7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ kleines Team, dadurch guter Zusammenhalt. Vorschläge von Mitarbeitern sind erwünscht und werden wenn möglich umgesetzt. Die eigene Meinung zählt. Das habe ich nicht überall so erlebt.
Urlaubsplanung manchmal nicht unkompliziert, dennoch wird immer eine faire Lösung versucht zu finden. Mit den Kollegen muss man sich absprechen.
Aktuell keine Lademöglichkeit für private E-Autos vorhanden. Sanitärräume könnten mal ein Update gebrauchen.
Lockere Atmoshäre, gutes Miteinander.
Leider ist CCL allgemein recht unbekannt.
Normal.
Es sind intern Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden. Auch wird das Personal in bestimmten Bereichen durch externe Firmen geschult. Das finde ich gut.
Im allgemeinen gut, natürlich gibt es wie überall auch Außnahmen. Nicht jeder kann mit jedem. Aber man weiß wie man seine Kollegen nehmen muss.
Im allgemeinen recht fair. Offene Kommunikation. Probleme können vertraulich besprochen werden. Kritik wird sachlich geklärt.
im Vergleich zu vergangenen Zeiten hat sich die Kommunikation deutlich verbessert. Es gibt regelmäßige Aushänge und Ansprachen zur aktuellen Situation sowie Projekten. Sehr lobenswert.
Lohn im normalen Rahmen. Andere Firmen zahlen teilweise mehr. Aber Lohn ist nicht alles.
Abwechselne Produkte, Formate, Materialien mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
Die meisten Kollegen und dass die Führungsriege uns größtenteils in Ruhe lässt.
Das Unternehmen wird sehr chaotisch geführt. Seit 2022 wollte man am ganz großen Business-Rad drehen und eine hochmoderne Etikettenproduktion auf die Beine stellen. Jetzt wurde beschlossen, das Werk wieder zu schließen und die neue Geschäftsführung hat kurzerhand ca. ein Drittel der Belegschaft gekündigt. Auch und vor allem älteren und langgedienten Kollegen. Uns wurde allerdings versichert, dass man eine saubere Sozialauswahl durchgeführt hätte, also wird das wohl stimmen.
Sehr abhängig vom Arbeitsplatz. In meinem direkten Umfeld sehr angenehm, aber in anderen Bereichen ist die Arbeitsatmosphäre regelrecht vergiftet. Man sollte sich nicht darauf verlassen, dass Dinge, die im Pausenraum besprochen werden, auch dort bleiben.
Für Schichtarbeit in Ordnung. Die Nachtschicht beginnt am Sonntagabend, dadurch endet die Nachtschicht schon Freitagmorgen und man hat ein langes Wochenende. Wenn der Disponent es nicht eher schafft, wird der Schichtplan für die nächste Woche eben erst am Freitagmittag rausgehängt, da muss man flexibel sein. Urlaub lässt sich theoretisch digital einreichen, aber wenn man nicht hinterher ist, muss man damit rechnen, dass monatelang niemand darauf reagiert.
Durchwachsen, siehe Arbeitsatmosphäre. In meinem Umfeld aber sehr gut.
Auch sehr von der Abteilung abhängig. In meinem Fall einwandfrei.
Die IT in der Produktion ist langsam und unzuverlässig. Arbeitszeit- und Betriebsdatenerfassungsprogramme fallen häufig aus, viele Drucker sind kaputt.
Arbeitssicherheit wird gerne vorgeschoben, um Verbote zu begründen und um Mitarbeiter zu drangsalieren. Darüber hinaus interessiert das Thema den Arbeitgeber aber erstaunlich wenig. Lärmschutzmaßnahmen wurden vielfach angekündigt, aber nie umgesetzt. Tonnenschwere Paletten müssen teilweise mit mechanischen Hubwagen herumgefahren und angehoben werden, obwohl elektrische Ameisen vorhanden wären. Aber die zu benutzen, ist nur wenigen auserwählten Mitarbeitern vorbehalten. Ein besonderes Highlight sind die gemieteten Toiletten im zweiten Werk, die nicht ans Abwassernetz angeschlossen sind und in regelmäßigen Abständen von einer Fremdfirma entleert werden müssen, wobei sich ein wunderbarer Fäkalienduft über die ganze Produktionshalle legt.
Ohne den Flurfunk wäre man verloren. Ich kann mich nur an ein einziges Meeting erinnern, zu dem ich als Produktionsmitarbeiter geladen war, nämlich als die Schließung des zweiten Werks verkündet wurde.
Der Stundenlohn ist für die Arbeit in Ordnung. Langjährig beschäftigte Mitarbeiter liegen häufig auf Mindestlohnniveau oder knapp darüber. Neuere Kollegen verdienen besser, was toll für die neueren Kollegen ist, aber wiederum Neid innerhalb der Belegschaft schürt. Nachtschichtzuschlag ist mit 20% ziemlich mager. Dazu ein paar hundert Euro Weihnachtsgeld, 20€ Vermögenswirksame Leistung und derzeit noch eine freiwillige Inflationsprämie von 100€/Monat, befristet bis Jahresende. Die 15% Pflichtzuschuss zur Betrieblichen Altersvorsorge werden als Goodie angepriesen.
Auf jeden Fall sehr abwechslungsreich! Wenn du gerade nichts zu tun hast und irgendwo eine Hilfskraft gebraucht wird, wird erwartet, dass du das machst. Völlig egal, was in deinem Arbeitsvertrag steht. Davon abgesehen, ist Produktion sicher nicht die spannendste Arbeit.
Sie Lage... keine richtige Verbindung mit ÖVI'S
Junges Team, tolles Miteinander
Der Teamgedanke wird nicht nur versprochen sondern auch gut umgesetzt. Wobei da noch etwas Arbeit bedarf.
Das Image hat sich sehr verbessert.
Durch ein gleich bleibendes Schichtmodel (3-Schichten) kann man Termine und Freizeit gut und langfristig planen.
Weiterbildungsmaßnamen sind nicht so üppig beziehungsweise unstrukturiert.
Es kann immer mehr sein. Der Lohn ist gut und das Arbeitsumfeld passt.
Sozialleistungen kann man noch verbessern ist aber ok.
Sehr hohes Umwelt- und ein gutes Sozialbewusstsein.
Das Sozialbewusstsein verbessert sich aber immer mehr.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Es ist schön zu sehen, dass auch ältere Kollegen, die in Rente sind noch besucht oder zu Feierlichkeiten der Firma eingeladen werden.
Ältere Kollegen werden respektiert und werden auch nach Renteneintritt nicht einfach vergessen.
Hat sich seit Ende 2020 mehr als deutlich verbessert.
Gebrauchte aber gut gepflegte Technik. Der Pausenraum ist nicht ansprechend. Dafür gibt es gratis Kaffee
Ist wesentlich besser geworden!.
Tolle Neuwertige Technik. man darf auch bei Projekten mitsprechen und mit entscheiden. Das kannte ich so vor CCL noch nicht.
Keine Prämie
Größe unterscheid zwischen der Mitarbeiter ( Lohn )
Null Respekt zwischen dem Mitarbeitern
Weiterbildung für den Arbeitsplatz werden unterstützt. Weiterbildung für den beruflichen Aufstieg bekommen nur gewisse Mitarbeiter
Eingestellt wird jedes Alter
Löhne sind im unteren Bereich angesetzt