138 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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138 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das finde ich gut
Die Mitarbeiterfluktuation ist auffallend hoch. Dadurch entsteht zunehmend der Eindruck, dass Mitarbeiter nicht langfristig gebunden werden und es beinahe unnötig ist, sich die Namen der Kollegen dauerhaft zu merken. Eine dauerhaft hohe Fluktuation sollte aus meiner Sicht Anlass sein, die Arbeitsbedingungen, Führungskultur und Mitarbeiterzufriedenheit kritisch zu hinterfragen.
Hinzu kommen regelmäßige Mitarbeiterbewertungen, die mehrmals im Jahr durchgeführt werden. Grundsätzlich können regelmäßige Feedbackgespräche sinnvoll sein. Wenn diese jedoch in einer ohnehin angespannten Situation stattfinden und wiederholt das Gefühl vermitteln, dass die eigene Leistung permanent bewertet und hinterfragt wird, kann dies langfristig eher demotivieren als zur Weiterentwicklung beitragen. Dass sich diese Auswirkungen auf die Motivation offenbar nicht ausreichend bemerkbar machen oder berücksichtigt werden, ist kritisch zu sehen.
Positiv hervorzuheben ist hingegen die Arbeit der Officemanagerin. Sie setzt sich erkennbar dafür ein, dass sich die Kollegen im Büro wohlfühlen, versucht die Stimmung im Team aufrechtzuerhalten und schafft damit einen wichtigen Ausgleich im Arbeitsalltag. Umso bedauerlicher ist es, dass dieses Engagement von der Führungsebene offenbar nicht in dem Maße wahrgenommen oder anerkannt wird, wie es angemessen wäre.
Insgesamt entsteht dadurch ein widersprüchliches Bild: Auf der einen Seite wird viel Wert auf Mitarbeiterbewertungen gelegt, während auf der anderen Seite grundlegende Faktoren wie Mitarbeiterbindung, Motivation und die Anerkennung engagierter Mitarbeiter offenbar nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Die Disposition wird aus meiner Sicht innerhalb des Unternehmens deutlich benachteiligt und nicht auf Augenhöhe mit anderen Abteilungen behandelt. Ein Beispiel dafür ist, dass bei einem vom Abteilungsleiter organisierten Frühstück nahezu alle Kollegen eingeladen werden, die Disposition jedoch bewusst außen vor bleibt. Die Begründung, man könne schließlich nicht „alle Fahrzeugbewerter“ einladen, wirkt dabei wenig nachvollziehbar und vermittelt den Eindruck, dass die Disposition einen geringeren Stellenwert besitzt.
Auch bei der persönlichen und beruflichen Entwicklung entsteht ein fragwürdiger Eindruck. Gehaltserhöhungen scheinen kaum realistisch zu sein, und bei Beförderungen wird grundsätzlich darauf verwiesen, dass diese frühestens nach einem Jahr erfolgen. Gleichzeitig gibt es jedoch Ausnahmen, bei denen Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit mehrfach befördert wurden. Wenn für Beförderungen tatsächlich feste Kriterien gelten, sollten diese transparent, nachvollziehbar und für alle Mitarbeiter gleichermaßen angewendet werden.
Insgesamt entsteht dadurch der Eindruck, dass Wertschätzung, Entwicklungsmöglichkeiten und die Behandlung der Mitarbeiter nicht nach einheitlichen und transparenten Maßstäben erfolgen. Gerade von Führungskräften sollte man erwarten können, dass sie für einen respektvollen Umgang sorgen, Entscheidungen nachvollziehbar kommunizieren und gleiche Maßstäbe für alle Mitarbeiter anlegen.
Mitarbeiter innerhalb des Managementkreises sollten mehr Dankbarkeit zeigen und die Arbeit von ihren Abteilungen anerkennen.
Nach außen wirkt CarOnSale modern und locker, intern sieht es leider ganz anders aus.
Vor allem das Management und einige Team Leads sorgen für eine sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre. Gute Leistung wird nicht automatisch gesehen oder belohnt. Gehaltserhöhungen und Beförderungen werden teilweise unnötig hinausgezögert, während gleichzeitig immer mehr Leistung erwartet wird.
Auch die Arbeitskultur wird stark von den Führungskräften geprägt: Wer nicht bis spät abends arbeitet, kann schnell als jemand dargestellt werden, der nicht genug leistet. Gleichzeitig wird viel über Mitarbeiter gesprochen, anstatt Probleme offen anzusprechen.
Statt Vertrauen, fairer Kommunikation und Wertschätzung entsteht dadurch viel Druck und interne Politik.
Überstunden und Arbeitsfremde Tätigkeiten werden als „Extrameile“ eingestuft und natürlich nicht vergütet.
Der grundlegende Punkt bei Caronsale. Es gibt KEINE Gehaltsanpassungen (bin seit ca. 26 Monaten im Unternehmen). Und es gibt KEINE Möglichkeit zu Weiterbildung. Zumindest bei den Fahrzeugbewerten.
Passt schon
Passt schon
The salary is good.
It is a very negative atmosphere
The atmosphere is very negative and it feels like my colleagues are more like competitors.
Nichts
Alles
Nicht so viel versprechen was dann nicht eingehalten wird
- Gute Benefits, hervorragende Lage mit tollen Foodspots, interessante Aufgaben.
Aus meiner Sicht wenig Geduld mit neuen Mitarbeitenden
Teilweise starkes Mikromanagement
unangenehme Konkurrenzmentalität im Vertrieb
Teilweise negative Gespräche über Kollegen
Bürogestaltung und Aufenthaltsbereiche wirkten für mich wenig einladend
Mehr Geduld und Entwicklungsmöglichkeiten für neu eingestellte Mitarbeitende
→ Das vorhandene Potenzial konnte meiner Meinung nach in der kurzen Zeit nicht ausgeschöpft werden.
Mehr Wertschätzung im Team
→ Abwertende oder missgünstige Kommentare über Kollegen sollten keinen Platz haben.
Strukturierteres Onboarding
→ Neue Mitarbeitende sollten möglichst gleichzeitig starten, damit alle ein einheitliches und umfassendes Onboarding erhalten.
Verbesserter Zugang und Organisation im Büro
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als zwiegespalten erlebt.
Ein Teil der Kollegen war offen und locker, was eine angenehme, fast familiäre Stimmung erzeugte.
Gleichzeitig haben negative Gespräche und kritische Anspielungen einzelner Kollegen den Gesamteindruck deutlich beeinträchtigt.
Ich habe im Austausch mit Branchenkontakten wahrgenommen, dass das Unternehmen teilweise kritisch gesehen wird, insbesondere in Bezug auf die Fluktuation. Diese Wahrnehmung deckte sich teilweise mit meinen eigenen Erfahrungen.
Die Work-Life-Balance empfand ich als sehr positiv.
Arbeitszeiten und Benefits sorgten für einen guten Ausgleich.
Mit einigen Kollegen hatte ich einen sehr guten Austausch.
Der Zusammenhalt war jedoch stark abhängig von Abteilung, Alter und persönlicher Arbeitsweise.
Zu Beginn empfand ich die direkte Art der Führung als transparent und angenehm.
Im weiteren Verlauf war ich jedoch enttäuscht von der Entwicklung der Zusammenarbeit.
Das Büro empfand ich als eher dunkel und wenig gemütlich.
Snacks und Getränke waren ein Pluspunkt, das Türsystem jedoch umständlich.
Die Kommunikation mit der Recruiterin war sehr positiv.
Sie war jederzeit ansprechbar und offen für Feedback.
Das Onboarding empfand ich als wenig strukturiert und schwer messbar.
Zwar wurde vorab kommuniziert, dass ein umfangreiches Onboarding nur zu Monatsbeginn stattfindet, dennoch fehlte mir eine klare Orientierung
Die Aufgaben im Bereich Nachverhandlungen fand ich sehr spannend und lehrreich.
Hier konnte ich meine vertrieblichen Fähigkeiten weiterentwickeln.
Ich finde es sehr gut, dass die Kunden hier wie Menschen behandelt werden und die Mitarbeiter alle relativ bodenständig sind. Sie haben den Fokus darauf, etwas zu verbessern, und versuchen nicht, den Kunden krampfhaft alles anzudrehen. Hier wird professionell gearbeitet und Fehler werden
Für mich: Der Weg bzw. die Räume haben kein Netz.
Für mich gibt es nur eine Sache, die ich mir mehr wünschen würde: das Team stärker in Aktivitäten einzubinden, welche die Lebenserwartung und die Gesundheit steigern. Unsere Abteilung setzt das bereits bewusst um und treibt zusammen jede Mittagspause Sport. Das nenne ich Teambuilding. Ansonsten fehlt mir ein Punkt, weil ich mir so etwas wie ein interessantes Fußballturnier wünsche. Aber das ist auch eher eine Präferenzsache.
Die Atmosphäre ist angenehm. Großes, modernes Büro. Gute Lage. Es gibt viele Kleinigkeiten, die den Tag versüßen.
Passt alles, bei fokussierter Arbeit sind acht Stunden machbar. Allerdings kann man auch außerhalb der Arbeit mit den Thematiken konfrontiert werden. (Also Kunden.) Gehört dazu.
Das passt. Work hard play hard.
Also, das passt soweit. Müll wird getrennt und viele Leute achten auch stark darauf. Das Thema ist hier eher das Equipment, da teilweise echt viel Zeug nicht genutzt wird, das eigentlich gut ist.
Ich würde sagen, sehr gut. Das Team ist relativ ähnlich, im Sinne von: Man fühlt sich nicht fremd oder ausgeschlossen.
Sehr gut! Ältere Kollegen verdienen Respekt und Dank. Allein dafür sollten es 6 Sterne geben.
Hier gibt es sehr starke und inspirierende Persönlichkeiten. Hands-on-Mentalität wird hier nicht nur gepredigt, sondern auch umgesetzt. Fragen werden beantwortet und man redet auf Augenhöhe und ehrlich!
Das passt.
An sich ist es sehr gut, nur das Büro ist sehr stark isoliert, weshalb man manchmal Anrufe nicht bekommt.
Hier wird gelebt, dass jeder Mensch gleich ist. Es zählen die persönliche Art und die Leistung, nicht Vorurteile.
Die Aufgaben sind machbar. Allerdings sind Fokuszeiten und höchste Konzentration erforderlich, um Fehler zu vermeiden. Das Volumen ist nicht extrem hoch, allerdings kann die Tiefe der Aufgaben schon anspruchsvoll werden.
Gehalt kommt pünktlich.
Zu hohe Fluktuation, zu schnelles einstellen. Unruhe durch Großraumbüro.
Weniger KI einsetzen und wenn man sie benutzt auch zu bedenken was es für Pflege bedarf und Nacharbeit. Mitarbeiter sollten Ihren Kopf benutzen. Denke das Sie dafür die Schulbank gedrückt habe.
Kommt auf die Kollegen an
Lässt zu wünschen übrig.
Was für Work-Life-Balance
Klares Nein bei Karriere nur wenn du rumwundern kannst. Weiterbildung nur in KI.
Je lauter so mehr Geld. Mehr Titel.
Junge Menschen können nicht aufräumen und mitdenken. Vorgesetzte machen es auch schön vor. Lassen wir mal die anderen machen Mentalität.
Jeder ist auf sich bedacht, Teamzusammenhalt nicht mehr so gegeben
Respekt ja, aber ausbaufähig.
Kann man machen kann man auch lassen.
Großraumbüro immer laut, keine Rücksicht auf Verluste
Wer spricht kommt weiter.
Es kommt drauf an.
Viele Spaß beim Suchen.
Am besten einfach das Unternehmen schließen, der CEO will das alle ins Office kommen, ist aber selber gefühlt nur 6 mal da
Die Kollegen sind super, aber der Rest
Kennt das Unternehmen nicht - Praktikanten arbeiten im Normalfall 13h pro Tag. Es wird mit flexibler Arbeit beworben, aber dann verbietet dir dein Vorgesetzter wenn du früher kommen willst
Wenn du dich mit den Kollegen verstehst, dann passt es eigentlich auch. Aber man sollte da auch nicht allen trauen
Katastrophal - Micromanagement wird hier groß geschrieben
Ganz schlimm, es wird hier mehr illegal gemacht als man denkt
Grauenhaft, du fragst etwas und dann wird dir gesagt wenn es dir nicht passt, dann kannst du das Unternehmen verlassen und das kommt vom topmanagement
Unterirdisch, lasst euch nicht täuschen
Die einzige interessante Aufgabe, ist wenn ich gehen kann
So verdient kununu Geld.