20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
H
H
H
H
H
H
H
H
H
H
H
H
H
Im Stress wird von Führungskräften nichtmehr druck gemacht.
12 Stunden Schichten ohne Pause, 24/7 Erreichbarkeit und jedes Wochenende zu arbeiten sind die Mindestvoraussetzungen.
Mindestlohn + Trinkgeld
Jeder guckt in der Regel nur auf sich selbst
Ständig über andere am herziehen um die eigene Inkompetenz zu überspielen
Stressig aber ok
Systemgastro
Als Werkstudent ok
Nicht wirklich vorhanden
Mindestlohn
Nicht außerordentlich vorhanden
System relevant u d deshalb vorhanden
Ok
Mehr Empathie wäre gut
Ok aber manchmal ziemlich stressig
Im Rahmen
Urlaub’s-und Krankengeld nur für Festangestellte
Nicht außerordentlich vorhanden
Viel gelernt, was Arbeitsleben und Organisation betrifft, man lernt sehr viele Menschen kennen. Personalfeiern und die Weihnachstfeier an Heiligabend haben immer Spaß gemacht
Unmenschliche Erwartungen, was Arbeitsbereitschaft während Krankheit oder nach 10 Stunden ohne Pause angeht.
Zeigt eueren Mitarbeiter mehr Dankbarkeit und hört auf über sie bei anderen Mitarbeitern zu lästern.
Hing immer von der Tageszeit, ob und welche Vorgesetzten im Laden waren und den anwesenden Mitarbeitern ab. Wochenenden waren eigentlich immer katastrophal, es war viel zu voll (auch bei Vollbelegung durften auf keinen Fall Gäste weg geschickt werden!) und hat sich eher wie Fließband Arbeit, als wie Gastronomie angefühlt. Lob gab es kaum bis selten und wenn dann auch immer nach Schichten, die die Mitarbeiter körperlich und geistig so sehr belastet haben, dass die halbe Belegschaft am weinen war.
Kommt ganz auf die Anstellungsart an. Als Teil-/Vollzeitkraft nicht vorhanden. Bei allen anderen Anstellungen je nach Jahreszeit mal mehr, mal weniger.
Duales Studium und Ausbildung möglich. Azubis unterbezahlt, Dualstudenten überlastet.
Mindestlohn auch in höheren Positionen und bei jahrelangen Mitarbeitern. Minderjährige kriegen für die selbe Arbeitet viel weniger. Boni und Zuschläge möglich, manchmal auch nach Sympathie verteilt.
Alle leiden zusammen, deswegen halten auch alle zusammen. Manche haben hinterrücks auch über jeden abgelästert. Generell würde ich aber sagen, dass, solange man da arbeitet, auch privat viel mit den Kollegen unternommen hat und man ein generell sehr zusammengeschweißtes Team war.
Wenn es jemand älter als 40 schafft dort zu arbeiten, chapeau. Der einzige, war der Hausmeister und der wurde nicht immer mit dem Respekt behandelt, der ihm zustand.
Hat über die Jahre abgenommen. Kritikunfähig und aufgesetzte Freundlichkeit. Es gibt auch Lichtblicke, die aber leider weniger zu sagen haben.
Zu lange Arbeitszeiten, man wusste nie, wann man Feierabend hat. Keine Pausen. Vor allem Abends ein extremer Geräuschpegel, wenig Licht und unangenehme Gäste, die nicht konsequent rausgeworfenes wurden, wenn sie übergriffig wurden. Abgehauene Tische mussten von der Servicekraft bezahlt werden.
Man konnte alles ansprechen, ob es dann ernst genommen wurde, war gefühlt wie ein Glücksspiel. Dinge, die nicht gut liefen, wurden immer zurückgemeldet und kritisiert, wenn auch nicht immer konstruktiv. Es gab Mitarbeiter Gespräche und Meetings.
Auf den ersten Blick super, auf den zweiten werden Frauen auf ihr Aussehen reduziert und ihre Weiblichkeit als Verkaufsmotivator im Service verwendet, weil sie bei Gästen besser ankommen, als Männer.
Zu Anfangs vorhanden, durch die routinierte Arbeitsweise aber irgendwann nicht mehr. Man muss Gastro einfach mögen, um die Aufgaben konstant interessant und ansprechend zu finden. Würde ich aber nicht nur exklusiv diesem Arbeitgeber in der Gastronomie zuteilen.
Man hat viel dazu gelernt. Man braucht eine gewisse Arbeitsmoral um einen guten Job zu machen
Arbeitsbedingungen
Konsequente Wertschätzung der Mitarbeiter
Die Atmosphäre ist abhängig davon, ob man das Spiel mitspielt. Ich wusste nie wie lange ich arbeiten musste, man hat eine andere Behandlung bekommen, wenn, man sich krankmelden musste, weswegen man sich irgendwann am besten gar nicht mehr krankmeldet. Außerdem hab ich es immer als viel zu voll empfunden, die bestehenden Kapazitäten in allen Bereichen waren ständig überlastet.
Ich hatte kaum ein Privatleben oder Zeit mich zu erholen, es wird auch nicht wirklich Rücksicht darauf genommen
Möglichkeiten für Ausbildungen und Duales Studium
Geht so, für die Branche vermutlich angemessen. Sehr stark abhängig von Sympathien
Der Zusammenhalt ist eines der positiven Dinge. Aber auch nur solange man dort arbeitet
Wenig neue ältere Angestellte, meiner Meinung nach zu wenig Wertschätzung
Es gibt emphatische Vorgesetzte und die anderen.
Zu lange Arbeitszeiten, zu laut, zu dunkel, keine Pausen - man muss wissen worauf man sich einlässt
Eher Frauen im Service
Irgendwann erlebt man nichts neues, das was sich aber immer abwechslungsreich gestaltet sind die Gäste - das war aber eher negativ. Man muss die Arbeit in der Gastronomie generell einfach mögen
Getränke kostenlos, Essen -50%
das ist aber eigentlich auch selbstverständlich.
Bessere Löhne= Bessere Mitarbeiter=
Glücklichere Gäste= Gäste kommen immer wieder, bringen nächstes mal evtl. mehr mit oder machen indirekte Werbung= mehr Geld, aber das verstand auch keiner.
Keine gute Arbeitsatmosphäre.
Noch nie ein Lob mitbekommen.
Die meisten Mitarbeiter hielten nichts vom laden bzw. konzept. Viele essen auch nichtmal das Essen.
Absolut keine Work Life Balance!!!
Man weiß nie wann man kommende Woche arbeiten wird, und kann sein leben absolut nicht planen. Im Urlaub angerufen werden weil jemand anderes Krankgeschrieben ist? ja! Dankbarkeit für 12 Stunden Schichten, das fast jeden tag? nein
Man konnte sich zwar im Wunschdienstplan eintragen wie man für kommende Woche arbeiten möchte, aber als Teilzeit oder Vollzeitkraft wird das häufig nicht beachtet.
Man kann eine Ausbildung machen, oder ein Duales Studium, aber ob man danach Vorteile hat, weiß ich nicht. Über das Gehalt darf ja keiner reden… aber eine reine Weiterbildung für jeden Mitarbeiter gab es nicht. das hatten aber einige Notwendig.
Keiner Verdiente hier gut. Keiner. Egal ob du 5 Jahre arbeitest oder seit 4 Monaten, da sind keine riesigen unterschiede zwischen. Ggf. zuschläge, die du dir verdienen kannst, aber die bekam man auch nicht freiwillig.
Es gab einen Rolli für Pappe, und zwei riesige Mülltonnen für Rest-und Plastikmüll zusammen.
Da fast jedes essen aus der Plastiktüte kommt, die einfach nur erwärmt und aufgeschnitten wird, kann man sich denken wie umweltbewusst das ist.
Wir saßen alle im gleichen Boot, daher haben sich die meisten auch gut miteinander verstanden, aber manche Mitarbeiter haben sich mit jedem angelegt, und keiner hat was dagegen getan!
in dem laden werden keine alten Leute eingestellt, wo denn auch? mit 55 Jahren oder kurz vor der Rente schwere sachen heben, und sich den rücken ganz kaputt machen?
Die Betriebsleitung kennt kein danke und hat bisher wenig Dankbarkeit spüren lassen. Wegen allen Mitarbeitern läuft der laden. Nicht nur wegen ihr, das versteht sie aber nicht. Ebenfalls Kritikunfähig.
Fragt in diesem Laden nicht nach einer Gehaltserhöhung, gerade nicht bei ihr, das wird nicht gut angesehen. Jeder ist hier nur eine Zahl!
Viele Aushilfen werden meist auch nur für den Sommer eingestellt, um dann im winter gekündigt zu werden, weil da wieder weniger los ist.
Wenn man unter 18 ist, bekommt man nichtmal den Mindestlohn. Sogar deutlich weniger. Ich wusste vorher nichtmal das es das noch heutzutage gibt.
Der „Mitarbeiterraum“ bzw. ein raum mit Massagesessel und Sofa, was sich für viele sich als Bett herausgestellt hat, da es sich manchmal nichtmal gelohnt hat, nach Feierabend nach hause zu fahren, weil die nächste schicht schon in ein paar stunden war, ist nicht schön.
Alles auch sehr dreckig, da kümmert sich auch keiner drum, warum auch? wenn man was sagt wird der Vertrag nicht verlängert.
Wir hatten Meetings, aber nur um noch effizienter und strenger arbeiten zu können. Da fehlte die Menschlichkeit. Lob oder konstruktive Kritik? Noch nie gehört.
Es ging auch viel um Zahlen, und Produktivitäten, man kam nie auf seine stunden, weil sobald nichts los war= Personal reduzieren= Bessere Produktivität.
Ist ja „verständlich“ aber ärgerlich wenn man Vollzeit oder Teilzeit arbeitet, und auf 8 Stunden bei einer 5 Tage woche kommen muss, aber dann wegen kurzen schichten 6 Tage die woche arbeiten muss, um zumindest etwas Gehalt zu bekommen.
Ganz klar, ja!
da sah ich keinen Unterschied.
Die Arbeitsbelastung ist nicht fair aufgeteilt. Manche Mitarbeiter hatten nur deswegen Gekündigt, weil sie einfach nicht mehr konnten. Man sah es ihnen auch an. viele waren hier einfach schnell „verbraucht“
Wer ein Burnout möchte, Willkommen!
Es ist kein Job fürs leben. Das schafft man nicht länger als 5-10 Jahre.
Wertschätzung
12-16 Stunden Schichten
Kürzere Schichten, geregelte Arbeitszeiten
Alles
Nette Leute und schöner Umgang miteinander
Man wird schnell ins Arbeitsleben eingesogen und muss sich manchmal bewusst frei nehmen
Möglichkeiten um sich ein wenig hochzuarbeiten
Mindestlohn
Viel ältere Kollegen gibt es nicht aber mit den etwas älteren gibt es nie Probleme
Kein unnötigen Stress oder Willkür
Manchmal etwas schwer, aber insgesamt passt es
Kellnern ist relativ abwechslungsreich
Geht auf "Arbeitswünsche" ein
So verdient kununu Geld.