18 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter werden gut und fair behandelt. Der Arbeitgeber fordert und fördert und hat immer ein offenes Ohr für den Mitarbeiter.
Alles top
Top Arbeitsumfeld, Räumlichkeiten klimatisiert, Top Vorgesetzte
Schichtwechsel
Sehr guter Kollegenzusammenhalt. Jeder ist für den anderen bei Fragen da. Hier gibt es keine Ellbogenmentalität und auch kein Mobbing.
Ältere Kollegen werden hier mit dem gebührenden Respekt behandelt und auch im hohen Alter noch beschäftigt und gefördert.
Kommen zum Vorgesetzenverhalten. Sowas findet man sehr selten aber hier schon: Fairness, Menschlichkeit und ein offenes Ohr inkl. Problemlösung für jeden Mitarbeiter. Hier gibt es kein Ellbogenmentalität, kein Mobbing und keine Schikane. Der Mitarbeiter wird hier gefordert und gefördert in angenehmen Betriebsklima.
Aktuellste und neueste Technik mit der man arbeitet. Neueste SOft- und Hardware.
Gehalt ist absolut fair und top. Für diese Tätigkeit muß man nicht studiert haben und man benötigt keine Vorkenntnisse. Das Gehalt ist dementsprechend gut und fair. Die Sozialleistungen werden alle abgedeckt.
Vorbildlich in Sachen Gleichberechtigung. Hier wird niemand benachteiligt, der vielleicht ein Handicap. Hier geht es nicht um Nationalitäten nicht um gesund oder behindert. Hier wird jeder gleich behandelt und gleich gefördert. Jeder wird hier so aakzeptiert und respektiert so wie er oder sie ist. Absolut vorbildlich in dieser Hinsicht.
Wenn man seine Arbeit gut macht, hat man absolut seine Ruhe bei der Arbeit. Pünktliche Lohnzahlung. Flexible Zeit- und Urlaubsplanung.
Mindestlohn und kein Equipment.
Es wäre geut, wenn ein Laptop, ein Headset und eine Maus an geboten würde.
Kein Mindestlohn. 15,-- Euro wäre akzeptabel.
Gutes und faires Feedback.
Weiterbildungen (auf neue Studien) werden jederzeit geboten.
leider nur Mindestlohn. Könnte (müsste) besser sein.
dto
Da Homeoffice ann ich das nicht bewerten.
Ich war zum Zeitpunkt meiner Tätigkeit 59 Jahre alt und wurde immer mit Respekt behandelt so dass ich dort jeder Zeit wieder arbeiten würde.
Immer nett und Lösungsorientiert
wg. HO keine Bewertung möglich.
Jederzeit erreichbar und flexible Problemlösungen.
wg. HO nicht zu bewerten
Alte Menschen arbeiten da. HO Möglichkeiten für die die es benötigen. Flexibel. Gehalt immer rechtzeitig
Die Zeitrrfassung. Man hat egal was man macht minus Stunden. Mann muss die Zeit selbst nach tracken. Nach frage/info das die Zeit die im System stimmt niemals stimmen kann wird mir gesagt, dass das im System stimmt. Unverschämt. Habe auch auf Grund dessen den Arbeitgeber verlassen. Arbeitet daran eure Mitarbeiter nicht abzuzocken was sie Uhrzeiten angeht!!!
Vorgesetzte Schulen oder austauschen das es sich da nicht mehr so ein gruseliger vibe is
Katastrophe, leider denkt jeder das is ne Firma die abzockt.
Nach Absprache ist das für mich damals im Mini-Job super gewesen!!
Kein/ wenig Papier. Um licht und Heizung kümmert sich immer jemand.
Hatte immer nette Kollegen. Nichts negatives erfahren!
Super 1+ mit Stern
Das soll seriös sein, aber anders kann ich es nicht wiedergeben. Wenn es echt NPC gibt dann die Vorgesetzten.
Headset kann gereinigt werden. Moderne pc Moderne Software.
Die Kommunikation funktioniert zwar, aber die “Vorgesetzten” verhalten sich wie Roboter. Anders kann ich es nicht beschreiben. Sie zeigen keinerlei Emotionen, nur leere Gesichter, und manchmal versuchen sie im Aufenthaltsraum gezwungen zu lachen. Konkrete Antworten gibt es selten – alles muss erst über einen längeren Zeitraum “überdacht” werden oder ähnliches. Außerdem habe ich von Kollegen erfahren, dass Kündigungen oft ohne Vorwarnung einfach verschickt werden. Wenn man dann nach einem Grund fragt, heißt es nur: “Das ist halt so.”
Diese Version ist etwas präziser formuliert und sorgt für einen klareren Ausdruck deiner Bedenken.
Mindestlohn. Für das mindeste an Kraft das man benötigt Studien zu führen deswegen ok.
Mehr Qualität und Quantität wenn das mehr als der Stundenlohn wär. Bin ich mir sicher.
Ist gegeben
Es kommt vor mit interessanten Menschen zu telefonieren! Und auch mal sehr interessante Studien zu führen
bei Problemen bzgl. Urlaubsplanung wurde immer eine Lösung gefunden
nur Mindestlohn
Eigentlich kaum zu beurteilen da nur Homeoffice
offensichtlich schlechtes Image, kann ich aber nicht nachvollziehen
gute Weiterbildung
nur Mindestlohn, aber pünktliche Auszahlung
keine Beurteilung möglich
nichzt zu bewerten
dito
nur Homeoffice
Kommunikation mit KollegInnen und Vorgesetzten war absolut ok
nicht zu bewerten
Homeoffice, aber nur für kurze Zeit, die schmeißen einen da wieder raus.
Also Firma wirbt mit langfristiger Mitarbeit, aber schlagt euch das aus dem Kopf. Es werden immer neue Mitarbeiter rekrutiert und sobald man Fragen über Minus -stunden stellt, die man selbst nicht mal verursacht hat, irgendwelche unangenehmes z.B. Urlaub, was nicht der Akkordarbeit "Interviewer" dienlich erscheint, fliegt man raus.
Egal ob man sich Mühe gibt, es wird hier nicht honoriert. Ich bin Gott Froh, nicht in so einem Zwangsbüro mit Zwangsüberwachung als Interviewer sitzen zu müssen. Sehr merkwürdig war dann doch, dass ich plötzlich Anrufe von einem Marktforschungsunternehmen bekommen habe nähe Berlin, nach Eintritt in dieses Unternehmen. Diese Firma ist absolut mit Vorsicht zu genießen. Auch Datentechnisch.
Bestimmte "Agents" auswechseln. Unterlassen sie ihren Emotionalen Druck "Feedbackgespräche" sollten dem Interviewer Sicherheit geben, aber die "Agents" verunsichern durch die vielen Feedbackgespräche den Interviewer noch mehr. Ferner haben sie null Ahnung, wie sowas funktioniert. Da sind wir wieder beim Thema: "Professionalität"???!
Uff hier liest man nichts gutes. Und genau den rat sollte jeder zu Herzen nehmen.
Da wäre ich vorsichtig, das überhaupt an zu sprechen. Denkt an den Rauswurf...nur so als Tipp.
Ohne Worte. Das Sozialbewusstsein wird von den Agents "Mitarbeiterinnen" die selbst Studien telefonieren müssen, gebracht. Aber bestimmt nicht von gewissen Herren Manager. Die sich Account Manager bzw. Projekt Manager in dieser Fa. nennen dürfen. Mein Gott was für ein riesen Chaos dort ist und dieser herabwürdigende Kommunikation ist faktisch Programm. Warum: "Einbildung ist auch eine Bildung". Nennt sich auch Selbstüberschätzung. Menschlich seid ihr hier eine Nummer. Sogenannte "Feedbackgespräche" werden von irgendwelchen (nicht der deutschen Sprach mächtigen Voodoopriester) ernannte Agents, gehalten. Nun ja, das Spiegelt die Firmenphilosophie wieder.
Nichts. Kurze Zusammenarbeit wird hier angestrebt. Zur Überbrückung geht das mal, aber wer hier mehr Erwartungen reinsteckt, der wird mächtig Enttäuscht!
Also die Mitarbeiterinnen (Agents) (Homeoffice in meinem Fall)waren nett, ich betone "Mitarbeiterinnen". Da gibt es auch eine andere Sorte, die wollen nur euren Rauswurf. Besorgt euch einen Geschäfts-PC. Die Firma stellt nichts.
Ich wurde respektiert und zwar von Mitarbeiterinnen. Nicht Mitarbeiter. Hier ist mir aufgefallen, dass da der ein oder andere wohl an Selbstüberschätzung leidet. Grüße an einen, der von allem negativen hier ausgeschlossen wird, da zieh ich mein Hut. Ein Sprachgenie und Grammatikgenie.
Kein Kommentar!
Abends, solltest du dich nicht daran halten, fliegst du, trotz Gleitzeitkonto. Wer einen gerechten Arbeitgeber möchte, der ist hier Falsch.
Niemand hält sich an irgendwas. Das Beste: " Vertrauen sie uns"... Wer das bei der Firma macht, der hat verloren. Vorsicht Abzocke, was das Stundenkonto angeht! Bei mir von Beginn an Minusstunden. Wo gibt es das?
Mindestlohn, darüber hinaus gibt es nichts!
Bei dieser Führung, trotz motivierter Mitarbeit, vergesst es. Ich will mir nicht ausmalen, wie es in den Großraumbüros ist. ich kann mir vorstellen, dass die Chefin zu Arrogant ist um auf Probleme in der Firma einzugehen. Hier ist der Interviewer eine Nummer. Keine Person.
Als Interviewer hat man ja wirklich eine interessante Aufgabe, aber da gibt es so eine Art "Agents", die picken sich bestimmte Gespräche und Interviewer heraus und drücken dir es ganz bequem rein. Um das mal milde Auszudrücken. Auf Deutsch, eine professionelle Supervision ist dort selten. Die Leute wissen teilweise nicht mal, von was sie sprechen. Nochmals überlegt euch gut, ob ihr eure Daten dieser Firma überlasst.
Bis jetzt läuft alles sehr gut deshalb bin ich auch dort.
Nichts
Ich kann mich wirklich nicht beschweren
Sehr gut
Sehr gut
Wirklich sehr gut
Sehr gut
Spitze
Homeoffice
Sehr gut
Sehr gut
Abwechslungsreich und interessant
In meinem Alter noch einen Beitrag leisten zu können und immer Hilfe zu bekommen.
Nichts.
Ich würde mich freuen, die einzelnen Projektmanager besser kennenzulernen.
Ich arbeite von zuhause aus, was für mich wichtig uns sehr angenehm ist
Für mich absolut und auch die meisten, mit denen ich in Kontakt gekommen bin. Die schlechten Bewertungen kann ich mir nicht erklären, aber es ist auch leichter etwas negatives zu schreiben, als etwas anzuerkennen.
Ich konnte mir die Wochenstunden so auswählen, wie es für mich passt. Die Arbeitszeiten werden so gestaltet, wie ich es brauche - bis jetzt wurde immer auf meine Bedürfnisse eingegangen. Aber ja, man wird schon auch mal gefragt, ob man hier oder da kann, weil man benötigt wird, oder eine Schulung stattfindet. Aber das ist in Ordnung.
Es gibt keine Entwicklungsmöglichkeiten, von denen ich wüsste. Für mich auch nicht relevant. Es gibt immer wieder Schulungen und auch einzelne Besprechungen der Leistung mit Hilfestellung, besser zurecht zu kommen.
Mehr wäre immer schön, aber es gab jetzt schon mehrmals die Inflationsausgleichsprämie und das fand ich eine schöne Geste. Bei anderen Instituten gibt es auch nicht mehr Geld.
das kann ich nicht wirklich beurteilen. Die meisten Informationen werden gemail und man spart auf jeden Fall Papier.
Das empfinde ich so, auch wen ich niemanden treffe. ABer immerhin zieht man ja an einem Strang.
Dadurch dass ich hier dazugehöre kann ich sagen, dass man viel Unterstützung bekommt, wenn man Hilfe braucht und die Lebenserfahrung auch anerkannt wird. Ich kann es sehr empfehlen, besonders wenn man schon älter ist.
Immer freundlich, immer ehrlich - auch wenn mal etwas nicht so gut läuft, dann wird das werschätzend besprochen und man weiss, warum man das im Interview nicht so machen soll, bzw. wie es dann richtig ist.
Vor Ort kann ich selbst nicht beurteilen, habe aber gehört, dass es da auch sehr angenehm sein soll.
Man bekommt auf alles eine Antwort, es gibt für die einzelnen Themen entsprechende Ansprechpartner und es wir viel aktiv mit uns kommnuiziert. Die Informationen, die man braucht, bekommt man.
Absolut - hier gibt es gar keine Unterschiede
Die Themen variieren und es sind immer wieder sehr interssante Theman dabei - die Arbeit ist natürlich immer die gleiche. Aber das ist ja in jedem Job so.
CATI Lab war früher Infas GmbH und setzt die alte Firmentradition ohne einen Hauch von Selbstkritik fort. Wegen unzulänglicher Arbeitszeit- und Sozialversicherungspraktiken wurde infas „eingestellt“ - um evtl. nachträglichen SV Abgaben zu entgehen. Die meisten MA wurden von jetzt auf gleich entlassen, obwohl die längere Planung dieser Umfirmierung schon zugelassen hätte, die altgedienten LANGJÄHRIGEN
MA früher zu Informieren …
Letztes Jahr Weihnachten, mussten alle MA ihre Firmen Laptops - sehr - kurzfristig zurückgeben und selbst Neue anschaffen auf eigene Kosten. Zu diesem Zweck musste dann bei manch einem die Energiekosten Erstattung geopfert werden - auch bewusst geplant.
Und WIDERRECHTLICH - im Angestellten Verhältnis muss der AG den AN auch im HO mit Arbeitsgerät ausstatten. Ganz schlimm: die Entlassung 2 Tage vor Weihnachten von Kollegen … Noch Fragen zur Ausrichtung dieser Firma …
Arroganz, Rücksichtslosigkeit, Unverschämtheit auf allen Ebenen erkennen und sofort etwas dagegen tun.
Giftig
Tatsächlich noch schlechter als angenommen.
Keine: unsachliche, unsachgemäße und widerrechtliche Bedingungen.
Hoher Verwaltungsaufwand für Schichtenplanung, Urlaubsanträge, Unterlagenverwaltung (Druckkosten und Druckaufwand, ständiges Nachhalten von falschen Arbeitszeiten, Zusatzarbeiten wie Durcharbeiten von Studienunterlagen (online, werden falsch erfasst- oder zuerst gebucht, dann rausgelöscht) …. Müssen dann mehrfach gemacht werden, wird zeitlich nur 1x erfasst. Urlaubsanträge werden schleppend bearbeitet, dann abgelehnt- dann verfallen sie.
Kein oder fehlerhafter Übertrag von Überstunden, Null Work-Life-Balance !!
Eine Rechtsschutzversicherung ist hilfreich.
In der niedrigsten „Kaste“ sind nur Interviewer.
Nicht bekannt.
Nicht gern gesehen, man möchte die Mitarbeiter gerne gehen einander ausspielen.
Umgangston insgesamt „nachlässig“.
Nach oben kriechen, nach unten TRETEN ist Unternehmensprinzip.
Quer durch alle Abteilungen deutlich erkennbar: ein behandlungsbedürftiges Vorgesetzten Syndrom …
SUVIS, die meisten früher selbst Interviewer - nicht immer die Besten - geben hemmungslos den Druck, dem sie selbst ausgesetzt sind an die „Unterste Kaste“=Interviewer weiter.
Sollte jemand einen Job suchen - lieber Reinigungsfrau im UN, bloß nicht als Interviewer.
Schlechte Ausstattung, mangelhafte Technik, Software - ein farblich nett gestaltetes Telefonstudio, aber die Computer sind zu alt, zu langsam - in die Arbeitsplätze wird wenig investiert.
Im HO wegen überholter Software Verbindungsprobleme. Ausfallzeiten werden nicht ohne Drängen und Nachhalten gutgeschrieben, manchmal auch gar nicht.
Unterirdisch
Wie gesagt … nur das Klima ist noch schlechter.
Genauso langweilig, wie anstrengend.
Druck - durch fehlende Akzeptanz von Außen, oder blasierte Mitleidsäusserungen: „Das tut mir so leid, dass Sie so einen schlimmen Sch…Job machen müssen“. Der firmeninterne Druck, durch die stets schwindende Bereitschaft der Befragungspersonen, wird den Interviewern aufgebürdet, ohne Rücksicht auf die realen gesellschaftlichen Gegebenheiten und derzeit stattfindenden Veränderungen.
Infas/CAT Lab hat noch NIE eine Befragung der Mitarbeiter durchgeführt. Gesprächsbedarf bzw. Diskussionsbedarf der MA - wurde nicht einmal beantwortet …