Cash.Print GmbH als Arbeitgeber

  • Hamburg, Deutschland
  • BrancheMedien
Kein Firmenlogo hinterlegt

War mal besser hier

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich vor paar Jahren mal gern dort gearbeitet habe.
Dass man schnell viel Verantwortung bekommt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Fehlentscheidungen
Qualität ist egal
Digitalisierung/Online-Journalismus wurde verschlafen/miserabel umgesetzt
Schlechten Mitarbeitern wird viel zu lange nicht gekündigt, dafür denen, die wagen, zu widersprechen

Verbesserungsvorschläge

-Ehrlich werden
-Arbeitnehmer schätzen
-Online-Strategien vernünftig umsetzen, um sich nicht noch lächerlicher zu machen und um den winzigen Rest Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren
-Auf Qualität setzen
- mehr Redakteure einstellen
-Besser kommunizieren
-Junge, motivierte Kollegen nicht ausbeuten, sondern besser einarbeiten
-Ungeeignete, unmotivierte Arbeitnehmer in der Probezeit entlassen

Arbeitsatmosphäre

Das Team war mal gut, aber die besten Leute flüchten oder werden entlassen. Viele schlechte Entscheidungen dämpfen die Stimmung. Gelobt wird sehr selten bis nie. Den zweiten Stern gibt es für die Hoffnung auf den neuen Geschäftsführer.

Kommunikation

Das was heute richtig ist, ist morgen wahrscheinlich schon wieder verkehrt.
Mitarbeiter werden lange im Unklaren über wichtige Entscheidungen gelassen.

Kollegenzusammenhalt

Stark abhängig von der "Abteilung"

Work-Life-Balance

+ Urlaub kann kurzfristig angekündigt werden
+ Wer nur das Minimum erfüllt, oder seine Kollegen einfach im Stich lässt, kann meistens pünktlich gehen
– Wer einmal motiviert anfängt, wird mit Aufgaben überschüttet

Vorgesetztenverhalten

E-Mails werden überwacht. Vorgesetzte lügen auch mal oder haben keinen Mut, sich gegen die Vorstandsebene durchzusetzen. Gibt allerdings einen neuen Geschäftsführer, wird also vielleicht besser.

Interessante Aufgaben

Man bekommt schnell viel Verantwortung, das ist positiv.

Umgang mit älteren Kollegen

Darauf, wie lange jemand schon für das Unternehmen arbeitet, wird bei Kündigungen keine Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Wie bei kleinen Unternehmen üblich, bekommt man zwar schnell viel Verantwortung, aber die Karriereleiter ist eher eine Karriere-Trittstufe, es mangelt an Perspektiven.


Gleichberechtigung

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

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