5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich gut organisiert, aber viele Prozesse sind nicht zuende gedacht. Aus diesem Grund werden dann schnell Entscheidungen aus dem Bauch heraus gefällt. Diese Entscheidungen kommen eigentlich immer aus der Chefetage und werden nur selten begründet. Durch die starke Hierarchie und schlechte Fehlerkultur, wird nicht offen gesprochen und Fehler verheimlicht, in der Hoffnung, dass man keinen Ärger bekommt. Denn endlos-Monologe und Teilweise cholerische Ausbrüche von einem der Chefs sind Normalität. Beide Chefs haben die Ansicht, dass die meisten ihrer Mitarbeiter nicht das nötige Wissen haben, das vermitteln sie so auch. Leider sehr toxisch.
Nach aussen Topp.
Ausbaufähig, kaum Flexibilität, klassisch 9-18 Uhr mit einer Mittagspause 13-14Uhr, die man machen muss, auch wenn man gerne verkürzen würde.
Homeoffice war für einzelne Mitarbeiterinnen vor Corona mal möglich. Danach gab's kaum noch Vertrauen und auch nur eingeschränkt die Möglichkeit dafür.
Interne Weiterbildungen durch die Chefs, aber leider bleibt es bei dem Krankheitsbild. Da kann man nicht so wirklich viel entwickeln. Teamleitungen sind möglich, aber davon gibt es nicht viele Stellen.
Branchendurchschnitt
Nachhaltigkeit wird versucht, jedoch nicht konsequent durchgesetzt.
Ganz gut, wenn man sich gefunden hat und ein wenig das leid gemeinsam bespricht und sich gegenseitig aushilft.
Chauvinistisch. Beide Chefs auf ihre Weise. Andere Meinungen und Bedürfnisse werden nicht gesehen und gehört. Ihre Meinung ist stets richtig, Fehler können nicht zugegeben werden. Und der Höhe Frauenanteil kommt nicht daher, dass diese bessere Technikerinnen wären. Sondern weil sie 1. Mit Menschen die auch mal widersprechen nicht umgehen können (und das sind meistens eben Männer) und 2. weil sie Frauen gerne auch mal sexualisieren. Das erkennt man an Sprüchen und Blicken, oder Kommentaren aus ihrem Büro.
Der Kellerraum ist stickig, staubig und eine einzige unordentliche Müllhalde. Kann man keinem zeigen. Der Raum mit den Trichterfräsen ist staubig und laut, das ist jedoch nicht vermeidbar.
Das Chefbüro ist ein unordentliche Saustal.
Kaum vorhanden. Entscheidungen werden nicht ausreichend begründet. Man kann als normale Mitarbeiterin in der Produktion eigentlich keine eigenen Impulse einbringen, sondern muss alles so machen, wie vorgegeben. Auch in der Kommunikation eine klare Hierarchie und ausnutzen von Macht.
Je nach Sympathie bei den Chefs, gibt es unterschiedliche Freiheiten und Privilegien.
Die Arbeit mit den Patientinnen und Familien macht Spaß. Der Software-gesteuerte Prozess ist cool und erhöht die Produktivität. Aber es sind halt auch nur Korsetts und Einlagen. Da hat man in einer klassischen nicht spezialisierten Werkstatt mehr Vielfalt und größere Herausforderungen. Hier werden die Modelle von "oben" vorgegeben. Die Rohkorsetts werden von einer Person oder Team gezogen und für alle anderen bleibt das Schleifen und anpassen.
Die Anprobe und die Vermessung mit den Patientinnen ist das coolste.
Wie mit den Menschen umgegangen wird
Eigentlich nichts
Etwas mehr Platz
Seit eine Kollegin weg ist, stimmt das Team und hält zusammen
Überregional bekannt und anerkannt
Arbeiten 9-18:00
Inzwischen wird Material recyclet
Top
Top
Nett und Kosequent
Alles gut gelöst
Endlich wieder Besprechungen
Mehr als sonst üblich, Chefs machen viele Aktivitäten mit uns
Mehr Frauen als Männer im Betrieb
Die Königsdisziplin in der Brache
Schlecht und toxisch
Keine Personalgespräche
Die interne Schulung. Gute und pünktliche Vergütung. Abwechslungsreiche Arbeit.
Mitarbeiter werden oftmals überlastet.
2-3 Wochen Betriebsurlaub in den Ferienzeiten.
Keine flexiblen Arbeitszeiten.
Kein kurzfristiger Urlaub möglich.
Mehr Empathie, mehr Wertschätzung und Aufstiegschancen nach Können und nicht nach Sympathie wählen.
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf und bietet dafür auch sehr gute Korsettversorgungen. Leider ist einer der beiden Chefs nicht leicht zufrieden zu stellen, was bei den Mitarbeitern für schlechte Stimmung sorgt und viel getuschelt wird.
Vollzeit arbeitet man von 9 bis 18 Uhr. Damit ist der ganze Tag vorbei und durch die ständige Unterbesetzung kommt man jeden Abend völlig erledigt nach Hause. Urlaub kann leider auch nicht spontan genommen werden da es der termingebundene Kalender kaum zulässt. Was auch ärgerlich ist, ist das die Chefs ca. 50 % des Jahresurlaubs vorgeben. Und das in den Schulferien. Was natürlich schön für die Eltern ist, aber nicht für den Großteil der Kollegen, die keine Kinder haben
Die Chefs schulen ihre Mitarbeiter intern, was auch grundsätzlich eine sehr gute Idee ist und in der man sehr viel lernen kann.
Aufsteigen kann man nur als Team- oder Werkstattleiter, was aber auch eine sehr hohe Verantwortung mit sich führt
Das Unternehmen zahlt entsprechend der Qualifikation. Hat man einen leitende Position wird man dafür gut vergütet. Es wird aber auch verlangt, dass man sich in der Freizeit die Unterlagen auch mal anschaut oder vor Ort Überstunden macht. Das Unternehmen zahlt die Gehälter pünktlich aus und bietet eine vermögenswirksame Leistung.
Durch die hauseigene App und der Entwicklung dieser kann fast komplett papierlos gearbeitet werden
Egal ob jung oder alt. Jeder bekommt eine Chance in dem Unternehmen. Langjährige Mitarbeiter werden auch gefördert, müssen dafür aber auch einiges leisten.
Die Räumlichkeiten sind modern und einladend gestaltet. Es könnte jedoch ein Behandlungsraum mehr sein. Das System, mit dem in dem Unternehmen gearbeitet wird, ist wirklich gut, so dass fast papierlos gearbeitet werden kann.
Es gab ein unregelmässigen Abständen Meetings. Entweder ging es um die Weiterentwicklung und Anwendung der hauseigenen App, welche einem das Arbeiten erleichtert hat.
Leider ging es bei den Meetings auch darum, dass nicht schnell oder effizient genug gearbeitet wurde. Von dem einen Chef gab es auch nie ein Lob. Ein typischer Perfektionist.
Nur der ältere der beiden Chefs hat mal ein positives Feedback oder Lob gegeben.
Als Frau hat man in diesem Betrieb sehr gute Aufstiegschancen, was aber auch daran liegt, dass der Betrieb zu 80% aus Frauen besteht.
Wiedereinsteigerinnen haben leider oft das Nachsehen. Bevor die längste Mitarbeiterin in Elternzeit ging, wurde eine neue Teamleiterin ernannt und leider blieb es auch dabei als diese aus der Elternzeit zurückkam. Einer Kollegin aus dem Büro wurde auch gekündigt, als sie aus der Elternzeit zurückkam weil sie hintereinander weg zweimal schwanger wurde
Wenn vor Arbeitsbeginn die Arbeitseinteilung kommuniziert wurde lief es echt super. Jeder hat mal alles gemacht. Egal ob Schleifen im Maschinenraum , bearbeiten am Arbeitsplatz oder der direkte Kontakt zu dem Patienten.