Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Jeder Tag ist anders, mal studienbedingt eintönig, oft aber auch sehr abwechslungsreich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Schulung f.neue Studien läuft nach Jahren immer noch nach dem gleichen uralten, völlig überholten Schema ab. Das Zauberwort Didaktik gibt es so gut wie nicht.Jedwede Kritik ist völlig sinnlos.Die Herrschaften sitzen auf dem hohen Ross.
Verbesserungsvorschläge
Stärkung der Kommunikationsebene, d.h. von oben nach unten bis zu den Interviewern " wo drückt der Schuh?" etc pp. Das war alles mal, aber lämger her
Arbeitsatmosphäre
es kommt ganz darauf an, mit welcher Einzel-Abtlg. man es zu tun hat..Von optimal über befriedigend bis gerade eben ausreichend
Image
Infas selbst besitzt beim fachkundigen Publikum ein durchweg gutes Image
Work-Life-Balance
nicht relevant
Karriere/Weiterbildung
wird es sicherlich geben, die Frage stellt sich für mich nicht
Gehalt/Sozialleistungen
Mindestlohn sonst nix
Umwelt-/Sozialbewusstsein
kein Urteil möglich
Kollegenzusammenhalt
kann ich so nicht beurteilen, weil HO
Umgang mit älteren Kollegen
es kommt darauf an, aus welcher Perspektive man diese Frage sieht
Vorgesetztenverhalten
Schade, dass man das Arbeitsrecht mit all seinen Vorgaben betrachtet wie Grimms Märchen und berechtigte Kritik überhaupt nicht vertragen kann und hyperempfindlich reagiert.
Arbeitsbedingungen
kann ich nicht viel zu sagen, weil ich nur ein Studio in Nbg gesehen habe, aber selbst im eigenen Büro arbeite.
Kommunikation
hat deutlich nachgelassen, das war mal viel besser
Insgesamt überwiegen positive Erfahrungen und ich hoffe da vieles ausbaufähig ist, dass das in naher Zukunft passiert.
3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Insgesamt ein guter und netter sozialer Umgang
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht ist, dass man im Homeoffice kein Equipment gestellt bekommt. Es gibt keine medizinische Vorsorge. Man muss vom ersten Tag an eine Krankschreibung vorlegen auch wenn man sich im Laufe des Tages krank fühlt, z.B. bei Kopfschmerzen. Nicht zu jeder Arbeitszeit kann man einen Arzt konsultieren ( z.B. abends oder samstags) Die Stunden müssen dann nachgearbeitet werden.
Verbesserungsvorschläge
Equipment für Menschen, die im Homeoffice arbeiten. Bessere Bezahlung, mehr finanzielle Beteiligungen Urlaubs- Weohnachtsgeld, Altersvorsorge und anderes
Arbeitsbedingungen
Homeoffice ist möglich und das ist ideal. Andererseits werden in diesem Fall keine Geräte gestellt. Man muss die eigenen benutzen.
Ich bin alles in allem mit dem Unternehmen sehr zufrieden. Vorgesetzten sowie Projektmanager sind sehr engagiert.
4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freundlichkeit, Engagement, Fleiß, Lockernes
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine
Verbesserungsvorschläge
Zwischen Bodensteckdose und Lan-Kabel sollten meines erachten ganz stabile dünne Adapter installiert werden. Dadurch bekommen wir keine Netzwerkprobleme