59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
32 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben - ohne Abstriche an den beruflichen Interessen machen zu müssen
3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positionierung im Qualitätssegment, Diversität, Work-Life-Balance
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Intransparenz und die hektische Oberflächlichkeit, die seit ca. einem Jahr immer mehr um sich greifen.
Verbesserungsvorschläge
Die eigene Identität wahren. - Strategien und Perspektiven vermitteln, dass sich Mitarbeiter mit dem gemeinsamen Firmenziel identifizieren und dann motiviert darauf hinarbeiten können.
Arbeitsatmosphäre
Leider ist es sehr hektisch und sehr starr geworden. Niemand hat mehr Zeit, sich mit einer Sache, einem Anliegen oder einem Gedankenaustausch gründlich zu befassen.
Image
Die Firma ist immer noch besser als ihr Image. Liegt vielleicht auch daran, dass man mit Kolleg*innen meistens über das redet, wo Verbesserungsbedarf ist und nicht einen Monolog über das hält, was einem gefällt.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeit verteilt sich aktuell mit Schwerpunkt montags bis freitags nachmittags und samstags. Dadurch bleibt bei 40 Wochenstunden wenig Spielraum für die Berücksichtigung von Schichtplan-Wünschen. Es wurde eine für mich akzeptable Lösung gefunden. Auch Änderungswünsche wie beispielsweise wegen Handwerker- oder Arztterminen werden soweit es möglich ist, erfüllt. Nachteilig finde ich, dass man aktuell keine Plus-Stunden ansammeln kann, und damit als Mitarbeiter von der Gleitzeit faktisch nichts hat. Die Planung ist online einsehbar und man kann dort auch private Termine eintragen, damit sie bei Schichtplanung berücksichtigt werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Da ist Luft nach oben. Das liegt aber auch daran, der angekündigte leistungsabhängige Gehaltsbestandteil nicht eingeführt, und das besser honorierte Projekt eingestellt wurde.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gebäude in Bonn ist wohl auf dem Stand der Technik. Unternehmenskultur beinhaltet wertschätzende Haltung gegenüber verschiedenen Kulturen.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt halt überall "solche und solche". - Nur unter den Rahmenbedingungen wird es nicht besser.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt viele Kolleg*innen ü50 und auch im Rentenalter. Wer möchte, kann auch Teilzeit arbeiten neben der Rente.
Vorgesetztenverhalten
Freundlich und korrekt, aber von Entwicklungen, Perspektiven, Zielen, Entscheidungen... erfahren wir nichts mehr, solange es uns nicht unmittelbar betrifft.
Arbeitsbedingungen
In Bonn großzügige Arbeitsplätze, bequeme Bestuhlung, Pausenraum mit Küchenzeile, neues Gebäude mit fortschrittlicher Lüftungstechnik, insbesondere gegen die Verbreitung von Keimen in der Büroluft. Ob es in der Praxis hält, was es verspricht, kann ich nicht beurteilen, weil ich nur einmal drin war.
Kommunikation
Man erfährt als Mitarbeiter erst etwas, wenn es einen schon unmittelbar betrifft. Typisch für ein Unternehmen, das im Prozess der Eingliederung in einen Konzern ist. Besonders schade finde ich, dass man keinen Zugang zu den Statistiken hat, nach denen man beurteilt wird. Dadurch fühle ich mich nicht mehr wertgeschätzt.
Gleichberechtigung
Kein Unterschied in den Chancen für Männer und Frauen. Da alles sehr starr geworden ist, ein Punkt Abzug vom Ideal.
Interessante Aufgaben
Es gibt einfachere und anspruchsvollere Projekte. Tendenziell wird man auf weniger verschiedene Projekte geschult als noch vor 2 Jahren.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
mobiles Arbeiten, digitale Plattform für Organisatorisches
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die überraschende Kündigung während der Probezeit, trotz gutem Feedback.
Verbesserungsvorschläge
Bessere, systematische und praxisorientierte Einarbeitung. Lernprozesse effektiv und an den Bedürfnissen der Lernenden ausrichten.
Transparente Kommunikation und das, was man Wertschätzung nennt.
Arbeitsatmosphäre
Die Eingangsschulung war unsystematisch, langatmig und - wie sich dann in der Praxis herausstellte - leider lückenhaft und unzureichend.
Das Telefonieren der Studien besteht zum Großteil aus dem Wegklicken von Mailboxen. Wie bereits in einer anderen Rezension zu lesen ist, wird man bei Kaltanrufen nach 20:00 Uhr immer mal wieder beschimpft. Die Arbeitszeiten könnten überdacht werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kommunikation erfolgt teilweise nicht auf Augenhöhe. Die intransparmgang mit den Angestellten ist wenig sozial
Kollegenzusammenhalt
Es gibt keine Möglichgkeit, sich mit seinen Kollegen auszutauschen, wenn man remote arbeitet. Dabei wäre ein digitales Format zum Austausch, um sich Anregungen für die Tätigkeit zu holen, durchaus sinnvoll.
Vorgesetztenverhalten
Es wurde keine Zielsetzung für die Projekte benannt bzw. vereinbart.
Für das Feedback zu meiner Tätigkeit wurden keine konkreten Kriterien benannt, anhand welcher die Beurteilungen erfolgten.
Ebenso wurde auch kein Organigramm zur Verfügung gestellt, sodass ich keinen Überblick über die Verantwortlichkeiten im Unternehmen hatte.
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wer dringend einen kurzfristigen Job sucht und über einiges hinwegsehen kann, kommt hier vielleicht zurecht. Für alle anderen lohnt es sich, weiterzusuchen – ein wertschätzender Arbeitgeber sieht anders aus.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
100%remote Arbeit,kurzer Einstellungsprozess, Schichtplanung für 1-2 Wochen im Voraus. Wenn man mal einen Tag nicht arbeiten kann, kann man diesen zB an einem Samstag nacharbeiten. Das wurde problemlos möglich gemacht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Anfangs bekommt man ständig Feedback, wird auf Studien geschult, dann überhaupt nicht mehr, und nach 2 oder 3 Monaten hat man die Kündigung in der Probezeit im Briefkasten und weiss nicht warum, obwohl man sehr gutes Feedback hatte. Keine Bonuszahlungen, kein Weihnachtsgeld, Arbeitsvertrag auf 1 Jahr befristet. Bei Krankmeldung muss AU am 1.Tag vorliegen, auch Samstags. Wenn man ländlich wohnt, und keine Arztpraxis mehr offen hat, nicht zu bewältigen.
Verbesserungsvorschläge
Hardware zur Verfügung stellen oder zumindest eine Homeoffice pauschale bezahlen, Gehälter anpassen
Work-Life-Balance
Für manche Studien nur abends bis 21 Uhr Schicht, keine Alternative in die Tagschicht zu wechseln
Karriere/Weiterbildung
Nichts bekannt
Gehalt/Sozialleistungen
Mindestlohn,keinerlei "Bonus",anfangs bekommt man gesagt, dass es bei verschiedenen Studien Bonus gibt
Kollegenzusammenhalt
Kann ich nichr beurteilen, da remote
Vorgesetztenverhalten
Nie kennengelernt, man liest nur den Namen
Arbeitsbedingungen
Homeoffice,man bekommt keinerlei Hardware zur Verfügung gestellt
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Was soll man denn gut finden, dass man einfach so gekündigt wird?!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
So ein unfairer Umgang.
Verbesserungsvorschläge
Die Mitarbeiter nicht hintergehen aber ob darauf geachtet wird, ist die andere Frage.
Arbeitsbedingungen
Trotz Home-Office kann ich nicht mehr Sterne vergeben.
Kommunikation
Ich finde es schade, denn am Anfang wurde man sehr gelobt und und auf einmal war die Kündigung da. Anscheinend ist es bei mir kein Einzelfall, denn ich lese hier so einiges an Rezensionen und auch woanders. Sehr schade, dass so mit einem umgegangen wird. Leute, spart euch einfach die Zeit und ihr werdet nicht enttäuscht. Die vielen negativen Rezensionen lügen nicht und die positiven sind sehr fragwürdig.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn die Rahmenbedienungen stimmen würden, ist es gar kein so schlechter Job.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bundesweit, medienübergreifend (Mind. Seit Oktober 2024) neue Mitarbeiter zu werben, mit Bonuszahlungen, Homeoffice, Weiterbildungen von dem bis heute nichts angeboten wird, ob das wohl eine solide Grundlage für ein Arbeitsverhältnis ist. Aber wer fragt schon nach, wenn man ein befristetes Arbeitsverhältnis hat oder in der Probezeit ist.
Verbesserungsvorschläge
Ist ganz einfach: Respekt, Demut, Offenheit, soziale Kompetenz (Und vielleicht mal die Bewertungen lesen, sind wie ein Ohrwurm)
Arbeitsatmosphäre
Da die Cati-Lab GmbH zwar als eigenständige Tochtergesellschaft geführt wird, es sich aber um eine reine Transfergesellschaft handelt ohne eigene Kompetenzen, beziehen sich auch alle Bewertungen auf die Infas-Holding
Image
Das Image von Infas ist tatsächlich gut, bekommt aber trotzdem nur einen Stern da man vergessen hat, wenn man dieses Image zu verdanken hat.
Work-Life-Balance
Es wird hier vergessen, dass es kein Homeoffice ist, sondern Mobile Arbeit. Wenn man sich schon an rein gar nichts beteiligt, sollte man wenigstens die Regeln einhalten. In der mobilen Arbeit Plant man seine Arbeitszeiten im Rahmen der Kernarbeitszeit selber oder man beteiligt sich einfach an den Kosten, die entstehen, dann kann man da auch mitreden.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man eine PowerPoint-Präsentation im "Sendung mit der Maus" style mit 3 Antwortmöglichkeiten als Weiterbildung sieht, dann wird das angeboten.
Gehalt/Sozialleistungen
Wenn man nichts dagegen hat, weniger als jede Reinigungskraft zu verdienen (Inkl. der die bei Infas arbeiten) ist es genau der richtige Job, nur bringt die Reinigungskraft Ihre Putzmittel mit Sicherheit nicht selber mit. Es ist bundesweit die schlecht bezahlteste Arbeit, wenn man in Teil oder Vollzeit arbeitet. Bei einer 6-Tage-Woche sind nur 5 Tage steuerlich absetzbar, und da rein gar nichts angeboten wird, ist es auch belegbar.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gehört was dazu für ein Unternehmen das seit Jahrzehnten ca. 50 Prozent der Aufträge des Bundes bearbeitet, so einen Umgang mit seinen Mitarbeitern zu pflegen, die für den Erfolg des Unternehmens stehen.
Kollegenzusammenhalt
Hier wird sehr viel wert darauf gelegt, dass es keine Kommunikation gibt weder unter den Interviewern noch zwischen Interviewern und Projektmanagern.
Umgang mit älteren Kollegen
Spielt keine Rolle, die Fluktuation ist so hoch da spielt das Alter keine Rolle
Vorgesetztenverhalten
Wenn man mal die Jungen, neuen Projektmanager die Motiviert Ihren Job machen weglässt (Und die können wirklich nichts für die Situation) bleiben noch einige ehemaliger Interviewer übrig, die jetzt in Leitungsfunktionen tätig sind und so Angst um ihren Job haben, dass Sie wie "Lemminge" jeden Weisung ausführen ungeachtet dessen, ob es richtig oder falsch ist.
Arbeitsbedingungen
Es gibt weder eine Mitarbeitervertretung, noch einen Betriebsrat für die Interviewer so wird ein reibungsloser Ablauf gewährleistet. Wäre ja schlimm, wenn man eine eigene Meinung hat, das stört den Betriebsfrieden ungemein. Es gibt nur eine Gruppe von Angestellten die Fehler macht, die Interviewer.
Kommunikation
Seit Infas von Ipsos übernommen wurde, wurde im selben Atemzug auch jegliche Kommunikation eingestellt die organisatorische Natur sind. Das bloß keiner mitbekommt was wirklich passiert. Das E-Mail sogar heute noch ein gängiges mittel der Kommunikation ist, ist vollkommen untergegangen. Auf fragen per Mail wird nicht geantwortet, das würde nämlich eine Verbindlichkeit darstellen und das ist nicht erwünscht.
Gleichberechtigung
Mitarbeiter die "Remote" arbeiten, sind Arbeitnehmer 3 Wahl.
Interessante Aufgaben
Die Studien die bearbeitet werden sind wirklich interessant und wenn man sich mit der Arbeit identifizieren kann macht es auch Spaß, bekommt trotzdem nur einen Stern, da die grammatik Fehler in den Studien schon recht peinlich sind und Texte vorgelesen werden müssen, die lediglich dazu dienen, die Interviews in die Länge zu ziehen.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice, Mitarbeiter online Plattform für Dienstpläne, Urlaubsanträge, usw. Hotline alle sehr freundlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Starre Regeln, keiner scheint konkrete Informationen zu haben
Verbesserungsvorschläge
Viel mehr Kommunikation mit den Leuten im homeoffice, besonders zu den gewünschten Anforderungen, und nicht gleich kündigen, Möglichkeiten zur Verbesserung geben
Arbeitsatmosphäre
Im homeoffice kaum Kontakt
Image
Scheint bekannt zu sein
Work-Life-Balance
Ab 20.00 Uhr wird man als Telefoninterviewer oft beschimpft, auch wenn es bis 21 Uhr gesetzlich erlaubt ist anzurufen, sollte das überdacht werden. So geht man mit so viel Negativem in den Feierabend
Karriere/Weiterbildung
Die Schulungen waren wenig informativ, besonders zur Technik oder sonstigen Internas zu Anfang
Gehalt/Sozialleistungen
Mindestlohn bei 6 Tage Woche, keine sonstigen Leistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Ahnung
Kollegenzusammenhalt
Unbekannt, da homeoffice
Umgang mit älteren Kollegen
War okay
Vorgesetztenverhalten
Zeigen kein Interesse an ihren neuen Mitarbeitern
Arbeitsbedingungen
Equipment muss man selber stellen, dafür spart man Fahrtkosten und Kleidung fürs Büro
Kommunikation
An der Hotline sind alle sehr freundlich und hilfsbereit, nur leider hat jeder eine andere Meinung und Arbeitsweise. Kein Kontakt zu Vorgesetzten, mit Ausnahme der Kündigung in der Probezeit, trotz nur positiven Bewertungen der Projektmanager.
Gleichberechtigung
Hab nichts Gegenteiliges bemerkt
Interessante Aufgaben
Die einzelnen Studien sind interessant, laufen aber immer gleich ab, und wehe man liest nicht Wort für Wort alles vor, dann wird der wissenschaftliche Standard nicht eingehalten. Die meiste Zeit klickt man nur Anrufbeantworter weg
Achtung hier muss damit gerechnet werden dass man nach 2-3 Monaten aus dem nichts gekündigt wird
2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man von Zuhause arbeiten kann wenn auch nicht lange weil man sowieso gekündigt wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass einem ohne Grund gekündigt wird von heute auf morgen.
Verbesserungsvorschläge
In Zukunft nicht mehr so viel Geld in Mitarbeiter stecken in Schulungen etc. wenn diese sowieso gekündigt werden nach kürzester Zeit. Macht keinen Sinn aus betriebswirtschaftlicher Sicht.
Arbeitsatmosphäre
Da Homeoffice
Karriere/Weiterbildung
Keine Chance auf Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Keine Erfahrungswerte
Vorgesetztenverhalten
Die Projektmanager loben einen in den Himmel aber dann wird man doch gekündigt ohne Grund. Bin nicht der erste dem das passiert!
Arbeitsbedingungen
Hardware für Homeoffice wird nicht gestellt und nach der Kündigung deinstalliert die IT die ganzen Schrott Programme auch nicht.
Kommunikation
Hotline ist erreichbar und beantwortet Fragen
Gehalt/Sozialleistungen
Mindestlohn
Interessante Aufgaben
Sehr monoton und unattraktiv da Leute gar keine Lust an Befragungen haben und man sich viel gefallen lassen muss
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Im Home-Office eigentlich ok, aber schon die Schulungen werden sehr lustlos durchgeführt.
Work-Life-Balance
Monatelang jeden Tag nur Spätschichten bis 21Uhr arbeiten, da es keine anderen Schichten (für Teilzeit) gibt. Weder gesundheits-noch familienfreundlich.
Arbeitsbedingungen
Es wird keine Technik für das Home-Office gestellt, die Schichten sind ausschließlich spät und die Systeme stürzen immer wieder ab.
Kommunikation
In den ersten paar Tagen bekommt man ständig Feedback, danach nicht mehr und man wird auch einfach kommentarlos in der Probezeit gekündigt, obwohl man gute Leistungen erbringt.
Gehalt/Sozialleistungen
Mindestlohn bei Outbound/Kaltanrufen-nicht wertschätzend!
Gleichberechtigung
Kann ich nicht beurteilen, aber scheinbar gibt es auch weibliche Projektmanager.
Interessante Aufgaben
Man liest eben nur Fragebögen ab und die Studien wechseln auch kaum. Also eher sehr monoton.
Finger weg von diesem Arbeitgeber! Unbegründete Kündigung des Arbeitsverhältnisses
1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Bonn gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts. Kommentarlose Kündigung obwohl man gute Arbeit gleistet und gute Feedbacks bekommen hat. Von der Probezeit wird ein Gebrauch gemacht und in den ersten 6 Monaten wird man gekündigt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Praktisch alles. Schlechte Einarbeitung und gefühllose Kommunikation.
Verbesserungsvorschläge
Unternehmen schließen
Arbeitsatmosphäre
Monotone Studien. Langweile sich mit den gleichen Inhalten zu beschäftigen und wie ein Papagei Inhalte vorzulesen und zu wiederholen
Image
Vertrauenswürdig
Work-Life-Balance
Feste Arbeitszeiten anhalten, sonst würd man gekündigt
Karriere/Weiterbildung
Keine. Einfach Zeitverschwendung um ein bisschen Geld in der Tasche zu sammeln, mehr nicht
Gehalt/Sozialleistungen
Gesetzliche Mindestenslohn und 6 Tage Woche
Kollegenzusammenhalt
Kein Kollegen Zusammenhalt wenn man im Home Office arbeitet
Vorgesetztenverhalten
Man merkt hier den Geist des Kapitalismus. Mitarbeiter werden einfacher ausgebeutet
Arbeitsbedingungen
Schlecht. Im Home Office bekommt man gar nichts vom Arbeitsgeber und muss alles selbst kaufen
Kommunikation
Schlecht. Sehr seltsam Feedbacks, aber eher das Gefühl alleine zu arbeiten
Interessante Aufgaben
Monotone Aufgaben
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Basierend auf 64 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird CATI-LAB durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Marktforschung (3,5 Punkte). 56% der Bewertenden würden CATI-LAB als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 64 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gleichberechtigung und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 64 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich CATI-LAB als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.