29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Teamevents waren ok, wenn auch rau und stressig.
Schlechte Behandlung der Mitarbeiter generell.
Die Rolle als Arbeitgeber neu denken und Mitarbeiter nicht als Ressource ausbeuten.
Ständiger Arbeitsdruck, Überwachung und militärischer Drill: man soll "Geld beim Kunden verdienen und Stunden aufschreiben".
Schmeichelhaft, da Projektaufträge oft nur über Vitamin B zustande kommen. Sind bekannt dafür, Talente aus Osteuropa anzusprechen und nach stressiger Projektarbeit wieder wegzuschicken. Viele blumige Bewertungen hier auf Kununu wirken wie selbst geschrieben...
Nicht vorhanden. Home Office wurde an keinem einzigen Tag ermöglich, da dort "keine Überwachung möglich ist". Termine, Anrufe und Mails im Urlaub, in der Krankheit, abends und an Feiertagen. In einem Krankheitsfall sollte ich zuhause arbeiten.
Es gab 1 Training (ca. 2 Stunden) pro Jahr. Es sollte in der Freizeit vorbereitet und absolviert werden.
Ein Witz, noch dazu für München. Da hat wohl das Reinigungspersonal mehr verdient.
Nicht vorhanden. Bergeweise Technikschrott wurden im Hausmüll entsorgt.
Ein Kollege hat mal eine Aufgabe von mir gemacht, als ich nicht da war. Ansonsten ist man völliger Einzelkämpfer.
Über die Erkrankung eines Kollegen hat sich der Teamleiter im Standup öffentlich lustig gemacht.
Karrieregespräche sind kurz und gibt es einmal im Jahr. Ansonsten ist "Reden nicht so erwünscht und man soll wieder an die Arbeit gehen".
Uralte Technik, teilweise gemietet und nicht mal gekauft. Software in der Regel als Free- oder Trialware in Benutzung. Fehlende Funktionen gehen zu Lasten des Angestellten.
Vorgesetzte und Kollegen melden sich, wenn sie Aufgaben für einen haben. Sonst nicht.
Nicht vorhanden. Persönliche Lieblinge werden völlig anders behandelt und vergütet.
Immer gleiche Aufgaben. Einmal gab es ein neues Kundenprojekt, aber das war Zufall.
Es herrscht ein sehr kollegialer Umgang miteinander.
Durch das Wachstum ergeben sich viele Möglichkeiten.
Im Vergleich zu anderen Firmen herrscht ein deutlich geringerer Druck.
Kann man natürlich nicht mit den ganz großen "IT-Konzernen" vergleichen. Es gibt aber trotzdem viele Möglichkeiten.
Könnte immer mehr sein. Aber im Vergleich zu anderen Firmen, die seit 10 Jahren keine regelmäßigen Erhöhungen hatten weiter sehr attraktiv.
Es gibt einige Initiativen. Ich finde es richtig, dass die Firma (Funktionen wie People & Culture) hilft zu organisieren, die Mitarbeiter aber agieren.
Sind alle ansprechbar. Man hat das Gefühl sie arbeiten mit, nicht sie stünden über den anderen.
Die Kommunikation ist offen und informativ. Es wird darauf Wert gelegt, dass sich alle äußern und Ihre Fragen stellen.
Insbesondere im Bereich Daten und KI gibt es grundsätzlich viele interessante Aufgaben. Aber gerade durch die Fokussierung auf die fachliche Expertise entsteht wirklich Neues für / bei den Kunden.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Es wird auf die Wünsche des Arbeitnehmers eingegangen.
Sehr gute Work-Life-Balance.
Die Teamevents.
Es ist teamabhängig und ich kann nicht für alle sprechen, aber der Kunde ist König und das Verhalten des Vorgesetzten kann sich in manchen Situationen stark ändern. Auch die Organisation innerhalb mancher Teams ist sehr chaotisch/existiert nicht.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Mehr regelmäßige Personalgespräche.
30 statt 26 Tage Urlaub (die meisten Unternehmen bieten heutzutage mindestens 30 Tage).
Fehlende Transparenz und Kommunikation bei Entscheidungen und Vorgehensweisen
Arbeitsequipment auf das Minimum reduziert, Homeoffice Regelung sehr mitarbeiterfreundlich
Unkompliziertes und offenes Verhältnis. Es wird auf die Wünsche der Arbeitnehmer eingegangen
Personalgespräche transparent und regelmäßig führen. Rückmeldungen geben um sich zu verbessern.
Bessere Bezahlung und regelmäßige Gehalts Verhandlungen
Man wird immer wieder erinnert, dass man arbeiten muss und jede Minute muss genutzt werden. Du musst der Firma Geld bringen
Hab ich nicht erlebt
Ich hatte mich bei Catenate schon im vergangenen Jahr initiativ beworben, jedoch gab es zu dem Zeitpunkt keinen Bedarf, bzw. es war vielleicht auch nicht passend.
Nach meiner Zustimmung mich im Talent Pool zu behalten, habe ich einige Zeit später einen Anruf erhalten, dass es nun eine Position für mich gäbe und ob ich interessiert sei. Nach spannenden Bewerbungsgesprächen, wurde ich letztendlich eingestellt und bin mehr als zufrieden.
Der Bewerbungs- und Einstellungsprozess lief sehr schnell und zuverlässig. Auf Wünsche wurde eingegangen und die Kommunikation war offen und ehrlich.
Nun, aus Sicht als Angestellter, kann ich ebenfalls mein äußerst positives Bild von der Firma bestätigen, vor allem im Hinblick auf das soziale Miteinander/Umgang und die Aufgabenbereiche/-vielfalt.
Sehr nette Kolleg:innen
Die stets freundliche und kollegiale Atmosphäre.
Spannende Projekte und Themen.
Ordentliche Work-Life-Balance
Die Geschäftsbereiche sind so stark voneinander getrennt, dass Mitarbeiter fast in unterschiedlichen UN arbeiten.
Das Gehalt und die Fortbildungsmöglichkeiten sind verbesserungwürdig.
Mehr Transparenz aus der Unternehmensführung schaffen.
Fortbildungsmaßnahmen anbieten.
Kommunikation zwischen den Teams verbessern.
Führungsaufgaben delegieren und zusätzlich die Mitarbeitergesprächsfrequenz erhöhen / Vertriebsaktivitäten der GF delegieren um mehr Zeit zu schaffen.
Mehr Senior Entwickler als Teamleiter einsetzen.
Stets freundlich und kollegial, dies spiegelt sich auch in der Auswahl der Mitarbeiter wieder. Schlechte Erfahrungen waren sehr selten.
Es herscht großes Vertrauen in die Mitarbeiter.
Je nach Position im Unternehmen und Team Silo sind unterschiedliche Meinungen anzutreffen, da sich die Arbeitsweisen stark unterscheiden.
Hier sollte die GF stärker mit den Mitarbeitern sprechen und über Strategien und Unternehmensziele transparent informieren.
Sehr faire Regelungen zum Home Office, zu Kernarbeitszeiten und Überstunden. Flexible Arbeitszeitmodelle werden angeboten.
Das Urlaubsangebot ist im Durchschnitt, der Urlaubsanspruch selbst wurde in meisten Fällen mit Respekt behandelt.
In der Vergangenheit wurden wenig Weiterbildungen angeboten. Oftmals soll anhand des Projekts das nötige Know-How erlangt werden. Dieser Ansatz funktioniert jedoch nur zufriedenstellend für den Mitarbeiter, solange sich genügend Senior Entwickler im Projekt Team befinden. Dies kann zu Lasten der Effizienz gehen.
Durchschnittlich - Unterdurchschnittlich im Umfeld. Gerade in der IT Branche sind die Gehaltsvorstellungen hier nicht einfach zu erfüllen.
Das Gehalt wurde aber stets pünktlich bezahlt, ebenso Spesen und andere Aufwendungen.
Keine wirklichen Ansätze erkennbar.
Es wäre gut das Thema im Unternehmen anzusprechen und zu erörtern, welche Möglichkeiten bestehen.
super!
Gegenüber älternen Kollegen wird eine hohe Wertschätzung gelebt.
In Ordnung. Durch die hohe Auslastung seitens der GF bleibt wohl leider nicht so viel Zeit zur Mitarbeiterführung. Hier besteht noch Verbesserungsbedarf.
Die Büroräume sind sehr gut für die tägliche Arbeit geeignet, schön eingerichtet und großzügig bemessen. Es gibt ein Angebot an kostenlosen Heißgetränken, sowie gelegentlich Obst.
Verbesserungsbedarf gibt es beim Einsatz von ergonomischen Tischen sowie beim WLAN.
Nicht besonders gut, da zu viele Teams in Silos arbeiten. Es wurde allerdings in dieser Richtung seitens der GF Verbesserungen eingebracht, welche sich aber erst langsam entwickeln.
total unbeproblematisch
Es werden sehr vielfältige Projekte aus den unterschiedlichsten Geschäftsfeldern angeboten.
Gerade als Einsteiger kann man hier sehr viel lernen und zum Ergebnis beitragen.
Interessante Projekte, nette Kollegen
fehlende Transparenz, unklare Absprachen, kaltes Büro mit schlecht ausgestatteten Sitzplätzen
- regelmäßige Updates zu den anderen Projekten in der Firma und auch zu den anderen Standorten
- klarere Absprachen, mehr Struktur
- Mehr (wärmere) Sitzplätze, Bildschirm mit Maus und Tastatur an jedem Sitzplatz, Feste Sitzplätze für alle, die dauerhaft im Büro sitzen, zusätzlich noch ein paar Freie für die Mitarbeiter, die nur ab und zu im Büro sind.
- Anstatt Glasflaschen mit Wasser ein Wassersprudelgeräte, das das Müncher Leitungswasser benutzt (da freut sich auch der Getränkemann, wenn er weniger Kisten die Treppen heruntertragen muss).
entspannte Atmosphäre mit netten Kollegen
Als Werkstudent hatte ich da keine Probleme.
Sehr viele Glasflaschen, auch für nur Wasser. Dabei ist das Müncher Leitungswasser doch so lecker.
Soweit ich das beurteilen kann gut, aber es gab zu meiner Zeit auch keine kritischen Momente.
Gibt keine wirklich Alten, aber ansich war das Alter egal.
Klare Absprachen passieren nur, wenn vom Mitarbeiter gefordert, ansonsten aber bewusst unklar gelassen, um sie dann zum Nachteil des Mitarbeiters auszulegen.
Das Büro war stellenweise sehr kalt. Freie Sitzplatzwahl, aber nicht an jedem Sitzplatz Bildschirm, Tastatur und Maus. Ebenso gab es nicht immer ausreichend Sitzplätze.
Die Kommunikation über Projektebene hinweg könnte besser sein. Man hört eigentlich nie etwas von den anderen Projekten oder was generell in der Firma und auf den anderen Standorten so los ist. Wenn wir nicht bei unserem Italienausflug die Italiener gesehen hätten, hätte man meinen können es gibt doch nur den Münchner Standort. Was ich schade finde.
Ich hab knapp das Gehalt bekommen, was ich verlangt habe.
Zumindest im Office saßen immer auch viele Software Entwicklerinnen.
Die beiden Projekte, die ich dort hatte, waren spannend, aber etwas chaotisch.
So verdient kununu Geld.