30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Agentur gibt es nicht mehr
die haben es damals nicht hinbekommen sich weiterzuentwickeln.
Agentur gibt es nicht mehr
war sehr gut
hatte ich gute Erfahrung
die war eine Katastrophe
Sehr flexibel in den Arbeitszeiten und -orten (Remote, Workation)
Zu lange Entscheidungswege durch internationale Zugehörigkeit
Mehr in den Mensch hinter der Arbeit investieren, faire und transparente Bezahlung.
- Die Arbeitskollegen an erster Stelle.
- Es wird viel Positives über Firmenfeiern gesprochen.
- Moderne Büroräume & Equipment vorhanden und mobiles Arbeiten möglich.
- Bonuszahlungen & Karrieremöglichkeiten sind intransparent.
- Projektvielfalt
- Keine individuelle Förderung
- Mehr Projekte für ambitionierte Mitarbeiter.
- Aufstiegsmöglichkeit sollte an Leistung und nicht nach Zeit gemessen werden.
- Faires Gehalt.
- Flexibles Arbeitsmodell, z.B. auch mit 100 % Home-Office oder weiteren Teilzeitmodellen.
- Mehr Coaching und individuelle Trainings.
- Mehr Förderung der unterschiedlichen Potenziale des Einzelnen wäre schön.
Grundsätzlich gut, aber Luft nach oben gibt es sicher noch.
In Deutschland nur in eigenen Nische bekannt, dafür wird nun fleißig in das Image investiert und vieles ist im Wandel. Im Mutterland (USA) ist das Unternehmen gut bekannt.
Urlaub in bestimmten Positionen nur mit entsprechendem Vorlauf möglich. Kernarbeitszeiten 10 - 15 Uhr
Keine Beförderung unter 2 Jahren. Eine Beförderung innerhalb 24 Monaten, vom Junior zur nächsten Stufe, darf nicht erwartet werden. Einer der Gründe, warum einige Kollegen innerhalb dieser Zeit den Job wechseln, da sich die Perspektiven auch nach 2-3+ Jahren kaum ändern.
Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Beim Gehalt sind nur kleine Sprünge möglich. Am besten gleich zu Beginn gut verhandeln. Bonuszahlung sehr intransparent und weniger an der Leistung des Einzelnen gemessen.
Das Gehalt ist für den ersten Job nach dem Studium ok. Einige Stellen könnten auch durch ausgebildete Fachkräfte ohne Studium besetzt werden. Im Marketingbereich wird viel Wert auf ein Studium gelegt. Dies sorgt schnell für Unzufriedenheit, da die Aufgaben einfach zu bewältigen sind und sich immer wiederholen. Gerade ambitionierte Absolventen suchen einen Job mit interessanten Projekten. Auch im Bereich Vertrieb gibt es (selten) einen Kollegen ohne einen Studienabschluss.
Mittlerweile werden auch die BahnCard als Alternative zum Firmenwagen oder E-Autos angeboten.
Im richtigen Team ist die Kollegialität sehr hoch. Leider gibt es immer wieder Wellen der Fluktuation und gute Kollegen können nicht gehalten werden.
Altersdurchschnitt liegt bei etwa 35 Jahren.
Gemischt. Teilweise sehr junge Vorgesetzte mit wenig Führungserfahrung.
Gut. Eigenständiges Arbeiten möglich. Wenig Kontrolle oder Druck von Oben.
Kommunikation & Transparenz verbesser sich. Es tut sich viel. Mitarbeiter werden gehört und Verbesserungen umgesetzt.
Kein Unterschied erkennbar. Auch der Umgang mit LGTBQ-Kollegen war top.
Es gibt zu wenig interessante Aufgaben für alle und die guten Projekte werden immer an die gleichen Personen vergeben.
Wird besser
Einstellungen Ü 55
Sehr netter Umgang mit den Kollegen, ziemlich guter Zusammenhalt, Getränke: Kaffee, Cola & Co for free, neue Technik- und Innenausstattung, es wird an neuen Projekten gearbeitet (nat+int), es geht immer vorwärts. Die Kritik wird wahrgenommen und man geht drauf ein. Home-Office ist 100% etabliert und relativ frei einteilbar.
In manchen Prozessen etwas langsam, aber man bemüht sich bereits mit verschiedenen Projekten/Workshops zu beschleunigen
Es wäre wünschenswert neue Prozesse etwas schneller zu etablieren, aber man arbeitet fleissig dran und es gibt bereits Verbesserungen und neue sind in der Pipeline.
Relativ flexibel und entspannt zwischen den Kollegen
Könnte manchmal besser sein, aber man hat 25 Tage Urlaub + 5 Tage wegen Betriebsferien im Winter
Man hat mittlerweile sehr gute Möglichkeiten etabliert, die praktisch jeder nutzen kann, auch außerhalb der eigene "Blase" kann man seinen Interessen nachgehen und sich weiter bilden (Online-Kurse)
- das Gehalt kommt immer pünktlich
- Bonus ist vorhanden
Flexible Arbeitszeiten, agile Arbeitsmethoden sind teilweise integriert
Geht auf die Bedürfnisse vom MA soweit wie möglich ein, offene & transparente Kommunikation, faires Miteinander
Balance zwischen langjährigen und kurzjährigen MA optimieren.
Der Mensch steht im Fokus, gute Gesprächskultur, New Work verstanden
Unternehmen ist Fokussiert auf LEH, in diesem Markt ist das Unternehmen gut bekannt. Transformation in Richtung Digitalisierung ist in der Umsetzung.
Durch Home Office Regelung ist die Work-Life-Balance wesentlich gesteigert worden. Überstunden werden ausgeglichen, Dank einfachem Zeiterfassungssystem. Mit der Familie sehr gut vereinbar.
Aufgrund der Größe des Unternehmens, sind die Aufstiegschancen endlich. Weiterbildung ist teilweise möglich.
Kurz vor Monatsende ist das Gehalt immer überwiesen.
Beim Produkt (Papier) wird nach ressourcenschonenden Materalien eingesetzt, soweit möglich.
Jeder ist immer ansprechbar und unterstützt gegenseitig.
Wenig "ältere" im Unternehmen und wenn, gibt es keinen Unterschied im Umgang.
Jeder redet mit jedem, das Ziel ist immer im Fokus.
Großes Büro (spacy), die Covid Zeit genutzt, um das Büro auf moderne Arbeitsatmosphäre zu ändern. Sitzflächen, Besprechungsecken, verstellbare Schreibtische, Hybrid Meeting Ausstattung. Gerade erst alle Laptops ausgetauscht, somit auf neustem Stand. Großzügiger Aufenthaltsraum. Getränke werden gestellt (Wasser, Kaffee, Saft, AFG)
Alle zwei Wochen werden wir (alle Mitarbeiter) über Updates im Unternehmen informiert, offene Transparenz zu heutigen und zukünftigen Themen.
Flache Hierarchien, respektvoller Umgang.
Aufgrund flacher Hierarchie ist man in die Entscheidung stark miteingebunden und kann oftmals gestalten. Der europäische Austausch mit Tochterunternehmen bereichert die Sichtweisen zu den einzelnen Märkten. Da der Markt im Umbruch ist, kann bei der Transformation in die Zukunft mitgestaltet werden. Liegt an jedem selbst, wie tief er sich einbringen mag, Platz ist definitiv vorhanden und Management hat offenes Ohr für Optimierungen.
das es Familienfreundlich ist und man auf Augenhöhe ist
zu viel Arbeit für wenig Geld
mehr Gehalt
Da ist Luft nach oben!
Seit Corona deutlich besser
- die lockere Atmosphäre, die Arbeitskollegen im allgemeinen, gerade bei den Festen macht es sich gut bemerkbar, dass man eher Freund als nur ein Arbeitskollege ist. Es wird ausgelassen aber mit Niveau gefeiert.
- die Aufstiegsmöglichkeiten und dass man beim Vorstellungsgespräch über viele tolle Möglichkeiten spricht, aber im Alltag dann doch vieles gar nicht zutrifft und nach eine Weile auch frustrierend sein kann. (daher auch mein Wechsel: es wurde viel versprochen, aber dann doch sehr wenig gehalten. Längere Zeit in diesem Unternehmen wäre eine Verschwendung, da man wo anders in dieser Zeit einfach mehr erreichen kann).
- sehr viel Luft nach oben gibt es definitiv im Bereich Karrierechancen/-möglichkeiten und Weiterbildung inkl. der Zertifikaten
- die Nachwuchsförderung wäre angebracht, ist praktisch nicht vorhanden
- auch im Bereich Arbeitstools, die man täglich nutzt muss man verbessern. Es sind teilweise sehr alte Tools vorhanden oder sie sind so neue, dass sie praktisch im Beta-Stadium sind und immer wieder negativ auffallen, es wird täglich am irgendwas gebastelt. Im schlimmsten Fall muss man plötzlich manuell machen, was viel Zeit in Anspruch nimmt (Hallo Überstunden!)
- die Einarbeitung ist sehr verbesserungswürdig. Es fehlt an vielen Stellen das Wissen über die Abläufe/Prozesse, weil sie teilweise nicht mehr aktualisiert oder erst gar nicht richtig dokumentiert und kommuniziert werden. In einigen Abteilungen kriegt man im wöchentlich Rythmus neue Infos, die den Arbeitsablauf beinflussen und durch die Mehrarbeit aufgeholt werden müssen. Die Einarbeitungszeit kann von prkatisch gar nicht bis mehreren Wochen betragen, jedoch wird niemand so fit gemacht, dass er den Job von dem Ex-Kollegen ohne Einschränkungen machen kann, selbst nach 6+ Monaten gibt es sehr viele Fragezeichen
Grundsätzlich gut, aber Luft nach oben gibt es sicher noch.
Ist nur in der eigenen Nische bekannt, hat scheinbar guten Ruf. In dem Mutterland (USA) ist das Unternehmen aber gut bekannt in der Branche.
Kommt auf die Abteilung an. Home office ist möglich, wird aber gerne ausgenutzt, man hat ja keine Reisezeit mehr und der Laptop ist ja schnell an. Auch Anrufe nach Feierabend oder am Wochenende kamen vor, man versucht sie jedoch auf niedrigem Level zu halten.
- wer einen Aufstieg von 24 Monaten, wie es oft üblich ist, vom Junior zur nächsten Stufe, erwartet ist hier definitiv falsch. Einer der Gründe, warum die Kollegen innerhalb von dieser Zeit den Job wechseln, da sich die Perspektiven auch nach 3+ Jahren kaum ändern.
- größere Karrierechancen gibt es nicht, man ist auf seiner Stelle und wird in Deutschland kaum nach oben kommen. In USA und auch Frankreich sieht es wesentlich besser aus.
- Zertifikate oder größere Weiterbildungen werden kaum bis gar nicht bezahlt, hier hat man ggf. auch Angst, dass man auf die Kosten von dem Unternehmen Leute ausbildet, die für andere Unternehmen attraktiv werden. Gerade im IT-Bereich ist man sehr negativ gegenüber den Zertifikaten eingestellt, die Workshops ohne Zertifikate werden nur nach dem Nutzen für das Unternehmen, dann aber eher Hausintern, organisiert. Diverse Weiterbildungsmöglichkeiten werden aus kostengründen oder als nutzlos abgelehnt. Selbst günstigere Teilnahmezertifikate 50-150 EUR werden nicht bezahlt.
Das Gehalt ist für den ersten Job nach dem Studium ok, jedoch könnte man viele Stellen durch einfachausgebildete Leute besetzen. Für etliche Aufgaben braucht niemand ein Studium, ein Studium für die IT-Abteilung ist absolut sinnlos. Ein guter Fachinformatiker reicht mehr als aus. Im Marketing könnte man diverse Stellen mit Kaufleuten für Marketingkommunikation besetzen, der Unterschied würde kaum auffallen, da viele Aufgaben nicht so anspruchsvoll sind, dass man dafür ein Studium benötigt. Jedoch wird im Marketingbereich viel Wert auf ein Studium gelegt ohne einen Bachelor-Abschluss wird niemand eingestellt, die überwiegende Mehrheit ist weiblich und hat einen Masterabschluss mit Schwerpunkt Marketing. Auch im Bereich Vertrieb gibt es niemanden ohne ein Studiumabschluss.
Mittleweile werden auch E-Autos als Firmenwagen angeboten.
Ist gegeben, kommt aber bestimmt auf die Abteilung an, die Teams an sich halten gut zusammen.
Respektvoll und freundschaftlich.
Die Vorgesetzten waren immer sehr fair, jedoch wurden einige Situationen lieber ausgesetzt.
Kommt auf die Jahreszeit an, kurz vor Weihnachten und Ostern ist extrem viel Stress, einige sind danach erstmal wie ausgebrannt, sonst gibt es auch ruhigere Tage/Wochen, im Grunde kommt drauf an, wie man eingearbeitet wurde und welches Wissen von dem Vorgänger einem vermittelt wurden.
Durch die vielen Abgänge (innherhalb von 2 Jahren fast 70%) ist viel Fachwissen verloren gegangen, einiges ist nicht einmal richtig dokumentiert. Man muss vieles nach "learning by doing" herausfinden. Nicht selten findet man plötzlich in einem Meeting, durch reinen Zufall, heraus, wie der korrekte Ablauf/Prozess ist und wer dafür zuständig ist.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist OK, egal ob national oder international.
Habe nie einen wirklichen Unterschied gemerkt. Spielt mMn keine Rolle, auch der Umgang mit LGTBQ-Kollegen war top.
Es kommt auf die Abteilung an, aber nach ca. 2 Jahren ändert sich grundsätzlich wenig, man hat immer ähnliche/gleiche Projekte oder eben gar keine, sondern nur einfach seine tägliche Tätigkeit, die auch eintönig wirken kann.
Durchschnittsalter relativ niedrig. Das ermöglicht eine sehr lockere Athmosphere
Noch Luft nach oben! Es wird immer besser..
So verdient kununu Geld.