4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich:
- 30 Tage Urlaub
- große Kantine mit e-Geräte
- feste Arbeitszeiten (keine Überstunden)
- Gratis Wasser
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
- monotone Arbeit in allen Bereichen
- es gibt nur ein Arbeitsbereich in der Firma wo der Stressfaktor sehr hoch ist und Stückzahl gemacht wird. In anderen Bereichen wird Kaffee getrunken
- keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten
- kein Lob es wird nur angesprochen was falsch läuft
- Mitarbeitergespräche werden durchgeführt wenn man den Drang danach verspürt. Dennoch gibt es keinerlei Chance auf Positive Veränderung.
- Wer privat mit den Vorgesetzten befreundet ist. Der hat Chancen. Der Rest wird belächelt und in eine andere Schublade gesteckt
- gute Leistung wird nicht gelobt
- Schichtleiter haben keine Funktion. Sie spielen sich auf, denken sie wären etwas besseres. Wollen Mitarbeiter über Regeln belehren obwohl sie sich selbst nicht dran halten ( zB. Pausenzeiten, Kaffeepausen, Raucherpausen, regeln auf dem Platz und in der Werkstatt)
In der Werkstatt herrscht unnötiger Stress durch Leute die schreien, lästern, narzistisches Verhalten mit sich bringen und jeden schlecht Reden
Die ganze Umstrukturierung im Frühjahr hat sehr viel kaputt gemacht. Es wurde unnötiger Stress produziert, das Kollegiale stimmt nicht mehr und die Mitarbeiter sind unmotivierter je zuvor.
Positiv hervorzuheben sind die stets pünktliche Gehaltszahlung, das großzügige Urlaubsangebot von 30 Tagen, die Bereitstellung eines gut ausgestatteten Pausenraums mit Kaffee- und Snackautomaten sowie das etablierte Ein-Schichtsystem.
Kritisch anzumerken sind die Überlastung der Mitarbeiter durch eine unverhältnismäßig hohe Arbeitsbelastung, das Fehlen von Abwechslung und Verantwortung in den Aufgabenbereichen, die unzureichende Vergütung sowie das unprofessionelle Verhalten einiger Vorgesetzter, das sich in Form von Drohungen und unangemessenem Druck äußert.
Es wird empfohlen, die Führungsriege durch qualifizierte und besser geschulte Führungskräfte zu stärken, umfassendere Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeitende anzubieten, die Personaldecke durch die Einstellung zusätzlicher Fachkräfte zu erweitern und eine größere Chancengleichheit durch die gezielte Förderung von Frauen sowie die verstärkte Integration von Inklusionsmaßnahmen sicherzustellen. Des Weiteren ist eine Investition im IT Bereich von Vorteil, um die Tätigkeiten ohne Papier zu erledigen. Dieses hätte als positiven Effekt eine geringere Fehlerquote.
Das Verhalten des Vorgesetzten hat signifikant zur Verschlechterung der Unternehmensperformance beigetragen und stellt eine ernsthafte Beeinträchtigung der betrieblichen Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit dar.
Das Unternehmensimage war in der Vergangenheit deutlich positiver ausgeprägt, und die aktuelle Situation weist bedauerlicherweise signifikante Defizite auf.
Aufgrund des ständigen Personalmangels gestaltet sich die Umsetzung einer ausgewogenen Work-Life-Balance schwierig, da seitens des Arbeitgebers keine ausreichende Flexibilität gewährleistet wird; positiv hervorzuheben ist jedoch das bestehende Ein-Schichtsystem, das jedoch bei Bedarf außer Kraft gesetzt werden kann. Die Ankündigung für Mehrarbeit ggf. Samstags in scheinbarer Freiwilligkeit erfolgte stets spontan.
Karriere und Weiterbildungen gibt es im Unternehmen nicht.
Sehr leicht über Mindestlohn, Vermögenswirksame Leistung (40,-Euro), "Betriebliche Altersvorsorge" welche über eine externe Versicherung läuft die man selbst bezahlt.
Das Unternehmen weist einen signifikant hohen Papierverbrauch auf, es gibt zudem keine Mülltrennung.
Es gab Gruppierungen die zusammen gehalten haben, Abteilungsübergreifen gab es dies allerdings nur nach Anweisung.
Rentner/in als Teilzeitkraft oder Nebenjob sind gern gesehene Gäste.
Der Vorgesetzte neigt dazu, die Qualifikationen seiner Mitarbeiter systematisch zu unterschätzen und abzuwerten, was sich in übermäßigen Tadel, Mikromanagement und fehlendem konstruktivem Feedback äußert und zu einem dysfunktionalen Arbeitsumfeld führt.
Keine Investitionen in Material und Personal.
Die betriebliche Kommunikation in Form von kurzen Besprechungen fand lediglich bei Bedarf und daher nur selten im Jahr statt. Auch in denn einzelnen Abteilungen waren stillschweigend schneller Informationen verbreitet worden.
Frauenanteil: 12%; Inklusion 0%
Monotonie pur gepaart mit einem gewissen Zeitdruck.
Sehr gute Arbeitszeiten.
Wasser wird vom AG gestellt.
Mit Kindern hat man mit diesem AG Glück, da hier auf Arbeitszeiten eingegangen wird.
Es fehlt das Interesse an den Arbeitnehmern. Teilweise wird hier nach Symphatie gehandelt. Gehälter sind nicht zeitgemäß, werden nicht an die Inflation angepasst.
Fehlverhalten der Vorgesetzten stoßen auf taube Ohren und werden unter den Teppich gekehrt.
Trotz extra Schulung schaffen es die Vorgesetzten nicht ihr Personal zu loben und zu motivieren.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.
Es werden ältere Arbeitnehmer eingestellt, hauptsächlich im Bereich Aushilfen, aber auch als Festangestellter.
Teilweise desinteressiert.
Notwendige Informationen werden nur ungenügend von den Vorgesetzten weitergereicht.
In regelmäßigen Abständen finden Betriebsversammlungen statt, in denen der NL gut informiert.
Es gibt keine Frauen im Bereich 'Bereichsleiter'.