11 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr vieles
nichts
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Ich hatte das Vergnügen, ein Praktikum im Bereich Einkauf und Beschaffung bei CBC zu absolvieren. Die Arbeitsatmosphäre war außergewöhnlich gut, geprägt von einer offenen und freundlichen Kultur. Besonders beeindruckt haben mich die Mitarbeiter, die alle äußerst kompetent und hilfsbereit waren. Die flache Hierarchie ermöglichte es mir, direkt mit verschiedenen Abteilungen zu kommunizieren und wertvolle Einblicke zu gewinnen. Insgesamt war es eine bereichernde Erfahrung, die ich jedem empfehlen kann, der in einem dynamischen und unterstützenden Umfeld arbeiten möchte.
Es gab nichts, was ich als schlecht empfand.
So sehr man als Arbeitgeber nach Verbesserungsvorschlägen sucht, kann ich in diesem Fall keine geben, denn das Unternehmen läuft meines Erachtens von oben bis unten reibungslos.
Die Arbeitsatmosphäre ist dort außerordentlich gut. Alle sprechen respektvoll miteinander; Höflichkeit, Respekt und Zuvorkommen diktieren dort den Arbeitstag.
Insgesamt scheint das Image des Unternehmens sehr gut zu sein, allein die Partner sind ein Beweis dafür.
Joviale Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen, und wenn Privates in den beruflichen Alltag findet, wird niemand deswegen denunziert, solange es nicht zu oft vorkommt.
Es gibt immense Chancen auf Karriere und Weiterbildung.
Keine Kenntnisse
Müll wurde immer getrennt, und das Büro sowie die gemeinsame Küche wurden kollektiv sauber gehalten. Insgesamt merkt man das Bewusstsein der Kollegen für die anderen und dass man den Platz, den man benutzt hat, immer besser hinterlassen soll, als man ihn vorfand.
Lästern usw. ist dort nicht vorhanden. Es fühlt sich an, als wäre man Teil einer großen Familie, der "CBC Familie". Kollegen greifen sich unter die Arme und helfen sich; man merkt, wie alle an einem Strang ziehen und nicht jeder seine eigene Suppe kocht.
So wie mit allen, absolut höflich und respektvoll.
Die Vorgesetzten sind sich für nichts zu schade, so trug der Geschäftsführer alleine seine zwei großen Kisten (wahrscheinlich BGA) in den fünften Stock. Dafür musste er zweimal hoch und runter mit dem Aufzug, jede Hilfe hat er abgelehnt. Das war ein Beispiel, insgesamt spürt man dort, dass sich keiner dem anderen gegenüber überlegen fühlt. Solch ein Verhalten wird dort nicht geduldet.
Sehr gut, es wurde nie zu viel gearbeitet und die Pausen wurden eingehalten. Die Räume sind immer angenehm warm, sauber und es sind immer Kaffee, Snacks etc. vorhanden.
Es gibt keine Barrieren, es herrscht ein laterales Kommunikationsklima.
In keinster Weise habe ich dort je Ungleichberechtigung erlebt. Ob es um das Geschlecht, die Herkunft oder das Aussehen geht; ich als jemand mit Wurzeln außerhalb Deutschlands habe mich dort völlig wohl gefühlt.
Das ist sehr subjektiv, kann man nicht wirklich gut bewerten. Ich empfand es jedoch als sehr interessant.
Die Getränke vor Ort waren wenigstens gekühlt.
Es wird viel gelästert.
Unerfahrene die vielleicht ein Kabel im Leben ausgetauscht haben werden zu Manager Positionen befördert.
Der CEO sollte sich definitiv die Führungskräfte genauer anschauen, anstatt sich unter dem Tisch zu verstecken.
Eure Kunden lachen euch aus weil jeden Tag ein neuer Mitarbeiter präsentiert wird.
Hört auf zu lästern über eure eigenen Mitarbeiter.
Die Führungskräfte sollten sich nicht vor den Problemen oder Gesprächen verstecken.
Sucht euch gescheite Führungskräfte, die nicht beleidigend werden bzw. einen Mitarbeiter richtig einarbeiten.
Ich wurde direkt in ein Projekt gesteckt ohne jegliche Hardware oder richtiger Einarbeitung. Es dreht sich alles nur ums Geld und aufs Wohl des Mitarbeiters wird nicht geachtet.
Das Image ist nicht gut bei den Kunden die CBC hat. Teamleiter lästern über die Mitarbeiter und die Kunden bekommen das mit. Dadurch steigt die Motivation nicht sondern eher der Hass.
Durch meine Arbeitskollegen hörte ich, dass man 20 Tage+ ohne freien Tag arbeitet und das pausen oder Abstände zwischen den Schichten nicht eingehalten werden.
Vom Zusammenhalt konnte ich wenig bis gar nichts sehen. Es werden Emails absichtlich falsch interpretiert zum eigenen Vorteil um einen Mitarbeiter zu schaden bzw. Rauszuekeln. Auch die Key Account Manager erwarten, dass man die alten Kunden vom vorherigen Betrieb rausrückt um dadurch Geld zu verdienen.
Das Gespräch mit dem CEO hatte ich gesucht, aber er versteckt sich lieber vor den Problemen.
Einen gescheiten Laptop und eine richtige Einarbeitung habe ich nicht bekommen. Wenn es schon so anfängt… Rette sich wer kann.
Auf E-Mails und Anrufe wurden schnell geantwortet. Aber wie der Delivery Manager RM (Name anonymisiert) mit einem am Telefon gesprochen hat, war nicht so nett.
Gab es keine.
Gar nichts
Leider alles
• Die komplette Führung austauschen, vor allem das absolut inkompetente QA welches sich mehr und mehr zur Überwachung 2.0 entwickelt und sich endlich Business Developer mit Ahnung ins Haus holen.
• Sich beraten lassen wie man einen vernünftigen Helpdesk aufbaut, wäre auch eine Maßnahme.
• Zentrale Ablagesysteme einführen.
• Mitarbeiter im Umgang mit anderen Mitarbeiten schulen und erziehen.
• Kollegen ohne Teamfähigkeit aussortieren oder disziplinieren.
• Kaum Lob, kaum Wertschätzung.
• Jeder macht alle: Techniker mit einem Jahr Erfahrung, sollen Projektmanagementaufgaben übernehmen.
• Mitarbeiter ohne entsprechende, fachliche Ausbildung sind im Controlling/QA oder Business Development unterwegs.
• Neue Kollegen werden nicht eingearbeitet, sondern sofort mit Aufgaben zugeworfen.
• Strukturloses arbeiten ohne Rückzugsmöglichkeiten bei schwierigen oder komplexen Aufgaben.
• Mitarbeiter kaufen sich auf Eigenkosten Gehörschutz.
• Keine Montageplätze, es wird einfach mitten in der Hotline montiert und konfiguriert.
Während nebendran die Kollegen, komplexe Aufgaben durchführen sollen.
• Einmal pro Quartal wird umgezogen, man hat mal ein eigenes Büro oder dann eben wieder nicht.
Extrem unbeständiges Unternehmen, teilweise übernacht Änderungen an der gesamten Organisationsstruktur.
• Wer sich nicht selbst kümmert geht unter, Augenringe, verschlafene, gereizte oder auch psychisch angeschlagene Mitarbeiter sind keine Seltenheit. Es wird gefordert bis es eben nicht mehr geht.
• Team bildende Maßnahmen gab es mal, leider irgendwann nicht mehr. Vermutlich zu teuer.
• Noch nicht einmal der Müll wird getrennt, im ganzen Haus nicht, es wird alles zusammengeworfen und das im Jahr 2019.
• Wenn man neue Themengebiete oder Technologien verkaufen möchte, werden Mitarbeiter auch geschult.
• Vorgesetztenschulungen, BD, QA oder sonstige Schulungen finden nicht statt.
Damit einher gehen auch die schwachen Fachkompetenzen in diesen Bereichen.
• Das einzige was man innerhalb der letzten Zeit positiv bewerten kann.
• Nach sehr viel Arbeit kann man wenigstens innerhalb einer Abteilung nun von normalem Umgang miteinander reden.
• Alteingesessene Kollegen reagieren teilweise mit unfassbar, unkollegialem Verhalten gegenüber anderen, vor allem neuen Kollegen.
• Geändert wird aber seitens Geschäftsführung nichts, da die Kollegen zu "wertvoll" sind.
• Wer zu langsam oder zu ineffektiv ist und nicht genug anrechenbare Stunden generiert, wird zum Kunden verkauft.
• Richtiges Vorgesetztenverhalten kann man kaum messen, da die Vorgesetzten alle mit anderen Arbeiten beschäftigt sind.
• Anfragen oder Anmerkungen werden aber meist mit Phrasen wie:"Ich nehme es mal auf!", beantwortet.
• Großraumbüro oder einzelne Büros für 2-4 Personen.
Leider weiß man nie wo man innerhalb des Quartals sitzen wird. Wenn man Pech hat sitzt man im Großraumbüro zwischen telefonierenden Kollegen, oder heulenden Switchen, die grade konfiguriert werden.
• Kommunikation findet so gut wie keine statt, speziell dann nicht, wenn die Firma sich wieder einmal neu ausrichtet.
Kollegen die Vorgesetztenaufgaben abgeben, kündigen dies per Mail an, absprachen oder Face-to-Face Gespräche gibt es nicht.
• Einmal im Jahr finden Pseudo-Mitarbeitergespräche statt. Die Meinung des Mitarbeiters interessiert aber nicht.
Durchschnitt, wie immer gilt wer sich verkaufen kann bekommt auch Gehalt.
• Da es nur eine Frau im Support gibt, kann ich das nicht bewerten.
• Da die CBC kein wirkliches Portfolio anbietet oder standardisierte Verfahren oder Prozesse vorhanden sind, wird eben das bearbeitet was gerade anfällt.
• Fast jede vom Kunden gewünschte Technologie wird eingesetzt und supportet, egal ob dafür Know-How vorhanden ist oder nicht. Wem das gefällt, der ist hier richtig.
• Spezialisten sind nicht gefragt, Generalisten werden gebraucht.
Der kollegiale und unkomplizierte Umgang ist ganz nach meinem Geschmack. Man kann seine Gedanken äußern und hat nicht den Eindruck auf taube Ohren zu stoßen. Alle geben sich Mühe die Zusammenarbeit angenehm zu gestalten. Wie man mit Situationen umgeht wenn es mal nicht so optimal läuft kann ich derzeit noch nicht beurteilen.
bisher ist mir nichts aufgefallen.
Bei meinen Verwendungswünschen würde ich mich über noch konkretere Vorschläge und tiefergehenden Austausch für weitere Planungen freuen.
Da ich bisher noch nicht so häufig in der Zentrale tätig war kann ich von den wenigen Malen nur gutes berichten. Die Arbeitsatmosphäre kann ich als gut bezeichnen.
Soweit ich das beurteilen kann gut, auf Grund meiner kurzen Firmenzugehörigkeit noch nicht so aussagekräftig. Bei dem bisherigen Kunden kann ich nichts negatives feststellen, eher im Gegenteil.
Branchenüblich
kann ich noch nichts konkretes feststellen
Als älteres Kaliber konnte ich dazu bisher nur gutes erfahren.
Der Umgang ist professionell und harmonisch, alles in allem nichts auszusetzen bisher.
Die CBC machte auf mich von Beginn an einen sehr aufgeräumten Eindruck, der sich bisher bestätigt hat. Die Ausstattungen sind auf hohem Niveau.
Alle gehen sehr höflich und respektvoll miteinander um.
Branchenüblich
kann ich noch nichts zu sagen, bei den bisherigen Kontakten kann ich aber davon ausgehen, dass diese gelebt wird
Ist noch verbesserungsfähig, es wird aber kräftig daran gearbeitet. Ich bin guter Dinge, dass das noch kommen wird.
Offen, fair, ehrlich und vorallem zukunftsorientiert.
Nichts dramatisches
Engeres Reporting bei einigen Mitarbeiter, die es nicht zu schätzen wissen hier zu arbeiten.
Kooperativer Führungsstill und der gute Austausch mit den Kollegen sorgen für eine sehr gute Atmosphäre.
Die Kunden, die mit dem Unternehmen Zusammenarbeiten schätzen dieses sehr.
Neukunden müssen überzeugt werden :-)
Man ist für diesen Ausgleich selbst verantwortlich und bekommt auch die Freiheit es zu tun.
Alles möglich wenn man will und die Leidenschaft hat/entwickelt.
Wer Engagement zeigt ist hier richtig aufgehoben. Gehalt ist im Vertrieb leistungsbezogen und Fair.
Na ja. Hier bleibt nur die nicht vorhandene Mülltrennung (Ist aber von der Hausverwaltung auch nicht anders machbar).
Die Mehrheit arbeitet sehr gut zusammen. Leider haben einige wenige Kollegen nicht verstanden wie gut es Ihnen bei einem solchen Unternehmen geht.
Einige Kollegen sind schon über 20 Jahre dabei. Gerade ältere (neuere) Mitarbeiter werden sehr gut integriert und gefördert, sofern sie das Engagement mitbringen. Aber das halte ich für eine Selbstverständlichkeit egal in welchem Alter ich mich befinde und arbeite.
Ich hatte noch nie negative Erfahrungen. Man kann über alles sprechen und findet eine Lösung. Wichtig ist Eigenverantwortung zu zeigen.
Super IT- und Büroausstatung. In den letzten Jahren ist sehr viel investiert worden für die Mitarbeiter.
Wie immer es hängt vom Faktor Mensch ab. Wer strukturiert arbeitet kann alle modernen Tools und Informationen nutzen und bekommt Informationen auch gesendet. (Man muss sie auch lesen!)
Wie immer gibt es Menschen bei denen man manche Sachen leider sehr oft 2-3 Mal sagen muss. Diese Menschen regen sich dann natürlich über ein enges Reporting auf ;-)
Ob Mann oder die wenigen Frauen :-). Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Jeden Tag neue Herausforderung, die wirklich spannend sind und Freude machen. Sehr großer Freiheitsgrad mit Selbstverwirklichung.
Der Kollegiale Zusammenhalt und das man mit den Vorgesetzten über alles reden kann. Das die Vorgesetzten einem zuhören und gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird.
Weiterbildungen werden zwar angeboten, aber man setzt es nicht um.
Mitarbeiter regen zu Weiterbildungen an, man spricht mit Vorgesetzten darüber, aber im Endeffekt hört man nachher nichts mehr davon.
Das man Bonuszahlungen und Weiterbildungen einführt um die Mitarbeiter zu motivieren. Weiterbildungen um mehr Fähigkeiten zu erlernen oder auch um alte Kenntnisse aufzufrischen.
Arbeitsklima ist motivierend, man könnte aber in Erwägung ziehen, mehr Anerkennung bzw. Lob für die Arbeit zu erhalten. Es werden oft die Fehler gesehen, die man tut, aber nicht oft die positiven Ereignisse bei denen man dazu beigetragen hat.
Als externer Dienstleister wird man in Firmen in denen man Support leistet, nicht gut behandelt. Die Unstimmigkeit kriegt man hier deutlich zu spüren.
Man arbeitet hier im Schichtsystem und kann sich daran gewöhnen. An Wochenenden wird auch gearbeitet, wenn man aber mal nicht kann, kann man mit Kollegen tauschen. Der Urlaub wird fast nie ausgeschlagen, es sei denn an den Tagen haben schon zu viele Urlaub. Man kann auch Home Office beantragen, sodass man von zu Hause aus arbeitet.
Man muss für Weiterbildungen immer wieder nachfragen. Es wird angesprochen, aber dann tut sich nichts, im nachhinein.
Wenn man in Projekten eingespannt ist lernt man viel neues. Man sammelt sehr viel Erfahrung.
Man verdient nicht schlecht im Unternehmen. Es gibt Unternehmen wo man deutlich weniger verdient für die Arbeit die man leistet. Was hier fehlt sind aber Bonuszahlungen, wie z.B. Weihnachtsgeld oder wenn man in einem Projekt eingespannt ist, man für die extra Leistungen bezahlt wird. Zumindest einen Ansporn liefern um zukünftige Projekte leiten zu wollen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist super. Wie in jedem Unternehmen gibt es Mitarbeiter mit denen man sich nicht versteht, aber wenn man miteinander darüber reden kann, besteht auch da kein Problem mehr.
Die Entscheidungen vom vorgesetzten sind realisierbar und man kann sich darauf verlassen.
Nicht bei jeder Entscheidung werden die Mitarbeiter mit einbezogen.
Je nachdem wo man eingesetzt wird, ist die Hardware der Arbeitsumgebung entsprechend.
Man wird in Meetings über kommende Projekte aufgeklärt, jedoch nicht sehr früh darüber informiert, das man an Projekten beteiligt sein wird.
Wie in jedem IT Betrieb ist die Frauenquote nicht so wirklich hoch. Die Frauen werden hier aber nicht anders behandelt wie die Männer.
Die Aufgaben die einem gegeben werden sind unterschiedlich. Man kann auch neue Arbeitsgebiete aussuchen, um über den Tellerrand hinaus zu blicken.
..., dass immer genügend Projekte da sind, um Arbeitsmangel aufzufangen.
..., dass man seitens der Geschäftsführung nicht ernst genommen wird und sich die Gespräche und Ansprachen leer und gehaltlos anfühlen.
Es sollte mehr Ehrlichkeit seitens der Geschäftsführung nach unten durchdringen.
..., dass Feedback angenommen und nicht als persönliche Kritik angesehen wird.
..., dass nicht nur auf die Zahlen geachtet wird, sondern auf die Umstände.
..., dass es endlich Weihnachtsgeld gibt, anstatt einer Dankesmail für ein weiteres erfolgreiches Jahr.
Lob gibt es nur sehr selten. Aber jeder Fehler wird einem vorgehalten.
Außendarstellung ist Top, wobei externe Dienstleister das von den internen Mitarbeitern oft zu spüren bekommen.
Hält sich im Rahmen. Man muss aber damit rechnen, am Wochenende oder nach Feierabend angerufen zu werden, ob man mal eben was nachschauen oder eine Stellung zu etwas beziehen kann.
Es wird viel versprochen, viel gefordert aber nichts gegeben. Weiterbildung muss sich erkämpft werden. Kundenschulungen werden für Mitarbeiter als Seminare verkauft. Den Rest muss man sich in seiner Freizeit mühselig selbst beibringen. Es darf nichts kosten!
Man muss es sich leisten können, für die Firma zu arbeiten. Es reicht zum überleben, aber leben ist etwas anderes. Kein Weihnachtsgeld, Boni gibt es so gut wie nie und Gehaltserhöhungen sollte man am besten gar nicht ansprechen.
Ich glaube, in dieser Firma gibt es nur eine Handvoll Personen, die das interessiert. Und die haben nichts zu melden. Auch unter Kollegen wird Umweltschutz eher als nervtötend angesehen, wenn man darauf aufmerksam macht. Hier ist definitiv Nachholbedarf, gerade von Oben!
Etwas, dass ich an der Firma sehr schätze, sind die Kollegen. Man hält zusammen, unterstützt sich und hilft sich gegenseitig.
Vorbildlicher Umgang mit älteren Kollegen. Sei es vom Kollegium oder seitens der Leitung. Hier wird aufgrund des Alters niemand fallen gelassen oder schlecht behandelt.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist gewöhnungsbedürftig, aber offen und ehrlich. Alles darüber hinaus ist mit Vorsicht zu genießen. Worte werden umgedreht und Aussagen revidiert.
Die Umgebung ist natürlich Kunden abhängig. Es wird zwar darauf geachtet, dass sie ordnungsgemäß sind, aber mehr nicht. Technik ist weitestgehend aktuell, auch intern.
Es gibt immer wieder Meetings über aktuelle Situationen. Ob man aber zu einem neuen Projekt oder Kunden geschickt wird, erfährt man oft nur wenige Tage vorher.
Leider eine Männerdomäne. Die Frauen, die hier gearbeitet haben wurden gleich gut/schlecht behandelt. Hier werden keine Unterschiede gemacht. Am Ende zählt das Ergebnis (Umsatz).
Es gibt Tage, da sieht man kein Land mehr und kann sich vor Arbeit kaum retten. An anderen Tagen genau das Gegenteil. Da dem Kunden oft viel versprochen wird, trifft man häufig auf neue Herausforderungen.
Sehr sozial eingestellt. Helfen einem sehr gerne.
Komunikation zwischen GF, Teamleiter und Angestellten ist die reinste Katastrophe. Ich persönlich habe nie den GF kennen gelernt. Völlig abgehoben und nur auf Profit aus. Man geht hier über Leichen. Es juckt den GF nicht wie es seinen Angestelten geht.
Mehr auf den Arbeitnehmer eingehen. Keine Diskrimenierungen mehr. Alle gleich behandeln.
Hier nur drei Sterne, da man hier bei verschiedene Kunden eingesetzt wird und sich die Kolegen ändern
Tolles Auftreten
Wird zwar angeboten, jedoch nur nach betteln, und dann eher ungewollt
Alter spielt keine Rolle
Hier kommt es nicht auf die Qualität des Mitarbeiters an, sondern erst mal wie er körperlich gebaut ist. Ist man "klein" Wird man dahingehend auch diskriminiert. Absolutes NO GO
Eher schlecht als. Teamleiter kann man ansprechen, bringt nur recht wenig, da er inerhalb von einer Stunde alles vergessen har, bzw. es doch anders macht
Gehalt ist OK. Jedoch muss man hier gerne mal kämpfen, um das Gehalt zu bekommen, was mal ausgemacht wurde. Leider gibt es hier kein echtes FIX gehalt. Man bekommt Boni durch Tickets.
Wie Oben schon geschrieben. Man wird nicht ernst genommen wenn man klein ist
Arbeit an sich top. Spannende Themen kann man hier erwarten
Verkrustete Strukturen mit heiligen Kühen
Ganz klar sollte den Arbeitnehmern mehr vertraut werdenden nicht permanent jedem mangelnder Einsatz, etc. vorgeworfen werden.
Bis auf wenige Ausnahmen ein Einzelkämpferladen
Das ist eher ausgesuchten Mitarbeitern vorbehalten
Auch hier nur wenige Ausnahmen positiv. Die meisten reden der obereren Etage nach deren vorstellungen
Wenn null Sterne möglich wären hätte ich sie vergeben. Unehrlich und selbstüberschätzend sind noch die harmloseren Attribute
Die gelebte Home Office Strategie ist sehr positiv zu bewerten. Im Büro allerdings nur Großraum Mentalität, in der man nicht konzentriert arbeiten kann
Wenn man unter Kommunikation ein absolut unsortiertes und eher kontrollzwangbehaftetes reporting versteht, dann könnte man5 Sterne geben
Das war positiv
So verdient kununu Geld.