10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis Anfang 2021 pünktliche Gehaltszahlungen
Vorgesetzte, die Probleme und Entscheidungen aussitzen, oder die Problemklärung den Untergebenen überlässt. Man kann dann nach unten weg treten und man tut es auch, wenn es nicht klappt.
Gute Frage. Kommunikation; Info‘s zeitnah; Nicht nur auf das hören, was man hören möchte usw. Vorgesetzten mal die Personalführung beibringen lassen.
Sehr beständig absteigend
Nach außen hui……intern bloß nicht über den Tellerrand schauen.
Kommt nicht vor bei den einfachen Angestellten
Bei den Meisten MA ist das nicht wirklich von den Vorgesetzten gewollt. Man könnte ja mehr Wissen erlangen.
Über Jahre hinweg gleichbleibendes Gehalt. Ansonsten wozu das Gesetz verpflichtet.
Bis auf Solar auf dem Dach …..Sozial nach Außen…das war‘s.
Einer von zwei Gründen , der den Weg zur Arbeit erleichtert
Ab 50 geduldet. Respekt nur von den gleichgestellten Kollegen und Azubis (die junge Generation hat es begriffen, schätzt Erfahrung und ist tolerant. Hut ab kann ich nur sagen)
Desaströs bis hin zur Nichtbeachtung
Nach vorne raus höhenverstellbare Schreibtische und da, wo man es nicht sieht, das 20-Jahre-alte Mobiliar für die älteren. Die haben ja schon Rücken.
Eines der vielen Fremdwörter im Unternehmen
Weiteres Fremdwort
Mit der richtigen Connection bekommt man solche Aufgaben
Die direkten Vorgesetzten versuchen Ihr bestes
Anschreien von der Geschäftsführung ist Standard
Mit vielen Worten wird wenig gesagt. Echte Infos sind Mangelware
Unterdurchschnittlich
Ja, alle werden gleich schlecht behandelt
Pünktliche Gehaltszahlungen
Wie bereits oben erwähnt
Die Kritik und die Wünsche der eigenen Mitarbeiter zu Herzen zu nehmen, ohne jedesmal darüber hinwegzusehen.
Nach der erfolgten Systemumstellung 2020 auf SAP leidet die Arbeitsatmosphäre aufgrund von extremen Unstimmigkeiten innerhalb des Unternehmens sehr.
Die Atmosphäre wirkt zunehmend unangenehmer und erdrückender.
Das Image leidet seit Systemumstellung sehr, da Kundenbeschwerden der Alltag geworden sind.
Work-was? Eher ein Fremdwort. Die sogenannte Teilgleitzeit ist mehr ein Schutzschild für die objektive Außenwirkung des Unternehmens.
Die Mitarbeiter schleifen teilweise über Monate hinweg 100 Überstunden und mehr mit sich herum.
Keine Weiterbildungsangebote vorhanden. Karriere machen kann man nur, wenn man den alt eingefahrenen Strukturen der Leitung/Vorgesetzten konsequent und bedingungslos folgt und sie ausführt, ohne Rücksicht auf Verluste und ohne Bedenken zu äußern.
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Lediglich gibt es eine Prämie, dessen Kriterien zum Erhalt dieser aber seit etlichen Jahren so wirklich keiner mehr kennt.
Der ökologische Fußabdruck könnte noch verbessert werden.
Untereinander immerhin super, jedoch bröckelt das Gerüst auch bereits.
Ältere Kollegen werden von den Jüngeren jedenfalls mit Respekt behandelt und es werden auch "ältere" Bewerber eingestellt.
"Walk the talk"
Leere Versprechen sind oftmals an der Tagesordnung. Sorgen der Mitarbeiter oder Gespräche zu Gehaltsverhandlungen werden mit viel Geschick abgeschmettert oder ignoriert.
Veraltetes Arbeitsequipment, Licht in den Büros funktioniert gefühlt nur zu 50% und am besten eignet man sich selbst IT Kenntnisse an, falls einmal Probleme am Equipment auftreten.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist bisher noch ganz gut. Grob gesagt alles auf horizontaler Kommunikationsebene. Auf vertikaler Ebene fühlt es sich so an, dass die hohen Herren ab der Teamleiterebene nur noch aus ihrem Elfenbeinturm heraus unverständliche Signale senden.
An der Gleichberechtigung könnte definitiv gearbeitet werden.
Je nach Bereich und Kunden sind interessante Aufgabenfelder gegeben.
Hat durch die Pandemie wieder etwas gelitten.
40,10 Wochenstunden. Es gibt Ansätze für Gleitzeit, Homeoffice oder Teilzeit, jedoch eher im Einzelfall.
Wird oft angeboten, jedoch selten umgesetzt.
Im Oldenburger Schnitt in Ordnung, jedoch nicht mehr.
Im Team super. Unter den Fachbereichen könnte es noch etwas besser werden.
Ein Mitarbeiter mit hoher Vertrieblicher Kompetenz, macht nicht gleich eine gute Führungskraft.
Im Sommer wird es sehr heiß in den Büros.
Schon immer ein Problem gewesen.
Leider in der letzten Zeit noch Intransparenter geworden.
Die Frauenquote ist sehr schlecht. Dies liegt zum einen an der Branche, jedoch auch an den Kollegen!
Viele und vorallem sehr unterschiedliche Aufgaben. Jede Woche sammelt man neue Erfahrungen.
Die Stimmung ist leider seit dem letzten Jahr sehr abgefallen. Die Unzufriedenheit ist klar spürbar.
Mit den Kernarbeitszeiten ist man schon relativ festgelegt. Mit Entgegenkommen der Führungskraft und des Teams gibt es da aber die ein oder andere Möglichkeit der Flexibilisierung.
Im Mittelstand sind die Möglichkeiten eher begrenzt. Weiterbildungen gibt es nicht für jeden.
Ausbaufähig.
Der einzige Grund hier noch zu arbeiten.
Die alten Hasen werden geschätzt und gebraucht. Bei Wunsch nach Altersteilzeit o.ä. wird eine Rentenberatung organisiert. Top!
Führungskräfte werden aufgrund ihrer fachlichen Erfahrung und nicht ihr Führungskompetenz ernannt. Hier besteht eindeutig Weiterbildungspotential.
Arbeitsplätze sind gut ausgestattet.
Transparente Kommunikation war noch nie die Hauptstärke des Unternehmens. Inzwischen würde ich sagen, dass es kaum schlechter geht. Personelle Veränderungen werden verheimlicht bzw. erst spät mitgeteilt.
Wenig Frauen. Liegt vielleicht nicht nur an der Branche.
Die Schreibtische sind voll - trotzdem macht die Arbeit Spaß.
Der Zusammenhalt des Familienunternehmens ist unter den Kollegen super.
Hat leider unter der SAP-Einführung gelitten.
Es gibt Kernarbeitszeiten, die eingehalten werden. Nach Absprache ist es aber kein Problem Überstunden etc. abzubauen
Homeoffice ist möglich
Viele Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung, die von der GF sehr gewünscht sind
Gehalt ist der Branche und in Oldenburg angemessen. Sozialleistungen könnten noch ausgebaut werden, sind aber in Gesprächen dabei
Einwandfrei! Offene Türen, flache Hierarchien und nette Kollegen
Alle Altersstrukturen vertreten. Von den alten Hasen kann man viel lernen.
Wöchentliche Jour Fixe, Probezeitendgespräch, Feedbackgespräch.. was möchte man mehr
Höhen verstellbare Tische, doppelter Bildschirm, Gesundheitstag, Betriebsarzt..
Es gibt eine App, auf der interne Mitteilungen geteilt werden können.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, die nie langweilig werden. Aufgaben an denen man wachsen kann.
Eigene Mitarbeiter-App für interne News
Das arbeiten wird angenehm gemacht. Verrantwortung wird verteilt und somit bekommt man das Gefühl ein großer Bestandteil zu sein. Es werden tolle Projekte angeschoben, um das Unternehmen nach vorne zu bringen und vor allem mit der Zeit zu gehen.
In diesem Unternehmen herrscht ein gutes Klima. Die Kollegen gehen sehr persönlich und nett miteinander um.
Abstimmungen zwischen Abteilungsleitern und den Teams könnte besser sein.
Mit einer Mitarbeiter App versucht das Unternehmen verstärkt Informationen an alle MA zu geben. Seht tolle Sache! Es fördert stark die Kommunikation.
Starke regionale Präsenz. Innovativ und offen für neue Idden.
Entscheidungen dauern manchmal zu lange.
Sehr angenehm.
Regional gut. Überregional sehr gut.
Möglichkeit sind da.
Einsatz und Leistung werden fair belohnt.
Immer wenn’s drauf ankommt hält das Team zusammen. Leider nicht in allen Unternehmensbereichen der Fall.
Sehr gut und fair.
Fair. Sind immer für einen da.
Moderne Arbeitsplätze. Modernes Equipment in allen Unternehmensbereichen.
Verbesserungswürdig. Problemme sind erkannt und es wird dran gearbeitet.
Interessante interne Porojekte. Durch die hohe Kundenorientierung, ebenfalls viele herausfordernde Kundenprojekte.
Es wurde ein Gesmtvertriebsleiter aus der Industrie geholt, der frischen Wind rein bringt.
Kurze Wege.
In jeden Bereich echte Fachleute, man weißt immer wo man Fragen muss. Gute Marketingabteilung.
Viele schlechte Dinge werden gerade abgestellt.
Würde mir wünschen, dass manchmal die Zügel straffer gezogen werden.
Mehr Personal im Innendienst um eine höhere Kundenzufriedenheit herzustellen und die aktuellen Innendienstler zu entlasten.
Man wird in vielen Entscheidungsprozesse mit eingezogen.
Es werden nicht gleich die Daumenschrauben angelegt wenn es mal nicht läuft, es wird gemeinsam geschaut was man tun kann.
Aktuell wird das Unternehmen auf die Zukunft vorbereitet, dieser Schritt ist auch zwingend notwendig.
Leider dauern manche Dinge von der Planung bis zur Umsetzung etwas zu lang.
Manchmal würde ich mir wünschen das in gewissen Bereichen die Zügel etwas straffer gezogen werden.
Nach außen ein gutes Image.
Ist vorhanden, wenn man außer der Reihe mal frei braucht und die Personalstärke passt, kein Problem.
30 Tage Urlaub.
Man kann weiterkommen.
Viele sind schon 25 Jahre und länger da, sind angefangen als Azubi und haben sich hochgearbeitet
Gehalt kann immer besser sein, man kann sich aber nicht beschweren.
Als Azubi hat man gute Chancen übernommen zu werden. Das Unternehmen bietet eine Topausbildung.
Es wird miteinander gesprochen und nicht gegeneinander gearbeitet in den unterschiedlichen Abteilungen
Viele ältere Kollegen.
Immer Greifbar und auch offen für Kritik
Arbeitsbedingungen sind Top, Höhenverstellbare Schreibtische, kein Probleme wenn ein 2. Bildschirm erwünscht ist.
Im Außendienst hohe Qualität im Bereich Dienstwagen und auch Ausstattung.
Regelmäßige Besprechungen zum Erfahrungsaustausch.
Sehr Abwechslungsreich, da das Unternehmen sehr breit aufgestellt ist.
So verdient kununu Geld.