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Catherine 
Nail-Collection 
GmbH
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44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

So wie man sich bettet so schläft man !

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Catherine Nail-Collection GmbH in Zierenberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fair, ehrlich und offen. Jeder der will hat eine Change.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts .

Verbesserungsvorschläge

Nicht so viele faule Äpfel im Korb lassen, schneller aussortieren. Nur wer sich teamfähgig verhällt hat hier eine echte Change.

Arbeitsatmosphäre

Hier wird man gefordert aber auch gefördert.

Image

Branchenbester im deutschen Markt.

Work-Life-Balance

Wir haben immer viel Spaß und feiern unseren Erfolg.

Karriere/Weiterbildung

Fachbezogene berufliche Weiterbildung im eigenen College. Bist du erfolgreich kommst du auch weiter.

Gehalt/Benefits

Könnte immer besser sein, aber nur Leistung wird belohnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltfreundlich und großes Sozialbewusstsein. Unterstützt seine Mitarbeiter auch in schwierigen Zeiten und unterhält karikative Organisationen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn alle mitarbeiten, nicht nur auf dem Bürostuhl die Zeit absitzen, kann man zusammen etwas schaffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr positive Einstellung zu älteren Mitarbeitern. Die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitern wird sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte und Junior Chefin sind immer zuvorkommend und sehr hilftsbereit. Haben ein offenes Ohr und helfen auch bei privaten Problemen.

Arbeitsbedingungen

Schöne, großzügige und geräumige Büros und flexible Arbeitszeiten.

Kommunikation

Es herrscht Teamgeist und wer sich an die Spielregeln hält ist dabei!

Gleichberechtigung

Klare Strukturen, gute Arbeitsplatzbeschreibung, Leistung zählt und wird belohnt.

Interessante Aufgaben

Wer sich täglich verändern und neue Dinge annehmen kann, hat hier einen innovativen Job.

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In einem guten Team seinen Platz zu finden muss man sich erstmal hart erarbeiten.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Catherine Nail-Collection GmbH in Zierenberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Familienunternehmen in der zweiten Generation wo der Mitarbeiter mit eingebunden wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich gar nichts.

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr darauf achten dass neue Mitarbeiter die richtige Einstellung zum Betrieb und zur Teramarbeit mitbringen. Die Geben und nicht nur Nehmen können. Auf Teamgeist noch mehr Wert legen und schneller solche MItarbeiter, die sich gegen das Team stellen und nur eigene Vorteile suchen, schneller aussortieren.

Arbeitsatmosphäre

ZIele werden vorgegeben und erreicht man sie, gibs immer eine Belohnung. Man wird gefördert aber auch gefordert.

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In der Schönheitsbranche ist das Unternehmen ein namhafter Dienstleister und zählt zu den besten und zuverlässigsten im deutschen Markt.

Work-Life-Balance

Führungskräfte begleiten dich in jeder Situation und haben auch für Probleme immer Verständis. Es gibt Betriebsfeiern, Jogastunden, Kinderbetreung, karikative Vertanstaltungen in der Weihnachtszeit, Geburtstagsfrühstück und freie Arbeistzeiteinteilung mit einer modernen Zeiterfassung.

Karriere/Weiterbildung

Berufsbezogene Aus- und Weiterbildung gibt es immer jederzeit im eigenen College. Wenn man Interesse zeigt und sich meldet, ist das sofort machbar.
Auch außerbetriebliche Weiterbildung wird unterstützt und gefördert.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Urlaubstage sind immer zuwenig, aber man kann sich das durch gute Leistungen erarbeiten. Es gibt Bonus und Belohngssysteme.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen arbeitet in jeder Beziehung sehr umweltfreundlich und soziale Komponenten haben immer Proirität.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt ein paar schwarze Schafe die nur ihren Vorteil suchen. Die werden aber vom Team ausgegrenzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige Kollegen die schon lange in dieser Firma arbeiten und mit ihr groß beziehungsweise alt geworden sind. Die werden hier mit Respekt, Würde und Dankbarkeit behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Immer korrekt, fair und absolut ehrlich geht die Juniorchefin mit den Mitarbeitern um. Hilft wenn´s irgendwo mal brennt, gibt private Kredite wenns irgendwo fehlt, sucht immer nach bestmöglichen Lösungen und unterstützt ihre Mitarbeiter in jeder Form.

Arbeitsbedingungen

Flexible Arbeitszeiten, großzügige Büroräume, viel Platz und angenehme Pausenräume.
Gute Strukturen und Arbeitsplatzbeschreibungen. Allerdings fordert man von dir selbstständig, zielorientiert und erfolgreich zu arbeiten.

Kommunikation

Wenn man selber offen ist für Neues und bereit ist sich zu verändern, findet man immer ein offenes Ohr.

Gleichberechtigung

Alle sitzen in einem Boot und niemand, selbt die Chefin nicht, hat hier eine Sonderstellung. Alle arbeiten für das gleiche Ziel. Man sollte nicht nur anwesend auf seinem Bürostuhl sitzen, sondern mit seinem Kopf und den anderen zusammen messbare Ergebnisse erzielen.

Interessante Aufgaben

Veränderungen in diesem Beautymarkt sind täglich zu spühren. Wenn man mit Begeisterung dabei ist und gerne mit Kunden umgeht, ist dieser Job hier immer intererssant. Leistung wird hier belohnt!

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Wer hier noch arbeitet, ist selber schuld.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Catherine Nail-Collection GmbH in Zierenberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Atmosphäre, Verhalten Vorgesetzte mangelhaft, Fach-, Führungs- Sozialkompetenz ungenügend, schlechte Strukturierung, unangemessene Vergütung und Sozialleistungen, zu wenig Urlaub, Datenschutz wird nicht beachtet.

Verbesserungsvorschläge

Sich der heutigen Zeit anpassen, Betriebsrat zulassen, Gehälter erhöhen, Sozial- und Führungskompetenz erlernen und entwickeln, Vitamin-B abschaffen, Betriebsstrukturen verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Stimmung und Angst prägt die Mitarbeiter, was sich nur bessert wenn die Führungsetage außer Haus ist. Die Personaldichte lichtet sich, was enormen Druck auf die verbliebenen Mitarbeiter ausübt. Stress und Überforderung sind die Folge, da einer für zwei oder sogar drei mitarbeiten muss.

Mitarbeiter werden dazu angehalten gute Bewertungen auf Kununu zu schreiben, um das Unternehmen so gut wie möglich zu präsentieren. GL selbst und deren Verwandten müssen mittlerweile Bewertungen abgeben, da die Negativen sich vermehren.

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Über den Geschäftssitz hinaus ins Umland gleichermaßen schlecht. Es ist allgemein bekannt das der Personalverschleiß hoch, die Atmosphäre schlecht und die Bezahlung unangemessen niedrig ist. Man geht hier nicht mit der Zeit, was das Unternehmen immer mehr zurück wirft.

Work-Life-Balance

Prinzipiell ist die Art der Krankheit nach Gesetzeslage, kein Diskussionsgegenstand der Krankenmeldung beim Arbeitgeber. GL verlangt stets die Mitteilung eben jener, sowie die persönliche telefonische Krankmeldung.

Unangebracht und unzulässig ist die Herausgabe persönlicher Daten von einem Mitarbeiter an andere Betriebsangehörige.

Des weiteren sind der Umgang mit Urlaubsgewährung, dessen Antritt und insbesondere die Verschiebung unter Beachtung und Beurteilung der sozialen Aspekte negativ zu bewerten. Während der Schulferien sind Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern immer Mitarbeitern ohne selbige vorzuziehen.

Karriere/Weiterbildung

Das fehlen einer monetären Vergütung oder zeitlicher Ausgleich von innerbetrieblichen Schulungen finde ich unangemessen, da diese ausschließlich aus betrieblichen Gründen besucht werden müssen. Insbesondere wenn diese zweimal jährlich als Auffrischung der Produkt- und Verarbeitungskenntnisse gelten sollen.

Die Teilnahme an Messen ist unattraktiv und geht zu lasten der Mitarbeiter. Weder wird die volle Arbeitszeit am Messestandort vergütet noch wird eine umfassende Verpflegung angeboten oder ein Verpflegungsentgelt. Auch die Unterbringung bei diesen Aufenthalten ist nicht ausreichend. Die Vergütungsregelung für Messeauftritte ist weder transparent noch zulässig. Es ist nicht hinnehmbar das Meetings außerhalb der regulären Arbeitszeit stattfinden.

Gehalt/Benefits

VWL wurden mir nicht angeboten. Es gibt monatlich Tankgutscheine, wenn man sich nichts zu Schulden hat kommen lassen. Man ist auf das Wohlwollen der Führungskraft angewiesen. Bei der Bewerbung wurden Sozialleistungen noch anders angeboten, was sich später leider nicht Bewahrheitet hat.

Gehalt ist unter dem üblichen Niveau der jeweiligen Branchen. Erhöhungen bekommt man keine, da die Geschäftslage es nie zulässt. Selbst nach langer Betriebszugehörigkeit bekommen die Mitarbeiter keine Gehaltserhöhung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein sucht man hier vergeblich. Es werden ungerechtfertigte Abmahnungen verteilt und rechtlich ungültige Ermahnungen ebenso. Nicht richtig ist die rückwirkende Manipulation der Stundenkontos von Mitarbeitern.

Kollegenzusammenhalt

Ist höchst selten, da jeder selber sehen muss wo er bleibt. Fehler werden gerne anderen Mitarbeitern untergeschoben. Richtiger Zusammenhalt findet nur statt, wenn ganze Abteilungen betroffen sind.

Wahren Zusammenhalt lernt man nur in der Freizeit kennen oder unter der Hand. Im Betrieb wird ein zu freundschaftlicher Umgang nicht gerne gesehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es recht wenige, da das Personal ständig wechselt. Nicht zu beneiden sind die Mitarbeiter, die noch ein paar Jahre bis zur Rente haben und deshalb gezwungen sind es bis dahin in der Firma auszuhalten.

Vorgesetztenverhalten

Mangelhaft aufgefallen sind mir die Führungs- und Sozialkompetenz der GL, diese empfinde ich als unangemessen und unter sozialen Gesichtspunkten nicht tragbar.

Das mir übergeordnete Führungspersonal erwies sich als wenig förderlich durch mangelnde Fach- und Führungskompetenz.

Das Anschreien der Mitarbeiter ist hier normal und gehört zum guten Ton. Das Personal wird psychologisch unter Druck gesetzt. Lob oder konstruktive Kritik darf man nicht erwarten.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer wird es unerträglich warm, da die Räume schlecht gedämmt sind und aufgrund der Bauweise der Gebäude. In Schulungsräumen werden nicht selten 40° C erreicht. Die Arbeitsplätze sind nicht Rückenschonend ausgelegt. Der Brandschutz wird nicht ausreichend eingehalten, da die Auflagen nur vor Kontrollbesuchen eingehalten werden. Hinterher wird die Firma wieder so hergerichtet wie es fürs Auge am schönsten ist.

Kommunikation

Die Strukturierung der Arbeitsabläufe und die zeitnahe Mitteilung von Änderungen eben jener, sind unzureichend und fördern einen reibungslosen Betriebsablauf nicht. Oft werden Korrespondenzen mit Mitarbeitern und Kunden auf altem Briefpapier geführt, was nur bedingt seriös ist.

Arbeitsverträge werden nicht Zeitnah und pünktlich ausgehändigt. Der Mitarbeiter arbeitet Monate, wenn nicht sogar Jahrelang ohne schriftlichen Vertrag.

Mündliche Abmachungen sollte man sich schriftlich bestätigen lassen, um deren Gültigkeit für einen späteren Zeitpunkt beweisen zu können. Es kommt häufig vor das Absprachen sonst nicht eingehalten werden.

Gleichberechtigung

Mitarbeiter, Verwandte und Freunde werden gleichsam schlecht behandelt. Es gibt nur wenige Favoriten, besonders in Führungspositionen die besser gestellt sind.

Interessante Aufgaben

Gibt es recht selten, da man die Aufgaben des fehlenden Personals auffangen muss. So bleibt keine Zeit sich fachlich zu entwickeln und neue Ideen zu verfolgen. Als neuer Mitarbeiter bekommt man Anfangs nur die unliebsamen Tätigkeiten der alteingesessenen Mitarbeiter.

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Leider nicht auf Warnungen gehört!

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Catherine Nail-Collection GmbH in Zierenberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausreichend Parkplätze vor der Tür. Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier wird "Familie" großgeschrieben, jedoch bedeutet Familie gleich Firma und diese Firma muss vor der eigenen "richtigen" Familie stehen.
Mein Fazit ist einfach: hätte ich mal auf die Warnungen gehört.

Arbeitsatmosphäre

Dauerhafte Unterbesetzung. Wenn jemand neues eingestellt wurde, ist dieser so schnell wie möglich wieder "geflohen". Anschreien und Erniedrigungen waren an der Tagesordnung. "Jeder ist sich selbst der nächste", daher war es schwer Vertrauen zu fassen.

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Image?
Da immer nach neuen Mitarbeitern gesucht wird, erübrigt sich jegliche weitere Aussage!
Die Fluktuation ist sehr, sehr hoch!!!!

Work-Life-Balance

Urlaub wurde ein Jahr im Voraus geplant, eingereicht und geprüft. Ob dieser dann so stattfand wie man es möchte war Glückssache.
Überstunden (bezahlte) wurden gar nicht gerne gesehen, daher kam es auch vor das diese wie von "Geisterhand" verschwanden.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen wurden angeboten bzw. man musste auch teilweise an angesetzten Terminen teilnehmen. Die Teilnahme war dann in der Freizeit und zu 90% am Wochenende (ohne Anrechnung der Arbeitszeit).
Man dürfte auch privat nichts vorhaben, da ja die "Familie" (Firma) vor der eigenen Familie geht.
Die Motivation "Karriere" zu machen war nicht da, da man auch nicht alles über sich preisgeben wollte.

Gehalt/Benefits

Gehälter wurden pünktlich gezahlt. Gehaltsveränderungen konnte man ansprechend. Diese wurden aber nur gerne gesehen, wenn man weniger haben wollte.
Gehalt allgemein ist verdammt schlecht.
Es gab Tankgutscheine, die (in einigen Abteilungen) bei "guter Führung" überreicht wurden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Blumenbeete wurden regelmäßig gepflegt.

Es wurde überall (auch an den Mitarbeitern) gespart. Kinder konnten mitgebracht werden, jedoch waren diese sehr schnell von der "Spielecke" (eine kleine, dunkle Ecke unter einer Treppe) gelangweilt (falls diese überhaupt mal interessant war).

Kollegenzusammenhalt

Ehrlichkeit gab es hier selten bis gar nicht, da "immer" über "JEDEN" hergezogen wurde (da wurde auch nicht vor der GL zurückgeschreckt).
"Schwarze Schafe" verstecken sich seit mehreren Jahren / Jahrzehnten und kommen immer mit allem durch, weil diese die Fehler bei anderen suchen und dann sofort an die Gl weitergeben um selbst gut da zu stehen.
Sobald jemand neues eingestellt wurde, wurde sofort über denjenigen hergezogen (man möchte ja schnell von der eigenen Unwissenheit ablenken).
Freundschaften findet man außerhalb der Firma, da sich hier jeder selbst der nächste ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Geschätzt wird der, der zu allem Ja sagt (egal ob älter oder jünger).

Vorgesetztenverhalten

Lob gab es nicht.
Grüßen und mal nett Lächeln kam nicht vor, da man ja immer etwas besseres ist als alle anderen (bei den niederen Angestellten).
Meistens wurden Informationen und Kritiken über andere (dritte) mitgeteilt. Wenn dicke Luft war, kam es auch vor das man persönlich vor anderen Kollegen angeschrien wurde.

Arbeitsbedingungen

Computer sind sehr veraltet und langsam. Die Ventilatoren sind sehr laut im Sommer und im Winter war es schnell kalt, da Heizkosten gespart werden müssen. Umbau- bzw. Reparaturen wurden während der Arbeitszeit von den Handwerkern erledigt, dadurch kam es auch vor das es sehr laut und unangenehm zum Arbeiten war.

Kommunikation

Meetings fanden selten bis gar nicht statt und waren überhaupt nicht konstruktiv, da man keine eigene Meinung mit einbringen konnte. Fragen dürfte man sowieso nicht stellen.
Anschreien durch die GL kam regelmäßig vor. Man könnte auch sagen das dies die indirekte Mitteilung vom geschäftlichen Erfolg war.
Informationen wurden sehr schnell geändert, da diese nie komplett durchdacht wurden (Verwirrung und Demotivation vorprogrammiert).

Gleichberechtigung

Jeder wurde mal angeschrien.

Interessante Aufgaben

Von gerechter Aufteilung musste man Abschied nehmen. Wenn man neu anfing, bekam man gleich die unbeliebte Arbeit der anderen, damit diese sich einfach mal ausruhen konnten.
Manche waren dann so überfordert vom ausruhen, dass auch mal etwas umherflog. Es kam auch vor das der Stuhl im Weg war.

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Du erntest was du sähst

4,2
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Catherine Nail Collection GmbH in Calden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freundliche Abteilungen, Abwechslungsreiche arbeit, Dass jeder mit jedem kommunizieren kann, jeder Lob oder Kritik ansprechen kann ohne Angst haben zu müssen.
Belohnumgs System, Tankgutscheine Zuschuss zum Mittagessen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das schwarze Schaf ist schon zu lang unentdeckt, weil es sich in den richtigen Momenten zu benehmen weiss.

Arbeitsatmosphäre

Es ist oft viel los, was immer für neue Herausforderungen sorgt und somit der persönlichen weiterentwicklung dient und beiträgt, was leider manchmal aufhält, so dass andere Sachen vorerst liegen bleiben. Aber wenn man seine Prioritäten selber setzen kann gut funktioniert.

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Da hat jeder so seine eigene Meinung je nachdem wie man zur Firma steht einige sind einfach zu verwöhnt weil Sie nichts anderes kennen.

Work-Life-Balance

Der Urlaub wird frühzeitig geplant kleine änderungen sind kein Problem, Überstunden werden abgebummelt solang die Abteilung besetzt ist, ist es kein Problem zwischen durch frei zu machen, früher zu gehen oder später zu kommen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die Möglichkeit Hausinterne Weiterbildungen zu machen um die Produkte der Firma besser kennen zu lernen, dieses habe ich gemacht und muss sagen es macht sehr viel spaß ist natürlich viel input für jemand der sicv damit noch nicht auskennt aber war sehr informativ. Wenn man Fachbezogene weiterbildungen machen möchte die für den arbeitsbereich sinnvoll ist, ist die Cheffin sehr großzügig und begeistert und freut sich über solche arbeitnehmer und unterstützt dieses mit ganzem Herz.

Wer nicht fragt hat scheinbar kein Interesse.

Gehalt/Benefits

Gehälter werden selbstverständlich immer pünktlich gezahlt.
Über gehaltsveränderungen kann man immer sprechen es muss natürlich begründet und möglich sein.
Man verdient nicht überdurchschnittlich gut aber dafür passt der Rest.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

An erster Stelle und für mich ganz wichtig sehr Tierlieb.
Kinder dürfen auch mit zur Arbeit gebracht werden es gibt eine spiel Ecke.
Es werden reichlich soziale Projekte unterstützt.
Die Firma ist auch immer offen für soziale Ideen oder Events

Kollegenzusammenhalt

Die meisten kommen sehr gut miteinander zurecht und bilden enge Freundschaften, natürlich hat man in jeder Firma ein schwarzes Schaf was für Wechsel der kollegschaft sorgt.
(In unserer Abteilung haben und verstehen sich noch immer alle super)

Umgang mit älteren Kollegen

Das alter spielt keine Rolle, es geht darum eine Familie zu sein und in einer Familie gibt es junge sowohl als auch ältere Menschen die dazu gehören

Vorgesetztenverhalten

Wenn man seiner Arbeit nachgeht und ehrlich ist bekommt man dort zusätzlich belohnungen. Zwischen durch gibt es ein Beurteilungs Gespräch welches im Nachhinein geholfen hat, den meisten Mitarbeitern vorher aber unbegründet sorgen macht.
Jeder kann sich an jeden vorgesetzen wenden um Probleme zu besprechen alle Vorgesetzten sind freundlich und hilfsbereit

Arbeitsbedingungen

Ok mein PC war schon schnell aber vielleicht war ich manchmal schneller als der PC oder der PC doch zu langsam.
:-D die Räume sind schön eingerichtet ich habe mich dort sehr wohl gefühlt. Es ist alles sehr hell, viele Fenster, im Winter schön warm, im Sommer gut gelüftet.

Kommunikation

In dieser Firma kann und sollte man alles mit der Cheffin besprechen, Sie ist sehr ehrlich und fair, wenn man fair und ehrlich zu ihr ist. Sie geht gern auf probleme ein und sucht gemeinsam nach einer Lösung. Allgemein wird dort gelebt dass man sehr offen und ehrlich miteinander umgehen soll.

Gleichberechtigung

Einige Mitarbeiter schienen es nicht für gut zu heißen, dass andere Mitarbeiter gut mit der Führungsebene befreundet sind und fühlen sich benachteiligt und werden im wahrsten Sinne eifersüchtig und somit auch unfair.

Ich finde es gut wenn man sich mit den Menschen gut versteht, die man 5 Tage die Woche mehrere Stunden sieht und mit denen man ZUSAMMEN arbeiten soll schließlich will man miteinander arbeiten und nicht gegen einander

Interessante Aufgaben

Die hatte ich für meinen Teil immer, da ich sehr viele unterschiedliche Aufgaben gemacht habe. Allerdings gibt es auch Abteilungen wo die Arbeit oft gleich ist, welches andere Mitarbeiter aber gut finden.

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Mit Vorsicht zu genießen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei Catherine Nail Collection GmbH in Calden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Reisen im Einklang mit der Familie möglich waren.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter sollten das größte Gut sein. Es sollte Ihnen mehr Respekt entgegengebracht werden.

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Vorne hui...

Work-Life-Balance

Zwar viel gelernt (von den super Kollegen), aber leider wiegt das nicht das Sozialverhalten "Einiger" aus.

Karriere/Weiterbildung

Es gab Weiterbildungen, aber nach Ausstieg lediglich schlechte Kopien der Zertifikate. Nach fast einem Jahr auch noch immer nicht erledigt.

Gehalt/Benefits

Motivation geht definitv anders.

Kollegenzusammenhalt

Das Beste was mir jemals passiert ist. Aus Kollegen wurden Freunde. Klar, wir hatten ja einen gemeinsamen Nenner.

Kommunikation

Wenn man schreien als Kommunikation wertet, dann müssten hier eigentlich 5 Sterne stehen.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich finde jeder sollte sich sein eigenes Bild machen!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Catherine Nail-Collection GmbH in Zierenberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man alles ansprechen kann und Lösungen gefunden werden mit denen beide Parteien leben können.

Verbesserungsvorschläge

Bleibt wie ihr seit. Ich fühle mich super wohl.

Arbeitsatmosphäre

Ich finde es super! Man kann alles machen!

Work-Life-Balance

Durch flexible Arbeitszeiten und flexible Kollegen

Karriere/Weiterbildung

Wenn ich einen Weiterbildungswunsch habe wird der geprüft und umgesetzt

Gehalt/Benefits

Ich bin zufrieden mit dem was mir alles geboten wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennen, papierloses Büro, Stromsparen und sogar Solaranlage

Kollegenzusammenhalt

Spitze, ist immer ein geben und nehmen!

Vorgesetztenverhalten

Ich bin super zufrieden! Meine Vorgesetzten haben für alles ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Hier wird alles was möglich ist umgesetzt, Steharbeitsplatz, Headsets etc.

Kommunikation

Immer freundlich und sachlich, auch privates ist selbst mit GF möglich!

Gleichberechtigung

Hier braucht es definitiv keine Frauenqote

Interessante Aufgaben

Kommt immer was neues auf einen zu! Langweilig und eintönig war es hier noch nie.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Schön, dass es auch auf dem Land solch einen spannenden Arbeitgeber gibt

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Catherine Nail-Collection GmbH in Zierenberg gearbeitet.

Work-Life-Balance

Viele arbeiten mehr, als sie müssten. Aber nicht, weil sie gezwungen werden, sondern weil es einfach Spaß macht.

Kollegenzusammenhalt

Seit eine ganze Gruppe schrecklicher Stimmungsmacher endlich verschwunden ist, ist der Zusammenhalt prima. Von gemeinsamen Unternehmungen, auch im Privaten, bis zum gemeinsamen Rocken von Projekten. Schade, dass frustrierten Ex-Mitarbeitern - die es mit ihrer intriganten Art schlicht nicht geschafft haben, sich zu integrieren - hier eine solche Plattform gegeben wird, selbst über ein Jahr nach ihrem Ausscheiden noch ihre Giftpfeile zu verschießen. Werdet erwachsen, dann klappts vielleicht auch im Job.

Vorgesetztenverhalten

Wie man in den Wald hinein ruft ... Es gibt Optimierungspunkte, die dem immensen Reiseaufkommen der GF geschuldet sind. Hat sich stark verbessert, seit neues Führungskräfteteam installiert wurde.

Arbeitsbedingungen

Bis auf die fehlende Klimaanlagetraumhaft, sogar einen Fitnessraum und eine Kinderspielecke gibt es, falls die Kleinen mal mit zur Arbeit müssen - das ist bei Catherine kein Problem.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Die schlimmste Erfahung meines Lebens!

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Catherine Nail Collection GmbH in Calden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einkaufsmöglichkeiten sind direkt nebenan, sodass man bei Bedarf direkt Nervennahrung kaufen kann. Die Autobahn ist auch nicht weit, um sich schnell vom Acker zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsatmosphäre ist leider von oben aus verdorben, da muss angesetzt werden. Kollegenzusammenhalt sollte man fördern , nicht unterbinden. Nur mit konsequentem Neuerungen kann man da noch etwas retten.

Verbesserungsvorschläge

Ernstzunehmenden Rhetorik-Kurs für die GF, zufriedenstellendes Gehalt, sozialer Umgang miteinander

Arbeitsatmosphäre

Furchtbare Zustände, unmögliche Kommunikation unter beziehungsweise eher übereinander. Ist die Führungsetage im Haus gleicht die Stimmung einem Gefrierschrank. Dann versucht jeder bloß unauffällig vor sich hinzuarbeiten und nicht bemerkt zu werden. Je nach Stimmung ist man sonst das Ventil für miese Zahlen, Eheprobleme und/oder Kleinigkeiten.

Image

War in längst vergangenen Zeiten mal sehr gut, es wird sich aber stetig Mühe gegeben, den Ruf in der Branche und Arbeitswelt noch zu Verschlechtern.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass man in der Freizeit für einen nassen Händedruck arbeitet, sinnlose Fortbildungen macht, damit die Teilnehmerzahl erreicht wird und auf Messen schläft man in drittklassigen Hotels mit Jugendherbergen-Flair. Dafür bekommt man dann Stress, Druck, keine Verpflegung und eine Winzigkleine Aufwandsentschädigung

Karriere/Weiterbildung

Große Sprünge kann man hier sicher nicht machen. Man lernt nur, was man an künftigen Arbeitgebern schätzt und man im Leben abseits dieser Firma noch erreichen will.

Gehalt/Benefits

Mickrig, nicht gerecht und für die viele Arbeit, die man leistet, da die Abteilungen chronisch unterbesetzt sind, absolut nicht ausreichend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tja, also immerhin trennt man den Müll. Vorm Arbeitsgericht macht man so aber auch kein bessere Figur.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige, was vermutlich die meisten Mitarbeiter dort hält. Ist die GF nicht da, kann man wunderbar miteinander arbeiten und fast sogar Spaß haben. Leider geht es aber auch oft darum, anderen die Fehler in die Schuhe zu schieben, dann wird Loyalität ganz klein geschrieben

Umgang mit älteren Kollegen

Je nach „Wichtigkeit“ wird auf ältere Mitarbeiter Rücksicht genommen oder sie werden eben völlig ausgenutzt, da man weiß, dass sie eh keine neue Arbeit mehr finden. Bedauernswert.

Vorgesetztenverhalten

In Berlin-Neukölln redet man vermutlich vernünftiger und respektvoller miteinander. GF und diejenigen, die in der Gunst gerade ganz oben stehen, werden gebauchpinselt, alle anderen werden behandelt wie Fußabtreter.

Arbeitsbedingungen

Grausam, erniedrigend und oft wie im Kindergarten. Schade nur, dass Sandburgen bauen auf dem Firmengelände ebenso wenig angesehen ist wie ein gutes Verhältnis zu den Kollegen, Spaß an der Arbeit oder ein konstruktiv kritisches Wort.

Kommunikation

Unter den wenigen vertrauensvollen Kollegen kann man toll reden - man durchleidet schließlich dasselbe Martyrium. Ansonsten ist die Kommunikation dem Niveau von RTL angepasst, es wird gerne mal beleidigt, geschrien oder Sachverhalte so erlogen, dass sie zur Laune passen.

Gleichberechtigung

Da sowohl Männer als auch Frauen gleich mies behandelt werden, kann man immerhin von Gleichberechtigung reden. Eine Firma, deren Stiftung Frauen unterstützt, sollte die soziale Komponente vielleicht auch IN der Firma anwenden.

Interessante Aufgaben

Sind kaum vorhanden, da ständig neue alte Arbeitsweisen erfunden werden, die die Abteilungen ins Chaos stürzen und vorherig getroffene Absprachen nicht mehr zählen. Heute top, morgen Flop.

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Unterirdischer Umgang, aber danach kennt man sich mit Arbeitsrecht aus

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation bei Catherine Nail-Collection GmbH in Zierenberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die daraus entstandenen Freundschaften
- die Erkenntnis, was man vom Arbeitsleben erwartet
- Arbeitsrecht kann spannend sein
- man hat mal das Arbeitsgericht gesehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- den Umgangston, die Kontrolle, das Vorgesetztenverhalten
- das Gefühl, ständig beobachtet zu werden

Verbesserungsvorschläge

- Vielleicht einmal wirklich einen Rhetorik-Kurs besuchen
- Miteinander reden und Lösungen erarbeiten
- vernünftige und leistungsorientierte Bezahlung
- gesunden Umgang untereinander vorleben
- vielleicht mal das Arbeitsrecht lesen und verinnerlichen

Arbeitsatmosphäre

Wenn die GL mit ihren Lieblingen im Urlaub ist, herrlich. Da kann es durchaus vorkommen, dass man so etwas wie Spaß an der Arbeit hat. Bei Anwesenheit ist es jedoch so, dass jeder auf der Hut ist. Anschreien im Flur und Beleidigungen sowie die absolute Kontrolle über die Mitarbeiter wird dann wieder gelebt. Beobachter sitzen in jeder Abteilung und verraten die eigenen Kollegen, wenn es Vorteile bringt. So gibt es kaum bis keinerlei Vertrauen untereinander.

Image

War sicher einmal sehr gut, es wird in den letzten Jahren aber alles daran gesetzt, den Karren noch tiefer in den Morast zu ziehen. Schade ist dies sicherlich für diejenigen, die die Firma vor Jahrzehnten aufgebaut haben. Ansonsten muss man leider sagen, dass die schlechte Außenwirkung völlig gerechtfertigt ist.

Work-Life-Balance

Hier gilt: Das Büro ist halb voll und nicht halb leer.
Abteilungen sind permanent unterbesetzt, weil ständig Mitarbeiter gehen und nur wenige nachkommen. Das Pensum ist hoch, kaum schaffbar und der Druck immens. Es ist kein Wunder, dass die Mitarbeiter, die gute Arbeit leisten, krank werden oder irgendwann kapitulieren, wenn sie den x-ten Mitarbeiter in diesem Jahr einarbeiten müssen, mit dem Hintergedanken, dass er eh keine drei Monate durchhält.
Schulungen und Seminare, die in den meisten Fällen völlig nutzlos für die eigene Arbeit sind, "dürfen" ohne Vergütung, ohne Zeitausgleich am Wochenende besucht werden. Es ist schließlich ein Privileg, seine Zeit damit zu vergeuden, etwas über Fußpflege im Kosmetikstudio zu lernen, wenn man selbst im Unternehmen noch nicht einmal Kunden berät oder auch nur die Produkte verkauft.

Karriere/Weiterbildung

Wer es ein Jahr in der Firma aushält, schafft es auch in allen anderen Unternehmen. Hier lernt man fürs Leben - wie man nicht arbeiten möchte. Karriere kann man nur machen, wenn man zu allem Ja und Amen sagt und sich schön unterordnet und kriecht.
Weiterbildungen dienen lediglich der Einimpfung, wie toll die Firma ist, werden von Internen gehalten, man erhält weder Stunden noch Vergütung und verplempert seine Zeit.
Ob eine Karriere in den nächsten Jahren dort noch möglich ist, ist fraglich.

Gehalt/Benefits

Ziemlich mies und da sich kaum jemand traut, nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, weil das ja absolut nicht angebracht oder gerechtfertigt ist - auch nicht nach Jahren der Tätigkeit, bleibt es konstant niedrig. Wer an die Zukunft denken will, sollte sich lieber einen besser bezahlten Job holen. Das Aldi gegenüber sucht öfter Kassierer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Soziale können wir hier getrost einmal runterfallen lassen, wird in der Firma ja schließlich auch so gehandhabt.
In der Küche wird der Müll getrennt, regelmäßig entleert und der Kühlschrank gereinigt. Es gibt genügend Putzschwämme und Reinigungsmittel und die Grünflächen rundherum sind sehr hübsch.

Kollegenzusammenhalt

Siehe auch Kommunikation. Wenn es hart auf hart kommt, kämpft jeder für sich, um nicht in die Schusslinie bzw. auf die Abschussliste zu geraten. Passieren Fehler - zumeist wegen der chronischen Unterbesetzung der Abteilungen - schiebt sie jeder schnell in die Schuhe des anderen. Kollegenzusammenhalt darf höchstens in der Pause gelebt werden, doch auch da haben die Wände Ohren oder plötzlich holen sich die Lieblinge ständig Kaffee, gucken auf den Essensplan, gucken auf den Essensplan und gucken vorsichtshalber nochmal auf den Essensplan.
Echter Kollegenzusammenhalt besteht nur außerhalb der Firma.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier gibt es kaum Unterschiede. Wer auf der Liste steht, steht auf der Liste. Bis zur Rente in dieser Firma ausharren zu müssen ist so ziemlich die traurigste Vorstellung überhaupt.

Vorgesetztenverhalten

Gäbe es hier Minus-Sterne, sie wären angebracht.
Trotz aufgehängtem Rhetorik-Zertifikat im Büro ist davon leider absolut nichts zu spüren. Die Kommunikation von oben nach unten, von oben zur Seite ist unmenschlich, entwürdigend und arrogant. Ein normaler Umgangston ist sehr sehr selten. Es ist kein Wunder, dass der Ruf der Firma insgesamt nachlässt und sich selbst Branchenübergreifend eine Meinung gebildet hat, die keinesfalls positiv gestimmt ist - was weder an den Mitarbeitern, noch an den Produkten liegt. Das Verhalten passt zu der Außendarstellung und erfolgt hier keine Einsicht oder minimale Besserung, wird das Konstrukt, was einmal liebevoll aufgebaut wurde, einstürzen.

Arbeitsbedingungen

Die hübschen Firmenräume täuschen darüber hinweg, wie schmutzig es zur Sache geht. Die PCs sind alt, die Schränke und Tische in den Büros verbraucht und abgenutzt.
Lebensmittel am Arbeitsplatz - und seien es Pistazien in einer Tupperdose - sind abmahnungswürdig.
Steht man richtig im Fokus, bekommt man ein schickes Einzelbüro in Nähe der GL, schaut vor die Wand, hat kein Telefon und einen Holzstuhl. Vorteil hierbei - man hört nebenbei Disneymusik, hat das Arbeitsrecht neben sich auf dem Tisch und googlet Kündigungsschutzklage.

Kommunikation

Wenn spitze Bemerkungen, Beleidigungen und fiese Nachrichten per Mail oder Whatsapp zählen, dann ganz hervorragend. Ansonsten wird fleißig miteinander übereinander geredet, alles hinter dem Rücken des jeweils Abwesenden, der somit auch automatisch Schuld ist an all den Dingen, die vielleicht gerade nicht laufen.
Wenn man vertrauensvolle und loyale Kollegen, die die Zeit bei der Firma lange genug überstehen, um sie richtig kennen zu lernen, hat und man sich fernab der Arbeit trifft, dann ist es wirklich angenehm. Leider haben die meisten Mitarbeiter Angst, zu vertraut zu wirken, da man sonst wieder in den Fokus gerät und zu enger Kontakt auch nicht gebilligt wird (außer bei den Schätzchen).

Gleichberechtigung

Egal ob Mann oder Frau, ob Ehemann oder Schulfreund - hier werden alle niedergemacht, wenn es die Situation erlaubt und ein Zeichen gesetzt werden muss.

Interessante Aufgaben

Die gab es, die Arbeit machte - gerade am Anfang (unverbraucht und motiviert) - auch Spaß. Man soll Ideen einreichen, die in den seltensten Fällen umgesetzt, anerkannt oder gewürdigt werden. Ist eine gute Idee dabei, wird sie dem Lieblingsmitarbeiter zugesprochen und derjenige, der sie eigentlich hatte, wird niedergemacht. Da die Mitarbeiterstruktur so schwach und brökelig ist, bleibt auch kaum Zeit kreativ zu sein oder weiter zu denken, denn irgendwo muss immer ausgeholfen werden. Verbesserungsvorschläge werden als Kritik ausgewiesen, nach dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht" verfahren und so verpuffen die interessanten Aufgaben meist im Nichts.

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