14 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin in der Transportabteilung seit 11 Jahren tätig und finde die Arbeit sehr gut organisiert man weiß, was zu tun ist. Die Branche ist stabil, was Sicherheit gibt. Thema Wertschätzung kommt oft auf dabei sollte man nicht vergessen, dass sie in beide Richtungen funktionieren sollte. Mein Arbeitgeber hat mich noch nie hängen lassen in schwierigen Phasen wurde immer fair gehandelt. Die letzten Jahre waren geprägt von vielen Veränderungen, nicht alles war immer einfach, aber das Unternehmen entwickelt sich weiter. DAFÜR EIN DANKE!
Nicht jeder Mensch hat die gleiche Lebenskonsistenz Sorgen und Probleme sind individuell, und jeder geht anders damit um. Trotzdem finde ich, dass man manchmal auch selbst reflektieren sollte, bevor man nur Forderungen stellt. Mein Tipp: Erst selbst Leistung bringen, dann Ansprüche stellen. Und vielleicht auch mal versuchen, die Sichtweise des Arbeitgebers nachzuvollziehen.
Aus Sicht langjähriger Kolleginnen und Kollegen hat sich in den letzten Jahren einiges im Unternehmen bewegt. Strukturen wurden klarer, Prozesse zunehmend digitalisiert und die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen hat sich verbessert. Viele schätzen die stärkere Fokussierung auf Effizienz und Qualität, gerade im Hinblick auf unsere Rolle in der Pharmaindustrie.
Gleichzeitig wird deutlich, dass Veränderung nicht immer für alle gleich einfach ist. Themen wie Kommunikation, Wertschätzung und der Umgang mit zunehmendem Druck werden unterschiedlich wahrgenommen. Wichtig bleibt, dass Veränderungen nicht nur "von oben" gesteuert werden, sondern auch die Erfahrung der langjährigen Mitarbeitenden mit einfließt denn sie kennen das Unternehmen und seine Entwicklung am besten (anderer Blickwinkel).
Insgesamt überwiegt bei vielen das Gefühl, Teil eines stabilen, sich entwickelnden Unternehmens zu sein. (damit ist nicht der Betriebsrat gemeint), wirklich Mitarbeiter die sehr lange in diesem noch so jungen Unternehmen sind.
Die Mitarbeiter sind nett. Team Leads geben ihr bestes.
Die komplette Chefetage hat kein Verständnis für branchentypische Vergütung und versucht die angestellten mit Essensgutscheinen usw abzuspeisen. Man fühlt sich als wäre man für das Unternehmen leicht ersetzbar.
Es wird auf allen Seiten davon gesprochen wie gut es mit der Firma läuft und dann gibt es eine Gehaltserhöhung von 2,5% - da fühlt man sich als Arbeitnehmer veräppelt. Die Frustration über die unangemessene Vergütung spürt man in allen Abteilungen.
Man sieht die Frustration über Entscheidungen der Chefetage in allen Abteilungen
- spannende, interessante Aufgaben
- gute Arbeitsatmosphäre
- tolle Kolleginnen und Kollegen
- Mitarbeiterevents
- mangelnde Kommunikation
- keine betrieblich Altersvorsorge
1. Kommunikation verbessern, die Mitarbeitenden in Entscheidungen mit einbeziehen oder diese besser erläutern und erklären
2. Betriebliche Altersvorsorge anbieten (die Sprechweise im Unternehmen ist, dass Altersvorsorge mit Risiken verbunden ist und man diese den Mitarbeitenden nicht auferlegen möchte. Das Resultat daraus ist aber, dass der Arbeitnehmer sich privat darum kümmern muss und dann das volle Risiko ohne die Benefits eine betrieblichen Altersvorsorge trägt)
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre die teilweise durch unnötigen Flurfunkt gestört wird
Aufgrund der interessanten Tätigkeiten und der Relevanz des Unternehmens, hat die Firma ein gutes Image nach außen
Je nach Abteilung unterschiedlich hoch. Die Arbeitszeiten sind flexibel und können selbst gestaltet werden. Weil beispielsweise Produktion oder Qualitätskontrolle aber auf das Spendermaterial angewiesen sind, ist die Flexibilität dort eingeschränkt.
Insgesamt aber in allen Abteilungen vergleichsweise hoch.
wird angeboten und ich kenne auch einige Personen, die umfassende von der Firma bezahlte Weiterbildungen absolviert haben. Was genehmigt wird hängt davon ab, wie die Arbeitsqualität ist und meistens bindet man sich dann für einige Jahre an die Firma
es sind keine Pharmagehälter, die hier bezahlt werden. Für die Biotechnologie sind sie passend
Die Gehälter werden nach Position und Berufserfahrung bezahlt, nicht nach Ausbildung
schwierig im GMP Umfeld. Die Firma arbeitet aber seit Anfang diesen Jahres aktiv daran umweltfreundlicher zu sein
Ich konnte mich bisher immer voll auf meine Mitarbeitenden verlassen
Ich habe meine Vorgesetzten immer als fair und zuvorkommend empfunden.
Es gibt jedoch Vorgesetzte, die ihre Lieblinge haben und das merkt man auch. So gibt es Personen in leitenden Funktionen, die sich unabhängig von Position mit manchen Mitarbeitenden duzen, sich aber mit anderen siezen. Meine persönliche Meinung ist, dass das einheitlich sein sollte, weil es sonst zu (wenn auch nur gefühlter) Ausgrenzung führen kann.
Hier kann sich die Firma am meisten verbessern. Ich habe das Gefühl, dass oft Informationen zurückgehalten werden, um die Mitarbeitende zu schützen und keine Gerüchte entstehen zu lassen. Man hört diese Dinge dann aber aber in der 60% wahren Version über den Flurfunk und dann gibt es Chaos.
Außerdem könnte die Firma regelmäßiger über Gewinne und/oder Erfolge informieren. Insbesondere in Bezug auf deren Auswirkung auf die Firma.
mir ist keine Benachteiligung aufgrund Geschlecht, Religion, Alter oder Herkunft bekannt. Im Gegenteil: über die Stiftung setzt sich der Arbeitgeber für Vielfalt ein
Im Unternehmen werden Zell- und Gentherapien hergestellt. Die hergestellten Produkte haben direkten Einfluss auf Menschenleben.
Es gibt Teamevents (Sommerfest und Weihnachtsfeier) und es wird auch einiges für die Gesundheit getan. Wöchentlich gibt es eine bewegte Pause und es wird auch am Firmenlauf teilgenommen. Das stärkt vor allem das Team
Etwas wofür der AG nichts kann: Die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Linie 5 ist leider nicht immer zuverlässig, aber es gibt noch alternative Wege.
Vielleicht nicht an den AG, aber an Personen, die auf diesem Portal sehr emotionale Bewertungen schreiben, die ein komplett falsches Bild nach außen tragen. Ja, meine Bewertung ist natürlich auch eine Sichtweise, aber ich würde mir einfach eine faire Beurteilung wünschen, die ich hier leider oft vermisse.
Ich komme gerne zur Arbeit und sehe generell auch ein sehr respektvolles Verhalten untereinander. Meine Beobachtung ist, dass der Hauptteil der Angestellten einen Teamgedanken pflegt, den ich sonst noch in keinem Unternehmen so stark ausgeprägt gesehen habe.
Die Firma hat ein sehr gutes Image, das ich auch von der anderen Seite bereits kenne.
Es gibt eine sehr gute Work-Life-Balance. Homeoffice wird angeboten und genutzt. Es gibt Gleitzeit und somit gibt es auch eine faire Behandlung und Abgeltung der geleisteten Stunden. Bei Urlaubsanträgen hatte ich nie Probleme und alles wurde freigegeben.
Weiterbildungen werden unterstützt, wenn diese zum Themenbereich passen.
Das Gehalt ist für mich sehr zufriedenstellend und es wird auch immer pünktlich gezahlt.
Müll wird getrennt und es wird auch Ressourcen gerecht gewirtschaftet.
Persönlich erlebe ich in meiner Abteilung einen sehr guten Zusammenhalt. Da es sehr viele Bereiche gibt und ich nicht alle einsehen kann, hab ich dies in meine Bewertung einfließen lassen.
Hier hatte ich sogar ein Gespräch mit einer neuen Kollegin, die sich selbst als "älter" bezeichnet. Sie meinte, dass sie sich sehr über die Aufnahme ins Team gefreut habe und die Altersdifferenz zu den Teammitgliedern keine Rolle spiele. Diesen Eindruck kann ich nur teilen.
Auch hier kann ich nicht für alle Bereiche sprechen. Für mich gilt, dass es eine sehr gute Basis gibt. Aufgaben werden mir kompetent zugetragen und eine faire Zeit für die Erfüllung gegeben. Auch habe ich ein sicheres Gefühl und weiß, dass ich bei Anliegen problemlos mit den Vorgesetzten sprechen kann.
Der Gebäudekomplex in dem ich arbeite ist sehr modern und verfügt über eine regulierbare Klimaanlage. Auch gibt es einen höhenverstellbaren Schreibtisch und die Türen zu Büros können geschlossen werden.
Ich persönlich habe so ein hohes Maß an Kommunikation und Transparenz zuvor nicht erlebt. Es gibt Mitarbeiterversammlungen und ein persönliches Jahresgespräch. Auch wenn man generell ein Anliegen hat, kann man dieses immer Anbringen und es wird einem zugehört.
Im Unternehmen haben wir eine hohe Frauenquote, auch auf der Führungsebene. Auch habe ich es erlebt, dass einige Kollegen nach Austritt erneut zum Unternehmen zurückgekommen sind. Das unterstreicht noch einmal den Aspekt der fairen Behandlung.
Meine Aufgaben haben sich vom Start über die Jahre hinweg verändert. Aber immer komplett zum Positiven. Es kamen immer sehr interessante Dinge hinzu, die mich immer wieder neu forderten. Die Arbeit ist nie langweilig und immer spannend.
- unbefristeter Arbeitsvertrag
- verschiedene Benefits (Obstkorb, Kaffee, Fitnessstudio, Fahrradleasing, Jobticket, ...)
- großartige Firmenfeiern und Teamevents
- je nach Abteilung: Möglichkeit Homeoffice zu machen
- Sinnhaftigkeit der Arbeit
- bedingt durch stetiges Wachstum scheint man mit Prozessanpassungen, Einstellung von neuen Mitarbeitenden u.Ä. oft nicht schnell genug hinterherzukommen
- für die meisten Mitarbeitenden nur 1 Tag pro Woche im Homeoffice möglich
- Gleitzeit je nach Abteilung nicht super flexibel
Die Atmosphäre scheint stark abhängig von der Abteilung bzw. dem Team zu sein, innerhalb meines Bereiches bei der CMT Koordination und Transport empfinde ich die Atmosphäre als hervorragend und keinesfalls so negativ wie in einigen Bewertungen geschildert. Einen deutlichen Bezug zu den bewerteten Arbeitsbereichen halte ich in den Kommentaren hier für sinnvoll.
In meinem Fall top. Natürlich gibt es immer wieder stressigere Phasen, die je nach Position mehr Lebenszeit einfordern, in der Regel sind aber alle um einen zeitnahen Ausgleich bemüht.
Innerhalb der Unternehmensgruppe gibt es aufgrund der Firmenstruktur leider nur begrenzt Aufstiegsmöglichkeiten, wenn diese sich anbieten wird aber versucht, die Mitarbeitenden darin zu unterstützen. Je nach Position kann man aber schnell mehr Verantwortung
Externe Weiterbildungsmöglichkeiten werden wenige angeboten, da könnte noch etwas nachgebessert werden meiner Meinung nach.
Das Einstiegshalt war für mein Empfinden den Aufgaben angemessen, gut finde ich, dass es zeitnah die Möglichkeit für Gehaltserhöhungen gab. Durch Einführung einer Gehaltsmatrix wird dies auch transparent kommuniziert.
So weit ich bislang gehört habe (so lange bin ich noch nicht im Unternehmen), gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Boni und Zuschüsse, aktuell z.B. einen Energiekostenzuschuss.
Innnerhalb meiner Abteilung ist der Zusammenhalt super! Bei höherer Personalfluktuation in anderen Bereichen ist es allerdings schwierig, den Zusammenhalt zwischen den unterschiedlichen Abteilungen zu bewerten.
Mit meinen direkten Vorgesetzten habe ich bislang nur positive Erfahrungen gemacht, es wird offen und ergebnisorientiert kommuniziert.
Diese sind leider abhängig vom jeweiligen Gebäude, teilweise verbesserungswürdig (z.B. Klimaanlage)
Hier gibt es meiner Meinung nach Optimierungspotenzial: bei sich stetig ändernden Prozessen und Verantwortlichkeiten geht die Kommunikation ab und an etwas unter, auch wenn alle bemüht sind.
Man muss schon Spaß daran haben, sich immer wieder neue Aufgaben und Verantwortungen zuzutrauen. Durch die sich stetig wandelnden Prozesse gibt es immer wieder die Chance, Neues zu lernen - diese muss man aber auch annehmen!
Neben den in den Kommentaren aufgezählten Punkten:
- Grandiose Sommer- und Weihnachtsfeste
- Ermäßigung Premium Gym
- Bewegte Pausen
- Jede Woche frisches Obst
- Kaffee/Tee Flat
- Fahrrad Leasing Angebote
- Jobticket oder Stellplatz
- Gleitzeit
- Flache Hierarchien
- Ergonomische Arbeitsplätze
Der größte Vorteil der Cellex ist auch zugleich der größte Nachteil: das schnelle Wachstum.
Stetig steigende Auftragslage, neue und komplexe Prozesse, Einarbeitung neuer Mitarbeiter, Anpassungen der Firmenstrukturen etc. - die bekannten „Kinderkrankheiten“ des schnellen Wachstums.
Aber auch in diesem Kontext ist kein Punkt grundsätzlich als „schlecht“ zu beurteilen. Die Cellex entwickelt sich von Jahr zu Jahr weiter und passt sich den neuen Gegebenheiten agil an. Die Beurteilungen hier sollten also zum Teil auch in den zeitlichen Kontext gesetzt werden.
Sind in den jeweiligen Kommentaren enthalten.
Meine Kommentare beziehen sich primär auf die Cellex Cell Professionals sowie die IT-Abteilung. Es wäre hilfreich, wenn sich auch andere Bewertungen auf die jeweiligen Tochterunternehmen/Abteilungen beziehen, damit das Feedback besser zugeordnet werden kann. Die Grundstimmung der Arbeitsatmosphäre wird hier in einigen Bewertungen nicht objektiv widergespiegelt.
Grundsätzlich herrschen eine positive Grundstimmung und ein produktives Arbeitsumfeld. Trotz der unterschiedlichen Arbeitsweisen und der Charaktere innerhalb der Teams herrscht ein respektvoller und toleranter Umgang miteinander. Es werden kontrollierte Handlungs- und Entscheidungsfreiräume gegeben, sodass der Mitarbeiter Verantwortung übernehmen und sich selbst entfalten kann.
Die Cellex hat gegenüber nationalen wie auch internationalen Kunden eine hervorragende Reputation.
Beim internen Imagevgibt sicherlich Optimierungsbedarf, jedoch spiegeln die Bewertungen der ehemaligen Kollegen hier keineswegs die Stimmung im Unternehmen wider. Viele meiner Kolleginnen und Kollegen mit denen ich vor ca. 5 Jahren dort angefangen habe sind immer noch zufrieden bei der Cellex angestellt.
Ja, es gibt durchaus fordernde Phasen (Inspektionen, Audits, Projekt-Deadlines) in denen Überstunden gesammelt werden, jedoch wird grundsätzlich darauf geachtet, dass diese Phasen nach dem „Peak“ ausbalanciert werden. Zudem werden die Überstunden transparent dokumentiert und können in der Regel zeitnah abgebaut werden (früher Feierabend, kompletter Tag frei, ggf. Auszahlung).
Für ein mittelständiges Unternehmen sind die Karrieremöglichkeiten als gut/sehr gut zu bewerten. Junge zuverlässige und engagierte Mitarbeiter erhalten verantwortungsvolle Aufgaben und Herausforderungen, an denen sie wachsen können. Diese Gegebenheit empfinden mache als Last und andere wiederum als Chance.
Externe Weiterbildungsmöglichkeiten waren leider limitiert und schriftliche Zusagen im Rahmen von Budgetplanungen nicht möglich. Die Thematik wurde aber kürzlich von der neuen Abteilungsleitung aufgegriffen und weiterverfolgt.
Grundsätzlich entsprechen die Gehälter nicht dem Branchendurchschnitt. Hier wird es sicherlich in den nächsten Jahren weitere Anpassungen geben. Es wurde erst vor kurzem eine Gehaltsmatrix eingeführt, womit der erste große Schritt in Richtung Transparenz und Standardisierung getan wurde.
Sofern es einen Bonus gab und nicht jeder Mitarbeiter den gleichen Betrag erhalten hat, wurden die Kriterien der Zusammensetzung der einzelnen Auszahlungen nicht offen kommuniziert. Hier wäre eine transparente Standardisierung der Kriterien (Leistung/Betriebsergebnis etc.) und der Beurteilung wünschenswert.
Die Cellex lebt von ihren Menschen. Die Grundstimmung ist lebendig und positiv. Sicherlich gibt es hier und da Reibungen und Meinungsverschiedenheiten aber alles in allem herrscht ein sehr kollegiales Umfeld und ein starker Zusammenhalt.
Zum Teil sind aus Kollegen langjährige Freundschaften entstanden.
Dieser Punkt müsste in zwei Bereiche geteilt werden. Die abteilungs- und teaminterne Kommunikation ist offen, respekt- und auch humorvoll :-). Es gibt etablierte Jour Fixe zwischen Abteilungsleiter und Teamleitern, zwischen den Teamleitern, wöchentliche Kanban/“Projektupdate“ Meetings und monatliche Teammeetings.
Bezüglich der firmenübergreifenden Kommunikation gab eine unterschwellige Unzufriedenheit. Die halbjährlichen Mitarbeiterversammlungen können das breite Spektrum der Cellex nicht mehr adäquat abdecken. Auf die Kritik wurde in Form von Optimierung des Newsletters, Ausbau des Intranets, Corona-Updates reagiert, nichtsdestotrotz muss man hier sicherlich neue Wege finden, um alle Kolleginnen und Kollegen abzuholen.
Mit der größte Benefit der Cellex. Das Arbeitsumfeld ist extrem spannend und dynamisch. Sofern man ehrgeizig und motiviert ist, wird einem die Chance gegeben, Verantwortung zu übernehmen und sich in neue und herausfordernde Themengebiete einzuarbeiten.
Wem dieses Umfeld liegt, kann ich die Cellex nur wärmstens empfehlen :-).
Ich finde schlecht das ich meine Aufgaben und die Zeit die ich dafür brauche aufschreiben muss
Es gibt wöchentliche Fitness-Pausen, ermäßigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio, ein Jobticket und frisches Obst.
Es gab das Angebot der Booster-Impfung und einen Corona-Bonus.
Neue Mitarbeiter erhalten einen unbefristeten Vertrag, der u.U. mit einer verlängerten Probezeit in Form eines Aufhebungsvertrags ausgehebelt wird.
Personalführung, Kommunikation
Verbesserungswürdig ist der Führungsstil seitens der Geschäftsführung und der Umgang mit den Mitarbeitern. Ehrliche Kommunikation wäre wünschenswert.
Wachsendes Unternehmen mit einigen Tochter-Unternehmen.
In der Zentrale sitzt die Administration.
In der Produktion gibt es viele junge Mitarbeiter. Die Produktion wächst rasant. Nicht alles läuft reibungslos, aber es gibt viele gute Ideen und hochmotivierte Mitarbeiter. Die Kollegen sind hilfsbereit und freundlich.
Die Kollegen habe ich als sehr hilfsbereit und freundlich erlebt.
Es ist ein bunte Mannschaft mit vielen unterschiedlichen Menschen, aber das macht es spannend. Ich habe gern mit ihnen zusammengearbeitet.
Die Kommunikation zwischen Zentrale und Produktion findet leider hinter dem Rücken statt. Man muss aufpassen, wem man was sagt. Informationen über die "Stimmungslage" in der Produktion werden teilweise an die Geschäftsleitung kommuniziert.
Gratis Obst, toll ist was wir herstellen
Geringes Gehalt für die Art von Arbeit, viele machen ohne Ende überstunden und andere Ruhen sich darauf aus
Gerechtere Gehälter, bessere Aufteilung der Arbeit, klare Strukturen
Tolles Umfeld, nette Leute, bemerkenswerte Unternehmensziele. Ich arbeite gerne hier.
Gehalt, Kommunikation
Kommunikation sollte verbessert werden. Zum Beispiel über (halbjährliche) Meetings in denen den Mitarbeitern über die Firmenentwicklung und Neuigkeiten im Gesamtunternehmen (oder den Gesamtunternehmen) berichtet wird.
Bei längerer Betriebszugehörigkeit sollte eine Matrix zur Gehaltsanpassung entwickelt werden.
Betriebliche Altersvorsorge sollte angeboten werden.
Ich gehe hier gerne zur Arbeit.
Tolle Produkte und die Kunden sind zum großen Teil, soweit ich das einschätzen kann, zufrieden
Es gibt keine festen Arbeitszeiten. Aufgrund des Arbeitsfeldes kann es natürlich vorkommen, dass Ausgangsmaterial spät ankommt und man teilweise auch länger arbeiten muss. Da aber alles gestempelt wird, können Überstunden ausbezahlt oder in Urlaub abgegolten werden.
Es gibt Möglichkeiten. Natürlich muss man da selber aktiv werden.
Es gibt bewegte Pausen, ermäßigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio, ein kostenloses Jobticket und wöchentlich frisches Obst.
Das Gehaltsniveau liegt leider weit unter dem GMP-Branchendurchschnitt. Insbesondere bei längerer Berufserfahrung. Aufgrund des wirklich hohen Preises der Medikamente ist es frustrierend, dass bei denen die das eigentliche Medikament (manchmal teilweise) herstellen so wenig vom Kuchen ankommt. Natürlich ist Cellex hier kein Global Player aber es wirkt doch etwas merkwürdig und wenn man länger in der Firma ist auch leider demotivierend.
Auch dass keine betriebliche Altersvorsorge angeboten wird ist für alle Mitarbeiter schade.
Schwierig im GMP Bereich. In Digitalisierung sollte aber investiert werden.
Meist sehr gut. Zwischen den Abteilungen kann jedoch die Kommunikation und teilweise auch Freundlichkeit verbessert werden. Auch bei den Vorgesetzten.
Hier gibt es nichts negatives zu berichten.
Fairer Umgang mit den Mitarbeitern. Vorgesetzte sind bemüht, dass alle Entscheidungen nachvollziehbar sind.
Hier kann und muss sich das Unternehmen stark Unternehmen verbessern.
Entscheidungen werden oft an Leuten vorbei getroffen und man muss als Angestellter entscheiden, welchem Vorgesetzten man glauben möchte und welche Vorgaben umgesetzt werden sollen. Es gibt auch viele Abteilungen und assoziierte Firmen, von der keiner so richtig weiß was der andere macht und wie das alles zusammen gehört oder passt. Natürlich ist das auch eine typische „Wachstums-Krankheit“.
Hier gibt es nichts negatives zu berichten.
Spannende Aufgaben in einem faszinierenden Umfeld. Man hat das Gefühl etwas zu bewirken.
So verdient kununu Geld.