72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelegentliche halbherzige Versuche, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, scheitern in der Regel an der unprofessionellen und halbherzigen Ausführung. Der gross angekündigte Termin einer Tombola verstreicht ereignislos, erst am Abend des nächsten Tages wird ein neuer Termin bekanntgegeben, der dann wieder ereignislos verstreicht. Einen weiteren Tag später erfolgt dann die Bekanntgabe der Gewinner, als die Aktion im Bewusstsein der Mitarbeiter längst als eine von vielen leeren Versprechungen abgehakt worden ist. Eine Sommerparty wird angekündigt unter der Voraussetzung, dass die Krankenquote einen unrealistisch niedrigen Wert unterschreitet. Natürlich wurde der Wert nicht erreicht. Hauptverantwortlich für die hohe Krankenquote ist die falsch eingestellte Klimaanlage, Temperaturunterschiede von bis zu 20 Grad zwischen drinnen und draussen sind nun einmal extrem ungesund.
Die deutsche Gemeinde auf Mallorca ist überschaubar, aufgrund der hohen Fluktuation kennt fast jeder jemanden, der schon einmal bei CCES24 gearbeitet hat oder es immer noch dort aushält. Wirklich der einzige Vorteil an dieser Firma: Das Mitleid der Anderen ist einem sicher...
Die Schichtpläne werden oft sehr spät veröffentlicht, Urlaub häufig erst sehr spät genehmigt. Die Genehmigung von Arbeitszeiteinschränkungen unterliegt der Willkür der Vorgesetzten. Auch wer ein kleines Kind zu betreuen hat, muss seine Arbeitszeiteinschränkung alle 2-3 Monate ergebnisoffen neu verhandeln. Eine schriftliche Bestätigung darüber wird von der Firma grundsätzlich verweigert, man weiss nie, ob mit dem nächsten Dienstplan weiterhin die Möglichkeit besteht, in der Firma zu bleiben. Die Vorgesetzten können einen somit jederzeit vor die Wahl stellen, zu kündigen oder sein Kleinkind unbetreut alleine zu lassen. Der Slogan "Como una Familia" wirkt dadurch wie blanker Hohn.
Karriere ist nur über gute Beziehungen möglich. Es werden zwar pro Forma Auswahlverfahren durchgeführt, aber häufig werden die gestellten Aufgaben so passgenau auf den gewünschten Gewinner zugeschnitten, dass alle anderen von Vornherein chancenlos sind. Ich weiss nicht, welchen Fähigkeiten bestimmte Damen ihren Aufstieg in der Firma verdanken, aber die korrekte Beherrschung der deutschen Sprache gehört in einem Kommunikationscenter erstaunlicherweise wohl nicht zu den Voraussetzungen für eine Führungsposition.
Das Gehalt liegt am untersten Rand des gesetzlich Zulässigen, und auch das wurde der Firma nur nach zähen, Jahre andauernden Verhandlungen abgerungen.
Müll wird nicht getrennt, immer wieder läuft die Klimaanlage bei offenen Fenstern, besonders umweltfreundlich ist das nicht.
Die Mitarbeiter sind zwar immer mal wieder zu Spendenaktionen zugunsten Bedürftiger aufgerufen, aber die Art, wie die Firma mit ihren eigenen Angestellten umspringt, zerstört jeden Verdacht eines sozialen Bewusstseins der Verantwortlichen.
Wichtigstes Prinzip ist es, die Mitarbeiter so weit wie möglich zu verunsichern. Entscheidungen werden bis zum letzten Moment hinausgezögert, Nachfragen in aller Regel völlig ignoriert. Bei jedem Mitarbeitergespräch sind die Vorgesetzten in der Überzahl, zwei Teammanager bzw. Team- und Projektmanager stehen dem einzelnen Angestellten gegenüber, um ihn einzuschüchtern.
Die Software ist extrem fehleranfällig, fast täglich auftretende Systemausfälle unterbrechen oft für Stunden die Arbeit. Die Klimaanlage ist oft falsch eingestellt. Obwohl die gesetzlich vorgeschriebene Höchsttemperatur im Kühlbetrieb an jedem Ausgang aushängt, ist die Klimaanlage oft zu kalt eingestellt, was in den Sommermonaten zu einer deutlich erhöhten Zahl an Erkältungskrankheiten und Kreislaufschwierigkeiten führt.
Informationen der Vorgesetzten kommen spät, unvollständig und teilweise fehlerhaft. Zwischenergebnisse der Tarifverhandlungen werden als Endergebnis präsentiert, wahrscheinlich, um den Betriebsrat zu diskreditieren, der dieses Verhandlungsergebnis angeblich abgesegnet hat. Wichtige Arbeitsanweisungen, die per Email kommuniziert werden, sind teilweise nur schwer verständlich, weil sie so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler enthalten. Es ist erschreckend, wie unzureichend einige Team- und Projektmanager ihre eigene Muttersprache beherschen.
Flexible Arbeitszeitmodelle, pünktliche Bezahlung.
Kein geeignetes Management.
Überwachungsstaat.
Schlecht, wie viele Erfahrungsberichte zeigen.
Urlaubsanträge werden regelmäßig ignoriert. Manche Kollegen arbeiten 9-Tage am Stück.
Scheint es zu geben.
Wer von 1.100 Euro brutto für eine 9 Tage Woche leben kann, der scheint recht genügsam zu sein.
Scheint es zu geben - nur wo?
Die Verständigung unterhalb der Kollegen ist im Rahmen der äußeren Begebenheit, freundlich und unterstützend.
Alle sind gleich - nur manche sind gleicher.
Das einzige Ziel besteht darin, die sog. Nacharbeitungszeit nicht zu überschreiten. Möglichst viele Anfragen innerhalb kurzer Zeit beantworten und am Besten, nichts fragen oder gar erwarten.
Für ein Call-Center entsprechend.
Ja. hauptsächlich ob Fehlzeiten da sind, ob die Pausenzeiten eingehalten wurden.
Weibliche MA mit gewissen Maßen und Hingabe, erreichen schnell einen Status, derer sie nicht unbedingt fachlich gewachsen sind.
Routine, Routine, Routine
Gehaltszahlung pünktlich
kein Flexibilität Schichtplan/Urlaubsplan - zu viel unnötige Vorschriften - Privatleben - Nebensache
mehr Flexibilität - Stammpersonal pflegen
Como una familia, das ist wirklich Gesetz bei CCES24.
In einer Familie lässt man Jemanden nicht in Stich. Danke CCES24, für die nochmalige Chance, die Ihr mir gebt und Danke auch an alle die daran beteiligt waren und noch sind.
Erst Mitte November hatte ich mich aufgemacht neue Arbeitsgebiete kennen zu lernen. Nun weiß ich, dass dieser Weg für mich nicht der Richtige war.
CCES24 gibt mir nun die Möglichkeit zurückzukommen – lange nicht selbstverständlich in der heutigen Arbeitswelt. Ab Dezember gehöre ich wieder zum Unternehmen.
Ich freue mich total und bin absolut erleichtert.
In diesem Sinne - auf einem guten Weg in eine gemeinsame Zukunft.
Gibt es leider nichts gutes zu sagen!!!
Hätten wir keine Ausbildung erhalten, wäre es das gleich gewesen. Alles was ich für die Arbeit an Wissen gebraucht habe, habe ich mir selber erarbeiten müssen. Viele Versprechungen in der Schulungszeit, die nicht eingehalten werden.
Verbesserungsvorschläge sind sinnlos, den die Firma ist überhaupt nicht darauf aus irgendetwas zu verbessern, außer zu ihren Vorteil!
Kann nur jeden raten die Füße in die Hand zu nehmen und so schnell wie möglich die Firma zu verlassen.
nichts.... ausser die Gehaltszahlungen
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Alles ausser die Agenten entlassen und von vorne anfangen
Er bietet mir einen sicheren Arbeitsplatz, wenn ich meine Arbeit ordentlich und gewissenhaft mache. Es gibt einen Betriebsrat an den ich mich jederzeit wenden kann
Die Einsatzpläne kommen für die Mitarbeiter zu spät und einfach zu kurzfristig. Hier muss noch einiges getan werden
noch viel mehr Kommunikation mit den Mitarbeiter. Einsatzpläne müssen einfach für 4-5 Wochen im voraus ersichtlich sein
Wir arbeiten in einem Callcenter. Natürlich ist es im ersten Moment wenn man reinkommt laut, aber sobald man sein Headset aufhört, hört man nur noch den Kunden und dafür sind wir ja schließlich da, um unsere Arbeit auf den Kunden zu konzentrieren
Das wird doch nur durch diese Meckerer kaputt gemacht. Aber die hätten in jeder Firma was zu meckern. Wenn die ihre Arbeit nicht ordendtlich machen und nichts auf die Reihe bekommen, selbst Schuld, aber die haben auch in Deutschland schon nicht gebacken bekommen
Ich habe immer eine 5 Tage Woche. Immer 2 Tage frei. Natürlich nicht immer am Wochenende. Aber so kann ich doch in der Woche meine Dinge erledigen
Wir bekommen immer wieder was angeboten, um uns weiterzubilden. Wenn Ihr diese Angebote nicht nutzt seid Ihr doch selbst Schuld. Also beschwert Euch nicht. Die Sozialleistungen sind gut. Ich bin über die Firma noch zusätzlich Kranken versichert und das wird jedem angeboten. Warum nutzt Ihr es dann nicht?
Natürlich könnte es mehr sein, aber in den anderen Firmen habe ich nicht soviel verdient und in Deutschland schon gar nicht. Das Gehalt ist immer pünktlich zum 5ten auf dem Konto, was hier auf Mallorca für viele Firmen nicht selbstverständlich ist.
Die Firma beteiligt sich an ganz vielen Sozial Projekten z.B. Nahrungsmittel werden gesammelt für bedürftige Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns
Jeder der Kollegen ist hilfsbereit und wir stehen uns mit Rat und Tat zur Seite
Ich gehöre zu den fast ältesten in der Firma und man behandelt mich immer mit sehr viel Respekt. Das war in anderen Firmen nicht der Fall.
Der Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Man muss ich nur fragen und er nimmt sich Zeit für die Sorgen jedes einzelnen Mitarbeiter. Wenn Ihr ihn nicht einmal ansprecht, worüber beschwert Ihr Euch dann?
Neue moderne Schreibtische, helle Räume. Wo bitte hat man das denn? Ich hatte auf Mallorca wesentlich schlechtere Arbeitsplätze.
Wenn man seinen Teamleiter oder andere Projektmanager bei einem Problem anspricht, kümmern die sich und es wird ein zufriedenstellende Lösung für beide Seiten gefunden
Jeder wird nach seinem Können und Wissen gleich behandelt. Wer was drauf hat, kommt auch weiter
Arbeiten muss man in Deutschland noch viel mehr und wir sind hier nicht auf einem Ponyhof. Die Arbeit ist nun wirklich nicht schwer
Was soll man da sagen ? NICHTS
So fangen alle Märchen an:
Es war einmal...
ein Unternehmen auf Malllorca, dass deutschen Auswanderern eine langfristige Perspektive mit sicherem Einkommen unter vernünftigen Bedingungen bietet.
Aber es ist halt nur ein Märchen!
Tatsache ist, daß keine Vereinbarungen eingehalten werden
(finanziell, Arbeitszeiten, Aufstiegschancen, etc).
Tatsache ist, dass hier ganz bewußt die zum größten Teil vorhandenen Zwangssituationen der Mitarbeiter ausgenutzt werden (die meisten sprechen kein Wort spanisch) um Druck ausüben zu können und persönliche Eitelkeiten zu befriedigen.
Man erhält sogar "Sternchen" wenn man einen Kollegen bei Vorgesetzten meldet....
Befördert werden "JASAGER" und sonstige Mitarbeiter die in jeder Beziehung den Besseren (angebl. Führungsmitarbeiter - ist jetzt ein Witz!) dienlich sind.
Ein Beispiel sind die positiven Bewertungen in diesem Portal - Mitarbeitern wurden Vergünstigungen angeboten, wenn Sie bereit sind hier gute Bewertungen abzugeben - was natürlich auch nicht eingehalten wurde.
Es kann nur ein Fazit geben: Laden zumachen oder zumachen lassen!
Firma schließen (ach das geht ja nicht, da die die diesen Laden schließen müssten nicht qualifiziert sind)....
Viele Vorgesetzte wirken auf mich „ungewollt komisch!“
Keinen Respekt / keine Wertschätzung für motivierte Mitarbeiter.
Unter der daraus resultierenden, starken Fluktuation leiden die zurückgebliebenen Agents.
Sie können so viel Arbeit nicht bewältigen und werden immer massiver unter Druck gesetzt.
Verkauf der Firmenanteile an Aktionäre, die langfristig eine sichere Einnahmequelle suchen und weniger auf das „schnelle Geld“ erpicht sind.
Es wird innerhalb des Unterrichts alles lobend und geschönt dargestellt.
Nach vollendeter Einarbeitung (CCES ist kein Ausbildungsbetrieb!) wird Dir die „rosarote Brille“ buchstäblich von den Augen gerissen.
bemühte Amateure
„Selten so gelacht!!!“
Reine Theorie – Für praxisorientierte Unterrichtsmaßnahmen fehlt die Zeit.
defenitiv kein Respekt vorhanden!
Da gibt es nichts!
Einfach ALLES!
Aktuelle Anteilseigner sollten die Anteile verkaufen. Austausch des CEO, sämtlicher Projektmanager und fast aller Teamleiter.
Ebenso Austausch der halben Trainingsabteilung. Beachtung UND Anwendung der spanischen Gesetze auf die eigene Firma.
Das Zahlen von GESCHEITEN Löhnen und das Feuern sämtlicher extern angesteller Berater (diese ziehen nur Unsummen aus dem Unternehmen).
laut, schlechte Klima, Wasserspender mit ekliger Brühe (angeblich werden die Filter ja monatlich gewechselt - seltsam nur das das noch NIE irgendein Kollege gesehen hat...). Ausserdem sitzt man in hässlichen Engen Reihen wie Hühner in der Legebatterie...
Die Firma ist bereits inselweit bekannt - und zwar nicht im Positiven.
Davon hat man fast keine mehr wenn du dort anfängst. Du musst fast permanent zur Verfügung stehen, Überstunden werden einfach mal so angeordnet. Mit der Zeit flüchtet man in Dauerkrankenstand oder brennt aus...
Wer sich vor die Füsse wirft und sein Selbststolz aufgibt kommt weiter.
Sogar eine Verkäuferin im Einzelhandel verdient auf Mallorca mehr. Nah an der Armutsgrenze!
Schade das man hier nicht 0 Sterne wählen kann.
Den Firmennamen und das Wort 'sozial' in einem Satz zu nennen grenzt an purer Satire.
Da alle gleich schlecht dran sind, halten viele Kollegen zusammen. Leider gibt es jedoch die schwarzen Schafe, welche gerne für Vorgesetzte spizeln um dafür Vorteile zu erlangen.
Gebe ich nur ein Stern. Warum? In der Firma wird damit nur gut umgegangen, weil sie sonst noch mehr Probleme hätten die Plätze für Kundenberater zu füllen. Ein guter Umgang - aber kein Ehrlicher!
Absprachen werden nicht eingehalten, denunzierende Mitarbeiter werden gefördert. Da scheinbar 98% der Vorgesetzen vorher in Lottobuden waren (zumindest von der täglich sichtbaren "Kompetenz") würde ich hier am Liebsten gar keinen Punkt geben. Leider geht das nicht. Absprachen werden nicht eingehalten, gezieltes Misstrauen wird gesäht und Fehler machen ja sowieso nur die Kundenberater und nicht die Chefs. Es erinnert an Nordkorea in der "light"-Version...
Stangenware von HP, welche recht anfällig und nicht mehr die Neuste ist. Räume laut, Luft schlecht.
Der größte Witz ist der "Pausenraum": Ohne fenster und mit ca 20 Sitzplätzen für das gesamte Unternehmen. Aber das "Prestigeprojekt" aus dem zweiten Stock mit dem Fischnamen hat ganz und gar einen eigenen Pausenraum (mit Fenster und 3 mal so groß wie der öffentliche) für seine zwei Dutzend Leute? Ungerechter gehts kaum. Anscheinend sind Pausen gar nicht gewünscht?!
Unter den Chefs großartig, nach unten hin fast nicht vorhanden. Man muss sich sehr viele Informationen selbst beschaffen!
Noch nie so eine Vetternwirtschaft / solch einen Nasenfaktor erlebt!
Für manche Kollegen hat hier der Selbststolz geendet...
Fliessbandarbeit übelster Sorte. Fast keine Abwechslung, extrem hoher Druck und Stress. Keine Umgebung für Freigeister. Friss-oder-Stirb-Mentalität.
So verdient kununu Geld.