7 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Nachhinein....NICHTS!!!!
Nicht genügend Zeit dafür
Dafür reicht hier weder der Platz, noch habe ich die nötige Zeit dafür!!!
Die neuen Leute sind alle nett. Die älteren Mitarbeiter sind hingegen diktatorisch und nutzen die neuen Leute aus.
Wasn das?
Bei Celebi lebt man um zu arbeiten. Arbeiten um zu leben, reicht in dem Verein nicht aus!!
Bei Hochschleimen alles möglich
Muss ich echt was dazu sagen? Wird sogar versucht am Mindestlohn zu kratzen!!
Gibt es da nicht
Absolut nichts
In einem türkischen Betrieb könnte man doch meinen, ältere Leute werden geschont. Nein, nur die in die Security Abteilung kommen, können der körperlichen Arbeit.
So müssen.sich Adlige fühlen....
Sind alle zufriedenstellend
Nur das nötigste
Nööööö
Viele neue Projekte aber kein einziges durchdacht oder sorgfältig geplant. Ergo.....Chaos bei Umsetzung
Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich spannenden Aufgabenbereiche und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Es gibt engagierte Mitarbeitende im Unternehmen, die sich für eine gute Zusammenarbeit einsetzen und versuchen, Lösungen zu finden.
Es gab Situationen, in denen einzelne Teams oder komplette Abteilungen zu Firmenevents eingeladen wurden, während bestimmte Mitarbeitende bewusst oder unbeabsichtigt ausgeschlossen wurden. Dadurch entstand bei einigen Mitarbeitenden das Gefühl, nicht gleichermaßen berücksichtigt oder wertgeschätzt zu werden.
Eine transparentere und einheitliche Regelung für Einladungen zu Veranstaltungen und Benefits könnte dazu beitragen, dass sich alle Mitarbeitenden als Teil des Unternehmens fühlen und Ausgrenzung vermieden wird.
Aus meiner Sicht besteht in mehreren Bereichen deutlicher Verbesserungsbedarf. Dazu gehören insbesondere eine transparentere Kommunikation, eine konsequentere und fairere Führung sowie eine gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden. Entscheidungen sollten nachvollziehbarer getroffen und objektiver bewertet werden. Zudem sollten Konflikte und gemeldete Probleme ernst genommen und nachhaltig gelöst werden, anstatt sie lediglich abzuschließen.
Eine klare Trennung zwischen Berufs- und Privatleben war aus meiner Sicht nicht gegeben. Es wurde erwartet, auch nach Feierabend erreichbar zu sein und auf Nachrichten in WhatsApp-Gruppen zeitnah zu reagieren. Von Führungskräften wurde zudem erwartet, ihren Laptop mit in den Urlaub zu nehmen, um bei Bedarf arbeiten zu können.
Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Während auf Manager-Ebene zusätzliche Leistungen und Vorteile angeboten werden, stehen für andere Mitarbeitende keine Benefits zur Verfügung. Dadurch entsteht der Eindruck einer Zwei-Klassen-Gesellschaft innerhalb des Unternehmens.
Mobbingvorfälle werden nach meiner Erfahrung nicht konsequent aufgearbeitet. Wer Probleme anspricht oder Mobbing meldet, hat nicht das Gefühl, dass ernsthaft nach Lösungen gesucht wird. Stattdessen wird häufig dazu geraten, die Vergangenheit ruhen zu lassen und nach vorne zu schauen. Dadurch bleiben Konsequenzen für das Verhalten der Beteiligten aus, und die eigentlichen Probleme werden nicht nachhaltig gelöst.
Das Führungsverhalten war aus meiner Sicht wenig wertschätzend und häufig nicht transparent. Entscheidungen wurden teilweise nicht nachvollziehbar kommuniziert, Feedback erfolgte nicht immer konstruktiv und Anliegen von Mitarbeitenden wurden nicht ausreichend berücksichtigt. Konflikte wurden eher ausgesessen als aktiv gelöst, wodurch sich Probleme über längere Zeit hinziehen konnten.
Teilweise wurden Personen ohne ausreichende Vorerfahrung oder notwendige Sprachkenntnisse eingesetzt, wodurch die fachliche Einarbeitung im Tagesgeschäft zusätzlich erschwert wurde. Die daraus entstehenden Lücken mussten häufig von erfahrenen und qualifizierten Mitarbeitenden aufgefangen werden, was zu einer erhöhten Arbeitsbelastung und zusätzlichem Druck im Team führte.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Wichtige Informationen und Updates wurden nicht immer zeitnah oder vollständig an das Team weitergegeben. Zudem war die Erreichbarkeit der Führungskraft teilweise eingeschränkt, sodass Rückmeldungen auf Fragen oder Anliegen häufig erst nach mehrmaligem Nachfragen erfolgten.
Eine Gleichbehandlung der Mitarbeitenden war aus meiner Sicht nicht immer gegeben. Bewertungen und Beurteilungen wirkten teilweise nicht ausschließlich anhand objektiver Kriterien getroffen, sondern schienen auch von der persönlichen Beziehung zur jeweiligen Führungskraft oder Geschäftsführung beeinflusst zu werden. Dadurch entstand der Eindruck einer fehlenden Transparenz und unterschiedlicher Maßstäbe bei der Bewertung von Mitarbeitenden.
Es gibt keine Konsequenzen Abmahnungfreie Zone
Türkei gesteuert
Kompetente Führungskräfte wählen und einsetzen
Bis auf Führungskräfte super
Leider sehr schlecht
Gesundheitschädigent
Keine Unterstützung
Ungerechte Verteilung innerhalb der Mitarbeitern
Kaum vorhanden
Das Beste in diesem Unternehmen
Gut
Inkompetent
Minimum
Null
Zentrum der Ungerechtigkeit
Langweilig
Mittlerweile fast alles
Momentan ist alles super
Mehr Mitarbeiterparkplätze
In meiner Abteilung sehr gut!
Im Schichtdienst eigentlich sehr gut
Wenn es brennt, halten alle zusammen!
Einwandfrei
Mittlerweile fair
Wird immer weiter verbessert
Ok aber könnte besser sein.
Seit 2020 gibts die Gleichberechtigung endlich
Luftfracht ist super interessant
Gehalt kommt pünktlich
Manager denken sie wären Götter.
Eine Verbesserung hat diese Firma nicht verdient
Na ja
Überzeugt euch selbst
Das wäre ein Traum
Ich sage nichts dazu
Mehr lecken mehr geld
Null wirklich null
Sogar ein Stern ist zu viel
Respektlos
Null+
Never ever
ich habe lange überlegt aber mir fällt nichts ein.
-Gehalt / keine Gehaltserhöhungen trotz ständiger Bereitschaft und keinen Kranktagen
-Ausgrenzung mancher Abteilungen
-Kleinkrieg zwischen Abteilungen
-Jeder schiebt die Schuld von sich
-Mangement schiebt Schuld immer auf andere Firmen die in der Kette der Luftfracht hängen anstatt selbst intern mal Fehler zu suchen
-man wird nicht ernst genommen (mails verlaufen sich im Sand)
-Betriebsrat ist ein Witz... wenn man kein Ex-Avia Kollege ist wird man ignoriert
-mittlerweile ist der BR auch vom Management gekauft
-seit Jahren kein Weihnachstgeld weil es der Firma ja soooo schlecht geht (jedes Jahr das gleiche in der Betriebsversammlung)
ich könnte noch 1000 punkte aufzählen ...
Celebi sollte endlich die Türkische Familienwirtschaft abschaffen und die „noch“ motivierten Arbeitnehmer fördern!
Innerhalb unserer Abteilung gut.
celebi hat seinen ruf weg am frankfurter airport und das kann man nicht wieder verbessern... zu viele gravierende fehler
Wenn Kollegen krank waren wurde man immer zum Zusatzdienst gerufen. 14 Tage am stück keine seltenheit.
wie beim thema gehalt... bist du kein türke hast du keine chance
wenn du kein Türke bist und verwandte in der firma hast bist du aufgeschmissen.
in unserer Abteilung gut bis auf 2-3 Ausnahmen.
Mein eigener Vorgesetzter war schwer in Ordnung, die anderen konnte man leider Vergessen.
Kommunikation gleich 0
Flughafen ist generell interessant.
Teamleader in der Produktion versuchen Motivation der Mitarbeiter aufrecht zu erhalten.