Viele Arbeitsstunden doch immer besser werdender Fuhrpark
Gut am Arbeitgeber finde ich
Guter Fuhrpark, regelmäßig Azubis, welche einem beim Waschen helfen. Kompetentes Werkstattpersonal. LKW wird vorgeladen am Wochenende für Ortsansässige Fahrer.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vorgesetztenverhalten, Arbeitsbedingungen
Verbesserungsvorschläge
Arbeitsbedingungen verbessern, fängt schon beim Vertrag an.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre ist nicht gut. Als Fahrer hat man teilweise das Gefühl, dass man ausgenutzt wird und selbst nicht gehört wird. Das macht ein QM Management oder ein Kasten für Verbesserungen auch nur bedingt besser.
Work-Life-Balance
Im Fernverkehr fallen sehr viele Stunden an, dementsprechend wenig Freizeit. 24 Urlaubstage, ein völliges Unding außerhalb dieser Branche.
Auch hier bleibt es ein Job für den man "geboren sein" muss. Zugegeben, das betrifft 80% der Transportbranche. Wer wirklich gewöhnliche Arbeitszeiten als Fahrer möchte, muss zu einem Händler, welcher auch transportiert.
Karriere/Weiterbildung
An Weiterbildungsmaßnahmen ist man nicht interessiert, die 95 wird aber bezahlt.
Gehalt/Benefits
Gehalt unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Spediteuren.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Fahrern war gut.
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation erfolgte oft von oben herab, grade wenn es um mehr Stunden geht oder etwas schief gelaufen ist.
Arbeitsbedingungen
Wie in dieser Branche üblich. Schlecht.
Kommunikation
Die Kommunikation erfolgte über ein Display oder per Anruf. Das macht es einfach während der Fahrt. Außerdem gibt es einen Newsletter.
Gleichberechtigung
Es spielt absolut keine Rolle wer hier die Stunden macht. Jeder wird gleich behandelt.
Interessante Aufgaben
Durch die vielen Aufträge und Wege, welche man zurücklegt. Sieht man schon einiges.