13 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt ist grandios. Des Weiteren sind die Produktion, sowie die Menschen in der Produktion großartig.
Die allgemeine Denkweise. Das Verhalten untereinander und gegenüber der Mitarbeiter. Das Verdrängen der Realität und das Niedermachen der Fähigkeiten. Die veralteten Strukturen und die obskuren Richtlinien. Die konträren Aussagen und das Missachten von Wünschen, Ideen und Vorschlägen. Der mangelnde Respekt.
Ehrlichkeit, Teamwork und Respekt – vor allem Respekt! Zukunftsorientiert denken und arbeiten. Vereinbarungen einhalten und mehr Herz investieren.
Als Kreativer wird man, umringt von grauen Regalen und roten Stellwänden, in einem tristen Büro eingekerkert. Equipment wurde erst nach mehrfacher Nachfrage zögernd gestellt – Ich selbst hatte bis zum Schluss kein Arbeitsgerät und musste mit meinem privaten MacBook arbeiten. Wir, als Team, haben versucht die gruselige Arbeitsatmosphäre weitestgehend fröhlich zu gestalten. Das war jedoch nicht gerne gesehen und so wurde umgehend versucht einen Keil zwischen uns zu treiben. Die Arbeitsatmosphäre ist gepaart aus Intrigen, Verdrängung, Schuldzuweisungen und Stillschweigen.
Ja, das Image – Hier zählt einzig und alleine der Schein nach Außen. Im Kern fehlt es jedoch an jeglicher Substanz und Persönlichkeit. Das was vermittelt wird und wie es im Endeffekt ist, stimmt nicht überein.
Ich würde mal die These aufstellen, dass dieses Wort dort leider nicht bekannt ist. Arbeit wird mit Arbeit ausgeglichen. Es gibt kein Lob. Kryptische Arbeitsanweisungen, Schuldzuweisungen und Angst stehen an der Tagesordnung. An der hohen Fluktuation erkennt man, dass dort einiges schiefläuft.
Nein.
Das Gehalt war in Ordnung. Jedoch muss man dazu sagen, dass auch hier Absprachen nicht eingehalten wurden und das auf Kosten der Auszubildenden ging – was in meinen Augen absolut inakzeptabel ist.
Das Produkt ist elektronisch angetrieben. Reicht das ?
Der Kollegenzusammenhalt in der Produktion ist super. Auch der Zusammenhalt in einem gefestigten, kleinen Team ist das Einzige, was einen dort überleben lässt. Als Einzelner ist man in diesem Unternehmen verloren – es sei denn, man ist Einzelkämpfer und kein Teamdenker.
Hier wäre eher die Frage: Umgang mit jüngeren Kollegen. In diesem Unternehmen wird gearbeitet, wie vor 30 Jahren. Ellenbogen raus und jeder für sich. Vor allem die Jüngeren, die dieses Denken nicht mehr verfolgen, werden strategisch eingenordet und niedergemacht. Es gibt keinen Respekt auf Augenhöhe.
Unterirdisch. Tagtäglich werden konträre Aussagen getroffen. Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Selbst Auszubildende werden so unfair und missachtend behandelt, dass es kaum auszuhalten ist. Es wird lautstark, ausfallend und beleidigend geredet und mit Fingern auf einen gezeigt. Wünsche und Ideen der Mitarbeiter werden nicht nur nicht angehört, sondern konsequent verdrängt und vernichtet. Die Fähigkeiten des Einzelnen werden niedergemacht anstatt sie anzuerkennen und zu fördern. Die einzige Meinung die in diesem Unternehmen zählt ist die aus der Führungsebene. Diese ist selbstverständlich grundsätzlich konträr zu er Meinung des Teams – selbst wenn es dem Unternehmen schadet.
Kein Equipment und wenn, dann sehr veraltet. Triste und trostlose Räume mit dem Anspruch, dass jeder abgeschottet von seinem Team / seinen Kollegen arbeitet. Keine Klimaanlage, keine Jalousien und eine Beleuchtung, die einem Kopfschmerzen bereitet. Wie schon erwähnt: Das neue Denken und zukunftsorientierte Arbeiteten ist hier nicht etabliert – und auch nicht erwünscht. Hier stehen Regeln und Hierarchie über Freude, Spaß und Engagement.
Es ist überhaupt nicht möglich vernünftig zu kommunizieren, da jeder Einzelne Angst um jedes Wort hat. Bestimmte Personen in den 'oberen Sphären' verbreiten so viel Unmut, Angst und Missgunst, dass der Großteil der Mitarbeiter nur noch funktioniert, anstatt wirklich etwas beizutragen.
Hierarchiedenken ist hier leider das Nonplusultra.
Es gäbe einen Haufen interessanter Aufgaben, wenn das Potenzial, welches hinter dem Produkt steckt, konsequent ausgeschöpft werden würde. Leider wird mit Scheuklappen gearbeitet und keineswegs zukunftsdenkend agiert. Es kommt das Gefühl auf, als sei man an einer zukunftsweisenden, strategischen und breiter gefächerten Arbeitsweise überhaupt nicht interessiert. Weg A war vor einigen Jahrzehnten der Richtige, also geht man auch nur noch Weg A – egal, ob sich die Welt geändert hat.
Schade, dass ich hier nichts benennen kann.
Meiner Meinung nach, habe ich alle Punkte klar benannt.
An erster Stelle steht hier der Respekt und der Umgang mit den Mitarbeitern – vor allem mit den Auszubildenden. Ich würde euch raten, euren Mitarbeitern mehr zu vertrauen und den Ideen größere Aufmerksamkeit zu schenken. Des weiteren sollten Zusagen eingehalten oder erst gar nicht gemacht werden.
Erdrückend. In vielen Abteilungen herrscht leider ausschließlich Missgunst – es wird gelogen und es ist kein herzliches Miteinander zu spüren. Alles ist darauf ausgerichtet einem Querdenker zu schaden und ihn wieder 'in die Spur' zu bringen. Die Büros sind trostlos und so eingerichtet, dass kein Teamdenken zustande kommen kann.
Die einzige Abteilung die herzlich und offen ist, ist die Produktion, in der ich 3 Tage arbeiten durfte. Hier wird das Gerät verstanden und die Emotionen, die hinter dem Produkt stehen, gelebt. Hier ist der Zusammenhalt zu spüren.
Nichts für Kreative. Hier wird vorausgesetzt und erwartet, dass man nach Arbeitsschluss noch bleibt. Sollte man einmal pünktlich Feierabend machen, wird es direkt negativ aufgefasst und hinterrücks verbreitet, sodass man sich sehr unwohl fühlt.
Meine Ausbildungsvergütung wurde von meinem vorherigen Betrieb übernommen und war aus diesem Grund recht gut.
Da mein Ausbilder zu meinem Team gehörte, welches auch vorher schon zusammen in einem anderen Betrieb gearbeitet hat, war ich hier anfangs sehr zufrieden und motiviert. Dies scheiterte dann schnell daran, dass ich von dem Unternehmen sehr lange kein Equipment erhalten habe und mein Ausbilder zeitnah den Betrieb verließ. Ab diesem Zeitpunkt hatte ich weder einen Ausbilder, noch Aufgaben, die meinem Ausbildungsbereich entsprachen.
Wir fingen mit Freude und Spaß in dem Unternehmen an und waren jeden Tag engagiert und zielorientiert. Schon nach kürzester Zeit wurde uns der Spaß an der Arbeit durch Intrigen und Angstmacherei genommen. Ich habe mich schnell unwohl, missverstanden und nicht mehr ernst genommen gefühlt.
Mein Team und ich haben immer versucht zukunftsweisend und neu denkend zu agieren, was leider in diesem Unternehmen nicht gerne gesehen und schnell unterbunden wird. Meine Aufgaben wurden schnell eintönig und brachten mich leider in meiner Ausbildung kein Stück voran. Zeitgemäßes Arbeiten ist hier nicht möglich.
Wie oben schon beschrieben, waren die Aufgaben sehr eintönig. Kreative Freiheit, bzw. allgemeine Kreativität war nicht erwünscht. Jede Aufgabe die ich bekam und umsetzte wurde negativ bewertet und sofort respektlos an ältere Mitarbeiter weitergegeben. Wissen wurde mir hier nur durch mein Team (welches das Unternehmen ebenfalls schnell verließ) vermittelt und nicht vom Unternehmen.
An Respekt fehlt es hier leider an jeder Ecke. Zugesagte Versprechungen wurden nicht eingehalten – schlimmer noch, ich wurde als Lügner dargestellt und so hingestellt, als ob ich dem Unternehmen schaden möchte. Durch Aussagen und Taten wurde mir das Gefühl vermittelt, dass ich als Auszubildende hier nicht erwünscht bin.
Wer wirklich beruflich erfolgreich sein möchte, kann hier richtig durchstarten. Erfolgreiche Mitarbeiter finden große Anerkennung.
Das Unternehmen ist extrem erfolgreich und wächst schnell und weit überdurchschnittlich. Erfolg macht Spaß.
Das Unternehmen ist manchmal zu erfolgsorientiert. Bei den Leistungsschwächeren entsteht schnell Unzufriedenheit und Frust. Damit bleiben die Schwachen zu schnell auf der Strecke, weil sie das Tempo nicht mitgehen können.
Auch den schwächeren Menschen im Beruf mehr Aufmerksamkeit geben. Auch für leistungsschwache Mitarbeiter muss es im Berufsleben eine Chance in erfolgreichen und wachstumsstarken Unternehmen geben.