29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehmes Arbeitsklima,
Guter und regelmäßiger Austausch, tolle, engagierte Mitarbeiter:innen im Träger,
Regelmäßige Teamsitzungen, Supervision, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Bezahlung nach SuE
Schnelle Einstellungsprozesse ohne lange Wartezeiten bis zum Vertragsabschluss
Fehlendes 13. Gehalt und kein Jobticket
Der Träger könnte die Gesundheitsprävention für die Mitarbeitenden durch zusätzliche Angebote und Maßnahmen weiter stärken.
Freundlicher Umgang miteinander, flache Hierarchien, schöne Räumlichkeiten
Viele Möglichkeiten zu Fort- und Weiterbildung
13. Gehalt leider nicht vorhanden
Ist vorhanden :)
Auf Augenhöhe
Bereitschaft sich mit Themen der Mitarbeiter:innen auseinanderzusetzen
Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung sind vorhanden
Aufgrund von Unzufriedenheit innerhalb der Einrichtung, war es ein ständiges überleben im Alltag. Keine Wertschätzung, Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, Kolleg: innen kurz vorm burnout, keine Struktur
Gibt’s nicht, selbst Student:innen werden ausgebeutet. Es wird im krank und im Urlaub angerufen. Privates vermischt sich mit Job, keine klaren Grenzen. Es wird erwartet, dass alles stehen und liegen gelassen wird für die Arbeit und eine ständige Erreichbarkeit (selbst an freuen Tagen)
Rahmenbedingungen wie ständiger Personalwechsel stören den Zusammenhalt bzw. Der kann nicht einmal entstehen
Respektlos und grenzüberschreitend
Alles wird über drei Ecken kommuniziert, Kritik wird ignoriert oder beiseite geschoben, abwertende Kommunikation
Die Arbeit an sich war gut
Flexible Arbeitszeiten, abwechslungsreiche Arbeit, nicht zuviel Büro-Arbeit, Möglichkeiten stärkenorientiert, interessenorientiert zu arbeiten, Zeit für Austausch und Humor, cooles Afterwork
Die Bildung eines Betriebsrates fördern
nichts
die Familienfront war nicht zum aushalten
was soll ich sagen, hast ne Familienfront vor dir u. überall gegenwärtig
das schlimmste, keine Wertschätzung
Träger eben .....
Teilzeit geht, mit wenig Geld
Tarif/Erwachsenenbildung
teils, teils
Die Familie führt verschiedene Träger u. eine auf dem Gelände ansässige Tischlerei
ich empfinde sie als schlecht
die Führung hat keine Möglichkeit, Mitarbeiter wahrzunehmen
eine Nische finden
Leider kann ich nicht allzu viel gutes zu dem Arbeiter sagen.
Das Gehalt ist extrem schlecht, der Träger bietet keinerlei Benefits. Dafür wird aber erwartet, dass man sich zu 100% mit dem Träger identifiziert.
Es gibt klare Favoriten unter den Kolleg:innen, diese werden bevorzugt. Zusätzlich herrscht eine klare Hierarchie.
Freie Zeiten werden ignoriert. Es herrscht eine hohe Fluktuation, da es niemand langfristig aushält. Ständig wird man privat angerufen.
Viele Weiterbildungsmöglchkeiten
Die Anliegen der Mitarbeiter ernst zu nehmen
Leider ist die Arbeitsatmosphäre stark belastet durch anhaltenden Personalmangel, was den Alltag regelmäßig erschwert. Flexibilität wird kaum ermöglicht – bei der Absage von Diensten während freier Tage wird teils mit dienstrechtlichen Konsequenzen gedroht. Zudem herrscht ein problematisches Kommunikationsklima: Lästereien und Spannungen sowohl im Team als auch zwischen den Leitungsebenen tragen weiter zur Unzufriedenheit bei.
Wenn man gute Kollegen im Team hat sind es fünf Sterne, doch leider ist das nicht immer der Fall
Ständige Lästereien, es gibt ‚Favoriten‘ mit denen alles besprochen und auch geteilt wird (seitens der Teamleitung)
Fachlich ernstzunehmende Anliegen, insbesondere im Bereich der Kinderhygiene und -gesundheit, stoßen häufig auf mangelnde Sensibilität und werden nicht ernst genommen.
- regelmäßige Termine für Teamsitzungen und Supervisionen
- klare Aufgabenverteilung
- Umgang mit Problemen
- Kommunikation zwischen Leitungen und Team
- Schwierigkeiten privat und beruflich zu trennen (durch die Anrufe in Freizeit)
- Rest siehe oben
- auf Mitarbeiter*innen und deren Probleme empathisch eingehen
- vorhandene Strukturen überarbeiten
- Kritik professionell annehmen und überdenken
- mentale Gesundheit der Mitarbeiter*innen beachten
- nicht nur Flexibilität erwarten, auch selber flexibel sein
Kein regelmäßiges Feedback von Leitung an Mitarbeiterinnen; Hauptsache war, dass man immer funktioniert, wie sie wollten; Probleme werden nur an andere Personen abgeschoben
Anfangs gutes Image, mittlerweile stark verschlechtert (vor allem, was Mitarbeiter-halten und Einstellung gegenüber Kritik etc. angeht)
nicht vorhanden (man lebt fast nur noch für den Job); wenig Flexibilität seitens der Leitungen; es wird erwartet, dass man häufig einspringt und private Pläne dafür über Bord wirft; Wenn man mal nicht einspringen kann, haben die Leitungen wenig Verständnis, man wird dann sogar noch gefragt, was man denn vorhat. Eigentlich kann man an jedem freien Tag damit rechnen, dass ein Anruf von der Arbeit kommt und man gefragt wird, ob man einspringen kann. Man arbeitet regelmäßig über seine normalen Wochenstunden hinaus und wird teilweise schon von Anfang an so im Dienstplan eingeteilt. Der Dienstplan ist im allgemeinen sehr sprunghaft und von zwei freien Tagen am Stück kann man fast nur träumen (außer man hat wirklich ein freies Wochenende);
man kann sich selber für Fortbildungen anmelden; Chancen für beruflichen Aufstieg innerhalb des Unternehmens wird nicht transparent gemacht
Super Team mit großem Herz und hohes Engagement; die Leitung konnte ich leider nie richtig ins Team integrieren
bei Entscheidungen, die die Mitarbeiter*innen direkt betreffen, werden die Mitarbeiter*innen nicht mit einbezogen/es wird übers Team hinweg entschieden; Leitung schiebt Probleme auf oder nimmt sie teilweise nicht empathisch auf; Leitungen beschuldigen sich gegenseitig, lügen Team an und schieben sich gegenseitig die Schuld zu (unprofessionell)
gute Dokumente zur Dokumentation; leider zu wenig technische Ausstattung, um ausreichend dokumentieren zu können (man ist an einen Raum gebunden, kann sich zwischendrin keine Notizen machen); Raumausstattung ansonsten gut, sehr flexibel in der Gestaltung
Es gibt zwar regelmäßige Teamsitzungen und Supervisionen, diese scheitern allerdings oft an den selben Faktoren: vom Thema abschweifen oder aktuelle Probleme auf zukünftige Teamsitzungen verschieben. Manche Informationen werden im Arbeitsalltag nur bestimmten Mitarbeiter*innen gesagt, sodass andere nicht auf dem aktuellsten Stand sind.
grundsätzlich haben alle die gleichen Chancen, allerdings hat man ab und an das Gefühl, dass Kolleg*innen, die schon länger dort arbeiten gewisse Vorteile haben (sie wissen schneller über interne Informationen Bescheid, werden bei Entscheidungen mit einbezogen etc.)
Flexible Gestaltung der Arbeit und der Arbeitszeiten. Viel Vertrauen im Team und von der Leitung. Tolle Fortbildungsmöglichkeiten und Teamevents.
Dass es kein 13. Gehalt gibt.
Zuschuss für das Ticket nicht besteuern, sondern voll auszahlen. Mitarbeiter*innen halten/ den Träger attraktiver machen durch das Zahlen eines 13. Gehaltes
Sehr wertschätzender Umgang innerhalb des Teams, aber auch Teamübergreifend
Es wird auf eine stete Qualitätsentwicklung geachtet. Weiterbildungen werden gefördert und finanziert
Inzwischen wurden die Gehälter angepasst, allerdings gibt es keine Zusatzleistungen, wie 13. Gehalt, etc. Es gibt einen Zuschuss für das Deutschlandticket, allerdings wird dieser Versteuert, was unsinnig ist, da die Hälfte abgezogen wird. Den Zuschuss gibt es auch nur ab 25 h
Flache Hierarchien, Kommunikation geschieht fair und auf Augenhöhe
Eigene Gestaltung des Arbeitsbereiches
Schlechte Kommunikation
Mit der Zeit gehen, zumal überall Sozialarbeiter*innen gesucht werden
- sachlich
- flexibel
- familienfreundlich
- vertrauensvoll
- gute Teams
An der ein oder anderen Stelle könnte die technische Ausstattung (auch in Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung) optimiert werden.
So verdient kununu Geld.