4 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Super Betriebsklima
-Faire Behandlung
-Gleitzeit ermöglicht eine flexible Tagesgestaltung; Termine können ohne Probleme wahrgenommen werden
-Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben
-Weiterbildungen/Lehrgänge werden finanziert
-Stets pünktliche Auszahlung der Gehälter
-Diverse Zusatzleistungen
-Auf dem Weg zur Digitalisierung
-Nichts Negatives bekannt
-Nichts Negatives bekannt
-Gute Ausstattung des Arbeitsplatzes
-Keine Lärmbelastung
-Tägliches Meeting mit Vertretern jeder Abteilung
-Betriebsversammlungen zu gegebenen Anlässen
-Keine Unterschiede zwischen Frau und Mann
Durch Mitarbeitergespräche, weiß man wie die Arbeit eingeschätzt wird. Lob und Kritik werden meist geäußert.
Ungerechte Behandlung der Mitarbeiter.
Fairness, Mitarbeitermotivation, Kommunikation
An sich ist die Arbeitsatmosphäre gut. Die Kollegen verstehen sich super, mir macht es Spaß jeden Tag auf Arbeit zu gehen. Von Vorgesetzten werde ich auch mal gelobt. Die Geschäftsführer tragen allerdings nicht großartig dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht.
Es gibt ehemalige Mitarbeiter die nicht nur Gutes reden. Manchmal sollte man überlegen mit welcher Zielgruppe man extern und intern spricht und dem entsprechend den Inhalt anpassen.
Durch eine Gleitzeitregelung hat man schon diversen Spielraum, allerdings muss die Verwaltung natürlich auch zu den typischen Büroarbeitszeiten besetzt sein. Einige Mitarbeiter haben Laptops und könnten somit in Ausnahmesituationen von zu Hause arbeiten. Leider ist das durch die Geschäftsführung nicht mehr erwünscht. Die genauen Gründe kenne ich nicht, finde es aber schade und einen Schritt zurück. Andere Unternehmen bieten das zunehmend an.
Abteilungsleiter werden regelmäßig zu Workshops, Seminaren, etc. geschickt. Normale Angestellte meist nicht. Karriere kann man hier zum Teil schnell machen, wenn eine Führungskraft das Unternehmen verlässt. Gut für die, die die Chance bekommen, allerdings sind es gefühlt manchmal auch schnelle unüberlegte Entscheidungen.
Die Kollegen innerhalb meiner Abteilung halten super zusammen. Auch Abteilungsübergreifend herrscht ein guter Zusammenhalt. Ab und zu ist mal jemand genervt, aber es hat jeder mal einen schlechten Tag.
Ich habe bisher noch nie mitbekommen, dass ein Unterschied gemacht wird, ob man älter oder jünger ist. In dieser Hinsicht respektieren sich Kollegen egal welcher Altersunterschied dazwischen liegt.
Wie bereits oben geschrieben weiß man nicht so genau wie die Zukunftspläne der obersten Ebene aussehen. Daher machen manche nur noch „Dienst nach Vorschrift“ und bekommen am liebsten genau gesagt was sie tun sollen, ohne nach rechts und links zu schauen. Da fehlt dann die Motivation, man ist unsicher wo die Reise hingehen soll. An der Kommunikation sollte die Geschäftsführung dringend arbeiten. Abteilungsleiter sind sich in der Regel ihrer Verantwortung bewusst, können aber auch nur nach besten Wissen handeln, auch sie werden von der Geschäftsführung oft klein gehalten.
Die Technik mit der man arbeitet ist soweit zeitgemäß. Durch mehr Digitalisierung könnte man sich allerdings noch einiges an Zeit und Platz einsparen. Telefone (SoftPhones) funktionieren des Öfteren nicht. Das gibt zu den Kunden / Lieferanten / Geschäftspartnern manchmal ein schlechtes Bild, wenn man nicht erreichbar ist, weil die Software spinnt.
Die Kommunikation lässt leider immer mehr nach. Kollegen muss man teilweise alles aus der Nase ziehen. Manchmal wird man nicht mal über Änderungen informiert, die die eigene Abteilung / Tätigkeit betreffen. Hieran sollte dringend gearbeitet werden. So können sich alle Nerven und vor allem Zeit sparen. Auch hier ist die Geschäftsführung leider kein Vorbild, man wird nicht wirklich über die Entwicklung und Planung des Unternehmens informiert. Im Detail muss das ja gar nicht an alle preisgegeben werden, aber selbst Abteilungsleiter wissen nicht wie der Plan der Geschäftsführer ist. Dies gibt natürlich eine gewisse Unsicherheit und ist nicht motivierend!
Hier sollte sich definitiv etwas tun, wenn man die Mitarbeiter halten und motivieren möchte. Vor allem sollte man es erstmal auf ein faires Level bringen, ähnliche Tätigkeit und Verantwortung sollten ähnliche Gehälter und sonstige Vertragsbestandteile bekommen (das fängt beim Urlaub an, geht über den Kindergartenzuschuss bis hin zum Firmenwagen). Außerdem könnten viel mehr Kleinigkeiten für Arbeitnehmer getan werden. Allein frisches Obst, gratis Tee oder Kaffee würde den ein oder anderen schon wieder etwas mehr motivieren, und da gibt es noch so viele Möglichkeiten!
Das Thema Gleichberechtigung sehe ich in 2 geteilt. Zwischen den Geschlechtern und vom Alter her wird nicht unbedingt unterschieden. Allerdings haben Mitarbeiter mit einem sehr ähnlichen Verantwortungsbereich sehr unterschiedliche Gehälter und andere unterschiedliche Vertragsbestandteile! Das hat null mit Fairness zu tun, ist sehr demotivierend und einfach nicht gerecht. Generell sollte sich im Bereich der Vergütung und Mitarbeiterextras nochmal etwas tun. Ein weiter Punkt ist, dass die Geschäftsführung mit einigen ausgewählten Führungskräften zum Meeting fährt und dabei Golf gespielt wird, das hat für die anderen Mitarbeiter einen Gewissen Beigeschmsck. Es wurden 2 neue teure Autos für die Chefs angeschafft, aber für andere Sachen ist angeblich kein Geld da. Das deprimiert die Mitarbeiter. Klar sollen die Chefs tolle Autos fahren und gutes Geld verdienen, sie habe die Verantwortung, aber man muss es nicht übertreiben.
Da ich den für mich richtigen Berufszweig gewählt habe machen mir meine Tätigkeiten spass und sind interessant. Klar es gibt immer mal die ein oder andere Aufgabe, die man nicht gerne macht, aber das gehört überall dazu.
Bisher keine Probleme, finde die Arbeitsatmosphäre viel besser als in meiner
alten Firma
Sozialbewusstsein ist gut, aber Umwelt..
Finde ich in unserer Abteilung gut.
Mir ist aufgefallen, dass auf ältere Mitarbeiter eingegangen wird.
Haben wohl mit den Umsatzzahlen zu kämpfen.
Kollegen klären viel untereinander, da unser Abteilungsleiter sich oft nicht angesprochen fühlt.
Finde ich in Ordnung.
Über Nacht gibt es eben keinen Austausch von Maschinen.
Darum arbeiten wir an den selben.
Teilweise Flexible Arbeitszeiten und Arbeitseinteilung. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Kostenlose Gesundheitschecks für Angestellte
Geringes Gehalt, schlechte Kommunikation, teilweise fragwürde Mitarbeiter in leitenden Positionen
Gehalt anpassen, Mitarbeiter motivieren und vorallem die immer größer werdende Blase aus Verwaltungsaufwand und unnötigwm Papierkrieg reduzieren.
Mitarbeiter werden immer unmotivierter durch schlechte Auftragslage und unsinnigen Auflagen aus Teilen der Verwaltung.
Nach außen Gut. Bei Mitarbeitern momentan ziemlich geschädigt.
Bewegt sich durch Gleitzeitregelung, wenigen Überstunden und wenigen Zusatzschichten im positiven Bereich. Hier gibt es kaum etwas auszusetzen.
Wer sich gut Verkaufen kann hat durchaus Chancen, allerdings hat das mit Qualifikation oft nicht viel zutun.
Unterirdisch im Vergleich zu ähnlicher Arbeit in anderen Firmen. Tarifliche Lohnerhöhungen sind nicht mehr als ein Inflationsausgleich.
Trotz Umweltprogramm eher mittelmäßig umgesetzt.
Abteilungsabhängig. Es wird teilweise viel geredet und "gelästert".
Ältere Kollegen werden in keinster Weise benachteiligt. Dafür werden die jüngeren oft nicht ernst genommen.
Führungskräfte sind oft überfordert und sich nicht über ihre Zuständigkeiten im klaren. Gerade in den Produktionsbereichen bekommt man den Eindruck, dass die unqualifiziertesten Mitarbeiter für führende Positionen prädestiniert sind.
Von persönlichen "Problemen" welche die Arbeitstauglichleit einschränken, mal ganz zu schweigen.
Die Arbeitsbedingungen in Bezug auf bereitgestellte Arbeitsmittel und Umgebung sind nicht übel.
Man kann von Glück reden, wenn man zufällig Informationen aufschnappt, die den eigenen Produktionsbereich betreffen. Eine Information durch Vorgesetzte, geschweige denn das einbeziehen betroffener Mitarbeiter ist eher die Seltenheit.
Geschlechtsspezifisch herrscht absolute Gleichberechtigung. Mitarbeiter der Verwaltung haben allerdings offensichtlich einen besseren Stand als Produktionsmitarbeiter.
Vom Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" hat hier scheinbar auch noch niemand gehört...
Teilweise abwechslungsreiche Aufgaben.