72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass er sich nach einer Schieflage mit Entlassungen wieder hoch gearbeitet hat, was auch den vielen loyalen Mitarbeitern zu verdanken ist.
Dass man sich zu viel von den Herrschaften über dem Teich gefallen lässt und wir das in der kleinen Eifel in jeder Form ausbaden müssen.
Ein Pharmakonzern mit Image, und Personal mit Mindestlohn und an der unteren Nahrungskette.
Lasst nicht zu, dass die meisten Kollegen mit Wissen und Potenzial weglaufen, irgendwann ist Niemand mehr da, den man nach etwas fragen kann.
Mehr als angespannt, geschuldet einer Geschäftsführung, der in der Vergangenheit nur ihr eigenes Kapital im Auge hatte und uns verramscht hat
Nach außen besser, als hinter den Kulissen
Da kann man am wenigsten klagen, es wird vieles ermöglicht, was auch nicht überall selbstverständlich ist
Möglich, wenn man hartnäckig am Ball bleibt und einen langen Atem hat.
unterirdisch, Mitarbeiter schimpfen über ihren Betriebsrat, aber sind nur in geringer Weise unterstützend oder solidarisch tätig, Tarifvertrag könnte es schon geben, um mehr erreichen zu können gegen einen amerikanischen Mutterkonzern, der alle Zügel in der Hand und uns damit klein hält
Bis man weiß, wie der Hase läuft
Es hat den Anschein , als will man uns loswerden
Leider keine gut geschulten Vorgesetzen, sondern mit gutem Gehalt auf die Position eingestellt worden
Ausbaufähig, aber schon besser als vor 10 Jahren
Frauenüberschuss, aber Männer in den höheren Positionen
Ein sehr interessantes Aufgabengebiet, aber leider wird den MA zu vieles erschwert.
Für Führungskräfte eine tolle Firma um gut durch den Tag zu kommen.
Viel Mobbing, schlechte Strucktur.
Theorie und Praxis klaffen auseinander. Die Mitarbeiter einbeziehen. Das Mobbing ausschalten, dann würden nicht so viele den Betrieb verlassen. Führungskräfte Schulen, für mehr Wertschätzung. Wer Regeln aufstellt, sollte sich als Vorgesetzter auch dran halten.
Coole Truppe, wenn man weiß, wie der Hase läuft.
War mal besser.
Was ist das.
Viel Arbeit für wenig Geld. Unterirdische Bezahlung.
Aufladestationen für E sind vorhanden.
Gruppenbildung , kann nett sein.
Von ihnen lernt man.
Manche wissen was sie tuhen, manche nicht.
Die Bürojobs sind top.
Wenn man Fremdsprachen kann gut.
Männer haben es schwer dort.
Ja gibt's.
Die Arbeit macht an sich Spaß, Teamkollegen sind großteils alle super.
Führungskräfte die nicht auf die Arbeitnehmer eingehen, einen Unterbrechen und ignorieren und sich „für was besseres halten“
Endlich entsprechende Löhne zahlen! Die Leute haben an sich Spaß an der Arbeit, doch ohne entsprechende Bezahlung werden sich die personal Strukturen nie festigen.
Ferner sollte man endlich mal auf die „unteren“ Arbeitnehmer hören, es gibt viele gute Ideen in den Teams, leider finden diese kein Gehör und werden runtergespielt.
Die Arbeitskollegen untereinander sind alle sehr freundlich und gehen sehr kollegial miteinander um, man kann Spaß haben. Wenn man jedoch die Führungskräfte betrachtet ergibt sich ein komplett anderes Bild. Es gibt Teamleads die die Augen verdrehen wenn man begründete Gegenargumente bringt und sind dann „beleidigt“ und lassen einen das auch spüren.
Nach draußen hin gibt sich die Firma Mühe ein gutes Gesicht zu wahren. Doch das Image innerhalb der Teams ist abgrundtief. Viele denken drüber nach/suchen sich andere Stellen.
Homeoffice wird teilweise genehmigt (sofern abteilungsmäßig möglich).
Überstunden kann man sich auszahlen lassen oder abfeiern.
Aufstiegschancen gibt es eigentlich keine, die Rollen sind alle fest besetzt. Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten.
Das Gehalt kann ich definitiv nicht empfehlen. Es gibt jährlich genau eine Gehaltserhöhung und diese ist nicht mal pünktlich und geht nicht über 3%. Grade in der aktuellen Zeit sind 3% ein Tropfen auf den heissen Stein.
Neue Mitarbeiter verdienen mehr als längere Mitglieder des Teams.
CC Pharma legt großen Wert auf die Umwelt. Es erfolgen regelmäßig Aktionen zur sauberen Landschaft, Papierverbrauch wird aktiv reduziert.
Die Kollegen untereinander halten zusammen, auch wenn bei gleichbleibender Führung viele Leute die Stelle wechseln werden.
Kann hier nur von meiner Erfahrung sprechen, auch ältere Kollegen wurden ins Team integriert und genau so behandelt wie junge Mitglieder
Kommt sicherlich auf den Vorgesetzten an, allgemein kann ich aber sagen, dass der Informationsfluss mangelhaft zu bewerten ist. Außerdem werden mitarbeitende gefühlt in Klassen betrachtet.
Es wird immer mehr vom Mitarbeiter gefordert, faulen Kollegen wird die Arbeit erleichtert die andere dann auffangen dürfen. Dazu kommt, dass man teilweise sehr unflexibel ist Aufgaben zu verteilen.
Man bekommt oft nur durch Zufall Dinge mit. Versprochene Gehaltserhöhungen werden nach hinten verzögert und man wird immer nur vertröstet.
Einige Mitarbeiter sitzen den ganzen Tag und machen gefühlt gar nichts. Leider werden eben jene Mitarbeiter geduldet weil sie vermutlich schon lange dabei sind. Andere Mitarbeiter die sich wirklich anstrengen um was zu bewegen werden null gefördert, eher wird ihnen noch ein Stein in den Weg geworfen.
CC Pharma bietet eine große Anzahl von Tätigkeiten. Langweilig wird es eigentlich nicht.
- Persöhnliche Freiheiten
- Weiterentwicklung wenn auch nur aus eigenem Interesse wird geholfen.
- Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen
-Betriebsrat, da dieser sich so gut wie nicht für die Mitarbeiter einsetzt. Beispiel: es wurde viel für den Eintritt in die Gewerkschaft geworben und danach hat man nichtsehr zu dem Thema gehört. Termine bekommt man immer wenn man möchte allerdings gibt es Betriebsräte in anderen Unternehmen die wesentlichen transparenter und aktiver arbeiten.
- Gehalt, hier kann es immer etwas mehr sein, im Durchschnitt liegt CC Pharma immer noch an der unteren Grenze
-Man sollte mehr auf die Arbeitnehmer hören und als Vorgesetzter nicht einfach sein Ding durchziehen.
-Für die Zukunft ein kleiner Denkanstoß: Wir haben einen großen Anteil älterer Arbeitnehmer die nicht mehr lange bis zur Rente braucht. Wenn die Firma weiter bestehen soll, motiviert die jungen Arbeitnehmer und fördert diese, sonst könnte es passieren dass die CC Pharma irgendwann ohne qualifiziertes Personal da steht. Die jungen lernen von den Alten, was passiert wenn niemand mehr da ist der etwas beibringen kann?
Persönliches Verhältnis sehr gut. Jedoch kann noch mehr an der Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmer und Vorgesetzten gearbeitet werden. Oft wird man mit Floskeln wie "keine Zeit" oder "ich habe gerade andere Dinge zu tun" abgestempelt und es wird nicht mehr auf die Fragen und Bedürfnisse der Angestellten eingegangen.
Nach außen passiert viel, nach innen eher weniger. Es gibt zu Ostern eine Kleinigkeit genau wie zu Weihnachten, damit hält man aber keine Mitarbeiter.
Wir Life Balance ist auf jeden Fall gegeben. Homeoffice wenn möglich wird von der Firma ermöglicht.
Man kann sich gut weiterentwickeln wenn man sich selbst antreibt und selbständig etwas tut. Weiterbildungsangebote seitens des Arbeitnehmers fehlen gänzlich.
Kein Tarifvertrag, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Allerdings sollte man berücksichtigen daß es diverse große Unternehmen im Umkreis gibt, die deutlich mehr für ihre Mitarbeiter tun. Nicht nur Gehalt, sondern auch andere Dinge die die Firmen in der Umgebung tun, die CC Pharma aber aus , aus welchen Gründen nicht tut. Stichwort Inflationsausgleich ;) Diesen bezahlen viele Unternehmen nur CC Pharma bis heute nicht. Am Ende des Tagen geht man arbeiten um seine Rechnungen und seinen Lebensunterhalt zu bezahlen.
Der Zusammenhalt unter der.n Kollegen könnte besser nicht sein.
Naja was soll man da sagen? Durch die oben genannten Gründe trifft oft Frustration beim Arbeitnehmer ein. Natürlich hat ein Vorgesetzer oder eine Vorgesetzte viel zu tun, das hat der Arbeitnehmer aber auch. Hier müsste sich mehr um die Fragen und Bedürfnisse der Arbeitnehmer gekümmert werden.
Die Kommunikation intern wird besser hat aber noch einen langen Weg vor sich. Die Kommunikation mach außen findet statt, allerdings werden wichtige Informationen zum Beispiel beim Vorstellen neuer Mitarbeiter "vergessen" und wenn darauf hingewiesen wird, gefühlt ignoriert.
Wenn man sich Mühe gibt und heraus sticht bekommt man interessante Aufgaben und kann sich weiterentwickeln. Hier wäre ein Tipp das man doch etwas mehr auf die Arbeitnehmer eingehen sollte um so die Motivation zu steigern, dann bekommt man mehr Mitarbeiter die sich für die Firma einsetzten und auch neue Projekte angehen können.
CC Pharma versucht jedem eine Chance zu geben der sich bemüht. Durch den Betriebsrat hat man auch als Vollzeitmitarbeiter immer einen Ansprechpartner bei Sorgen oder Problemen. Als Auszubildender bekommt man z.B. Zuschüsse zu den Schulbüchern oder Zeit zum lernen für die Prüfung. Man wird unterstützt
das Gehalt und die finanziellen Zuschüsse für Auszubildende und Arbeitnehmer
höheres Gehalt und mehr Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, dass bislang leider fehlt
viele Mitarbeiter sind hier leider sehr hintenrum, sagen einen nicht was sie stört oder was du Ihrer Meinung nach falsch machst, sondern du erfährst es dann über dritte. Es werden jedes Jahr zwei Feste angeboten, das Sommerfest und die Weihnachtsfeier, beides sehr schön wenn man sich an die richtigen Menschen hält.
CC Pharma übernimmt so weit alle Auszubildenden die bleiben wollen
fast in jeder Abteilung flexibel, von Montags bis Freitags
nicht im unteren Bereich aber auch nicht im höheren, würde sagen eher unterer Mittelbereich. Aber es gibt auch die 47 Euro vom Gutschein wenn man in dem Monat nicht Krank war und das ist nochmal eine extra Motivation.
komme super mit meinem Ausbilder zurecht, sowohl fachlich als auch Menschlich. Sehr Kompetent und nett bei allen Fragen, die anderen Ausbilder sind auch alle super nett
Es gab Abteilungen die mir mehr Spaß gemacht haben, und welche die mir weniger Spaß gemacht haben, denke aber das ist normal
Die Aufgaben sind vielfältig und der Arbeitsdruck in jeder Abteilung verschieden, alles in allem habe ich aber immer genug Zeit für die Schule und meine Ausbildungsberichte
Ja, man lernt in jeder Abteilung viel neues dazu, dass einem auch im späteren Leben oder auch in anderen Firmen weiterhelfen könnte
Der Umgang ist meistens Respektvoll, obwohl es schon den ein oder anderen Mitarbeiter in dieser Firma gibt der einen mit nicht so viel Respekt behandelt, dass ist aber überall so
Sehr sauberes Unternehmen mit ganz viel Potential nach oben.
Betriebs/Logistik Ltg
Das ist relativ einfach.
Austausch der Betriebs/Logistik Ltg gegen eine qualifizierte Person.
Das Augenmerk ,auch auf Qualität der Führung legen und es wird keine Personalbeschaffungsprobleme mehr geben.
In meinem Team war der Druck hoch und trotzdem die Stimmung gut
Fazit: Als Team Ltg musst du auch die Menschen sehen und das ist die halbe Miete.
Nachdem ich es selbst feststellen musste, nur einen Stern.
Der gute Ruf des Unternehmens wird mehr und mehr durch unqualifizierte Personal zerstört.
Von Montag bis Freitag ist schonmal der Anfang.
""Life"" würde bei einer besseren Bezahlung sich auch auf das Work positiv auswirken.
Es wäre mehr möglich!!!
Wenn du nicht zufällig in der Führung tätig bist wird es schwierig.
Ein Motor bringt nur gute Leistung, wenn er vernünftigen Sprit erhält.
Ein Motor bringt auch gute Leistung, wenn man ihn auch gut behandelt.
Fazit :Gute Arbeit bei guter Bezahlung.. ..sollte man tatsächlich überdenken.
Für die Umwelt und die Gemeinschaft, wird sehr viel getan.
Bei jedem Team anders.
Ich konnte niemals klagen.
Hier konnte man gut ,das Verständnis aller Belange verspüren.
Das ist ein Manko was dem guten Ruf und auch wirtschaftlich dem Unternehmen sehr schadet.
Sowas wie ich es hier erlebt habe,gab es in meinem gesamten Berufsleben noch nicht.
Keine Einarbeitung...Mobbing von Anfang an durch die Betriebs/Logistik Ltg.
Hätte besser auf das Gespräch mit vielen Leuten hören sollen,denn Unrecht hatte keiner.
Betriebs/Logistik Ltg hatte wohl berechtigte Angst, um seinen eigenen Job.
Die Arbeitsabläufe wurden von einem funktionierenden System auf ein minder funktionierendes umstrukturiert.
Die leittragenden sind die Mitarbeiter
Wenn die Kommunikation so gut funktionieren würde, wie der Flurfunk,wäre das ein Gewinn.
Bei meiner Mannschaft gab es nichts zu bemängeln.
Die Team Ltg machte sehr viel Freude. Diese wurde durch mangelnde Führungsqualität der Betriebs/Logistik Ltg getrübt.
Bereitschaft zum Wandel und stetige Verbesserungen
Aus- und Weiterbildungskonzept entwickeln. Karrieretraining anbieten.
Verpflichtende jährliche Feedbackgespräche. Gute Arbeit/Bewertung sollte automatisch die Möglichkeit zur Gehaltssteigerung ermöglichen.
Ich habe überwiegend freundliche, wertschätzende Kollegen und Führungskräfte, die auch loben können.
Die Mitarbeiter arbeiten gerne hier und identifizieren sich mit ihrem Arbeitgeber. Das innere Image ist gut. Das äußere zieht gerade nach.
Mit unterschiedlichen Schicht- und Arbeitsmodellen ist für jeden was Passendes dabei. Egal welche Abteilung.
Hier ist noch Potential. Weiterbildungsanfrage versickern noch zu oft.
Der Wunsch nach persönlicher Entwicklung bleibt leider persönlich.
Beim Gehalt ist noch Luft nach oben. Einmal verhandelt, "hängt man" auf dem Gehalt fest.
Sozialleistungen und zusätzliche Benefits sind gegeben.
Erste Sozial- und Umwelt-Projekte sind gestartet.
Der Großteil der Kollegen lebt ein "WIR" und arbeitet auch so.
Vorgesetzte und Mitarbeiter begegnen sich auf Augenhöhe. Ich fühle mich mitgenommen und respektiert.
Die Wünsche der Mitarbeiter zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden aufgenommen. PCs sind meist aktuell
Diese wurde in den vergangenen Monate sehr verbessert. Sie ist auf einem sehr guten Weg.
Der Großteil der Mitarbeiter sind Frauen.
Mein Aufgabengebiet ist vielfältig und kann von mir mitgestaltet werden.
Der Betriebsrat lässt sich zu viel gefallen und setzt sich nicht stark genug für die Mitarbeiter ein.
Tarifvertrag!
Management austauschen
Regelmäßige Schulungen
Haustarifvertrag
Ich wurde von Bekannten vor Antritt der Stelle gewarnt, wollte es aber nicht sehen...
Um kleinste Möglichkeiten der Weiterbildung muss man kämpfen. Es wird am falschen Ende gespart
Keine betriebliche Altersvorsorge vom Arbeitgeber, geringes Gehalt
Super nette Kollegen innerhalb der Abteilung
Werden teils raus gemobbt und man wundert sich dann, wenn Krankmeldungen kommen
Vorgesetzte bekommt man vorgesetzt... Sie vergessen nur oft, dass sie nur diese Position inne haben und auch behalten, wenn die Mitarbeiter mit ihnen an einem gemeinsamen Ziel arbeiten...
Der Flurfunk funktioniert besser als die Kommunikation durch Vorgesetzte
Es gibt Gleiche und Gleichere
Viel Mobbing
Leute denken nur was ist besser für sie , arbeitet da viele falsche Menschen
Ältere Kollegen Mobben neue Angestellte
Besser nicht sagen,sagstu was bist Du gemobbt
Siehe oben
- Einführen von Homeoffice auch außerhalb der Pandemie
- verpflichtende Seminare für Führungskräfte in Mitarbeiterführung
- verpflichtende Mitarbeitergespräche
Zum Teil ein sehr toxisches/unkonstruktives Klima, welches von den Führungskräften auch toleriert wird bzw. sogar selbst ausgeübt wird. Einzelne wenige Abteilungen sind aber super und kooperativ.
Überstunden konnten abgefeiert werden bzw wurden ausbezahlt. Urlaub wurde auch immer wie gewünscht gewilligt.
Weiterbildungen werden zwar genehmigt, allerdings wird man in der Gehaltsverhandlung gedrückt mit der Begründung "wir müssen ja noch in Sie investieren". Dann MUSS das auch gewilligt werden.
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Selbst bei Übernahme von Zusatzaufgaben und weitaus mehr Verantwortung, gab es nur eine kleine Anpassung des Gehalts. Für die gleiche Tätigkeit gibt es weniger, sogar wenn allgemein bekannt ist, dass man bessere Arbeit als der Kollege macht.
Einen Coronabonus gab es, allerdings wurde hier pro Krankheitstag ein fixer Betrag abgezogen (das wurde auch so vom Betriebsrat abgenickt, was ja schon alles sagt)
Die Gutscheinkarte, die aufgeladen wird, wenn man nicht krank war, ist auch fragwürdig. Das fördert, dasskranke Mitarbeiter im Büro sitzen und andere anstecken. Außerdem braucht man ohnehin am 1. Tag eine AU, sodass das Schwänzen ohnehin schon nicht so einfach ist.
Das Rauchen auf dem Firmengelände wird eigentlich überall toleriert. Wenn man über den Hof läuft, stinkt es überall nach Qualm. Auf dem Weg zum Parkplatz liegen entsprechend viele Zigarettenstummel. Verbesserungsvorschläge bzgl. Umwelt und Co wurden vom Betriebsrat ständig mit fadenscheinigen Begründungen abgelehnt. In der Zwischenzeit wurden kleinere Projekte gestartet. Aber da ist noch viel Luft nach oben.
Innerhalb der Abteilung gab es nur wenig bis kein Zusammenhalt. Es wurde in Besprechungen lieber unkonstruktive Kritik geübt anstatt zusammen eine konstruktive Lösung zu finden und auch gemeinsam daran zu arbeiten.
Im Vorstellungsgespräch wurden unzulässige Fragen gestellt.
Tolerieren von unkollegialem Verhalten ist ein No Go. Das verpflichtende Führen von Mitarbeitergesprächen sollte eingeführt werden. Das Potential von manchen Mitarbeitern wurde nicht erkannt. Es wurde selten Wertschätzung gezeigt. Erst bei der Kündigung wurde gesagt, wie schade es doch ist, dass man geht.
Homeoffice wurde während der Pandemie zwar gewährt, aber zwischendurch auch wieder abgeschafft ("Man will die Mitarbeiter vor Ort haben"). Hier muss ein Umdenken erfolgen und Homeoffice auch unabhängig von der Pandemie für alle, bei denen es die Tätigkeit zulässt, gewährt werden. Mittlerweile gehört das zum Standard und mit den üblichen Konditionen kann man keine Fachkräfte in die Eifel locken.
Da man in der Abteilung nah am Geschehen war, hat man viel mitbekommen. In anderen Abteilungen war das sicherlich anders.
Für die gleiche/bessere Arbeit weniger Lohn. Förderung unabhängig von der Qualifikation/dem Können, sondern aus der Sicht des Mitarbeiters willkürlich.
Am Anfang waren die Aufgaben nicht sehr fordernd. Man fühlte sich unterfordert und hat schon innerlich gekündigt. Erst nach längerer Zeit wurde es interessanter. Die Einstellung zum Unternehmen war da aber nicht mehr zu retten, sodass nur noch für den Lebenslauf gearbeitet wurde. Durch regelmäßige Mitarbeitergespräche könnte man so etwas verhindern.
So verdient kununu Geld.