6 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- spannende, interessante Aufgaben
- gute Arbeitsatmosphäre
- tolle Kolleginnen und Kollegen
- Mitarbeiterevents
- mangelnde Kommunikation
- keine betrieblich Altersvorsorge
1. Kommunikation verbessern, die Mitarbeitenden in Entscheidungen mit einbeziehen oder diese besser erläutern und erklären
2. Betriebliche Altersvorsorge anbieten (die Sprechweise im Unternehmen ist, dass Altersvorsorge mit Risiken verbunden ist und man diese den Mitarbeitenden nicht auferlegen möchte. Das Resultat daraus ist aber, dass der Arbeitnehmer sich privat darum kümmern muss und dann das volle Risiko ohne die Benefits eine betrieblichen Altersvorsorge trägt)
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre die teilweise durch unnötigen Flurfunkt gestört wird
Aufgrund der interessanten Tätigkeiten und der Relevanz des Unternehmens, hat die Firma ein gutes Image nach außen
Je nach Abteilung unterschiedlich hoch. Die Arbeitszeiten sind flexibel und können selbst gestaltet werden. Weil beispielsweise Produktion oder Qualitätskontrolle aber auf das Spendermaterial angewiesen sind, ist die Flexibilität dort eingeschränkt.
Insgesamt aber in allen Abteilungen vergleichsweise hoch.
wird angeboten und ich kenne auch einige Personen, die umfassende von der Firma bezahlte Weiterbildungen absolviert haben. Was genehmigt wird hängt davon ab, wie die Arbeitsqualität ist und meistens bindet man sich dann für einige Jahre an die Firma
es sind keine Pharmagehälter, die hier bezahlt werden. Für die Biotechnologie sind sie passend
Die Gehälter werden nach Position und Berufserfahrung bezahlt, nicht nach Ausbildung
schwierig im GMP Umfeld. Die Firma arbeitet aber seit Anfang diesen Jahres aktiv daran umweltfreundlicher zu sein
Ich konnte mich bisher immer voll auf meine Mitarbeitenden verlassen
Ich habe meine Vorgesetzten immer als fair und zuvorkommend empfunden.
Es gibt jedoch Vorgesetzte, die ihre Lieblinge haben und das merkt man auch. So gibt es Personen in leitenden Funktionen, die sich unabhängig von Position mit manchen Mitarbeitenden duzen, sich aber mit anderen siezen. Meine persönliche Meinung ist, dass das einheitlich sein sollte, weil es sonst zu (wenn auch nur gefühlter) Ausgrenzung führen kann.
Hier kann sich die Firma am meisten verbessern. Ich habe das Gefühl, dass oft Informationen zurückgehalten werden, um die Mitarbeitende zu schützen und keine Gerüchte entstehen zu lassen. Man hört diese Dinge dann aber aber in der 60% wahren Version über den Flurfunk und dann gibt es Chaos.
Außerdem könnte die Firma regelmäßiger über Gewinne und/oder Erfolge informieren. Insbesondere in Bezug auf deren Auswirkung auf die Firma.
mir ist keine Benachteiligung aufgrund Geschlecht, Religion, Alter oder Herkunft bekannt. Im Gegenteil: über die Stiftung setzt sich der Arbeitgeber für Vielfalt ein
Im Unternehmen werden Zell- und Gentherapien hergestellt. Die hergestellten Produkte haben direkten Einfluss auf Menschenleben.
Es gibt Teamevents (Sommerfest und Weihnachtsfeier) und es wird auch einiges für die Gesundheit getan. Wöchentlich gibt es eine bewegte Pause und es wird auch am Firmenlauf teilgenommen. Das stärkt vor allem das Team
Etwas wofür der AG nichts kann: Die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Linie 5 ist leider nicht immer zuverlässig, aber es gibt noch alternative Wege.
Vielleicht nicht an den AG, aber an Personen, die auf diesem Portal sehr emotionale Bewertungen schreiben, die ein komplett falsches Bild nach außen tragen. Ja, meine Bewertung ist natürlich auch eine Sichtweise, aber ich würde mir einfach eine faire Beurteilung wünschen, die ich hier leider oft vermisse.
Ich komme gerne zur Arbeit und sehe generell auch ein sehr respektvolles Verhalten untereinander. Meine Beobachtung ist, dass der Hauptteil der Angestellten einen Teamgedanken pflegt, den ich sonst noch in keinem Unternehmen so stark ausgeprägt gesehen habe.
Die Firma hat ein sehr gutes Image, das ich auch von der anderen Seite bereits kenne.
Es gibt eine sehr gute Work-Life-Balance. Homeoffice wird angeboten und genutzt. Es gibt Gleitzeit und somit gibt es auch eine faire Behandlung und Abgeltung der geleisteten Stunden. Bei Urlaubsanträgen hatte ich nie Probleme und alles wurde freigegeben.
Weiterbildungen werden unterstützt, wenn diese zum Themenbereich passen.
Das Gehalt ist für mich sehr zufriedenstellend und es wird auch immer pünktlich gezahlt.
Müll wird getrennt und es wird auch Ressourcen gerecht gewirtschaftet.
Persönlich erlebe ich in meiner Abteilung einen sehr guten Zusammenhalt. Da es sehr viele Bereiche gibt und ich nicht alle einsehen kann, hab ich dies in meine Bewertung einfließen lassen.
Hier hatte ich sogar ein Gespräch mit einer neuen Kollegin, die sich selbst als "älter" bezeichnet. Sie meinte, dass sie sich sehr über die Aufnahme ins Team gefreut habe und die Altersdifferenz zu den Teammitgliedern keine Rolle spiele. Diesen Eindruck kann ich nur teilen.
Auch hier kann ich nicht für alle Bereiche sprechen. Für mich gilt, dass es eine sehr gute Basis gibt. Aufgaben werden mir kompetent zugetragen und eine faire Zeit für die Erfüllung gegeben. Auch habe ich ein sicheres Gefühl und weiß, dass ich bei Anliegen problemlos mit den Vorgesetzten sprechen kann.
Der Gebäudekomplex in dem ich arbeite ist sehr modern und verfügt über eine regulierbare Klimaanlage. Auch gibt es einen höhenverstellbaren Schreibtisch und die Türen zu Büros können geschlossen werden.
Ich persönlich habe so ein hohes Maß an Kommunikation und Transparenz zuvor nicht erlebt. Es gibt Mitarbeiterversammlungen und ein persönliches Jahresgespräch. Auch wenn man generell ein Anliegen hat, kann man dieses immer Anbringen und es wird einem zugehört.
Im Unternehmen haben wir eine hohe Frauenquote, auch auf der Führungsebene. Auch habe ich es erlebt, dass einige Kollegen nach Austritt erneut zum Unternehmen zurückgekommen sind. Das unterstreicht noch einmal den Aspekt der fairen Behandlung.
Meine Aufgaben haben sich vom Start über die Jahre hinweg verändert. Aber immer komplett zum Positiven. Es kamen immer sehr interessante Dinge hinzu, die mich immer wieder neu forderten. Die Arbeit ist nie langweilig und immer spannend.
Tolles Umfeld, nette Leute, bemerkenswerte Unternehmensziele. Ich arbeite gerne hier.
Gehalt, Kommunikation
Kommunikation sollte verbessert werden. Zum Beispiel über (halbjährliche) Meetings in denen den Mitarbeitern über die Firmenentwicklung und Neuigkeiten im Gesamtunternehmen (oder den Gesamtunternehmen) berichtet wird.
Bei längerer Betriebszugehörigkeit sollte eine Matrix zur Gehaltsanpassung entwickelt werden.
Betriebliche Altersvorsorge sollte angeboten werden.
Ich gehe hier gerne zur Arbeit.
Tolle Produkte und die Kunden sind zum großen Teil, soweit ich das einschätzen kann, zufrieden
Es gibt keine festen Arbeitszeiten. Aufgrund des Arbeitsfeldes kann es natürlich vorkommen, dass Ausgangsmaterial spät ankommt und man teilweise auch länger arbeiten muss. Da aber alles gestempelt wird, können Überstunden ausbezahlt oder in Urlaub abgegolten werden.
Es gibt Möglichkeiten. Natürlich muss man da selber aktiv werden.
Es gibt bewegte Pausen, ermäßigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio, ein kostenloses Jobticket und wöchentlich frisches Obst.
Das Gehaltsniveau liegt leider weit unter dem GMP-Branchendurchschnitt. Insbesondere bei längerer Berufserfahrung. Aufgrund des wirklich hohen Preises der Medikamente ist es frustrierend, dass bei denen die das eigentliche Medikament (manchmal teilweise) herstellen so wenig vom Kuchen ankommt. Natürlich ist Cellex hier kein Global Player aber es wirkt doch etwas merkwürdig und wenn man länger in der Firma ist auch leider demotivierend.
Auch dass keine betriebliche Altersvorsorge angeboten wird ist für alle Mitarbeiter schade.
Schwierig im GMP Bereich. In Digitalisierung sollte aber investiert werden.
Meist sehr gut. Zwischen den Abteilungen kann jedoch die Kommunikation und teilweise auch Freundlichkeit verbessert werden. Auch bei den Vorgesetzten.
Hier gibt es nichts negatives zu berichten.
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern. Vorgesetzte sind bemüht, dass alle Entscheidungen nachvollziehbar sind.
Hier kann und muss sich das Unternehmen stark Unternehmen verbessern.
Entscheidungen werden oft an Leuten vorbei getroffen und man muss als Angestellter entscheiden, welchem Vorgesetzten man glauben möchte und welche Vorgaben umgesetzt werden sollen. Es gibt auch viele Abteilungen und assoziierte Firmen, von der keiner so richtig weiß was der andere macht und wie das alles zusammen gehört oder passt. Natürlich ist das auch eine typische „Wachstums-Krankheit“.
Hier gibt es nichts negatives zu berichten.
Spannende Aufgaben in einem faszinierenden Umfeld. Man hat das Gefühl etwas zu bewirken.
Die Gehaltstruktur neu überdenken (Einstufungsmodelle, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, jährliche Anpassungen für alle Mitarbeiter)
Es geht immer besser, deshalb der offene Stern als Raum dafür. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Offenheit durch alle Ebenen. Leider reicht in Wachtumsphasen oft die Zeit um allen im hier und jetzt gerecht zu werden.
Guter Ruf in Bezug auf Qualität und Zuverlässigkeit.
Dies hat jeder bei Cellex persönlich in der Hand. Da es so viele spannende Tätigkeitsfelder gibt, muss man selber die Balance finden, um nicht überall mit Engagement hinein zu springen. Das Unternehmen unterstützt die Work-Life-Balance mit Gleitzeit, HomeOffice, bewegter Pause, E-bike Leasing, vergünstigten Beitrag im Fitness Studio.
Leistung und Einsatz werden wertgeschätzt. Junge und wenig erfahrene Führungsleute haben eine Chance.
Gehalt orientiert sich nicht an Markt, ist aber dennoch leistungsgerecht. Besondere Leistungen oder Funktionen werden belohnt. Kaum Sozialleistungen.
Ethische Verantwortung und großes soziales Bewusstsein! Beim Umweltbewusstsein kann noch eine deutliche Schippe drauf legen. Müll wird sortiert aber die Reinigungsfirma schmeißt am Ende des Tages alles in einen Müllbeutel zusammen.
Durch die Wachstumsphase und dem Zugang von vielen neuen Kollegen muss auch das Vertrauen und der Zusammenhalt auch stark wachsen. Viele der Kollegen sind ein eingespieltes Team und es entstehen Freundschaften. Jeder hilft jedem!
Da diese Gruppe eher weniger vertreten ist, stellt der Umgang mit älteren Kollegen keine Herausforderung dar.
Niemand ist perfekt! Dennoch arbeiten alle Führungskräfte daran besser zu werden jeden Mitarbeiter abzuholen.
Zu kleine und enge Büros, kaum Möglichkeit gemütlich Pause zu machen. Aber es stehen Getränke zur Verfügung. Und es gibt immer wieder kleine unerwartete Aufmerksamkeiten, mal ein Eis oder was zum Essen.
Ist wahrscheinlich wie in jedem Unternehmen eine große Herausforderung.
Es gibt Intranet, welches abteilungsübergreifend informiert.
Ob Mannoder Frau, Divers oder Bunt...jeder hat hier die gleiche Chance!
Also hier absolut volle Punktzahl....mehr geht nicht. Es ist MEGA Interessant...die Branche, das Umfeld, der Anspruch, die Verantwortung, die Meilensteine und Ziele!
Ich bin fest davon überzeugt, dass es selten so tolle Kollegen gibt! Ich würde sie alle sehr vermissen!
Die Vorgesetzten sind freunlich und kollegial. Es wird sich immer bemüht die Interessen des einzelnen Mitarbeiters zu vertreten. Anliegen werden in der Regel möglich gemacht.
Auch wenn es oft ein wenig chaotisch zugeht, kommt man jeden Tag gerne zur Arbeit!
Cellex ist bunt! Das merkt man in allen Bereichen.
Es ist ein schönes Gefühl mit jedem Handgriff seinen Beitarg zum Retten von leben beizutragen. Außerdem befindet sich die Firma im Aufbau, sodass sich viele Möglichkeiten für spannende Aufgaben ergeben. Mit Ideen, Motivation und Eigeninnitiative kann man auch als Berufsanfäger viel Bewegen
Ich empfand die Atmosphäre eigentlich sehr gut. Neben Kritik, hat man auch Lob gehört.
Das Verhältnis untereinander war sehr locker und entspannt. Unter vielen Kollegen hat man per DU gesprochen, das war sehr nett.
Ein Punkt Abzug, weil Fehler oder Probleme vor anderen Kollegen im Großraumbüro besprochen wurden.
Gleitzeit, kein Schichtdienst, am Wochenende und Feiertagen frei.
Wer nicht im Reinraum arbeitet, kann Homeoffice machen.
Für Berufsanfänger super Gehalt, aber wenn man schon länger gearbeitet hat, möchte man mehr verdienen. Man kann zwar mehr Verantwortung und Aufgaben übernehmen, entlohnt wird man aber nicht oder wenn man Glück hat schon, aber sehr wenig. Das Ergebnis davon ist dann Frustration bei den Kollegen.
Es gibt, wie überall, paar Grüppchen, aber im großen und ganzen kamen alle miteinander klar.
Leider reden die neuen jungen Leiter gerne sehr schlecht über andere Kollegen. Manchmal sogar richtig gemeine Sachen. Und das ganze auch noch laut in einem Großraumbüro. Das empfand ich als sehr unprofessionell.
Die Planung von Aufgaben ist schlecht.
Es gibt nur Großraumbüros, die nicht mal Platz für alle Kollegen bieten. Wenn es keine Arbeit im Reinraum gab und man keinen Platz hatte, musste man stehen.
Kommunikation war leider gleich null.
Informationen wurden einfach nicht weitergegeben, sodass unnötig mehr Arbeit angefallen ist oder deswegen Fehler gemacht worden sind. Wenn Dienste spontan getauscht oder storniert worden sind, wurde das nicht weitergegeben. Auf ein Gespräch mit dem Vorgesetzten warten alle Monate lang.
Was aber gut war: Man hat Benachrichtigungen über Neuerungen von der Geschäftsführung erhalten.
Jedes Geschlecht und jedes Alter ist willkommen.
Ein Punkt Abzug, weil manche Kollegen weniger verdienen, obwohl sie viel mehr Arbeit leisten, als andere. Das ist sehr unfair und demotiviert.
Die Arbeit im Reinraum ist einzigartig, sowas lernt man zB nicht in der Ausbildung oder Uni.