6 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keiner schaut was die Angestellten machen. So viel Arbeit, die nur entsteht, weil andere ihre Arbeit falsch machen und keiner reagiert. Viel zu viel Arbeitsbeschaffung.
Schaut nach euren Angestellten.
Ihr macht tolle Arbeit, aber es herrscht unglaubliche Unproduktivität und chaos auf den Schreibtischen.
Wer gerne Kaffee trinkt und nicht sehr gerne arbeitet ist hier herzlich willkommen. Unfassbar unproduktive Arbeit!
Von aussen zu gut
Lästereien zwischen den einzelnen teams ist hier Alltag. Vielleicht hab ich aber auch nur Pech gehabt und im Zickenteam gearbeitet.
Vorgesetzte halten sich bei Streitereien schön raus
Wer produktiv arbeitet und Verbesserungen vorschlägt wird unfair behandelt. Firmenführung schaut nicht danach was die "kleinen" Angestellten so tun..
Den ganzen Tag sitzt man am Mailfach und beantwortet Mails, die nur aufgrund fehlern entstehen. "Das macht man so eigentlich nicht, aber...". Wie soll sich da auch was ändern
Kaffeemaschine, Sprudel, Wasser, Obst.
Sehr interessante Aufgaben (weshalb ich dort auch angefangen habe zu arbeiten)! Solange man macht was gesagt wird, OHNE ZU HINTERFRAGEN (!), alles gut.
Gehalt
Man sollte sich an die gehaltsversprechen halten die man tätigt und nicht 700€ weniger bezahlen.
Mehr Wertschätzung zeigen, da ohne die Mitarbeiter der Laden nicht läuft.
Es wird mit mehr Geld geworben als man dann am Ende wirklich bekommt. Auf Nachfrage einer Gehaltserhöhung wird gesagt das alle anderen genauso viel bekommen. Das dieses Geld für diese Arbeit nicht gerecht ist wird stehen gelassen. Man kommt mit dem Gehalt nicht über die Runden. Es haben schon Kollegen deswegen gekündigt.
Sehr egoistisch und nur der Firma zugewandt, Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern die fleißig und gewissenhaft ihre Arbeit erledigen.
S.o.
S.o.
Mehr Menschlichkeit im Labor. Bei 10 Millionen Gewinn 2021 (s. Handelsregister) ist auch noch genug Puffer für Menschlichkeit gegeben.
Viel Druck, wenig Geld, wenig Wertschätzung. Mitarbeiter erhalten das Gefühl, dass sie jederzeit ersetzt werden können. Überstunden werden unter dem Deckmantel von "Vertrauensarbeit" vorausgesetzt. Kleine Fehler werden von Vorgesetzten scharf kritisiert. Verhältnis von Zuspruch und Kritik in keinem Verhältnis.
Aufstrebende Firma mit großem Zukunftspotential und super Zahlen (s. Handelsregister).
Überstunden werden vorausgesetzt, Mittagspausen sind häufig nicht oder mur verknappt möglich. Dafür Kaffee, Jobrad, Obst und Wasser gratis, was wirklich toll ist.
Kaum möglich
Unterdurchschnittlich aber nicht ganz schlecht.
Gut!
Innerhalb der Teams meist toll.
Hervorragend!
Oberste Laborleitung nur auf Zahlen aus. Bei persönlichen Problemen anderer wie bspw. Burnout-Out, Depressionen o.ä. fiehlen Sprüche wie 'wenn es dir nicht gut geht, bist du weniger effizient und deshalb muss ich mich der Sache jetzt annehmen'. Mitarbeiter wurden auch nach mehrjähriger Beschäftigung nicht mal mit einem 'Tschüss, danke für deine Arbeit hier' verabschiedet.' Menschlich wirklich stellenweise enttäuschend.
S.o.
Monatliche Abteilungsmeetings sollen Kommunikation verbessern. Funktioniert auch teilweise. Dennoch wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen. Ist aber auch nicht unbedingt notwendig und die Prozesse
Absolut gegeben. Hauptsächlich weibliche Teamleads.
Je nach Einstellung und persönlicher Motivation durchaus spannende Aufgaben möglich.
Dass die Stimmung positiv ist, alle von derselben Motivation angetrieben werden und man Unterstützung bekommt, wenn man welche braucht. Auf der anderen Seite kann man soweit wie möglich selbstständig arbeiten und sich seine Aufgaben selbst einteilen.
Die Bezahlung könnte besser sein.
Die Informationspolitik über interne Entwicklungen ist zT noch etwas dürftig. Man merkt aber, dass der Wunsch nach Verbesserung auch in der Chefetage gegeben ist.
Die Stimmung im Team ist super, alle sind mit Humor bei der Sache und man bekommt jederzeit Hilfe, wenn nötig. Teamleiter hilft bei der Lösung von Problemen, anstatt Schuldige zu suchen.
Durch die Art der Tätigkeit lassen sich Überstunden nicht immer vermeiden. Urlaub wird im Team abgesprochen. Allerdings versucht wirklich jeder, va auch die Teamleiter, darauf zu achten, dass es für alle passt und bei wichtigen Terminen findet sich immer eine Möglichkeit.
Seit Kurzem wird die Möglichkeit eines Sabbaticals angeboten.
Die Einstellung erfolgt, soweit ich das beurteilen kann, unabhängig vom Alter. Kollegen, die schon lange in der Firma arbeiten, sind aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens geschätzte Anlaufstellen bei Problemen und kniffligeren Aufgaben.
Hier kann naturgemäß nur vom eigenen Vorgesetzten gesprochen werden. Für Probleme wird immer eine Lösung mit allen Beteiligten gesucht, dabei kommt es nicht darauf an, einen Schuldigen zu finden oder die Verantwortung abzuwälzen, sondern die Ursache zu finden, damit künftige Fehler vermieden werden können.
Die Bürostühle lassen etwas zu Wünschen übrig. Computer werden zur Zeit auf den neusten Stand gebracht bzw. komplett erneuert. Die Klimaanlage funktioniert gut. Durch die Einteilung in Großraumbüros ist konzentriertes Arbeiten manchmal schwierig. Einige Kollegen behelfen sich hier mit Kopfhörern, was gut funktioniert.
Das Labor ist mit Allem ausgestattet, was man braucht.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert gut. Informationen über Entwicklungen auf Geschäftsleitungsebene fließen meist etwas zäh, aber daran wird gearbeitet.
Das Gehalt ist etwas niedriger als bei größeren Unternehmen. Es wird anhand der Firmenzugehörigkeit gestaffelt. Meines Wissens nach gibt es ein Angebot zur Unterstützung privater Altersvorsorge.
Die Auszahlung erfolgt immer pünktlich zum Monatsende.
Positionen und Aufgaben werden nach Eignung und nicht nach Geschlecht vergeben. Soweit ich das beurteilen kann, werden WiedereinsteigerInnen so nah wie möglich im ursprünglichen Tätigkeitsfeld wieder eingesetzt.
Jeder im Team hat mehrere Aufgaben, für die man abwechselnd zuständig ist. Wünsche und Bedürfnisse, was den Verantwortungsbereich angeht, werden ernst genommen und so gut es geht berücksichtigt.
- Guter Teamzusammenhalt
- schöner Neubau
- "flexible" Arbeitszeit, jedoch ohne Erfassung
- Betriebsarzt
- Parkplätze
- Firmenfeiern
- Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen eher schlecht
- Unstrukturierte Übergabe neuer Aufgaben
- bessere Vergütung
- mehr Zeit für Einarbeitung
- bessere Struktur bei neuen Prozessen
- mehr Weiterentwicklungschancen
- Junges Team
- tolle Kollegen
- tolles Gebäude mit schönen Büros
- Gehaltsstruktur
- schlechte Kommunikation zwischen Hierarchie-Ebenen, unterste Ebene wird nicht "mitgenommen", daraus resultierende Motivationsprobleme
- Mitarbeiter bekommen wenig Verantwortung, alles muss zig mal kontrolliert und abgesegnet werden
- Alle Mitarbeiter sollten den Blick für das "Große Ganze" haben dürfen
- mehr Eigenverantwortung für Mitarbeiter auch auf der untersten Ebene