134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt pünktlich.
Seltsamer weise bekomme ich seit ich in dieser Firma bin nichts mehr bei der Lohnsteuer raus. Auf der Abrechnung sind aber öfters sonstige Ausgaben belastet die angeblich nichts an unserem Netto machen aber bei der Lohnsteuer dadurch manchmal sogar Nachzahlungen raus kommen.
Liebe Geschäftsführung, in Deutschland gibt es eine Inflation, Mieten steigen auch, viele Dinge werden teurer. Warum darf aber nie der Lohn steigen?
Wenn neue Mitarbeiter eingestellt werden und sich viele über gewisse Mitarbeiter beschweren da sie sich extrem unkollegial verhalten und meinen sie können alles, aber alles falsch machen. Trennt euch von ihnen so lange sie noch in der Probezeit sind oder es werden sich Mitarbeiter von euch trennen die schon lange da sind.
Man bekommt teilweise abends um 18 Uhr gesagt was man am nächsten Tag machen soll.
Siehe die Rezessionen bei Google.
Wenn man einen halben Tag Urlaub hat werden trotzdem Termine für den ganzen Tag gebucht. Dank des neuem Disponenten den keiner leiden kann, in der Probezeit ist und sich verhält als wäre er der Geschäftsinhaber.
Kaum Aufstiegschancen.
Gehaltserhöhungen gibt es nicht. Man muss befördert werden wo es aber auch nur 2 Stufen gibt. Um das zu erreichen darf man nie etwas negatives sagen und alles machen was gefordert wird. Ein Privatleben gibt es dann nicht mehr.
Täglich manchmal 400km fahren um 2 Autos anzuschauen ist nicht gerade umweltschonend.
Mit manchen Kollegen kommt man gut klar, aber alle schauen nur auf sich, wodurch andere sehr oft benachteiligt werden
Nicht bekannt.
Wenn man an gewisse Vorgesetzte Nachrichten schreibt werden sie ignoriert. Wenn man sie anruft geht keiner hin und es gibt auch keinen Rückruf.
Selbst bei 40° müssen wir im Außendienst unterwegs sein und im Freien, ohne Schatten Fahrzeuge begutachten. Getränke werden nicht zur Verfügung gestellt obwohl es gesetzlich verpflichtend ist.
Es gibt Umfragen wo man sich äußern kann was verbessert werden soll. Die Vorgesetzten sehen es zwar aber halten es für unnötig und machen nichts.
Interne Profilbilder sollten meiner Meinung nach neutral sein und nicht mit Regenbogen oder ähnlichem.
Es werden immer mehr Aufgaben die man erledigen muss aber man bekommt nicht mehr Zeit dafür.
Passt schon
Passt schon
The salary is good.
It is a very negative atmosphere
The atmosphere is very negative and it feels like my colleagues are more like competitors.
Nichts
Alles
Nicht so viel versprechen was dann nicht eingehalten wird
- Gute Benefits, hervorragende Lage mit tollen Foodspots, interessante Aufgaben.
Aus meiner Sicht wenig Geduld mit neuen Mitarbeitenden
Teilweise starkes Mikromanagement
unangenehme Konkurrenzmentalität im Vertrieb
Teilweise negative Gespräche über Kollegen
Bürogestaltung und Aufenthaltsbereiche wirkten für mich wenig einladend
Mehr Geduld und Entwicklungsmöglichkeiten für neu eingestellte Mitarbeitende
→ Das vorhandene Potenzial konnte meiner Meinung nach in der kurzen Zeit nicht ausgeschöpft werden.
Mehr Wertschätzung im Team
→ Abwertende oder missgünstige Kommentare über Kollegen sollten keinen Platz haben.
Strukturierteres Onboarding
→ Neue Mitarbeitende sollten möglichst gleichzeitig starten, damit alle ein einheitliches und umfassendes Onboarding erhalten.
Verbesserter Zugang und Organisation im Büro
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als zwiegespalten erlebt.
Ein Teil der Kollegen war offen und locker, was eine angenehme, fast familiäre Stimmung erzeugte.
Gleichzeitig haben negative Gespräche und kritische Anspielungen einzelner Kollegen den Gesamteindruck deutlich beeinträchtigt.
Ich habe im Austausch mit Branchenkontakten wahrgenommen, dass das Unternehmen teilweise kritisch gesehen wird, insbesondere in Bezug auf die Fluktuation. Diese Wahrnehmung deckte sich teilweise mit meinen eigenen Erfahrungen.
Die Work-Life-Balance empfand ich als sehr positiv.
Arbeitszeiten und Benefits sorgten für einen guten Ausgleich.
Mit einigen Kollegen hatte ich einen sehr guten Austausch.
Der Zusammenhalt war jedoch stark abhängig von Abteilung, Alter und persönlicher Arbeitsweise.
Zu Beginn empfand ich die direkte Art der Führung als transparent und angenehm.
Im weiteren Verlauf war ich jedoch enttäuscht von der Entwicklung der Zusammenarbeit.
Das Büro empfand ich als eher dunkel und wenig gemütlich.
Snacks und Getränke waren ein Pluspunkt, das Türsystem jedoch umständlich.
Die Kommunikation mit der Recruiterin war sehr positiv.
Sie war jederzeit ansprechbar und offen für Feedback.
Das Onboarding empfand ich als wenig strukturiert und schwer messbar.
Zwar wurde vorab kommuniziert, dass ein umfangreiches Onboarding nur zu Monatsbeginn stattfindet, dennoch fehlte mir eine klare Orientierung
Die Aufgaben im Bereich Nachverhandlungen fand ich sehr spannend und lehrreich.
Hier konnte ich meine vertrieblichen Fähigkeiten weiterentwickeln.
Ich finde es sehr gut, dass die Kunden hier wie Menschen behandelt werden und die Mitarbeiter alle relativ bodenständig sind. Sie haben den Fokus darauf, etwas zu verbessern, und versuchen nicht, den Kunden krampfhaft alles anzudrehen. Hier wird professionell gearbeitet und Fehler werden
Für mich: Der Weg bzw. die Räume haben kein Netz.
Für mich gibt es nur eine Sache, die ich mir mehr wünschen würde: das Team stärker in Aktivitäten einzubinden, welche die Lebenserwartung und die Gesundheit steigern. Unsere Abteilung setzt das bereits bewusst um und treibt zusammen jede Mittagspause Sport. Das nenne ich Teambuilding. Ansonsten fehlt mir ein Punkt, weil ich mir so etwas wie ein interessantes Fußballturnier wünsche. Aber das ist auch eher eine Präferenzsache.
Die Atmosphäre ist angenehm. Großes, modernes Büro. Gute Lage. Es gibt viele Kleinigkeiten, die den Tag versüßen.
Passt alles, bei fokussierter Arbeit sind acht Stunden machbar. Allerdings kann man auch außerhalb der Arbeit mit den Thematiken konfrontiert werden. (Also Kunden.) Gehört dazu.
Das passt. Work hard play hard.
Also, das passt soweit. Müll wird getrennt und viele Leute achten auch stark darauf. Das Thema ist hier eher das Equipment, da teilweise echt viel Zeug nicht genutzt wird, das eigentlich gut ist.
Ich würde sagen, sehr gut. Das Team ist relativ ähnlich, im Sinne von: Man fühlt sich nicht fremd oder ausgeschlossen.
Sehr gut! Ältere Kollegen verdienen Respekt und Dank. Allein dafür sollten es 6 Sterne geben.
Hier gibt es sehr starke und inspirierende Persönlichkeiten. Hands-on-Mentalität wird hier nicht nur gepredigt, sondern auch umgesetzt. Fragen werden beantwortet und man redet auf Augenhöhe und ehrlich!
Das passt.
An sich ist es sehr gut, nur das Büro ist sehr stark isoliert, weshalb man manchmal Anrufe nicht bekommt.
Hier wird gelebt, dass jeder Mensch gleich ist. Es zählen die persönliche Art und die Leistung, nicht Vorurteile.
Die Aufgaben sind machbar. Allerdings sind Fokuszeiten und höchste Konzentration erforderlich, um Fehler zu vermeiden. Das Volumen ist nicht extrem hoch, allerdings kann die Tiefe der Aufgaben schon anspruchsvoll werden.
Gehalt kommt pünktlich.
Zu hohe Fluktuation, zu schnelles einstellen. Unruhe durch Großraumbüro.
Weniger KI einsetzen und wenn man sie benutzt auch zu bedenken was es für Pflege bedarf und Nacharbeit. Mitarbeiter sollten Ihren Kopf benutzen. Denke das Sie dafür die Schulbank gedrückt habe.
Kommt auf die Kollegen an
Lässt zu wünschen übrig.
Was für Work-Life-Balance
Klares Nein bei Karriere nur wenn du rumwundern kannst. Weiterbildung nur in KI.
Je lauter so mehr Geld. Mehr Titel.
Junge Menschen können nicht aufräumen und mitdenken. Vorgesetzte machen es auch schön vor. Lassen wir mal die anderen machen Mentalität.
Jeder ist auf sich bedacht, Teamzusammenhalt nicht mehr so gegeben
Respekt ja, aber ausbaufähig.
Kann man machen kann man auch lassen.
Großraumbüro immer laut, keine Rücksicht auf Verluste
Wer spricht kommt weiter.
Es kommt drauf an.
Viele Spaß beim Suchen.
Am besten einfach das Unternehmen schließen, der CEO will das alle ins Office kommen, ist aber selber gefühlt nur 6 mal da
Die Kollegen sind super, aber der Rest
Kennt das Unternehmen nicht - Praktikanten arbeiten im Normalfall 13h pro Tag. Es wird mit flexibler Arbeit beworben, aber dann verbietet dir dein Vorgesetzter wenn du früher kommen willst
Wenn du dich mit den Kollegen verstehst, dann passt es eigentlich auch. Aber man sollte da auch nicht allen trauen
Katastrophal - Micromanagement wird hier groß geschrieben
Ganz schlimm, es wird hier mehr illegal gemacht als man denkt
Grauenhaft, du fragst etwas und dann wird dir gesagt wenn es dir nicht passt, dann kannst du das Unternehmen verlassen und das kommt vom topmanagement
Unterirdisch, lasst euch nicht täuschen
Die einzige interessante Aufgabe, ist wenn ich gehen kann
There seems to be a culture of positive, motivated and hardworking people.
Could not find any huge pain points.
There needs to be a more organized unboarding to get to know the job in a more effcient way.
Das Office Management leistet trotz hoher Belastung hervorragende Arbeit, bemüht sich stets um das Wohl der Mitarbeitenden und zeigt ein hohes Engagement.
Im Büro stehen regelmäßig Snacks, Getränke und Obst zur Verfügung.
Der Standort des Büros bietet eine gute Verkehrsanbindung.
Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens wirkt stabil und positiv.
Das Arbeitsumfeld im Office ist insgesamt angenehm gestaltet.
Es besteht ein spürbarer Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen.
Moderne Arbeitsmittel und Ausstattung stehen in weiten Teilen zur Verfügung.
Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung ist in bestimmten Bereichen möglich.
Mitarbeitende, die überdurchschnittliche Leistungen erbracht haben, erhalten im CD-Cycle bzw. Feedbackgespräch oft lediglich die Rückmeldung, dass Gehaltserhöhungen erst im nächsten Cycle möglich seien – ohne dass dies tatsächlich umgesetzt wird.
Teilweise leiten Vorgesetzte Bereiche, ohne fachliche Nähe zu den Themen der Abteilung oder des Teams zu haben. Dies führt regelmäßig zu Missverständnissen, fehlendem Verständnis aufgrund mangelnden Fachwissens und zu einem Vertrauensdefizit gegenüber Mitarbeitenden, die seit Jahren in dem Bereich tätig sind.
Selbst einfache Themen auf Abteilungs- oder Team-Ebene werden häufig mit einem pauschalen „Nein“ oder „Das weiß ich nicht“ beantwortet. Dadurch werden erfahrene Fachmitarbeitende in ihrer Expertise nicht ausreichend ernst genommen.
Es wird erwartet, dass Überstunden geleistet werden, um Ziele und Aufgaben zu erfüllen.
Für Vollzeit-Mitarbeitende existiert keine Zeiterfassung (ausgenommen Werkstudierende), obwohl diese nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG in Verbindung mit der BAG-Entscheidung vom 13.09.2022 (Az. 1 ABR 22/21) gesetzlich vorgeschrieben ist. Eine Einführung würde Transparenz schaffen und den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
Eine strukturierte Budgetplanung existiert nicht; Entscheidungen erfolgen ad hoc, sodass Genehmigungen teils erteilt und teils ohne klare Kriterien verweigert werden.
Eine transparente Gehaltsstruktur ist nicht vorhanden.
Transparente Gehaltsentwicklung durch klare Kriterien und verbindliche Prozesse schaffen
Verbindliche Arbeitszeiterfassung für alle Vollzeit-Mitarbeitenden einführen, um gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen und Transparenz zu gewährleisten
Fachliche und führungsbezogene Schulungen für Vorgesetzte bereitstellen, um Verständnis und Vertrauen in den Teams zu stärken
Strukturierte Budgetplanung etablieren, um Verlässlichkeit und Planbarkeit zu erhöhen
Mitarbeitende bei Entscheidungen in ihrem Fachbereich stärker einbeziehen und ihre Expertise wertschätzen
Regelmäßige Feedbackrunden zwischen Führungskräften und Teams fördern
Arbeitsbelastung fair verteilen und Überlastung durch realistische Zielsetzung vermeiden
Offene und transparente Kommunikation zu Unternehmenszielen, Entscheidungen und Entwicklungen etablieren
So verdient kununu Geld.