die Energie für den täglichen Bedarf wird durch eine Solaranlage auf dem Dach gewonnen um die CO2 Emissionen zu senken.
Kollegen helfen sich gegenseitig in einem sehr angenehmen und persönlichen Arbeitsumfeld
Ältere Kollegen werden in den Unternehmensalltag integriert und haben die selben Chancen wie alle anderen Bewerber auch. Ebenso wird versucht auf das Know-how der Kollegen zurückzugreifen um jüngere Kollegen zu fördern.
Die Arbeitsplätze sind zweckmäßig eingerichtet und verfügen über alle erforderlichen Materialien. Jedoch ist die Qualität der Büromöbel eher schlecht.
Besprechungen finden leider nur unregelmäßig statt
Alle Kollegen werden gleich behandelt.
Schwangeren Kolleginnen werden alternative Arbeitszeitmodelle angeboten. Auch flexible Arbeitszeitmodelle lassen sich umsetzten.
Meine Aufgaben wurde ausführlich vorab besprochen und auf meine Anforderungen wurde eingegangen
So verdient kununu Geld.