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Catherine Nail-Collection GmbHals Arbeitgeber

Deutschland Branche Medizin / Pharma
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Catherine Nail-Collection GmbHCatherine Nail-Collection GmbHCatherine Nail-Collection GmbH
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Bewertungsdurchschnitte

  • 37 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (15)
    40.540540540541%
    Gut (1)
    2.7027027027027%
    Befriedigend (7)
    18.918918918919%
    Genügend (14)
    37.837837837838%
    2,98
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    16.666666666667%
    Gut (1)
    16.666666666667%
    Befriedigend (0)
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    Genügend (4)
    66.666666666667%
    2,15
  • 0 Azubis sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

Catherine Nail-Collection GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,98 Mitarbeiter
2,15 Bewerber
0,00 Azubis
  • 12.Dez. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es gibt sicher Firmen, die von außen vielleicht nicht so schön aussehen, dafür aber ihre Mitarbeiter wertschätzend und freundlich behandeln. Hier ist es leider genau andersherum. Das Firmengelände täuscht anfangs leider darüber hinweg, dass es darin wie in einer schlecht geführten Anstalt vorgeht. Der Fisch stinkt vom Kopf her und da liegt auch das Problem. Der Druck wird von oben nach unten weitergegeben, mit Indrigen werden aufkeimende Freundschaften versucht zu unterbinden und wenn schlechte Laune herrscht, weht ein eisiger Wind. Dann können schön klappernde Schuhe zu Anschiss und der Drohung einer Abmahnung führen...

Vorgesetztenverhalten

"Wir sind alle eine Familie" - so wird es gerne nach außen hin suggeriert. Schade nur, dass es sich hier ganz eindeutig um eine RTL Mitten im Leben-Familie handelt, die allen "Angehörigen" das Leben schwer macht. Da ist es kein Wunder, dass viele möglichst den Umgang meiden oder auf den "Familienfeiern" nicht auftauchen wollen.
Man könnte auch Vergleiche mit diversen bösen Stiefmüttern aus Märchen ziehen, doch hier in Nordhessen bewahren wir das Erbe der Brüder Grimm und daher kann man so einen Vergleich echt nicht bringen. Es wird rumgeschrieben, indirekt oder auch ganz offen beleidigt, mit Abmahnungen und Drohungen um sich geworfen und Mitarbeiter gegeneinander aufgespielt. Ein angstfreies Arbeiten ist kaum möglich.
Kurzum: die schönste Zeit in der Firma ist die, wenn die GF auf Reisen am anderen Ende der Welt ist und sie ihre sieben Kriecher mitgenommen hat.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben schon erwähnt, gibt es "echte" und "falsche" Kollegen. Man könnte fast meinen, dass es auch Kollegen gibt, die keinerlei wirkliche Funktion im Betrieb haben und nur dafür angestellt sind, regelmäßig in der Küche Gespräche zu belauschen, Informationen zu sammeln und an die obere Riege weiterzugeben. Funktioniert eine Abteilung und versteht sich gut, kann man davon ausgehen, dass hier der Hebel angesetzt, mindestens ein Kollege separiert und bearbeitet wird, um ja kein zu enges Verhältnis untereinander zuzulassen.
Kleiner Tipp: Das funktioniert nicht. Die "echten" Kollegen wachsen dann nur noch enger zusammen.
Von dieser "Gang" sollen sich die anderen Mitarbeiter bloß fernhalten - und weder privat noch nach Ausscheiden aus dem Unternehmen Kontakt zu ihnen haben.
Scheinbar gilt man nicht nur als persona non grata, sondern auch als schändliche Untergrundorganisation.

Interessante Aufgaben

Könnten vorhanden sein, werden jedoch schnell wieder abgelegt, da man gerne "alles so macht, wie man es schon immer gemacht hat" - was in Zeiten fortschreitenden Wandels "ein bisschen" rückschrittlich ist. Ideen sollen zwar eingereicht werden, doch verstauben meist ungesehen in einem Ordner. Entwickelt man selbst Neues und trägt sie direkt vor, wird es gerne abgeschmettert und später plötzlich als Idee einer der Lieblinge verkauft.
Daher ist die interessanteste Aufgabe zumeist die, der "oberen" Riege so aus dem Weg zu gehen, dass man einen möglichst stressfreien Tag verbuchen kann.

Kommunikation

Unter aller Kanone. Man wird drangsaliert, angeschrieben, beleidigt und verhöhnt - vor versammelter Mannschaft, damit man die nächsten Wochen erst einmal ruhig gestellt und gemieden wird. Exempel werden statuiert, was jedoch meist eher dazu führt, dass sich die "echten" Kollegen noch mehr um einen kümmern, stützen und Halt geben. Solch Verhalten sollte man aber tunlichst privat halten, da ein zu freundschaftlicher Umgang untereinander gerne als Aufstand betrachtet wird und es verboten ist, sich privat zu unterhalten. Ein falsches Wort in der Nähe der falschen Ohren kann dann schon zur Abmahnung führen. Schließlich hat man 2 Sekunden der bezahlten Arbeitszeit mit Privatkram verplaudert. Unhaltbar!

Gleichberechtigung

Hier werden bei Bedarf alle gleich schlecht behandelt - wie in einer "echten Familie"

Umgang mit älteren Kollegen

Der vermutlich schrecklichste Gedanke ist der, bis zum Rentenalter in dieser Firma auszuharren zu müssen.

Karriere / Weiterbildung

Wer hier Karriere machen oder sich weiterbilden will, beißt auf Granit. Es geht nicht nach oben, sondern bloß stetig bergab.

Gehalt / Sozialleistungen

Geld ist nicht alles - doch für diesen Lohn muss sich niemand wie ein Fußabtreter behandeln lassen. Erhielte man zum Abschied wenigstens eine Socke, ginge man wenigstens als freier Elf aus dem Laden.

Arbeitsbedingungen

Moralisch zeigt der Kompass für die Bedinungen auf jeden Fall in die falsche Richtung und auch sonst sind die Büro mit veralteten Geräten ausgestattet.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Die Mitarbeiter müssen den Müll trennen: Pluspunkt.
Das Sozialbewusstsein der GF: Minuspunkt.

Work-Life-Balance

Was ist das ?! Die permanent unterbesetzen Abteilungen kommen mit der Arbeit kaum hinterher, doch wofür neue Mitarbeiter einstellen, wenn man die vorhandenen verheizen und zu Überstunden zwingen kann? Steht man auf der Abschussliste ist man immer die erste Wahl, um das Lager aufzuräumen, auszuräumen oder wahlweise auch um 5.585 Briefe ein- und auszustüten. Hinzu kommen völlig unsinnige Schulungen, die weder mit Freizeit noch mit einem Entgeld ausgeglichen werden - man macht es schließlich aus Spaß an der Freude (und um die nötige Mindestteilnehmerzahl zu erfüllen). Hat man diesen Blödsinn absolviert, bekommt man das dazugehörige Zertifikat nicht einmal ausgehändigt.
Da kann man nur froh sein, aus dem Bürofenster aus ins Grüne schauen zu können, um wenigstens ein bisschen das Gefühl von Erholung zu erhalten.

Image

Gut angekratzt, da helfen auch die C-Promis in der Bildergalerie nichts. In der Region finden sich kaum neue Arbeitskräfte, überregional käuft man lieber wo anders.

Verbesserungsvorschläge

  • Den Grundkurs "Arbeitgeber für Anfänger" belegen und abschließen.

Pro

Man wächst als Abteilung/Kollegen und menschlich zusammen. Diese Freundschaften (oder Untergrundorganisation) besteht auch weiterhin. Die Firma schafft so immerhin etwas positives für die Zukunft.

Contra

Der unmenschliche Umgang, die Atmosphäre, die Aufgaben, das Gehalt und die Bedingungen lassen alle sehr zu wünschen übrig.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Essenszulagen wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Catherine Nail-Collection GmbH
  • Stadt
    Zierenberg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 15.Sep. 2018 (Geändert am 02.Okt. 2018)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Stimmung und Angst prägt die Mitarbeiter, was sich nur bessert wenn die Führungsetage außer Haus ist. Die Personaldichte lichtet sich, was enormen Druck auf die verbliebenen Mitarbeiter ausübt. Stress und Überforderung sind die Folge, da einer für zwei oder sogar drei mitarbeiten muss.

Mitarbeiter werden dazu angehalten gute Bewertungen auf Kununu zu schreiben, um das Unternehmen so gut wie möglich zu präsentieren. GL selbst und deren Verwandten müssen mittlerweile Bewertungen abgeben, da die Negativen sich vermehren.

Vorgesetztenverhalten

Mangelhaft aufgefallen sind mir die Führungs- und Sozialkompetenz der GL, diese empfinde ich als unangemessen und unter sozialen Gesichtspunkten nicht tragbar.

Das mir übergeordnete Führungspersonal erwies sich als wenig förderlich durch mangelnde Fach- und Führungskompetenz.

Das Anschreien der Mitarbeiter ist hier normal und gehört zum guten Ton. Das Personal wird psychologisch unter Druck gesetzt. Lob oder konstruktive Kritik darf man nicht erwarten.

Kollegenzusammenhalt

Ist höchst selten, da jeder selber sehen muss wo er bleibt. Fehler werden gerne anderen Mitarbeitern untergeschoben. Richtiger Zusammenhalt findet nur statt, wenn ganze Abteilungen betroffen sind.

Wahren Zusammenhalt lernt man nur in der Freizeit kennen oder unter der Hand. Im Betrieb wird ein zu freundschaftlicher Umgang nicht gerne gesehen.

Interessante Aufgaben

Gibt es recht selten, da man die Aufgaben des fehlenden Personals auffangen muss. So bleibt keine Zeit sich fachlich zu entwickeln und neue Ideen zu verfolgen. Als neuer Mitarbeiter bekommt man Anfangs nur die unliebsamen Tätigkeiten der alteingesessenen Mitarbeiter.

Kommunikation

Die Strukturierung der Arbeitsabläufe und die zeitnahe Mitteilung von Änderungen eben jener, sind unzureichend und fördern einen reibungslosen Betriebsablauf nicht. Oft werden Korrespondenzen mit Mitarbeitern und Kunden auf altem Briefpapier geführt, was nur bedingt seriös ist.

Arbeitsverträge werden nicht Zeitnah und pünktlich ausgehändigt. Der Mitarbeiter arbeitet Monate, wenn nicht sogar Jahrelang ohne schriftlichen Vertrag.

Mündliche Abmachungen sollte man sich schriftlich bestätigen lassen, um deren Gültigkeit für einen späteren Zeitpunkt beweisen zu können. Es kommt häufig vor das Absprachen sonst nicht eingehalten werden.

Gleichberechtigung

Mitarbeiter, Verwandte und Freunde werden gleichsam schlecht behandelt. Es gibt nur wenige Favoriten, besonders in Führungspositionen die besser gestellt sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es recht wenige, da das Personal ständig wechselt. Nicht zu beneiden sind die Mitarbeiter, die noch ein paar Jahre bis zur Rente haben und deshalb gezwungen sind es bis dahin in der Firma auszuhalten.

Karriere / Weiterbildung

Das fehlen einer monetären Vergütung oder zeitlicher Ausgleich von innerbetrieblichen Schulungen finde ich unangemessen, da diese ausschließlich aus betrieblichen Gründen besucht werden müssen. Insbesondere wenn diese zweimal jährlich als Auffrischung der Produkt- und Verarbeitungskenntnisse gelten sollen.

Die Teilnahme an Messen ist unattraktiv und geht zu lasten der Mitarbeiter. Weder wird die volle Arbeitszeit am Messestandort vergütet noch wird eine umfassende Verpflegung angeboten oder ein Verpflegungsentgelt. Auch die Unterbringung bei diesen Aufenthalten ist nicht ausreichend. Die Vergütungsregelung für Messeauftritte ist weder transparent noch zulässig. Es ist nicht hinnehmbar das Meetings außerhalb der regulären Arbeitszeit stattfinden.

Gehalt / Sozialleistungen

VWL wurden mir nicht angeboten. Es gibt monatlich Tankgutscheine, wenn man sich nichts zu Schulden hat kommen lassen. Man ist auf das Wohlwollen der Führungskraft angewiesen. Bei der Bewerbung wurden Sozialleistungen noch anders angeboten, was sich später leider nicht Bewahrheitet hat.

Gehalt ist unter dem üblichen Niveau der jeweiligen Branchen. Erhöhungen bekommt man keine, da die Geschäftslage es nie zulässt. Selbst nach langer Betriebszugehörigkeit bekommen die Mitarbeiter keine Gehaltserhöhung.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer wird es unerträglich warm, da die Räume schlecht gedämmt sind und aufgrund der Bauweise der Gebäude. In Schulungsräumen werden nicht selten 40° C erreicht. Die Arbeitsplätze sind nicht Rückenschonend ausgelegt. Der Brandschutz wird nicht ausreichend eingehalten, da die Auflagen nur vor Kontrollbesuchen eingehalten werden. Hinterher wird die Firma wieder so hergerichtet wie es fürs Auge am schönsten ist.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein sucht man hier vergeblich. Es werden ungerechtfertigte Abmahnungen verteilt und rechtlich ungültige Ermahnungen ebenso. Nicht richtig ist die rückwirkende Manipulation der Stundenkontos von Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Prinzipiell ist die Art der Krankheit nach Gesetzeslage, kein Diskussionsgegenstand der Krankenmeldung beim Arbeitgeber. GL verlangt stets die Mitteilung eben jener, sowie die persönliche telefonische Krankmeldung.

Unangebracht und unzulässig ist die Herausgabe persönlicher Daten von einem Mitarbeiter an andere Betriebsangehörige.

Des weiteren sind der Umgang mit Urlaubsgewährung, dessen Antritt und insbesondere die Verschiebung unter Beachtung und Beurteilung der sozialen Aspekte negativ zu bewerten. Während der Schulferien sind Mitarbeiter mit schulpflichtigen Kindern immer Mitarbeitern ohne selbige vorzuziehen.

Image

Über den Geschäftssitz hinaus ins Umland gleichermaßen schlecht. Es ist allgemein bekannt das der Personalverschleiß hoch, die Atmosphäre schlecht und die Bezahlung unangemessen niedrig ist. Man geht hier nicht mit der Zeit, was das Unternehmen immer mehr zurück wirft.

Verbesserungsvorschläge

  • Sich der heutigen Zeit anpassen, Betriebsrat zulassen, Gehälter erhöhen, Sozial- und Führungskompetenz erlernen und entwickeln, Vitamin-B abschaffen, Betriebsstrukturen verbessern.

Pro

Pünktliche Gehaltszahlung.

Contra

Schlechte Atmosphäre, Verhalten Vorgesetzte mangelhaft, Fach-, Führungs- Sozialkompetenz ungenügend, schlechte Strukturierung, unangemessene Vergütung und Sozialleistungen, zu wenig Urlaub, Datenschutz wird nicht beachtet.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    Catherine Nail-Collection GmbH
  • Stadt
    Zierenberg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 13.Juli 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Wenn die GL mit ihren Lieblingen im Urlaub ist, herrlich. Da kann es durchaus vorkommen, dass man so etwas wie Spaß an der Arbeit hat. Bei Anwesenheit ist es jedoch so, dass jeder auf der Hut ist. Anschreien im Flur und Beleidigungen sowie die absolute Kontrolle über die Mitarbeiter wird dann wieder gelebt. Beobachter sitzen in jeder Abteilung und verraten die eigenen Kollegen, wenn es Vorteile bringt. So gibt es kaum bis keinerlei Vertrauen untereinander.

Vorgesetztenverhalten

Gäbe es hier Minus-Sterne, sie wären angebracht.
Trotz aufgehängtem Rhetorik-Zertifikat im Büro ist davon leider absolut nichts zu spüren. Die Kommunikation von oben nach unten, von oben zur Seite ist unmenschlich, entwürdigend und arrogant. Ein normaler Umgangston ist sehr sehr selten. Es ist kein Wunder, dass der Ruf der Firma insgesamt nachlässt und sich selbst Branchenübergreifend eine Meinung gebildet hat, die keinesfalls positiv gestimmt ist - was weder an den Mitarbeitern, noch an den Produkten liegt. Das Verhalten passt zu der Außendarstellung und erfolgt hier keine Einsicht oder minimale Besserung, wird das Konstrukt, was einmal liebevoll aufgebaut wurde, einstürzen.

Kollegenzusammenhalt

Siehe auch Kommunikation. Wenn es hart auf hart kommt, kämpft jeder für sich, um nicht in die Schusslinie bzw. auf die Abschussliste zu geraten. Passieren Fehler - zumeist wegen der chronischen Unterbesetzung der Abteilungen - schiebt sie jeder schnell in die Schuhe des anderen. Kollegenzusammenhalt darf höchstens in der Pause gelebt werden, doch auch da haben die Wände Ohren oder plötzlich holen sich die Lieblinge ständig Kaffee, gucken auf den Essensplan, gucken auf den Essensplan und gucken vorsichtshalber nochmal auf den Essensplan.
Echter Kollegenzusammenhalt besteht nur außerhalb der Firma.

Interessante Aufgaben

Die gab es, die Arbeit machte - gerade am Anfang (unverbraucht und motiviert) - auch Spaß. Man soll Ideen einreichen, die in den seltensten Fällen umgesetzt, anerkannt oder gewürdigt werden. Ist eine gute Idee dabei, wird sie dem Lieblingsmitarbeiter zugesprochen und derjenige, der sie eigentlich hatte, wird niedergemacht. Da die Mitarbeiterstruktur so schwach und brökelig ist, bleibt auch kaum Zeit kreativ zu sein oder weiter zu denken, denn irgendwo muss immer ausgeholfen werden. Verbesserungsvorschläge werden als Kritik ausgewiesen, nach dem Motto "das haben wir schon immer so gemacht" verfahren und so verpuffen die interessanten Aufgaben meist im Nichts.

Kommunikation

Wenn spitze Bemerkungen, Beleidigungen und fiese Nachrichten per Mail oder Whatsapp zählen, dann ganz hervorragend. Ansonsten wird fleißig miteinander übereinander geredet, alles hinter dem Rücken des jeweils Abwesenden, der somit auch automatisch Schuld ist an all den Dingen, die vielleicht gerade nicht laufen.
Wenn man vertrauensvolle und loyale Kollegen, die die Zeit bei der Firma lange genug überstehen, um sie richtig kennen zu lernen, hat und man sich fernab der Arbeit trifft, dann ist es wirklich angenehm. Leider haben die meisten Mitarbeiter Angst, zu vertraut zu wirken, da man sonst wieder in den Fokus gerät und zu enger Kontakt auch nicht gebilligt wird (außer bei den Schätzchen).

Gleichberechtigung

Egal ob Mann oder Frau, ob Ehemann oder Schulfreund - hier werden alle niedergemacht, wenn es die Situation erlaubt und ein Zeichen gesetzt werden muss.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier gibt es kaum Unterschiede. Wer auf der Liste steht, steht auf der Liste. Bis zur Rente in dieser Firma ausharren zu müssen ist so ziemlich die traurigste Vorstellung überhaupt.

Karriere / Weiterbildung

Wer es ein Jahr in der Firma aushält, schafft es auch in allen anderen Unternehmen. Hier lernt man fürs Leben - wie man nicht arbeiten möchte. Karriere kann man nur machen, wenn man zu allem Ja und Amen sagt und sich schön unterordnet und kriecht.
Weiterbildungen dienen lediglich der Einimpfung, wie toll die Firma ist, werden von Internen gehalten, man erhält weder Stunden noch Vergütung und verplempert seine Zeit.
Ob eine Karriere in den nächsten Jahren dort noch möglich ist, ist fraglich.

Gehalt / Sozialleistungen

Ziemlich mies und da sich kaum jemand traut, nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, weil das ja absolut nicht angebracht oder gerechtfertigt ist - auch nicht nach Jahren der Tätigkeit, bleibt es konstant niedrig. Wer an die Zukunft denken will, sollte sich lieber einen besser bezahlten Job holen. Das Aldi gegenüber sucht öfter Kassierer.

Arbeitsbedingungen

Die hübschen Firmenräume täuschen darüber hinweg, wie schmutzig es zur Sache geht. Die PCs sind alt, die Schränke und Tische in den Büros verbraucht und abgenutzt.
Lebensmittel am Arbeitsplatz - und seien es Pistazien in einer Tupperdose - sind abmahnungswürdig.
Steht man richtig im Fokus, bekommt man ein schickes Einzelbüro in Nähe der GL, schaut vor die Wand, hat kein Telefon und einen Holzstuhl. Vorteil hierbei - man hört nebenbei Disneymusik, hat das Arbeitsrecht neben sich auf dem Tisch und googlet Kündigungsschutzklage.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das Soziale können wir hier getrost einmal runterfallen lassen, wird in der Firma ja schließlich auch so gehandhabt.
In der Küche wird der Müll getrennt, regelmäßig entleert und der Kühlschrank gereinigt. Es gibt genügend Putzschwämme und Reinigungsmittel und die Grünflächen rundherum sind sehr hübsch.

Work-Life-Balance

Hier gilt: Das Büro ist halb voll und nicht halb leer.
Abteilungen sind permanent unterbesetzt, weil ständig Mitarbeiter gehen und nur wenige nachkommen. Das Pensum ist hoch, kaum schaffbar und der Druck immens. Es ist kein Wunder, dass die Mitarbeiter, die gute Arbeit leisten, krank werden oder irgendwann kapitulieren, wenn sie den x-ten Mitarbeiter in diesem Jahr einarbeiten müssen, mit dem Hintergedanken, dass er eh keine drei Monate durchhält.
Schulungen und Seminare, die in den meisten Fällen völlig nutzlos für die eigene Arbeit sind, "dürfen" ohne Vergütung, ohne Zeitausgleich am Wochenende besucht werden. Es ist schließlich ein Privileg, seine Zeit damit zu vergeuden, etwas über Fußpflege im Kosmetikstudio zu lernen, wenn man selbst im Unternehmen noch nicht einmal Kunden berät oder auch nur die Produkte verkauft.

Image

War sicher einmal sehr gut, es wird in den letzten Jahren aber alles daran gesetzt, den Karren noch tiefer in den Morast zu ziehen. Schade ist dies sicherlich für diejenigen, die die Firma vor Jahrzehnten aufgebaut haben. Ansonsten muss man leider sagen, dass die schlechte Außenwirkung völlig gerechtfertigt ist.

Verbesserungsvorschläge

  • Vielleicht einmal wirklich einen Rhetorik-Kurs besuchen
  • Miteinander reden und Lösungen erarbeiten
  • vernünftige und leistungsorientierte Bezahlung
  • gesunden Umgang untereinander vorleben
  • vielleicht mal das Arbeitsrecht lesen und verinnerlichen

Pro

- die daraus entstandenen Freundschaften
- die Erkenntnis, was man vom Arbeitsleben erwartet
- Arbeitsrecht kann spannend sein
- man hat mal das Arbeitsgericht gesehen

Contra

- den Umgangston, die Kontrolle, das Vorgesetztenverhalten
- das Gefühl, ständig beobachtet zu werden

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Essenszulagen wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    Catherine Nail-Collection GmbH
  • Stadt
    Zierenberg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    PR / Kommunikation

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Bewertungsdurchschnitte

  • 37 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (15)
    40.540540540541%
    Gut (1)
    2.7027027027027%
    Befriedigend (7)
    18.918918918919%
    Genügend (14)
    37.837837837838%
    2,98
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    16.666666666667%
    Gut (1)
    16.666666666667%
    Befriedigend (0)
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    Genügend (4)
    66.666666666667%
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  • 0 Azubis sagen

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kununu Scores im Vergleich

Catherine Nail-Collection GmbH
2,86
43 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Medizin / Pharma)
3,11
54.146 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.260.000 Bewertungen